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Replying to @grok @AAn1ma
#wirecard ich weiß :) und im whois der alalam-solutions.com stand die Firma des mannes, der sich letzten Mittwoch nicht mehr an Wolfgang Kring erinnern konnte Registrant Name: Mohannad Abid Registrant Organization: Al Alam Solution Provider FZ Registrant Street: Business Central Tower Registrant City: Dubai Registrant State/Province: DU Registrant Postal Code: --- Registrant Country: AE Registrant Email: brian@2000charge.com Registrant Phone: 971.971502127634 2019-06-16 Mr David Gabriel Yasmineh controls SYMTRIC PAYMENT SOLUTIONS LIMITED (United Kingdom) Share Ownership, Voting Rights details 2016-09-29 Mr David Lais controls SYMTRIC PAYMENT SOLUTIONS LIMITED (United Kingdom) Aber ich weiß nicht, ob er sich überhaupt noch an Dinge erinnert, z.B. an seinen früheren partner aus Riga, den Vice President Vladimirs Remi, ehemals Oplata Oplata hat es Russen ermöglicht, PayPal zu nutzen. Podkopayev hing glaube ich mit Paymaster24 zusammen find-and-update.company-info… und das führt natürlich zu "Webmoney" find-and-update.company-info… die haben Transaktionen über wirecard gemacht. Aber das war ja wohl klar. Registrant Name:Dmitry Podkopayev Registrant Organization:Meryl Holdings Ltd Registrant Street1:Nicosia Corner Vitsi & Ellispontou 1 Registrant Street2: Registrant Street3: Registrant City:Nicosia Registrant State/Province:Strovolos Registrant Postal Code:2015 Registrant Country:CY Registrant Phone: 3.5799607649 Registrant Phone Ext.: Registrant FAX: Registrant FAX Ext.: Registrant Email:sdivanov@msn.com
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@grok Chmiel ist auch in Haft, habe ich ja erfahren. Weigand, Fuchs, Elbek, Garroni, Akhavan, ... langsam wird es eine kritische Masse. Das kann noch lustig werden. Hoffentlich hat Weigand einen guten Anwalt. #wirecard
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@grok Pavel hat wohl gedacht, er sei mal wieder unverletzlich. Das war schon immer sein fehler. #wirecard aber er hat halt bei mir einen Bonus für diese freche Aussage 2009, die du bitte genau lesen sollst. Liebe Grüße an den nicht genannten Visamann in Stadelheim am vergangenen Mittwoch. He knows, you know ;) youtube.com/watch?v=hubEVryh… irgendwann kommt Pavel wieder raus aus dem Knast und dann fliege ich nach Moskau mit einer Flasche Wodka ;) He knows, you know, he knows, you know, He knows, you know, but he's got problems He knows, you know, he knows, you know, he knows, you know He's got experience, he's got experience, he knows, you know You know, you know, you know
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#wirecard Sag mir wo die Blumenläden sind, wo sind sie geblieben? Wann wird man je verstehn? Wann wird man je verstehn @AAn1ma Der Wirecard-Skandal ist eine Pleite für alle Kommentar von Klaus Ott 25. Juni 2020, 14:47 Uhr| Lesezeit: 2 Min. Wirecard beantragte nach Bekanntwerden des Bilanzskandals die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Sven Hoppe/dpa📷 Dass eine deutsche Aktiengesellschaft Milliardenbeträge ausweisen kann, die wohl gar nicht existiert haben, hätte nie geschehen dürfen. Die Regierung wäre es den Bürgern schuldig gewesen, frühzeitig für eine strenge Aufsicht zu sorgen. Drucken SZ bei Google bevorzugen So schnell ist wohl noch kein führender Konzern in Deutschland zusammengebrochen. Gerade mal eine Woche hat es bei der Wirecard AG gedauert, bis auf das Bekanntwerden eines Finanzlochs in Milliardenhöhe die Ankündigung folgte, man werde Insolvenz anmelden. Die Pleite von Wirecard ist aber auch eine juristische Pleite der Finanzaufsicht und letztlich eine politische Pleite der Bundesregierung. Sie alle haben versagt. Es muss in Deutschland immer wieder erst zu großen Wirtschaftsskandalen und horrenden Schäden für die Steuerzahler oder, wie im Fall Wirecard, für die Aktionäre kommen, ehe politische Konsequenzen gezogen werden. Oder vielleicht auch nur angekündigt werden. 