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👉Der VS wird gezielt eingesetzt👈 denn wenn eine Partei nicht Verfassungstreu ist, dann die Linke. Zb. 650 Mauertote, Sozialismus als Staatsform, afdler töten, Reiche erschießen usw. Der größte Fehler war die Linke nach dem Mauerfall nicht zu verbieten, jetzt sind sie überall.
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Replying to @GerkenSascha
Meine Sicht! Wie geht das! Würden Kinderhasser Hebamme, Kindergärtner oder Grundschullehrer werden? Deutschlandhass, ich nenne es Teutonicophrenie scheint nach dem Mauerfall zur Liquidation des ehemaligen Frontstaats 🇩🇪 Aufnahmekriterium fürsParteienkartell zu sein!
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Replying to @HeimatliebeDE
Erinnert ja fast an die Zeit vor dem Mauerfall
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ähnlich wie die ganzen hier auf X massenhaft anzutreffenden Fans der ehem. DDR, die *nach* dem Mauerfall geboren wurden bzw die DDR nie selber erlebt haben, aber ganz genau wissen, wie toll sie war und wie vergleichsweise schlecht es ihnen in der bösen BRD 2026 geht.
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Replying to @bengunnnnn
youtu.be/dG6cHkJezf0?is=0usZ… Der Mauerfall war gut, leider aber wurde und wird der Osten dargestellt, als hätte er nichts gehabt und würde uns nur Geld kosten, stattdessen haben westliche Glücksritter und korrupte Gestalten den Osten ausgeplündert auf aller Kosten
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Replying to @bengunnnnn
Der Mauerfall schon. Der Umgang damit war schlecht.
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Replying to @bengunnnnn
der "Mauerfall" war keine Idee...du meinst wohl eher den Beitritt?
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Replying to @anti_grune
Das seit wann gibt's BRD, Bundeskanzler, Mauerfall sollten sie wissen. Manche fragen haben sie nicht verstanden. Falls sie in Schule waren zeigt das nur die Schulbildung ist katastrophal. Keine Integration ohne Pflichten. Bin sicher Grundsicherung kennt er am Cent genau.
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Replying to @bengunnnnn
Der Mauerfall schon. Aber nicht was danach kam
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1.) Zu Kanada: Sie haben völlig Recht: Kanada und EU suchen gerade den Schulterschluss.....einer von mehreren Gründe, warum wir weiterziehen. Abgesehen davon, dass "minus mal minus" auch in diesem Fall nicht unbedingt "plus" ergeben: Die USA würden dies aus geostrategischen- und Rohstoff-Gründen niemals zulassen. 2.) Auch in Teilen Ihrer Argumentation haben Sie durchaus Recht: Es wird mit absoluter Sicherheit auf Seiten der Russen komplett inakzeptable Vorfälle gegeben haben, die nicht zu rechtfertigen und absolut zu verurteilen sind. Das Problem: Jedem einzelnen dieser Vorfälle könnten Sie ein exakt gleiches Beispiel der Gegenseite gegenüberstellen (siehe die unfassbaren Verbrechen an der Zivilbevölkerung während der Kursk-Offensive). Wie immer gilt auch hier: Ist das Kind erstmal in den Brunnen gefallen, machen alle Seiten sich die Finger dreckig. Weshalb 3.) dieses "Du hast dies getan" - "Ja, aber Du hast vorher dies getan" Spiel, in dem sich beide Seiten gegenseitig ihre Gräueltaten aufrechnen, völlig sinnlos ist. Fakt ist: Seit abertausenden von Jahren gilt: "Mächte" haben regionale und geostrategische, teils weit in die Geschichte zurück reichende Sicherheitsinteressen (siehe z.B. Monroe-Doktrin aus 1823). Der Westen (= Transatlantiker, US Neocons) hat die russischen Sicherheitsinteressen - die Schwäche Russlands nach dem Mauerfall gezielt ausnutzend - seit 1990 bewusst negiert. So wäre es kein Problem gewesen, den Osteuropäern zu sagen: "EU ja, NATO nein - weil wir nur so langfristige Stabilität in Europa zum gemeinsamen Wohle aller erreichen können". Genau so (EU ja, NATO nein) hätte man von Anfang an mit der Ukraine verfahren können. Statt dessen hat der Westen das genaue Gegenteil getan, hat Russland via EU und NATO eingekesselt und dabei keine Gelegenheit ausgelassen, die Gegenseite vor den Kopf zu stoßen. Das exakt gleiche Spiel wie zuvor Ukraine spielt man derzeit in Georgien und, neu, im Südkaukasus/Aserbaidschan - natürlich alles "Säulen der westlichen Kultur" wo es natürlich dann auch um die