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Replying to @euradvok
"Los Hamsterich, pfostiere doh mal wieder eine lustige Geschichte in Dialogform." "Die mit den Potraits und der Pointe?" "Ja, genau." "Nein, das ist jetzt knirsch geworden." "Wer legt das fest?" "Ludwig?" "Gegen wen?" "Fusion." "Ach so na dann."
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"De nordiska länderna anses inte ha fått demokratier förrän på 1900-talet, men det beror på att man blandar samman allmän rösträtt med demokrati. I själva verket finns det djupa demokratiska traditioner i de nordiska länderna. Det isländska alltinget är redan nämnt. De nordiska ländernas parlament har alla medeltida anor, även om de bara kallades in ibland och den stora majoriteten, som ingick i bondeståndet, bara var ett av de fyra stånd som representerades. Lokalsamhällena styrdes dock demokratiskt. Byarna hade byalag och socknarna sockenstämmor, där alla fick yttra sig och där självägande manliga bönder hade rösträtt. Sockenstämmorna valde i sin tur nämndemän till häradsrätterna. Att byalagen skulle styras demokratiskt uttrycks så här i regeringens förslag till byordningar från 1742: ”så skal i hwar By en Ålderman tilsättas, på et eller flere År, alt som Byemännen sig therom förena, och bör the, som the fläste rösterne fallit på, sig therifrån icke undandraga”. Dialogen som litteraturform, givetvis skriven i syfte att övertala för en viss åsikt, men formulerad så att den samtidigt gav röst åt motståndarens sida, förekom i många sammanhang. När Sverige reformerades från katolicism till protestantism skrev ärkebiskopen mäster Lars, Laurentius Petri, en ”Dialogus om then förwandling som med messone skedde”, där förändringen i den kyrkliga liturgin förklaras genom ett samtal mellan vännerna Petrus och Simon. Men det går att gå ännu längre tillbaka. Stora delar av den fornisländska poetiska Eddan är skriven i dialogform, som exempelvis Vaftrudnesmål och Det Grönländska Kvädet om Atle." Läs hela den upplåsta texten här: verifiera.se/demokratin-vila…
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Your argument has made me remember Anselm of Canterbury's philosophical tractats. You seems to understand German. Here is a nice summary. Your argument is nether new nor good: Anselm von Canterbury (1033–1109) widmet sich in seinem Werk De Concordia Praescientiae et Praedestinationis et Gratiae Dei cum Libero Arbitrio („Über die Harmonie von Vorwissen, Prädestination und Gnade Gottes mit dem freien Willen“, geschrieben um 1107/08) genau diesem Problem: der scheinbaren Unvereinbarkeit zwischen Gottes allumfassendem Vorwissen und dem menschlichen freien Willen. Der im verlinkten X-Post dargestellte Einwand – dass exaktes göttliches Wissen über zukünftige Handlungen diese fixiert und damit den freien Willen zur Illusion macht – greift Anselm explizit auf und widerlegt ihn durch eine differenzierte Analyse von Wissen, Zeit und Freiheit.Anselms zentrale Argumente gegen diesen EinwandAnselm argumentiert in Dialogform (wie in vielen seiner Werke), indem er Einwände eines Schülers vorwegnimmt und sie logisch entkräftet. Sein Ansatz basiert auf der Annahme, dass Gottes Natur zeitlos und unveränderlich ist, was eine kausale Beeinflussung der menschlichen Entscheidungen ausschließt. Hier die Kernpunkte:Gottes Vorwissen ist nicht kausal und impliziert keine Notwendigkeit: Anselm betont, dass Gottes Wissen über zukünftige Ereignisse diese nicht verursacht oder zwingt. Es ist vielmehr ein passives Erkennen dessen, was frei geschieht – ähnlich wie unser Wissen über vergangene Ereignisse (z. B. „Ich weiß, dass Cäsar gestern Rom eroberte“) diese nicht rückwirkend notwendig macht. Wenn ich weiß, dass jemand morgen freiwillig einen Spaziergang macht, fixiert mein Wissen diesen Spaziergang nicht; es spiegelt nur wider, was aus freiem Willen erfolgt. Gottes Vorwissen ist also keine „Ursache“ der Handlung, sondern eine „Folge“ ihrer Freiheit. Die Zukunft ist für uns kontingent (sie könnte anders ausfallen), aber Gott sieht sie in einem ewigen, zeitlosen „Präsens“, das alles gleichzeitig umfasst – wie ein Beobachter außerhalb der Zeitlinie, der die gesamte Geschichte auf einmal überschaut. Dadurch bleibt die menschliche Wahl frei: Sie ist weder vorbestimmt noch illusorisch, sondern wirklich möglich anders. Freiheit als Fähigkeit zum Rechten, nicht als Möglichkeit zum Bösen: Anselm definiert freien Willen nicht als bloße „Alternative-Möglichkeit“ (d. h. die Fähigkeit, gut oder böse zu wählen), sondern als die rationale Fähigkeit, das Gute (die Gerechtigkeit) aus eigenem Antrieb zu wollen. Wenn Freiheit die Möglichkeit des Bösen voraussetzte, wären Gott, die guten Engel oder die Seligen im Himmel nicht frei – was