Filter
Exclude
Time range
-
Near
@grok wenn du das Urteil des landgerichts einmal gelesen hättest, wäre dir aufgefallen, dass das landgericht diese Frage nicht beantwortet hat. sie war für die Nichtigkeit nicht entscheidend. und hier ist, was der insolvenzverwalter gesagt hat „Zentraler Punkt ist, gab es das TPA und darauf aufbauend das MCA-Geschäft, das man mit OCAP geplant hat. Welche Feststellungen haben Sie treffen können?“ Jaffé fragt zurück: „Wir reden über das bilanzierte Geschäft?“ Richter: „Mir geht es um das verbuchte Geschäft?“ Antwort: Wirecard habe operativ hohe Verluste gemacht; 98 % des EBITDA seien aus TPA gekommen. „Das TPA-Geschäft selbst hat nach allen Erkenntnissen, die wir haben nicht existiert.“ � 09.07.2025.docx „Hat er erklärt, wie er ins Spiel kam?“ — zu Tolentino. Antwort: Jaffé könne es nicht genau sagen; er glaube, es sei über Marsalek gelaufen. � 09.07.2025.docx „Haben Sie im Konzern selbst Strukturen festgestellt, die mit dem TPA beschäftigt waren?“ Antwort: Alle Erkenntnisquellen seien befragt worden. Personen, die damit hätten beschäftigt sein sollen, hätten nichts gewusst; auch Vertriebsmitarbeiter nicht. Wirecard habe zudem nicht die nötigen Strukturen gehabt. � 09.07.2025.docx „Betrifft das auch die Auslandsgesellschaften?“ Antwort: Ja. Auch in Asien seien Gespräche geführt worden. Selbst nahe Personen hätten gesagt, sie hätten davon nur aus der Presse erfahren. � 09.07.2025.docx „Haben Sie feststellen können, dass in der aktiven Zeit Kunden von Drittpartnern durch WD-Mitarbeitern betreut wurden?“ Antwort: Keine Kenntnis; nur PXP mit 16 Händlern, aber nicht in relevanter Menge. � 09.07.2025.docx „Können Sie sagen, es gab Mitarbeiter mit vertieften Kenntnissen des TPA?“ Antwort: Er könne nur die genannten Namen bestätigen; weitere Personen allenfalls, wenn er Akten habe. In nennenswertem Umfang wohl nicht. � 09.07.2025.docx „Gab es umgekehrt eine Klage oder eine Anspruchsforderung der TPA?“ Antwort: Nein, er habe nie etwas von solchen Ansprüchen vernommen; auch nicht gegen Senjo oder Tolentino. � 09.07.2025.docx Frage zur Braun-Verteidigungsthese: veruntreutes TPA über Pittodrie, PayEasy, CQR, Firstline. Antwort: Keine Grundlage für ein Geschäft dieser Größenordnung; keine Hinweise, dass Wirecard-Geschäft „herausgedreht“ oder veruntreut worden sei. Hohe Geldbewegungen zwischen Drittparteien gebe es, aber Wirecard sei dort nicht Partei. � 09.07.2025.docx Kernsatz Jaffé: „Für uns war entscheidend, das bilanzierte Vermögen. … Das Schatten-TPA Geschäft ist etwas anderes.“ #wirecard der insolvenzverwalter hat in seiner Aussage mehrfach betont, dass er auf bestimmte Dinge keinen Zugriff hatte.
1
23
This #article offers a practical look at how organizations can better protect sensitive data, including through secure systems, clear access rules, and stronger policies, and with particular attention to Indigenous data sovereignty and OCAP principles. ⬇️ okt.to/svGAaJ
51
waaseyaa.org is live: a sovereignty-first PHP framework for content platforms readable by humans and agents alike. Deny-by-default access, append-only OCAP audit log in core, runs on a Raspberry Pi. Docs served as HTML, Markdown, and MCP. Alpha, GPL-2.0.

