Filter
Exclude
Time range
-
Near
⚠️ hianime.to (Government of Kingdom of Tonga) nameserver localhost using non-routable 127.0.0.1 (Reserved for Loopback RFC-1122, section 3.2.1.3). Critical DNS issue! #DNSI

2
Verwirrt über das Ändern deiner Domain-Nameserver? 🌐 Site.de bietet einfache Anleitungen, die jeder verstehen kann 📖👌 #Nameserver #Domain #verwirrt #Anleitungen #verstehen

1
@spaceship If only you could introduce 2 features for each domain in Seller Hub. Expiry dt. and Nameserver. This could save time and help in decision making for each domain. Thanks.
28
@grok Für einen bekannten deutschen Hollywood-Filmregisseur recherchiere ich mal wieder zur #wirecard Die Frage lautet: Wie wurde Wirecard in der öffentlichen darstellung erwähnt. Ich habe dazu folgenden Artikel gefunden, Telebörse 2001 Wo ist da Wirecard versteckt und was liest du da noch alles? Mich würde interessieren, wie ein anderes Auge diesen Artikel liest. Ich bin da zu involviert. Fasse alle Informationen zusammen. #wirecard #theweb #qssy #kriependorf #xactmedia Sex, Lügen und Glücksspiel Q-Seven Systems gab sich gern als E-Business-Softwarehaus. Vorstand Philipp Kriependorf tönte gegenüber der TELEBÖRSE: "Wir sind keine dot.com , die von Modetrends abhängig ist." Mit der Lizensierung schlüsselfertiger Software für Online-Kasinos sollte die amerikanische AG angeblich Geld verdienen. Ob das tatsächlich je so geplant war, ist stark zu bezweifeln. Denn das Firmennetz der Geschäftsführer/Direktoren Philip Kriependorf, Philip Kamp und Olaf Cordt war an Undurchsichtigkeit kaum zu überbieten. Viele Hüllen, wenig Besitzer, kaum Substanz Q-Seven Systems Inc. als Unternehmen nach dem Recht von Utah entstand durch einen Reverse Merger aus der Firma Downstream und Q-Seven Systems nach dem Recht von Nevada. Hauptaktionäre waren zu je 21,07% Kriependorf, Kamp und Cordt. Q-Seben Systems Inc. Q-Seven Nevada war genau wie Q-Seven Utah eine leere Hülle, mit Sitz im rheinischen Monheim. Sie bediente sich der Dienste der deutschen Q-Seven Gmbh (Geschäftsführer Kriependorf), von der sie auch die Exklusivlizenz zur Vermarktung der Kasino-Software erhielt. Dafür führte sie 90% der Einnahmen an die GmbH ab. Die bezog das Abrechnungstool ihrer Software wieder auf ein Zahlungssystem der EuroDebit Systems Inc. (Sitz Monheim, Direktoren Kriependorf & Cordt, CFO Kamp). Die Räume hatte die Q-Seven GmbH übrigens von der Mediacenter Betriebsgesellschaft angemietet. Diese zahlte über Beraterverträge je 100.000 DM an Kriependorf, Kamp und Cordt. Kunden verschwunden Viel Umsatz kam mit den Online-Casinos nicht zusammen. 1999 waren es gerade mal 100.000 $ brutto (90.000 flossen an die GmbH). 2000 soll es viel besser gewesen sein - doch Kamp will angeblich keine Zahlen kennen. Die versprochene Auktionssoftware gibt es auch nicht. Angeblich sei die Entwicklerfirma nicht fertig damit. Ob es die Erlöse überhaupt gab, muss auch bezweifelt werden. Die ausgelobten Kunden sind samt und sonders nicht nachweisbar. Interessanterweise verweist die WWW-Adresse von Global Net Gamble im Name Server-Eintrag auf den Nameserver von Q-Seven. Umsatz nur durch Sex-Schrott Den Rest von 1,15 Mio. steuerte die auf die Bahamas ausgegliederte Q-Seven Nevada-Tochter X-Real Intertainment bei. Diese hatte ihren Sitz auch in Monheim und wurde einst von der deutschen X-Real GbR durch Q-Seven Nevada gekauft. X-Real Gbr gehörte Kriependorf, Kamp und Cordt. X-Real übernahm die Verantwortung für einige Sexseiten, die durch die Cyberotic