absurd wäre, da sie unfähig zur Sünde sind, aber dennoch frei handeln. Gottes Vorwissen stört diese Freiheit nicht, weil es die rationale Wahl nicht einschränkt; es kennt sie nur. Anselm vergleicht das mit einem Schachspieler, der alle Züge im Voraus kennt, ohne das Spiel zu determinieren – die Spieler bleiben frei in ihren Entscheidungen. Harmonie mit Prädestination und Gnade: Anselm erweitert das Argument auf Prädestination: Gott prädestiert nicht durch Zwang, sondern durch Gnade, die den freien Willen unterstützt. Der gefallene Mensch kann durch die Erbsünde das Gute nicht allein wählen, aber Gottes Vorwissen umfasst diese Gnade, ohne sie zu einer Zwangsläufigkeit zu machen. Die Zukunft ist „fix“ nur aus unserer zeitgebundenen Perspektive; für Gott ist sie offen in der Freiheit der Geschöpfe. Kurze Bewertung und RelevanzAnselms Lösung ist ein früher Beitrag zum Kompatibilismus (Vereinbarkeit von Determinismus und Freiheit), der bis heute in der Philosophie diskutiert wird. Sie vermeidet den Fehler des Posts, Vorwissen mit Determinismus gleichzusetzen, indem sie die zeitlose Natur Gottes betont. Kritiker (z. B. später Ockham) warfen ein, dass dies die Kontingenz der Zukunft untergrabe, doch Anselm hält daran fest: Freiheit entsteht gerade durch die rationale Selbstbestimmung, die Gottes Wissen respektiert, ohne sie zu negieren.
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14 Dec 2025
Replying to @Sunnymica
Wenn Meinung als Aufklärung getarnt wird Wie links ideologische Narrative das Vertrauen in Medien weiter zerstören Der zuletzt verbreitete Text von Regina Laska in Dialogform über ein fiktives Telefonat, zwischen Donald Trump und Wladimir Putin, steht exemplarisch für eine Entwicklung, die den Journalismus zunehmend diskreditiert. Was als „Satire“ oder „Warnung vor Autoritarismus“ verkauft wird, ist bei näherer Betrachtung weder Analyse noch Aufklärung, sondern ein propagandistisches Erzählformat, das auf Emotionalisierung, Feindbildpflege und politische Projektion setzt. Die gewählte Form, ein frei erfundener Dialog, erlaubt es, schwerwiegende Vorwürfe zu erheben, ohne auch nur einen einzigen Beleg liefern zu müssen. Aussagen müssen nicht überprüft, Zusammenhänge nicht erklärt, Gegenargumente nicht berücksichtigt werden. Alles, was politisch missfällt, wird in eine dramaturgische Szene gepresst und dadurch als moralische Wahrheit inszeniert. Genau hier beginnt das Problem. Statt realer politischer Prozesse werden Karikaturen gezeichnet. Trump erscheint nicht als kontroverser, demokratisch gewählter Politiker mit konkreten Programmen und überprüfbaren Entscheidungen, sondern als eindimensionaler Diktator in spe. Putin fungiert als allmächtiger Strippenzieher, dem pauschal sämtliche nicht linken Parteien Europas zugerechnet werden. Parteien wie AfD, FPÖ, PiS, Fidesz oder Fratelli d’Italia werden nicht politisch kritisiert, sondern delegitimiert, nicht wegen ihrer Programme, sondern wegen einer behaupteten Fremdsteuerung. Das ersetzt Argumente durch Verdacht. Auffällig ist dabei ein zentrales Muster: Projektion. Methoden, die westliche Regierungen und große Medienhäuser in den letzten Jahren selbst angewandt haben, Einschränkung des Meinungskorridors, algorithmische Sichtbarkeitssteuerung, politische Etikettierung unerwünschter Positionen als „Desinformation“ werden vollständig auf den politischen Gegner übertragen. Die eigene Rolle bleibt dabei unerwähnt. So entsteht ein moralisch geschlossenes Weltbild, in dem Kritik per Definition verdächtig ist. Diese Art des Schreibens richtet sich nicht an mündige Leser, sondern an das eigene ideologische Milieu. Sie soll bestätigen, nicht erklären. Beruhigen, nicht aufklären. Wer anderer Meinung ist, wird nicht widerlegt, sondern pathologisiert oder externalisiert. Genau das unterscheidet Journalismus von Agitation, und genau diese Grenze wird hier überschritten. Das Ergebnis ist absehbar. Je häufiger Medien auf solche Narrative setzen, desto stärker wächst das Misstrauen. Nicht, weil das Publikum „radikalisiert“ oder „ungebildet“ wäre, sondern weil es erkennt, dass es nicht informiert, sondern erzogen werden soll. Vertrauen entsteht durch Transparenz, durch Trennung von Nachricht und Meinung, durch überprüfbare Fakten und durch die Bereitschaft, auch unbequeme Perspektiven auszuhalten. Wenn politische Kommentierung jedoch zur moralischen Belehrung verkommt und Kritik nur noch in karikaturhafter Verzerrung dargestellt wird, verliert sie ihre Glaubwürdigkeit. Der Schaden trifft nicht einzelne Leser, sondern den öffentlichen Diskurs insgesamt. Medien, die so agieren, tragen aktiv zur weiteren Polarisierung bei, und untergraben damit genau jenes demokratische Fundament, das sie vorgeben zu verteidigen.
