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VanceInLA retweeted
Let’s not act like Darnell Nurse can’t play. #LetsGoOilers @OilersNation Presented By Action Electrical
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Replying to @sheezy_t
Timmy was not playing himself while promoting he was playing as Marty and whilst MBJs performance is good there isn’t really a huge difference between the twins
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Kampf um die Köpfe: Geheimdienst jagt aufmüpfige Schüler. ⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️💡 Wer die bürgerliche Ordnung kritisch hinterfragt, gerät in Deutschland schnell ins Visier des Verfassungsschutzes. Der sorgt sich derzeit besonders um die widerspenstige Jugend, die den neuen Militarismus ablehnt. Um sie auf den rechten Weg zu bringen, bespitzelt er sogar Schüler und heuert Lehrer als Denunzianten an.So wenige es von ihnen geben mag: Des deutschen Staates Erzfeind sind auch heute noch die Kommunisten und alle, die er dafür hält. Sein Verfolgungseifer macht vor Schulen nicht halt, schließlich sollen die dort Belehrten brave deutsche Staatsbürger und bei Bedarf Soldaten werden. Emsig belauern seine Organe die Schulstreik-Komitees. Das BKA überwacht sie, der Inlandsgeheimdienst bespitzelt sie. In Brandenburg versucht nun der Verfassungsschutz sogar, Schulleiter als Hilfssheriffs anzuheuern. In dessen Auftrag verschickte das Landesbildungsministerium Warnungen an sie vor "linksextremer" Einflussnahme. Schulen als ÜberwachungszonenProtestieren darf man in Deutschland gegen alles, was die Ordnung nicht in Frage stellt. Zur Ordnung gehört nun wieder die imperialistische Aufrüstung für die vielbeschworene neue deutsche "Kriegstüchtigkeit". Da wird es dann schnell brenzlig für Unzufriedene: Wer im entferntesten dagegen aufbegehrt, gerät ruckzuck ins Visier der Überwachungsbehörden und bringt die staatlichen Organe in Rage. Die wittern Kommunisten – auf Amtsdeutsch "Linksextremisten" – am Werk, sobald es ans militärische Eingemachte geht.Auch die Schüler, die gegen die schleichend eingeführte Wehrpflicht protestieren, lassen den Inlandsgeheimdienst wild rotieren. Da geht es um die jungen Köpfe. In Hessen, Schleswig-Holstein und Berlin, in Bayern und Baden-Württemberg haben Verfassungsschützer schon Pamphlete verfasst, um vor "linksextremer Einflussnahme" auf die widerspenstigen Kids zu warnen. In Brandenburg sind sie galanter: Dort leitete das Bildungsministerium unter Gordon Hoffmann (CDU) ein Warnschreiben der Spitzelbehörde über die kommunalen Ämter an die Schulleitungen weiter. Man hofft wohl auf die Direktoren als Gehilfen.Das Brandenburger Ministerium bestätigte gegenüber der Berliner Zeitung und der Ostdeutschen Allgemeinen die Existenz des Schreibens, auf das BSW-Politiker im Landtag aufmerksam gemacht hatten. Man habe dieses als eigene "dienstliche Information des MBJS an die staatlichen Schulämter zur Weiterleitung an die Schulleitungen übersendet." Man sei dazu verpflichtet, da es sich um "relevante Hinweise anderer Behörden" handele. Die Warnung vor "Linksextremen" gehört danach zum Kinder- und Jugendschutz. Der antikommunistische Verfolgungswahn unter McCarthy in den USA lässt grüßen.Laut BSW behauptet der Verfassungsschutz in diesem Brief eine "fortlaufende Instrumentalisierung der Kampagne Schulstreik gegen Wehrpflicht durch Linksextremisten". Der BSW-Fraktionschef Niels-Olaf Lüders warnte zurück: Der Inlandsgeheimdienst mache "Jagd auf politisch engagierte Jugendliche", stelle sie pauschal "unter Extremismusverdacht", schüchtere sie ein und degradiere "die Schulleiter zu Hilfssheriffs". Sein Fraktionskollege Falk Peschel warf dem Ministerium vor, als "Postbote des Geheimdienstes" zu agieren und Schulen zu "Überwachungszonen des Staates" zu machen.Die Kampfbegriffe der Brandenburger Schlapphüte in dem Schreiben gleichen denen ihrer Kollegen in anderen Bundesländern. Sie schwadronieren zum Beispiel von "dogmatischen Linksextremisten", zu denen sie unter anderem die der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) nahestehende Jugendorganisation Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) zählen.