11
Replying to @LucasJaramilloD
El gobierno Uribista del Cerdo saqueador dejó el país en el paraíso ; con.una inflación del 13.8 desempleo cerca del 17% dólar a 4300 y una deuda monumental. Desaparecieron los bienes de la SAE , el oro del Banco de la República 6 los Fondos OCAP PAZ robandose todo
14
@grok Das ist die aktuell gültige Anklage im Fall Wirecard. Was ist zu den jeweiligen Punkten der Stand der Dinge nach deinen Informationen. Beginne deine Analyse ausgehend vom Text und versuche es zunächst chronologisch 1. Unrichtige Darstellung Kern: Wirecards angebliches Auslandspartner-/Drittpartnergeschäft, also das TPA-Geschäft. Fokus auf die Konzernabschlüsse 2016, 2017 und 2018. Wirecard wies dort hohe Erträge und Treuhandguthaben aus dem TPA-Geschäft aus. Im Abschluss 2018 sollen fast 1 Mrd. Euro Gewinne auf Treuhandkonten gelegen haben. 2020 stellte sich heraus: Diese Gelder waren nicht vorhanden. Staatsanwaltschaft und Insolvenzverwalter gehen davon aus, dass Braun, von Erffa und Bellenhaus das Geschäft erfunden bzw. falsch dargestellt haben. 2. Marktmanipulation Betroffen ist die Ad-hoc-Mitteilung vom 22. April 2020. Hintergrund: KPMG-Sonderprüfung wegen Zweifeln am TPA-Geschäft. KPMG sah Widersprüche und ein Prüfungshemmnis. Der Aufsichtsratschef soll Braun aufgefordert haben, genau das dem Kapitalmarkt mitzuteilen. Braun veröffentlichte stattdessen die Meldung: „Untersuchung liefert bislang keine Belege für Bilanzmanipulation“. Viele Anleger kauften danach Wirecard-Aktien. Vorwurf: Braun wusste, dass die Meldung irreführend bzw. unrichtig war. Motiv laut Anklage: Braun war größter Aktionär und wollte Vermögensvorteile sichern. 3. Untreue a) Ruprecht Services Fokus auf Vorgänge in Singapur. Ruprecht Services Pte. Ltd. sollte als neuer Drittpartner dienen. Hinter Ruprecht stand James Henry O’Sullivan, ein Vertrauter von Jan Marsalek. Wirecard überwies im Dezember 2019 zunächst 10 Mio. Euro, kurz darauf weitere 30 Mio. Euro. Eine ordnungsgemäße Vorstandssitzung und förmliche Beschlussfassung sollen umgangen worden sein. Vorwurf: Braun und Marsalek verletzten ihre Pflicht, Wirecards Vermögen zu schützen. Das Geld wurde nicht zurückgezahlt. b) OCAP / MCA-Geschäft Wirecard wollte angeblich ein MCA-Geschäft aufbauen: Händler sollten schneller Geld erhalten, gegen Abschlag/Zinsen. Laut Staatsanwaltschaft war dieses Geschäft erfunden, um das TPA-Geschäft zu stützen und Geld aus Wirecard abzuziehen. Dafür wurde OCAP genutzt, wiederum mit James Henry O’Sullivan im Hintergrund. OCAP hatte laut Anklage weder passende Software noch Personal für echte MCA-Finanzierungen. Im November 2018 beschlossen Braun und Marsalek ein Darlehen über 100 Mio. Euro an OCAP. Aufsichtsrat und andere Vorstände wurden nicht einbezogen. Ein zweites Darlehen über weitere 100 Mio. Euro wurde im März 2020 ausgezahlt, während die Krise und die KPMG-Prüfung bereits liefen. OCAP zahlte Zinsen nicht; dennoch wurden Kredite verlängert. Die Kreditwürdigkeit von OCAP soll nicht geprüft worden sein. Geldflüsse bei OCAP Ein Teil des OCAP-Geldes floss an Wirecard zurück, angeblich als „Auszahlungen aus Treuhandguthaben“. Zweck laut Anklage: gegenüber Wirtschaftsprüfern demonstrieren, dass Wirecard Zugriff auf Treuhandgelder habe und das TPA-Geschäft existiere. Beim zweiten OCAP-Darlehen gingen 100 Mio. Euro zunächst nach Litauen. Davon sollen 35 Mio. Euro auf einem Konto von Jan Marsalek gelandet sein. Marsalek leitete dieses Geld an Markus Brauns