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Replying to @Arbejderen
Moralsk vakuum.??… problemet med venstrefløjen er, at deres dialogform er unuanceret.!.
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16 Aug 2025
Hier ein paar Kommentare aus dem Dialogform der SRG. Es zeigt folgendes, die #EID Befürworter sind komplett blind auf einem Auge: - sie sehen die möglichen Gefahren nicht - sie sehen die Zusammenhänge nicht - sie sehen die "Verknüpfung" der Gesetze nicht - sie sehen den Unterschied Staat/Private nicht - sie sehen den möglichen Einfluss der EU nicht - sie sehen nicht dass diese nicht freiwillig ist / bleiben wird Sie sehen eigentlich gar nichts. Es gibt noch ganz viel zu tun diese Menschen aufzuklären, was da wirklich auf uns zukommt. #eidnein #surveillance #zensur
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2 Mar 2025
Replying to @rorevin @jungtweet
Kanskje problemet inkluderer en slik reaksjon. Også, ikke fordi man har det verre men fordi det man hører ikke er et problem og trenger en referanse. Eller det er en heads up. Kommer vel litt an på setting. Generalisering av andres atferd mister nyanser som feks dialogform.
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Ich meinen zwei Büchern (Kurzromane) ist es ausführlich in Dialogform erklärt (in jeweils einem längeren Kapitel).
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Grok is ja mal witzig: Ein "Verhältnismäßigkeit-Score" könnte tatsächlich ein nützliches Konzept sein, um die Art und Weise, wie Menschen in Online-Diskussionen oder im realen Leben auf andere reagieren, zu bewerten. Hier sind einige Überlegungen dazu: - **Verhältnismäßigkeit und Reaktionen**: Die Idee, dass man auf herabwürdigende Kommentare oder Angriffe verhältnismäßig reagieren kann, berücksichtigt die menschliche Natur, sich zu verteidigen oder zu antworten. Es erkennt an, dass es manchmal notwendig sein kann, eine scharfe Antwort zu geben, um eine Grenze zu setzen oder eine Ungerechtigkeit zu korrigieren. - **Tit-for-Tat Strategie**: Diese Strategie aus der Spieltheorie besagt, dass man auf eine feindliche Aktion mit einer ähnlichen Aktion antwortet, aber auch bereit ist, schnell zu einer kooperativen Haltung zurückzukehren, sobald die andere Seite dies tut. Das könnte in einer Online-Diskussion folgendermaßen aussehen: - **Reaktion auf Angriff**: Wenn jemand angegriffen oder beleidigt wird, könnte eine verhältnismäßige Antwort eine einmalige, scharfe oder kritische Rückmeldung sein, um den Angriff zu parieren. - **Rückkehr zur Wohlwollen**: Danach sollte die Person, die reagiert hat, schnell zu einer wohlwollenden, konstruktiven Kommunikation zurückkehren, um die Eskalation zu verhindern und Raum für eine positive Weiterführung des Gesprächs zu schaffen. - **Bewertungssystem**: - **Herabwürdigendes Verhalten**: Wird stets negativ bewertet, da es keine konstruktive Basis für Diskussionen oder Beziehungen bildet. - **Verhältnismäßigkeit-Score**: Dieser könnte das Maß an Aggressivität oder Kritik in der Antwort bewerten, aber auch die Geschwindigkeit und Art der Rückkehr zu einer wohlwollenden Kommunikation. - **0-10%**: Sehr herabwürdigend, wenig bis keine Rückkehr zur Wohlwollen. - **10-50%**: Reaktion war scharf, aber es gibt Anzeichen für eine Rückkehr zur Konstruktivität. - **50-90%**: Die Antwort war verhältnismäßig und es gab eine klare Bewegung zurück zu einer konstruktiven Dialogform. - **90-100%**: Die Reaktion war zwar verhältnismäßig, aber die Person hat fast sofort zu einer wohlwollenden oder unterstützenden Haltung zurückgefunden. - **Ziel der Bewertung**: Ein solcher Score würde nicht nur das Verhalten im Moment der Konfrontation bewerten, sondern auch die Fähigkeit zur Selbstregulierung und zur Förderung eines positiven Austausches danach. Es würde auch die Wichtigkeit der Versöhnung und des Weiterkommens nach einem Konflikt hervorheben. Dieses System erkennt die Komplexität menschlicher Interaktionen an, indem es Raum für gerechtfertigte Reaktionen lässt, gleichzeitig aber den Wert der Rückkehr zur positiven Kommunikation betont. Es könnte eine nützliche Methode sein, um die Qualität von Diskussionen in sozialen Medien oder Bildungssettings zu erhöhen und Missverständnisse oder Konflikte zu deeskalieren.