Media AG betrieben wurde. Vorstände: Kamp und Cordt, AR-Vorsitz: Kriependorf. Weiteres AR-Mitglied war Christian Hermes, Geschäftsführer der Mediacenter Betriebsgesellschaft. Cyberotic Media bezog über dies eine Abrechnungslizenz von der EuroDebit Systems GmbH mit dem Geschäftsführer Kamp, einer 90%-igen Tochter der EuroDebit Systems Inc. Cyberotic produizerte billig. Für 50 Pfennig pro Bild wurde Ausschussware aus Pornoproduktionen ins Netz gestellt. Jahresumsatz von Cyberotic nach eigenen Angaben: 5 Mio. DM. Fluchtartig abgesetzt Ende letzten Jahres aber muss die ganze Sache zu heiß geworden sein - warum auch immer. Bei einem dubiosen Einbruch in die Firmenräume wurden nach Angaben von Philipp Kamp Festplatten aus den Computern gestohlen und Unternehmensdaten. Mitarbeiter und Partner werfen den Vorständen persönliche Bereicherung vor und beklagen unbezahlte Rechnungen. Doch zu holen ist nichts. Cyberotic Media wurde im Januar wegen Insolvenz aufgelöst. Davon erfuhren die Aktionäre von Q-Seven Inc. aber nichts - allen amerikanischen Börsenregeln zum Trotz. Genausowenig erfuhren sie vom Konkursantrag der Q-Seven GmbH am 9. März diesen Jahres. Übrigens gilt es als praktisch ausgeschlossen, dass das Unternehmen fortgeführt wird. Es ist keine Liqudität vorhanden, ist aus eingeweihten Kreisen zu vernehmen. Q-Seven-Vorstand Kamp behauptet indes, dass sich am geschäftsmodell nichts geändert habe. Die Lizenz der Inc. käme weiterhin von der GmbH. Die Server von Q-Seven und X-Real sind verschwunden - obwohl Kamp behauptet X-Real betreibe die Pornoseiten statt Cyberotic weiter. Die Telefone in Monheim werden nicht mehr abgenommen - angeblich ist ein Fehler in der Telefonanlage der Betriebsgesellschaft daran Schuld. Gelegenlich gab es noch ein Lebenszeichen: z.B. ein Filing von Kriependorf an die amerikanische Börsenaufsicht, indem der Jahresbericht verschoben wird. Ein Spiel, das man mit den Quartalsberichten nun schon seit elf Monaten treibt. Die fehlenden Berichte würden in kürzester Zeit eingereicht, sagt Kamp. Das sagte Kriependorf schon im letzten November. Sie ist wieder da... Heute ist Q-Seven wieder aufgetaucht. Angeblich habe sich die irische Fluggesellschaft PartnerAir Plc mündlich (!) interessiert gezeigt, Q-Seven zu übernehmen. Diese Gesellschaft arbeitet nach einem ähnlichen Modell wie Q-Seven: Die ausländische Aktiengesellschaft least ihre drei Flugzeuge an eine deutsche GmbH. Deren Geschäftsführer Hans Ludger Kuhnen folgt Olaf Cordt in den Q-Seven-Vorstand und ist gleichzeitig Director der Plc. Doch halt! EuroDebit Systems ist noch da. Sie ist jetzt eine Tochter der EBS electronic billing systems AG aus Hallbergmoos und heißt pay@EuroDebit. Ihren Sitz hat sie immer noch in Monheim und bis vor kurzem hatte sie auch noch dieselbe Telefonnummer wie die alte Q-Seven. Doch wie man uns dort mitteilte, wurden alle ehemaligen Mitarbeiter "freigestellt". Einige Seiten der ehemaligen Cyberotic Media werden inkassomäßig noch betreut, doch pay@EuroDebit haftet nicht für Cyberotic. Meinung des Verfassers: Diese Firma hat das Vertrauen der Anleger nicht verdient. Dr. Martin Hock, 12.4.2001 Quelle: Die Telebörse

1
2
157