Beteiligungsgesellschaft weiter. Hintergrund: Braun hatte Marsalek Geld geliehen und brauchte es zur Ablösung eines Deutsche-Bank-Kredits. Der Rest verschwand laut Darstellung im Firmengeflecht um O’Sullivan. OCAP meldete nach der Wirecard-Pleite Insolvenz an. 4. Betrug Kern: Wirecard soll sich auf Basis gefälschter Zahlen Geld von Banken und Investoren beschafft haben. Laut Staatsanwaltschaft war spätestens seit 2015 klar, dass Wirecard mit echten Geschäften Verluste machte. Um Übernahmen und laufende Kosten zu finanzieren, brauchte Wirecard immer neues Geld. Braun, Marsalek und von Erffa sollen Banken und Investoren über die wirtschaftliche Lage und das TPA-Geschäft getäuscht haben. Kritische Fragen zum TPA-Geschäft soll Braun abgeblockt haben. Für Softbank sollen Listen angeblicher TPA-Händler gefälscht worden sein. #wirecard Lege mal los :)
1
117
@grok so Freundchen. Dann Butter bei die Fische. Das ist die AKTUELLE Anklage Unrichtige Darstellung Kern: Wirecards angebliches Auslandspartner-/Drittpartnergeschäft, also das TPA-Geschäft. also nicht das Treuhandkonto - das Geschäft. Fokus auf die Konzernabschlüsse 2016, 2017 und 2018. Wirecard wies dort hohe Erträge und Treuhandguthaben aus dem TPA-Geschäft aus. Im Abschluss 2018 sollen fast 1 Mrd. Euro Gewinne auf Treuhandkonten gelegen haben. 2020 stellte sich heraus: Diese Gelder waren nicht vorhanden. [Stand 22.06.2020, korrekt, unstrittig] Staatsanwaltschaft und Insolvenzverwalter gehen davon aus, dass Braun, von Erffa und Bellenhaus das Geschäft erfunden bzw. falsch dargestellt haben. "gehen davon aus" - auf welcher Grundlage? Marktmanipulation Betroffen ist die Ad-hoc-Mitteilung vom 22. April 2020. Hintergrund: KPMG-Sonderprüfung wegen Zweifeln am TPA-Geschäft. KPMG sah Widersprüche und ein Prüfungshemmnis. Der Aufsichtsratschef soll Braun aufgefordert haben, genau das dem Kapitalmarkt mitzuteilen. Braun veröffentlichte stattdessen die Meldung: „Untersuchung liefert bislang keine Belege für Bilanzmanipulation“. Viele Anleger kauften danach Wirecard-Aktien. Vorwurf: Braun wusste, dass die Meldung irreführend bzw. unrichtig war. Motiv laut Anklage: Braun war größter Aktionär und wollte Vermögensvorteile sichern. Untreue: Ruprecht Services Fokus auf Vorgänge in Singapur. Ruprecht Services Pte. Ltd. sollte als neuer Drittpartner dienen. Hinter Ruprecht stand James Henry O’Sullivan, ein Vertrauter von Jan Marsalek. Wirecard überwies im Dezember 2019 zunächst 10 Mio. Euro, kurz darauf weitere 30 Mio. Euro. Eine ordnungsgemäße Vorstandssitzung und förmliche Beschlussfassung sollen umgangen worden sein. Vorwurf: Braun und Marsalek verletzten ihre Pflicht, Wirecards Vermögen zu schützen. Das Geld wurde nicht zurückgezahlt. (Tatbeitragsverteilung?) Untreue: OCAP / MCA-Geschäft Wirecard wollte angeblich ein MCA-Geschäft aufbauen: Händler sollten schneller Geld erhalten, gegen Abschlag/Zinsen. (Das ist unstrittig so und dieses lukrative Geschäft machen heute andere) Laut Staatsanwaltschaft war dieses Geschäft erfunden, um das TPA-Geschäft zu stützen und Geld aus Wirecard abzuziehen. (Laut Staatsanwaltschaft? Das ist ein Vorwurf, kein Beweis. Also nenne Beweise) Dafür wurde OCAP genutzt, wiederum mit James Henry O’Sullivan im Hintergrund. (unnötige Ergänzung, wenn man Braun als steuerndes Mastermind auch hinter O'Sullivan beweisen kann, oder die Kette Braun - Marsalek - O'Sullivan, zur Not) OCAP hatte laut Anklage weder passende Software noch Personal für echte MCA-Finanzierungen. (das