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Ewa A.L. #zamachnamedia #zamachnaPolskę retweeted
§ 11 ASOG Bln, czyli berlińska ustawa policyjna: Von mehreren möglichen und geeigneten Maßnahmen haben die Ordnungsbehörden und die Polizei diejenige zu treffen, die den einzelnen und die Allgemeinheit voraussichtlich am wenigsten beeinträchtigt. Po polsku: z kilku możliwych i odpowiednich środków policja ma wybrać ten, który w najmniejszym stopniu dotyka jednostki i ogółu. Czyli w skrócie: niemiecka policja musiałaby najpierw wykazać, że Polacy niosący krzyż pod miejsce pamięci ofiar niemieckich zbrodni stanowili realne zagrożenie dla porządku lub bezpieczeństwa publicznego. A nawet gdyby takie zagrożenie istniało, policja miała obowiązek zastosować środki najłagodniejsze. Do takich środków nie należą bicie, kopanie, złamane żebra, odcinanie dostępu powietrza ani brutalne traktowanie ludzi, którzy przyszli manifestować, modlić się i upamiętnić pomordowanych. Tyle niemieckie prawo. Taka niemiecka praktyka. Tak wygląda zasada proporcjonalności w państwie, które wobec Polaków wciąż zbyt łatwo sięga po metody Gestapo.
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„Sehr geehrte“ Polizei, @polizeiberlin @bundeskanzler @realDonaldTrump @JDVance @SecRubio @SecRubio @POTUS @nawrocki Sie verbreiten unvollständige und dadurch manipulierte Informationen. Es handelte sich nicht einfach um irgendwelche Personen in Westen. Es waren friedlich gesinnte Menschen, die der von Deutschen während des Zweiten Weltkriegs ermordeten Polen gedenken wollten. Doch offenbar hatten Sie als Polizei den Befehl erhalten, aggressiv gegen polnische Bürger vorzugehen. Sie haben sie getreten, geschlagen und — wie Zeugen berichten — misshandelt. Drei Personen mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden, eine davon mit gebrochenen Rippen. Diese Menschen wollten lediglich Blumen niederlegen, sie neben einem einfachen Feldstein ablegen — einem Stein, der an die Ermordung von sechs Millionen Polen durch Deutsche im Rahmen von Völkermord und ethnischen Säuberungen erinnern soll — und anschließend nach Hause zurückkehren. Wie jedoch ein nächtlicher Zeuge gegenüber Telewizja Republika berichtete, hätten Sie dazu einen entsprechenden Befehl erhalten. Ihr Verhalten, wie es in Polen wahrgenommen wird, hat nichts mit Demokratie zu tun. Es erinnert an dunkle Zeiten in Deutschland, als SA-Schlägertrupps jüdische Geschäfte zerstörten. Offenbar glaubt man, Polen könne man treten und schlagen, wenn sie in Polen ihre Stimme erheben. Das sind Anzeichen eines totalitären Staates und haben nichts mit Demokratie zu tun. Warum haben diese Polizisten Polen in Berlin geschlagen, getreten und misshandelt? Gibt es dafür irgendeine Erklärung? Als deutsche Polizei haben Sie das Kreuz – ein Symbol des christlichen Glaubens – entweiht. Ist das so zu verstehen, dass Sie jede Stimme unterdrücken, die an den Völkermord und die ethnischen Säuberungen an den Polen erinnert? Und kennen Sie ASOG? youtube.com/watch?v=JqOtizXn…
Um kurz vor 16 Uhr haben sich etwa 15 Personen mit gelben Westen am Skulpturenpark vor dem Reichstag in #Tiergarten zusammengefunden. Mit Transparenten, einem großen Holzkreuz und unter lauten Ausrufen wollten sie zum polnischen Gedenkstein laufen. Ein solcher Aufzug zu einem Gedenkort wurde ihnen jedoch durch unsere Einsatzkräfte untersagt. Stattdessen wurde ihnen durch einen Sprachmittler angeboten, eine stationäre Kundgebung am Skulpturenpark abzuhalten oder sich einzeln zum Gedenkort zu begeben. Als die Gruppe trotzdem gemeinsam mit dem Kreuz und den Transparenten in Richtung Denkmal lief, führten unsere Einsatzkräfte sechs Freiheitsbeschränkungen durch. Da es hierbei zu Widerständen kam, wendeten unsere Einsatzkräfte auch Zwangsmaßnahmen an. Im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen wurden alle Personen am Ort entlassen. ^tsm
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Replying to @BartoszLewand20
Uprawnienia Belińskiej Policji reguluje ASOG Bln (Allgemeines Sicherheits- und Ordnungsgesetz) a z uwagi na miejsce zdarzenia ewentualne postępowanie przeprowadzi niemiecka prokuratura. Nie kłam.
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