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Replying to @SHomburg
Manfred Mann ist ein Musiker (Manfred Mann’s Earth Band „Blinded by the Light“ - dieser Songtitel passt unfreiwillig gut zur Debatte über Sonne, Aerosole und „global brightening“). Michael E. Manns Hockey-Stick-Grafik ist bis heute umstritten, weil sie die Mittelalterliche Warmzeit und die Kleine Eiszeit deutlich schwächer erscheinen ließ als ältere Darstellungen und weil Methodik, Proxyauswahl und Unsicherheiten heftig kritisiert wurden. Allerdings: die oft verbreitete Behauptung, ein Gericht habe Mann wegen verweigerter Datenoffenlegung als Betrüger oder Lügner entlarvt, ist jedoch so nicht haltbar, denn der kanadische Tim-Ball-Fall wurde wegen Verfahrensverzögerung abgewiesen, nicht durch ein Sachurteil über die Richtigkeit des Hockey Sticks.
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Replying to @economiesuisse
Eine Studie eines projektbezogen finanzierten Instituts. Halt nur bedingt aussagekräftig. Selbst wenn die Methodik stimmen mag, wie oft würde Sotomo von Euch noch Aufträge bekommen, wenn das, was rauskommt Euch nicht gefällt? Follow the money. Es ist Integration, nicht bilateral.
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Nicht zuletzt als ehemaliges FDP-Mitglied kann ich der organisationshistorischen These Pretzells durchaus was abgewinnen. Davon aber abgesehen: Wählerwanderungsgrafiken wie diese werden regelmäßig als Beweis für allerhand verschiedene Thesen herangezogen. Dabei wird in 99% der Fälle (auch hier) außer Acht gelassen, wie sie überhaupt berechnet werden. Die Methodik misst nämlich Nettoströme, keine tatsächlichen Individualbewegungen. Ob also FDP-Wähler direkt zur AfD gingen oder ob eher Wähler anderer Parteien zur AfD gingen, während FDP-Wähler sich auf diese Parteien verteilten, weiß man nicht. Denn die Handvoll Exit Polls reichen bei weitem nicht aus, um dazu fundierte Thesen aufzustellen. Das Ergebnis solcher Berechnung ist jedenfalls zu großen Teilen ein Artefakt der Berechnungsmethode selbst. Und dieses weit verbreitete Missverständnis hat reale Konsequenzen, weil solche Grafiken regelmäßig als Grundlage für strategische Entscheidungen von Parteien herhalten müssen – obwohl keine Sekunde darin verschwendet wird, zu hinterfragen, ob die Zahlen überhaupt plausibel sind (siehe: angeblich 340.000 ehemalige Linke-Wähler, die auf einmal eine euroskeptische, schon dem Erscheinungsbild & der Biographie der maßgeblichen Akteure nach konservative Professorenpartei wählten).
Einer geht noch. Setzen Sie das mal ins Verhältnis zu den Parteigrößen bei der BTW09. Im Verhältnis zum Stimmenanteil verloren FDP und Linkspartei ähnlich viele Wähler und mit Abstand am meisten. Danach kamen Union, SPD und Grüne mit weitem Abstand zu den beiden Vorgenannten fast gleichauf.
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Wenn Sie irgendein fundiertes Wissen und Verständnis von diesem Thema besäßen, hätten Sie diesen Tweet nie geschrieben. Wissenschaftliche Methodik übersteigt eindeutig ihre Expertise.
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Replying to @MENA_Rights
Die Unklarheit hinsichtlich der Methodik kann die Objektivität der Berichte in Frage stellen. Klarheit trägt dazu bei, die Autorität und Wirksamkeit der Menschenrechtsforschung zu erhöhen. menarights.org/sites/default…
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dann lernen sie erst mal lesen! es ist nicht meine schuld , wenn sie pauschale gruppenbezogene diffamierungen nicht als das erkennen können, was sie sind. braunste methodik von leuten ,die sich als antifaschisten bezeichnen!
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Replying to @UNHumanRights
Der aktuelle Jahresbericht der MENA Rights Group wirft Fragen auf: Werden Menschenrechte selektiv behandelt? Die Methodik bleibt intransparent, Quellen sind oft unbestätigt. Menschenrechtsarbeit verlangt dokumentierte Beweisekeine ungeprüften Behauptungen. menarights.org/sites/default…

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Replying to @79Aliba_ba
Höre gerne rein, am Ende sind es mehrere Lektionen die eine ziemlich allgemeine Gültigkeit haben für alle Investoren und trotzdem fallen immer wieder genug Menschen auf die alten Muster herein. Betrug erfindet sich selten, in der Methodik, neu.