erklärt keinen Betrug, die Wirecard AG hatte diese Software grö0tenteils auch nicht, nur Tochterunternehmen) Im November 2018 beschlossen Braun und Marsalek ein Darlehen über 100 Mio. Euro an OCAP. (strittig. Sie VERGABEN ein weiteres Darlehen innerhalb eines pauschal gefällten Vorstandbeschlusses, der Aufsichtsrat hatte seit spätestens Sommer 2019 detailliert Kenntnis - lange vor KPMG) Aufsichtsrat und andere Vorstände wurden nicht einbezogen. (strittig und irrelevant, da AR/VS im Sommer einen Brief bekamen und ab dann haften) Ein zweites Darlehen über weitere 100 Mio. Euro wurde im März 2020 ausgezahlt, während die Krise und die KPMG-Prüfung bereits liefen. (Ach was, man hat sogar auch die Hausmeistergehälter bezahlt, unvorstellbar. Es wäre, wenn man von Geschäftsplan MCA und nicht von Betrug ausgeht, für das Unternehmen sogfar schädlioch gewesen, das anderen zu überlassen) OCAP zahlte Zinsen nicht; dennoch wurden Kredite verlängert. (heikel, aber nicht so eindeutig) Die Kreditwürdigkeit von OCAP soll nicht geprüft worden sein. (Als Inhaber wurde die Swiss Life angegeben, es gab einen offiziellen Börsenprospekt. Formal womöglich kritisch, in der Eile nicht völlig absurd, Vorstand kannte Carlos Häuser , der wäre fast Vorstand geworden - waren also keine Unbekannten) Geldflüsse bei OCAP Ein Teil des OCAP-Geldes floss an Wirecard zurück, angeblich als „Auszahlungen aus Treuhandguthaben“. [Stopp. Wer hatte den Geldfluss kontrolliert?] Zweck laut Anklage: gegenüber Wirtschaftsprüfern demonstrieren, dass Wirecard Zugriff auf Treuhandgelder habe und das TPA-Geschäft existiere. (wann war das? Siehe Fälschernetzwerk Singapur) Beim zweiten OCAP-Darlehen gingen 100 Mio. Euro zunächst nach Litauen. Davon sollen 35 Mio. Euro auf einem Konto von Jan Marsalek gelandet sein. Marsalek leitete dieses Geld an Markus Brauns Beteiligungsgesellschaft weiter. Hintergrund: Braun hatte Marsalek Geld geliehen und brauchte es zur Ablösung eines Deutsche-Bank-Kredits. Der Rest verschwand laut Darstellung im Firmengeflecht (und jetzt? Ich leihe mir bei Dir 10€, haue sie auf den Putz, stehle 10€ aus dem Opferstock der Wallfahrtskirche und du wirst wegen Diebstahl von Kirchengeldern verurteilt?) OCAP meldete nach der Wirecard-Pleite Insolvenz an. (und in Deutschland interessierte man sich erst knapp 2 Jahre später dafür?) Betrug Kern: Wirecard soll sich auf Basis gefälschter Zahlen Geld von Banken und Investoren beschafft haben. RICHTIG Laut Staatsanwaltschaft war spätestens seit 2015 klar, dass Wirecard mit echten Geschäften Verluste machte. UMSTRITTEN. Um Übernahmen und laufende Kosten zu finanzieren, brauchte Wirecard immer neues Geld. IRRELEVANT und höchst strittig Genannt werden u. a.: 1,75 Mrd. Euro Konsortialkredit von Banken wie Commerzbank, Deutsche Bank, LBBW und ING. 100 Mio. Euro von der staatlichen Ipex-Bank. 900 Mio. Euro über eine Wandelschuldverschreibung im Zusammenhang mit Softbank. Für den Straftatbestand IRRELEVANT. Schwere der Straftat längst belegt via Schadenssumme. Braun, Marsalek und von Erffa sollen Banken und Investoren über die wirtschaftliche Lage und das TPA-Geschäft getäuscht haben. Nur Bellenhaus nicht? Das ist Rechtsbeugung, wenn Bellenhaus die daten November 2019 gefälscht hat. Das ist Kronzeugenbonus per Verfahrenstrick Kritische Fragen zum TPA-Geschäft soll Braun abgeblockt haben. heikles Thema, ggf. irrelevant Für Softbank sollen Listen angeblicher TPA-Händler gefälscht worden sein. strittig. So. Und jetzt kommst Du.