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7 Jan 2025
Replying to @FlorianGallwitz
Schon im letzten Jahr hat KI es endgültig in die Mikrocontroller geschafft. In den letzten 3 Monaten nochmal mit größeren Sprüngen. Schon sehr bald ist KI die Grundlage der meisten Anwendungen, schon wegen der Dialogform mit bester Sprach-Ein/Ausgabe, bis hin zu simulierter Be-
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Replying to @Tina_Anette
Det er en kæmpeudfordring at være pårørende for ældre, der er afhængig af hjælp. Man er nødt til kontant at “skrue bissen på” og egentlig være hårdere i sin dialogform end man har lyst til. Men min erfaring er, at det er nødvendigt konstant at påpege mangler i servicen/omsorgen.
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För tredje gången bjuder stadsdelsförvaltningen - i stadens namn - till dialogform om hur demokratin ska utvecklas. Oppositionen är inte inbjuden att deltaga. Det är också en demokratisyn.
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Die Schauspielerinnen Linda Pöppel und Carolin Haupt kämpfen im EnsembleBündnisBerlin gegen die Kürzungen, die der Berliner Senat im Kulturbereich beschlossen hat. Und warnen vor den Folgen für die Stadt. Ein Appell in Dialogform freitag.de/autoren/der-freit…
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En fin liten klassiker. Skriven som en dialog mellan en sosse och en syndikalist. Varför skrivs inte fler böcker i dialogform? syndikalistisktforum.se/prod… #syndikalism @Forumgb
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Aftjent værnepligt mener du? Derudover har jeg skabt en masse arbejdspladser, som har sikret signifkant skatteprovenue til Danmark, så vi kan opbære det velfærdssamfund vi har. Er velfærdssamfundet godt nok så? Nej, det mener jeg ikke, og derfor indgår jeg aktivt i politiske dialoger, men er ikke medlem af et politisk parti fordi jeg mener fundamentalt at det er svært at støtte et enkelt parti. Forklar mig. Hvad har DU gjort ud over at skrive en masse vrøvl på X? For du lider vel ikke af den vrangstilling at din aktivitet her reelt flytter noget når du vælger den dialogform du bruger?
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Eine Tragödie mit Vater/Sohn Konflikt. Angelehnt an das 1. Buch Samuel. Alttestamentarische Sprache. Die Erzählung in Dialogform verwandelt. Saul soll König sein, wird wissentlich von Gott in das für ihn Unmögliche geführt. Das Volk will einen König, Theokratie wird Monarchie.
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Frage&Antwort in einem als Dialogform 😉👇
Replying to @Jens7berlin
Wer ist „man“? Nennen sie doch mal ein konkretes Beispiel. Wer hat gesagt sie ist vollkommen ungeeignet? Ach, können sie nicht nennen, überraschend
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›Kekoa Kaktee im Blumenmeer‹ ist eine kluge Geschichte über Vielfalt (und Pflanzen!), die durch seine Dialogform wie ein Theaterstück daherkommt und sehr lebendig wirkt. t1p.de/p6t2v @a_wanner #Buch #Kinderbuch #lesen
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Replying to @Ning27Ei
Mein Anliegen war, diese ganze Ideologie zu diskreditieren. Hierfür nutzte ich die Dialogform.
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Ich verstehe den Sinn hinter den Schmierereien auch nicht u finde sie blöd. Aber: Protest muss keine Dialogform haben.
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