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Der Inhalt sorgte deshalb für die BSW-Kritik, da die MBJS-Dienstanweisung die "Verfassungsschutz-Warnung vor der Schulstreik-Bewegung gegen die Wehrpflicht" weiterleitete, dies in Verbindung mit "der Warnung vor Linksextremisten". Weiter heißt es dazu: "Das Ministerium sei verpflichtet, für die Schulen relevante Hinweise anderer Behörden weiterzugeben. Schulleitungen müssten auf einer derartigen grundsätzlichen Kenntnislage die konkrete Situation vor Ort im Sinne des Schutzes von Kindern und Jugendlichen einschätzen können."In dem Schreiben wurde demnach laut Berliner Zeitung "zudem vor einer 'fortlaufenden Instrumentalisierung der Kampagne Schulstreik gegen Wehrpflicht durch Linksextremisten' gewarnt". Die Formulierung stammt laut MBJS aus der "weitergeleiteten behördlichen Information und ist keine Einordnung" seitens des Ministeriums. Zur Rechtfertigung heißt es weiter seitens der Brandenburger Behörde, dass wie bei früheren, thematisch anders gelagerten sogenannten Schülerstreiks auch jetzt das Ministerium "keine Bewertung der Inhalte oder der politischen Absicht vornehme".Der Fraktionsvorsitzende und innenpolitische Sprecher des BSW im brandenburgischen Landtag, Niels-Olaf Lüders, kommentiert zur Agitation des Inlandsgeheimdienstes, dieser mache "Jagd auf politisch engagierte Jugendliche". Junge engagierte Menschen, Kriegsgegner, die sich gegen die geplante Wiedereinführung der Wehrpflicht positionieren, würden "unter Extremismusverdacht gestellt", so Lüders, Schulleiter zudem zu "Hilfssheriffs des Verfassungsschutzes degradiert". Die Landesregierung müsse daher "diese staatliche Einschüchterungstaktik sofort beenden", so die BSW-Forderung.
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Innenministerium will Jagd machen auf engagierte Jugendliche und Lehrer die gegen die Wehrpflicht agieren ⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️💡 Schulstreiks gegen die Wehrpflicht – Berlins Schulsenat will Kooperation mit Bundeswehr forcieren Zu Wochenbeginn unterzeichneten die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und die Bundeswehr eine "Kooperationsvereinbarung" zur Zusammenarbeit im Bereich der politischen Bildung an Berliner Schulen. Vorab äußerte die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft ihren Protest. Die Bundeswehr will mit werbewirksamem Nachdruck in die Räumlichkeiten von Schulbetrieben einrücken, so auch in der Hauptstadt. Gewerkschaften und Schülerverbände drohten zu den angekündigten Kooperationsplänen zwischen dem Senat und der Armee erneute Proteste an. Parallel sorgt im Nachbarbundesland Brandenburg der Versand einer Verfassungsschutz-Warnung an Schulbehörden für Diskussionen. Diese warnt demnach nachdrücklich vor der sich dynamisierenden Schulstreik-Bewegung gegen die Wehrpflicht.Am Montag unterzeichnete die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie gemeinsam mit der Bundeswehr eine "Kooperationsvereinbarung zur Zusammenarbeit mit Jugendoffizierinnen und Jugendoffizieren im Bereich der politischen Bildung an Berliner Schulen", so bereits die Information in der Vorwoche seitens des "Forums Gewerkschaftliche Linke in Berlin". Verantwortlich für den gestrigen Termin sei unter anderem die Berliner Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU). In der Forumsmitteilung heißt es zu den Gründen der Kritik:Denn in Berlin gibt es nach wie vor in vielen Kollegien eine ausgeprägte Ablehnung gegen Soldat:innen im Klassenzimmer. Das Framing der Bundeswehr, sie würde politische Aufklärung und keine Werbung für den Kriegsdienst betreiben, verfängt trotz großer Bemühungen nur bedingt. Einige Berliner Kollegien haben bereits Unvereinbarkeitsbeschlüsse in ihren schulischen Gremien verabschiedet. Die Senatorin will dem nun offensichtlich entgegenwirken."Laut Medienberichten würde mit der Vereinbarung lediglich "die bestehende langjährige Zusammenarbeit mit Schulen in Berlin formalisiert", teilte die Senatsverwaltung laut Berliner Zeitung mit. Die Berliner Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) protestierte demgegenüber bereits am Freitag letzter Woche gegen das