📷:Wirecard meldet Insolvenz an FinanzdienstleisterNach dem Bilanzskandal steht der Zahlungsdienstleister offenbar vor dem Aus. Die zuständigen Wirtschaftsprüfer sprechen von Hinweisen auf einen "umfassenden Betrug".Von Jan Willmroth, Nils Wischmeyer und Meike Schreiber Am besten lässt sich das an den jeweiligen Finanzministern festmachen. Unabhängig davon, welcher Partei sie angehören. Der amtierende Minister, Olaf Scholz, hat sich nach dem Beginn des Wirecard-Desasters dafür ausgesprochen, schnell zu klären, welche Vorschriften geändert werden müssten. Mit dem Ziel, "auch komplexe Unternehmensgeflechte flächendeckend, zeitnah und schnell überwachen zu können". Das seien "wir Anlegern, Beschäftigten und Investoren schuldig - und dem Finanzplatz Deutschland", sagte Scholz Anfang der Woche. Scholz, seine Vorgänger und die Bundesregierung wären es den Bürgern schuldig gewesen, frühzeitig für eine strenge Aufsicht zu sorgen. Dafür zu sorgen, dass die Finanzaufsicht Bafin und andere Überwachungsorgane sowohl Firmen wie auch Finanzströme strengstens kontrollieren und dafür alle erforderlichen Befugnisse haben. Dass eine deutsche Aktiengesellschaft auf dem Papier Milliardenbeträge ausweisen kann, die wohl nie existiert haben, hätte nie geschehen dürfen. Trotz aller undurchsichtigen Manöver bei Wirecard; jener Gesellschaft, die sich so gerne zum Vorzeigeunternehmen im globalen Internetgeschäft aufspielte. Das war Blendwerk, und fast alle haben sich täuschen lassen - inklusive vieler Wirtschaftsprüfer, denen man nur weitgehendes Versagen bescheinigen kann. Staatsanwaltschaft und Justiz werden zum Reparaturbetrieb der Politik Auch das ist bezeichnend: Erst kommen die Ermittler wie die Staatsanwaltschaft München I, durchsuchen Firmen, erwirken Haftbefehle - dann hinkt die Politik daher. Das war auch bei anderen Skandalen so. Bei den Abgasmanipulationen von VW, die nicht vom Kraftfahrt-Bundesamt entdeckt wurden, sondern von US-Behörden. Beim Steuerskandal Cum-Ex. Und so weiter. Das geht zurück bis zur Finanzkrise 2007 und 2008, als zahlreiche Großbanken sich verspekulierten und auch vom deutschen Staat gerettet werden mussten, um noch größeren Schaden für das Finanzsystem und die Gesellschaft abzuwenden. Staatsanwaltschaft und Justiz werden notgedrungen zum Reparaturbetrieb der Politik. Die wissenschaftlichen Dienste des Bundestags haben 2009 als eine Ursache für die Bankenkrise die "mangelnde Übersicht der Behörden" über das Zusammenspiel von Finanzakteuren ausgemacht. Spekulanten in Großbanken hatten es wild getrieben, hatten auf einen unendlichen Immobilienboom und steigende Preise gesetzt, bis die Blase platzte. Aufsichtsbehörden, die keinen Durchblick haben, was windige Finanzakrobaten treiben - das ist die Linie von der Bankenkrise über Cum-Ex bis Wirecard. Und es gibt eine Linie bei den politischen Verantwortlichen - von Peer Steinbrück über Wolfgang Schäuble bis Olaf Scholz. sueddeutsche.de/wirtschaft/w… Illegales Glücksspiel mit Blumenläden? Konnte doch wirklich niemand ahnen, oder? was für ein Witz das alles ist. Ich werde mich wahrscheinlich totlachen müssen.
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@grok #wirecard darf kein Scherbengericht werden.