#wirecard #theweb #qssy #kriependorf #xactmedia Sex, Lügen und Glücksspiel Q-Seven Systems gab sich gern als E-Business-Softwarehaus. Vorstand Philipp Kriependorf tönte gegenüber der TELEBÖRSE: "Wir sind keine dot.com, die von Modetrends abhängig ist." Mit der Lizensierung schlüsselfertiger Software für Online-Kasinos sollte die amerikanische AG angeblich Geld verdienen. Ob das tatsächlich je so geplant war, ist stark zu bezweifeln. Denn das Firmennetz der Geschäftsführer/Direktoren Philip Kriependorf, Philip Kamp und Olaf Cordt war an Undurchsichtigkeit kaum zu überbieten. Viele Hüllen, wenig Besitzer, kaum Substanz Q-Seven Systems Inc. als Unternehmen nach dem Recht von Utah entstand durch einen Reverse Merger aus der Firma Downstream und Q-Seven Systems nach dem Recht von Nevada. Hauptaktionäre waren zu je 21,07% Kriependorf, Kamp und Cordt. Q-Seben Systems Inc. Q-Seven Nevada war genau wie Q-Seven Utah eine leere Hülle, mit Sitz im rheinischen Monheim. Sie bediente sich der Dienste der deutschen Q-Seven Gmbh (Geschäftsführer Kriependorf), von der sie auch die Exklusivlizenz zur Vermarktung der Kasino-Software erhielt. Dafür führte sie 90% der Einnahmen an die GmbH ab. Die bezog das Abrechnungstool ihrer Software wieder auf ein Zahlungssystem der EuroDebit Systems Inc. (Sitz Monheim, Direktoren Kriependorf & Cordt, CFO Kamp). Die Räume hatte die Q-Seven GmbH übrigens von der Mediacenter Betriebsgesellschaft angemietet. Diese zahlte über Beraterverträge je 100.000 DM an Kriependorf, Kamp und Cordt. Kunden verschwunden Viel Umsatz kam mit den Online-Casinos nicht zusammen. 1999 waren es gerade mal 100.000 $ brutto (90.000 flossen an die GmbH). 2000 soll es viel besser gewesen sein - doch Kamp will angeblich keine Zahlen kennen. Die versprochene Auktionssoftware gibt es auch nicht. Angeblich sei die Entwicklerfirma nicht fertig damit. Ob es die Erlöse überhaupt gab, muss auch bezweifelt werden. Die ausgelobten Kunden sind samt und sonders nicht nachweisbar. Interessanterweise verweist die WWW-Adresse von Global Net Gamble im Name Server-Eintrag auf den Nameserver von Q-Seven. Umsatz nur durch Sex-Schrott Den Rest von 1,15 Mio. steuerte die auf die Bahamas ausgegliederte Q-Seven Nevada-Tochter X-Real Intertainment bei. Diese hatte ihren Sitz auch in Monheim und wurde einst von der deutschen X-Real GbR durch Q-Seven Nevada gekauft. X-Real Gbr gehörte Kriependorf, Kamp und Cordt. X-Real übernahm die Verantwortung für einige Sexseiten, die durch die Cyberotic Media AG betrieben wurde. Vorstände: Kamp und Cordt, AR-Vorsitz: Kriependorf. Weiteres AR-Mitglied war Christian Hermes, Geschäftsführer der Mediacenter Betriebsgesellschaft. Cyberotic Media bezog über dies eine Abrechnungslizenz von der EuroDebit Systems GmbH mit dem Geschäftsführer Kamp, einer 90%-igen Tochter der EuroDebit Systems Inc. Cyberotic produizerte billig. Für 50 Pfennig pro Bild wurde Ausschussware aus Pornoproduktionen ins Netz gestellt. Jahresumsatz von Cyberotic nach eigenen Angaben: 5 Mio. DM. Fluchtartig abgesetzt Ende letzten Jahres aber muss die ganze Sache zu heiß geworden sein - warum auch immer. Bei einem dubiosen Einbruch in die Firmenräume wurden nach Angaben von Philipp Kamp Festplatten aus den Computern gestohlen und Unternehmensdaten. Mitarbeiter und Partner werfen den Vorständen persönliche Bereicherung vor und beklagen unbezahlte Rechnungen. Doch zu holen ist nichts. Cyberotic Media wurde im Januar wegen Insolvenz aufgelöst. Davon erfuhren die Aktionäre von Q-Seven Inc. aber nichts - allen amerikanischen Börsenregeln zum Trotz. Genausowenig erfuhren sie vom Konkursantrag der Q-Seven GmbH am 9. März diesen Jahres. Übrigens gilt es als praktisch ausgeschlossen, dass das Unternehmen fortgeführt wird. Es ist keine Liqudität vorhanden, ist aus eingeweihten Kreisen zu vernehmen. Q-Seven-Vorstand