Verteidigung "Unserer Demokratie" geht. Dinge, die ich für mich selbst in Anspruch nehme, muss ich in gleichem Maße auch anderen zugestehen. Das gilt, ich wiederhole mich, auch und namentlich für Sicherheitsinteressen unter Großmächten. Dieser einfache Grundsatz wurde seit 1990 gegenüber Russland bewusst missachtet. Der Grund: Das "amerikanische System" ist strukturell (geradezu "konstruktionsbedingt") nicht friedensfähig - was unter Bush jun. und jetzt Trump dramatisch offensichtlich wird, analog aber für alle Administrationen seit WW II gilt. Dies ist der eigentliche (!) gemeinsame Nenner hinter Libyen, Irak, Syrien, jetzt Iran...und zuvor Ukraine. Allein: Die Welt hat sich geändert. "Der Westen" und die USA haben ihre dominante Rolle verloren, weswegen sie im Iran gerade massiv gegen die Pumpe laufen, in der Ukraine scheitern werden, genau so mit hoher Wahrscheinlichkeit in Georgien Südkaukasus, mit absoluter Sicherheit in Taiwan. Sie dürfen diese Sicht auf's "big picture" liebend gerne als "Russen-Bot" diffamieren. Allerdings bringt Sie das in der Analyse der tieferen Ursachen nicht weiter. Diese jedoch sind zwingende Voraussetzung für das Verständnis der aktuellen Situation - und damit einer dauerhaften Konfliktlösung. Aber: Sie bewegen sich damit in bester Gesellschaft des europäischen Mainstreams - formuliert von Leuten wie Starmer, Macron, Merz, vdL, Kajas, Rutte und ihren Zuträgern - die ausserhalb Europas gemessen an konventionellen Maßstäben als die mit Abstand schwächste, in ihren Ländern (durch Umfragewerte belegt) unbeliebteste Führungsgeneration gilt, die Europa je hatte. Ihre Leidenschaft ehrt Sie zwar. Aber wenn die gleichen Gestalten uns ein Narrativ verkaufen wollen, die zuvor den Traum von Europa in einen überregulierten, dystopisch-totalitären Albtraum (und ein ehemals starkes Deutschland in ein Shithole) verwandelt haben, sollte Sie allein das schon skeptisch machen. Ich für meinen Teil bin - als ehem. Reserveoffizier, erfolgreicher Mittelständler mit abgeschlossenem Studium in u.a. Internationaler Politik (was, zugegeben, nix heißen muss) - mit meinen Lagebeurteilungen bisher im Leben sehr erfolgreich gefahren und kann mit dem erwartbaren Vorwurf, auf einmal Russen-Bot zu sein (alternativ: Nazi, Faschist, Boomer, Globalisierungsverlierer, Euro-Hasser...), hervorragend leben. Sorry für die zu lange Antwort.....
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Replying to @bengunnnnn
Der wahre Mauerfall wurde nie probiert.
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Replying to @bengunnnnn
Ja, hätte wir gedacht das mit den Bananen auch die Bananenpflücker kommen... Komm schon, du willst nur stänkern🤷 Der Mauerfall war ok, den Beitritt zu diesem shit hole würden wir uns das nächste Mal zweimal überlegen ☺️
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Replying to @bengunnnnn
Der Mauerfall schon. Die Wiedervereinigung war scheiẞe.
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Rückwirkend betrachtet war der Mauerfall auch nicht ganz so ne gute Idee wie alle dachten oder?
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Lieber Hans, herzlichen Glückwunsch zum 30sten Hochzeitstag. Bei den Eingangszeilen fing ich sofort an zu trällern. Dieses und viele andere Lieder sind Teil meiner Identität. Zum Mauerfall war ich 16 Jahre jung. Sie haben mir in den ersten Jahren nach der Wende viel Halt gegeben. Das System mag fürchterlich gewesen sein, aber die Menschlichkeit und der Zusammenhalt der uns damals verband, den vermisse ich auf gewisse Weise.
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Replying to @OnlydriveZbikes
Am besten war die gesetzlose Zeit nach dem Mauerfall im Osten. Auf einmal an jedem Autobahnparkplatz mindestens eine Imbißbude, Erbsensuppe aus der NVA-Gulaschkanone, manchmal zwei Grillbuden nebeneinander. Dann kam der Westen mit seiner Regulierungswut und alle waren sie weg.
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Replying to @solarpapst
Wenn alle 40 min ein Bus kommt, bin ich die Strecke schon gelaufen. Individalverkehr müsste viel teurer sein, und öffentlicher Verkehr einen nur symbolischen Preis haben. Und überall im 10 min Takt verfügbar. Berlin nach dem Mauerfall war so. 24h Bus und Bahn, Schlag auf Schlag
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