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Replying to @mel__aura
Fast identische Berichte erschienen zur gleichen Zeit auch in anderen deutschen Medien, z. B.: • taz.de • Deutschlandfunk • TRT Deutsch Alle basieren auf demselben CCDH-Bericht. CCHH? Ist eine linke NGO, gegründet von Imran Ahmed, ein Aktivist und Policy-Experte mit politikwissenschaftlichem Hintergrund, aber kein akademischer Forscher im klassischen Sinne. Die Bezeichnung „Forscher“ im Medienkontext verwischt diese Grenze. Morgan McSweeney (ehemaliger Labour-Politikberater und später Stabschef von Keir Starmer) wird häufig als Co-Founder oder Mitgründer genannt. Der Eindruck einer neutralen, universitären wissenschaftlichen Studie wird in der Berichterstattung (z. B. Tagesspiegel) häufig erweckt, indem man von „Forscher“ spricht. Das ist irreführend — es ist Aktivismus mit Datenanalyse, keine unabhängige akademische Arbeit. Kritiker werfen der CCDH vor, Methodik sei selektiv, nicht reproduzierbar oder parteiisch (z. B. Kritik von Plattformen wie Meta, X oder konservativen Quellen). Es handelt sich nicht um universitäre, wissenschaftliche Forschung. Es fehlen: • Akademische Qualifikationen (kein Doktorgrad, keine Post-Doc-Erfahrung). • Peer-Review und methodische Transparenz auf Universitätsniveau. • Unabhängigkeit (die CCDH ist eine Advocacy-Organisation mit klarer politischer Agenda). Imran Ahmed tritt für eine offene, pro-migrationsfreundliche Haltung ein und kritisiert stark anti-migrantische Narrative. Er unterstützt im Kern die Linie des linken Spektrums der Labour Party, die historisch für höhere Einwanderung und Asyl steht. Zusammengefasst: was der CCDH veröffentlicht und die üblichen deutschen Medien dem geneigten Leser verkaufen wollen, hat nichts mit wissenschaftlicher belastbarer Forschung Forschung zu tun. Übliche NGO aktivistische Propaganda.
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Jain. Statistiken, jede, erfordern immer eine Analyse der entsprechenden Methodik. Und Kontext/Referenzrahmen. Und da darf man ruhig auch drüber reden, wenn sich was verändert. An guten Methoden und Problemlösung ist aber kaum einer interessiert. Auf keiner Seite.
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Jun 14
Der Autor scheint bloß mit der Methodik nicht einverstanden zu sein. Dennoch hat er keine einzige konkrete Studie falsifizieren können. Warum eigentlich nicht, wenn die Methode anscheinend so „fehlerhaft“ sei?
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Replying to @DinaPomeranz
Niemand ist jemals von der Stadt aufs Land gezogen, um dem Dichtestress zu entkommen, und niemand, der auf dem Land lebt, hat jemals eine Stadt aus der Nähe gesehen. Methodik auf höchstem Niveau.
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Überprüfung. Kant liefert die erkenntnistheoretische Grundfrage, Einstein und Meitner realisieren sie in der modernen Physik, Popper entwickelt die Methodik zur Bewertung wissenschaftlicher Aussagen.' Gerne Widerlegen. >
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Replying to @Markus_Krall
Es sind vor allem Östrogene Ressentiment-Erfüllte. Ein bösartiges Matriarchat (Frauen wie „Männer“), die mit der femininen Methodik der Kriegsführung den alten Traum jeder Oligarchie wachträumen: die restlose Plünderung aller Völker der Welt.
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Jun 14
Replying to @PeachIceTea3
Öh, nein. Die Injektionen wirken deshalb nicht, weil es offenbar weder Viren noch Ansteckung gibt. Beides konnte in über 100 Jahren Virologie nie nachgewiesen werden, ohne die wissenschaftliche Methodik durch pseudowissenschaftlichen Humbug zu ersetzen.
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Die Methodik der Brandmauer gefällt ihm wohl sehr gut … - er hätte lediglich gerne ein anderes WORT für die „Brandmauer“! 🤡🤣💙
Ein CDU-Mann spielt Theater und alle gehen steil. CDU-Fraktionschef #Heuer posierte kumpelhaft mit AfD-Kandidat Siegmund. Jetzt rudert er zurück: „unglückliche Aufnahme" – als wäre die Kamera schuld. Also hier wird mal wieder taktisch gespielt damit #AfD-Wähler verunsichert werden. Die Aussagen sind klar, keine Zusammenarbeit mit DIESER CDU! 🦅#TEAMHEIMAT🇩🇪 #Siegmund
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Replying to @JahnTeam
Die Methodik der Brandmauer gefällt ihm wohl sehr gut … - er hätte lediglich gerne ein anderes WORT für die „Brandmauer“! 🤡🤣💙
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Jun 14
Honey, die Methodik zur Erfassung wurde 2020 stark verändert. Aber kann man natürlich verschweigen, hat aber wenig Wert
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Ich sehe durchaus Parallelen in der Methodik.
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Die stärksten Kritiker von Cook: Tol kritisiert Methodik, akzeptiert den Klimakonsens Curry widerspricht den starken „97%“, nicht dem anthropogenen Grundbefund Koonin kritisiert Darstellung von Sicherheit und Risiko, nicht die physikalische Grundlage des Treibhauseffekts
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