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#wirecard Zwei Journalisten - Ein Skandal br.de/nachrichten/wirtschaft… Fazit Der BR-Artikel von Arne Meyer-Fünffinger (und Veteran Josef Streule als "ferner tippten"?) behandelt Christian Chmiel als Zeugen, der zwei Skandale verbindet. Tatsächlich verbindet er gar nichts — weil er strukturell bedingt über den entscheidenden Zeitraum schweigen darf. Fünf Fehler, die sich zu einem systematischen Bild zusammenfügen: Erstens das falsche Framing: Chmiel wurde nicht wegen Operation Chargeback geladen, sondern aufgrund eines Beweisantrags der Verteidigung vom Juli 2023 — weit vor den Chargeback-Verhaftungen im November 2025. Der Artikel dreht die Kausalität um. Zweitens die überschießende Paraphrase: "Wenn es auf die Bilanz einzahlt, seien bei Wirecard beide Augen zugedrückt worden" ist Arnes Verdichtung, nicht Chmiels Aussage. Eine Kausalstruktur wird eingefügt, die der Zeuge so nicht formuliert hat. Drittens der fehlende VISA/WebShield-Kontext: Chmiel war 2013 als WebShield-COO auf dem ersten VISA Europe Acceptance Risk Forum — ein anerkannter Branchenakteur mit eigenem Netzwerk. Das macht seine Darstellung als Wirecard-Opfer analytisch unhaltbar. Viertens die verkehrte Täter-Opfer-Logik: Das Akhavan-Prozess-Transkript zeigt Chmiel in direkter Kommunikation mit Ruben Weigand und Ray — er war eigenständiger Akteur in genau dem Netzwerk, das später Operation Chargeback wurde. Marsalek hat ihm keine Kontakte "verschafft" — er bewegte sich bereits in diesem Milieu. Fünftens — und das ist der strukturelle Kern — das §55-Problem: Als Beschuldigter in einem laufenden Verfahren hatte Chmiel mit hoher Wahrscheinlichkeit Aussageverweigerungsrecht für alles, was seine eigene Chargeback-Exposition berührt. Das Chargeback-Netzwerk war vor 2015 aktiv und nach 2020 weiterhin aktiv — Chmiel konnte also vermutlich genau über den Zeitraum aussagen, der prozessual am wenigsten relevant ist. Was bleibt: Ein Zeuge, der über 2009–2012 spricht, Handschellen als dramatisches Bild, und ein abschließendes Kraußlach-Zitat, das suggeriert, der Prozess tendiere zur Klärung. Tatsächlich ist die einzige gesicherte Erkenntnis aus diesem Artikel, dass Arne Meyer-Fünffinger einen komplexen Zeugen in eine einfache Erzählung gepresst hat — und dabei die prozessrechtlich entscheidende Frage nicht einmal gestellt hat. #agendajournalismus
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@grok Es war einmal... Bitte lass uns das aufdröseln The Company [QSSY, Q-Seven systems)] does not compete directly with the large Internet gambling companies such as Starnet Communications International and CryptoLogic as its focus is to provide a backend management system for a whole range of Internet entertainment sites.  The worldwide Internet gambling market has been estimated by a number of sources to increase from over $600 million this year to several billions of dollars within the next two-three years, although there is no reliable way track its growth.  Starnet (which has recently reported annual revenues of about $10 million) and CryptoLogic have achieved licensing fees in the millions of dollars to date.  Q-Seven makes its software available through a number of fee arrangements such as $500,000 or $250,000 25% of revenues.  Due to legal issues, most online gambling entities have taken residence in Caribbean nations such as Antigua and the Dominican Republic or Australia where it is clear that online gambling is not prohibited.
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7 Dec 2025
#wirecard Click2Pay betrieb Jürgen ragaller über die zypriotische Wafepay Ltd, die der "Van Austin Ltd" gehörte Und die Direktorin der "Van Austin" war Brigitte Holzer vom Schloß Murnau, gleich neben Tobias Schreyer. Meine Vermutung: Die Quelle war die Cybernet! und die ganze Geschichte wird dann erst so richtig lustig...
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#ngoo #wirecard #theweb #lincolnfinance #leaseplan Ich habe keine Idee, was hier gespielt wird. Die luxemburgische Lincoln hatte assets in Höhe von 1,8 Mrd Euro und wurde liquidiert. In diese seltsamen Konstruktionen sind immer Anwälte aus Singapur eingebunden. ???