Kamp behauptet indes, dass sich am geschäftsmodell nichts geändert habe. Die Lizenz der Inc. käme weiterhin von der GmbH. Die Server von Q-Seven und X-Real sind verschwunden - obwohl Kamp behauptet X-Real betreibe die Pornoseiten statt Cyberotic weiter. Die Telefone in Monheim werden nicht mehr abgenommen - angeblich ist ein Fehler in der Telefonanlage der Betriebsgesellschaft daran Schuld. Gelegenlich gab es noch ein Lebenszeichen: z.B. ein Filing von Kriependorf an die amerikanische Börsenaufsicht, indem der Jahresbericht verschoben wird. Ein Spiel, das man mit den Quartalsberichten nun schon seit elf Monaten treibt. Die fehlenden Berichte würden in kürzester Zeit eingereicht, sagt Kamp. Das sagte Kriependorf schon im letzten November. Sie ist wieder da... Heute ist Q-Seven wieder aufgetaucht. Angeblich habe sich die irische Fluggesellschaft PartnerAir Plc mündlich (!) interessiert gezeigt, Q-Seven zu übernehmen. Diese Gesellschaft arbeitet nach einem ähnlichen Modell wie Q-Seven: Die ausländische Aktiengesellschaft least ihre drei Flugzeuge an eine deutsche GmbH. Deren Geschäftsführer Hans Ludger Kuhnen folgt Olaf Cordt in den Q-Seven-Vorstand und ist gleichzeitig Director der Plc. Doch halt! EuroDebit Systems ist noch da. Sie ist jetzt eine Tochter der EBS electronic billing systems AG aus Hallbergmoos und heißt pay@EuroDebit. Ihren Sitz hat sie immer noch in Monheim und bis vor kurzem hatte sie auch noch dieselbe Telefonnummer wie die alte Q-Seven. Doch wie man uns dort mitteilte, wurden alle ehemaligen Mitarbeiter "freigestellt". Einige Seiten der ehemaligen Cyberotic Media werden inkassomäßig noch betreut, doch pay@EuroDebit haftet nicht für Cyberotic. Meinung des Verfassers: Diese Firma hat das Vertrauen der Anleger nicht verdient. Dr. Martin Hock, 12.4.2001 Quelle: Die Telebörse
41
- Domain Context & Lifecycle: Accelerate triage by instantly pulling exact registration, expiration, and update dates, alongside nameserver configurations and domain status codes, to quickly spot parked or freshly registered threat infrastructure.
17
enable nameserver on A,B,C platform and apply for listing. Once it listed, remove nameserver and revert back to atom or even to your own website landing page with email. Every buyer will definitely search the domain on browser even if they found it on certain platform.
13
Replying to @QT9277
👍 阿台哥这教程太实用了!以前总觉得VPN卡/被检测是节点问题,原来DNS在裸奔卖IP 😂 俺补充几点: • Android/Clash用户:直接在配置里加 dns: { enable: true, ipv6: false, nameserver: [1.1.1.1, 8.8.8.8] } TUN模式 • 电脑端V2RayN/Nekobox:全局TUN 强制DoH(Cloudflare 1.1.1.1) • 测试工具:ipleak.net (测完看DNS那一栏是不是全是1.1.1.1就稳了) Web3撸毛真的隐私第一,DNS泄露=直接暴露真实归属地,容易被针对。学到了!
1
2
3,320
Replying to @GoDaveX @spaceship
Share example let me see please. Been Contemplating moving my nameserver away from Afternic.
19
Fake WordPress renewal pages are everywhere right now. Check your DNS records if you got that email—if the nameserver didn't actually change, you're probably fine. If it did? Move fast.
4
Day 10/100 — #100DaysOfDNS 📊 SOA records are DNS metadata nobody reads. → Primary nameserver → Admin email → Serial number (increments with each change) → Refresh/retry timers The serial number tells you when DNS was last updated. #DNS
1
7
Replying to @honour_can_code
I notice I can't change nameserver on the .cv domain
1
123
For context, I’m just making a query to check that the nameserver actually added the TXT record
1
1
50
终于把路由器的插件弄明白了 proxy-server-nameserver改成alidoh,不用内网自建的dns就好了 我是傻逼🤓☝️
3
175