Vorhaben. Für den Montag waren erneut Proteste "gegen Militärpropaganda" angekündigt. Die Berliner GEW-Co-Vorsitzende Felicia Kompio erklärte laut Tagesspiegel zu den Senatsplänen: "Schulen dürfen keine Orte für indirekte Nachwuchsgewinnung der Bundeswehr sein. Bei Veranstaltungen von Jugendoffizier*innen verschwimmen die Grenzen zwischen Information und Werbung."Die Gewerkschaft lehne daher die fortgesetzte Vereinbarung nachdrücklich ab, da diese laut Kompio "im Widerspruch zum Auftrag zur Friedenserziehung in Paragraf 1 des Berliner Schulgesetzes steht". Mit der Vereinbarung werde demgegenüber der Einfluss der Bundeswehr auf schulische Bildung "systematisch ausgebaut und institutionell verankert". Politische Bildung zum Thema Krieg und Frieden gehöre nach der Auffassung Kompios in die Hände dafür ausgebildeter Lehrkräfte und nicht in die von Jugendoffizieren, da diese nachweislich als Vertreter der Institution Bundeswehr diese inhaltlich repräsentieren würden. Am Montagmorgen fand im Rahmen eines Bündnisses daher eine Demonstration gegen die Unterzeichnung statt, zu der auch die Initiative "Schulstreik gegen Wehrpflicht" aufrief.Die Berliner Zeitung berichtet zu Wochenbeginn über themenbezogene Kritik des BSW, jedoch bezugnehmend von Ereignissen im Nachbarbundesland Brandenburg. Wie das Brandenburger Bildungsministerium der Zeitung gegenüber bestätigte, wurde in der Vorwoche "ein Schreiben als dienstliche Information des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) an die staatlichen Schulämter zur Weiterleitung an die Schulleitungen übersendet".
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“I thought it was endearing the way you treated me. Keep doing it.” Sqh buries his head against Mbjs neck and bites, then pulls back. “Why were you pretending to be an omega?” “What would have been the fate of an alpha of a defeated kingdom?” Mbj responds.
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“No!” Sqh shouts back,pushing Mbjs spear away. He wasnt as strong or talented as him. He couldnt hurl it and strike a target. He would have to force it in inch by agonizing inch and watch and feel Mbj die as he did. “Ive protected you this long. I worked so hard. You cant die.”
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He’s so wrapped up in the source of the scent that he forgets about his returned senses. His suppressants dont matter right now, he wants to know why Mbj smells like an alpha. Like… like a really appetizing alpha. He sticks out the tip of his tongue and licks Mbjs neck.
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it’s so funny cuz I imagine both lqg and mbj has autistic virgins but lqg has no game while mbjs game only works for ONE guy and it just so happens Sqh likes him back
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May 19
Replying to @PodThorn
It's clear that Acuff is offensively gifted but IMO MBJs skill set and feel for the game are on a different level. Once you factor in the positional size, wingspan, reach, etc it's hard for me to picture taking Acuff over MBJ
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SQH being a man of culture decides to end his life very quickly and asks for 10 min with MBJs kingly… assets. Little did he know – okay he forgot that he added an honor bound last wish plot in chapter 683 – well MBJ lets him and SQHs 10 min in heaven began.
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All but MBJs are incredible, specially the 2 supporting wins. The other one has already aged like milk in Arizona. All time blunder.
Now that it’s been almost 2 months… how have the 4 acting Oscar wins of 2026 aged?
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mbjs win is gonna be remembered like brendan frasers for the whale
Now that it’s been almost 2 months… how have the 4 acting Oscar wins of 2026 aged?
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to be a better partner for him without the guarantee of being granted that position. He tries not to think of how he will lose their daily shared dinner and strolls through the gardens, or the feeling of Mbjs hand on his head when he thinks Sqh has fallen asleep.