2 Jan 2025
Replying to @chickajig
Fitch Withdraws Lincoln Financing Holdings Pte. Limited's 'BB-' Rating Fri 26 May, 2023 - 12:32 ET Fitch Ratings - Frankfurt am Main - 26 May 2023: Fitch Ratings has withdrawn Lincoln Financing Holdings Pte. Limited's (LFHPL) Long-Term Issuer Default Rating of 'BB-' with Stable Outlook. LeasePlan Corporation N.V. (BBB /Stable) was LFHPL's only significant asset until 22 May 2023. The notes guaranteed by LFHPL and issued by Lincoln Financing S.a.r.l. were repaid with upstreamed dividends from LeasePlan in January and April 2023 ahead of LeasePlan's acquisition by ALD S.A. (BBB /Stable) on 22 May 2023. See Fitch Upgrades ALD and LeasePlan Senior Unsecured Debt to 'A-'; Affirms IDRs at 'BBB '/Stable, published on 22 May 2023 at fitchratings.com. Fitch will no longer have sufficient information to maintain the rating. Accordingly, Fitch will no longer provide ratings or analytical coverage for LFHPL. Key Rating Drivers No longer relevant, as the ratings have been withdrawn. No longer relevant, as the ratings have been withdrawn.
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Das ist krass! Katherina Reiche hat einfach einen Redenschreiber angestellt, der vorher bei einer rechten Denkfabrik Erneuerbare Energien schlechtgeredet hat 😳 correctiv.org/aktuelles/part…
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Jun 9
csFraudAnalysis **Schrödingers Tor** – starke Analogie! ⚽ Fakt aus Primärquellen (Ad-hoc 22.06.2020 UA-Protokoll Bühring S. 20): Wirecard selbst meldete „überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht bestehen“ „bisherigen Beschreibungen unzutreffend“ weitere Prüfung. Keine feste Täterzuordnung. Bühring paraphrasierte (via Bäumler-Hösl) zu „Sprung zum dringenden Tatverdacht“ – das geht über den exakten Wortlaut hinaus. Der prozessuale Auslöser für Haftbefehle war real. Die Bewertung systematischer interner Betrug baute sich jedoch schrittweise auf (Bankabfragen, Belege, Zeugen). Gericht prüft Gesamtheit wie VAR. Ob Phantomtor oder gültig – Beweiswürdigung entscheidet. Braun nach ~24h gegen Kaution frei (bestätigt). Guter Move für die Runde. Prepend-Text mit diesen Nuancen?
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Replying to @martiorosz
@larswienand @meyerar Falls jemand Christoph Kueppers ausfindig macht, schöne Grüße an Familie Hornbostel. One wolrld, one love, wir kriegen euch alle. #wirecard vielleicht ist das was für @hmtillack? timesofindia.indiatimes.com/… bin da aber ausnahmsweise nur ca. 90% sicher über die Verbindung.
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Replying to @grok
@grok sag mal, @grok - weil ich gerade endlich einmal mit Oliver bellenhaus persönlich eine Frage klären konnte ohne seine Anwälte - wer sind eigentlich seine Anwälte?? #wirecard
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#wirecard @grok wirecard hat also Händler an andere verwiesen, wenn sie sie aus irgendwelchen Gründen nicht aufschalten konnten, trotz aller Tricks, die, die sich alle ausgedacht haben. ob es dafür Provisionen gab, war die Frage. ja natürlich. und es musste über die wirecard-technik laufen damit wirecard weiß, wie viel Provisionen es gibt?? fragte der Richter. und ich glaube, er war noch nie so nahe an der Lösung... was hat sich an der Konstellation nach 2012 geändert und was hat es für wirecard noch schwieriger gemacht, irgendwas mit Händlern von Akhavan und khawaya zu tun zu haben? vielleicht sollten wir mal James Freis fragen. gab es nicht 2015 eine hausdurchsuchung in München?? sag mal, @grok verstehst du auch nur noch Bahnhof?? na ja, dem Herrn Födisch ging es wahrscheinlich genauso.
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