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“What good am I to him here?!” Sqh yells, tearing his hand away at Mbjs pathetic attempt at reassuring him. “Not you. The omega I fought, he jumped in after him.” Sqh throws Mbj’s cloak at him im anger. He can’t believe that in all this time, as he cried over his son, Mbj not
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“What about-“ “Did you not like it?” Mbj asks. “How would you like it?!” Sqh shouts back, beginning to wriggle in Mbjs grip. “I would.” “You… would?” He stops again. “You would like it if I beat you 3 times a day?” He clarifies. “Yes.” “Prove it,” Sqh frowns.
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Mbj can no longer be considered /as/ cruel, but his feelings toward Sqh remain unwaveringly uninterested. He really just wants to solidify Bh’s status—as though he shouldve believed otherwise when Mbj began to treat him better, he sniffles, tightening Mbjs cloak around himself.
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Skandal um neue Gruppenvergewaltigung in Brandenburg tichyseinblick.de/daili-es-s… via @tichyseinblick Brandenburg 2026: Ein Lehrstück in angewandter staatlicher Kapitulation. Acht gegen zwei im Stadtpark von Fürstenwalde – für das brandenburgische Bildungsministerium offenbar nur ein „pädagogischer Zwischenfall“ mit kurzer Abkühlphase. Fünf Tage Schulausschluss für mutmaßliche Gruppenvergewaltiger? Das ist kein Rechtsstaat mehr, das ist eine unverhohlene Einladung zur Fortsetzung. Während die Opfer vermutlich bei jedem Pausenklingeln zusammenzucken, genießen die Tatverdächtigen aus Syrien und Russland bereits wieder die volle Fürsorge unserer hiesigen Willkommensdidaktik. Man stelle sich die psychologische Finesse vor: Die Mädchen dürfen ihre mutmaßlichen Peiniger nun täglich auf dem Flur grüßen. Eine Form der „Konfrontationstherapie“, die man sich wohl nur in den klimatisierten Elfenbeintürmen Potsdams ausdenken kann. Das Ministerium lässt derweil verlauten, man befinde sich „im Austausch“. Ein herrlich nichtssagender Euphemismus für das organisierte Wegschauen. Wenn die lückenlose Beschulung von mutmaßlichen Gewaltverbrechern eine höhere Priorität genießt als die körperliche und seelische Unversehrtheit deutscher Schülerinnen, dann ist der moralische Kompass dieses Apparates nicht nur defekt – er wurde vorsätzlich verschrottet. Die Juri-Gagarin-Oberschule wird zum Schauplatz einer staatlich verordneten Empathielosigkeit gegenüber den Opfern. Wer schützt eigentlich unsere Kinder vor einer Politik, die den Täterschutz zur Staatsräson erhebt? Ein Skandal, der nach Konsequenzen schreit, aber in der brandenburgischen Behörden-Lethargie wahrscheinlich einfach „ausgetauscht“ wird. #Fürstenwalde #Brandenburg #SexualisierteGewalt Recherchierte Fakten zur Einordnung: Tatort & Beteiligte: Der Vorfall ereignete sich im Stadtpark Fürstenwalde. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) bestätigt Ermittlungen gegen acht Jugendliche (minderjährig). Herkunft: Exklusive Recherchen bestätigen, dass unter den Hauptverdächtigen drei Syrer und zwei Russen sind, die dieselbe Oberschule wie mindestens eines der Opfer besuchen. Schulische Konsequenzen: Die Tatverdächtigen wurden nach den Osterferien lediglich für fünf Tage suspendiert und nehmen seit dem 20. April wieder am Unterricht teil, was zu massiver Kritik an der Sicherheit der Opfer führt. Behördenreaktion: Das Brandenburger Bildungsministerium (MBJS) unter Ministerin Steffen (SPD) hat die Kommunikation übernommen und weicht konkreten Fragen zum Schutz der Mädchen vor Begegnungen mit den Tätern aus.
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Replying to @KevOnStage
Timmy's performance>>>>>>>MBJs performance in this case
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He brings his hands up when his omega is too focused on balancing himself to toy with his pebbled nipples, making Sqh moan in delight. “L-like that,” he gasps, moving his own hands to grope at Mbjs chest. “Touch me more. It feels good when you touch me.”
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