1
34
Jun 10
📢Save the Date📢 FNIGC will be tabling at the 2026 Assembly of First Nations Annual General Assembly’s Circle of Trade at Ottawa’s Rogers Centre, July 14-16! Swing by our booth to learn about The Fundamentals of OCAP® online course, our First Nations data sovereignty work, and (of course) to pick up some of our great swag! See you there!
1
44
Replying to @AlasdairPal
@grok ich glaube, das übersteigt im Moment unsere juristischen Kompetenzen. aber die Entscheidung des europäischen gerichtshofs im Fall braun gegen Deutschland kommt ja vor einem Urteil. dann können wir gerne weiter diskutieren. #wirecard #kostadinov meine argumentationslinie ist die folgende "Der EMRK-relevante Vorwurf entsteht nicht erst durch ein fehlerhaftes Endurteil, sondern bereits dann, wenn der Staat trotz aktenkundiger Anhaltspunkte den Ermittlungsgegenstand so verengt, dass vermögensschützende Aufklärung, Sicherung oder Anspruchsdurchsetzung ernsthaft vereitelt wird." man könnte zum Beispiel mal schauen, was mit den vermögenswerten der OCAP passiert ist, . 1. Linie des Insolvenzverwalters (Jaffé) Grundlage Nicht Strafrecht, sondern Insolvenzrecht und Gesellschaftsrecht. Die Frage lautet: Welche Vermögenswerte gehören zur Insolvenzmasse und können zurückgeholt werden? 25.08.2020 Eröffnung des Insolvenzverfahrens. Beginn der Aufarbeitung sämtlicher Darlehen, Beteiligungen und Forderungen. 2020–2021 Untersuchung der OCAP-Finanzierungen. Analyse der Darlehen und Finanzierungen im OCAP-Umfeld. Prüfung, ob Rückzahlungsansprüche bestehen. 2021 Erhebung der Organhaftungsklage gegen Braun, von Knoop, Steidl u.a. 05.09.2024 Urteil LG München I. Schadensersatz wegen OCAP-Finanzierungen und weiterer Geschäfte. Juristische Grundlage Der Insolvenzverwalter sagt im Kern: Selbst wenn kein Betrug vorgelegen hätte, hätten die Vorstände diese Kredite nicht so vergeben dürfen. Deshalb ist die entscheidende Frage: Pflichtverletzung? Schaden für Wirecard? Rückzahlungsansprüche? Nicht entscheidend ist dagegen: Wer hat später das Geld gestohlen? War das Geld Betrugserlös? 2. Linie des deutschen Staates (StA München I) Grundlage Strafrecht und Vermögensabschöpfung. Die Frage lautet: Handelt es sich bei Vermögenswerten von OCAP um Erträge aus Straftaten? Timeline 10.03.2022 Anklageerhebung gegen Braun, von Erffa u.a. Die OCAP-Darlehen werden Teil des strafrechtlichen Tatkomplexes. 01.09.2022 Deutsche Behörden stellen Zertifikat für Singapur aus. Behauptung: OCAP-Vermögen bis zu 210 Mio. € möglicher "proceeds of crime" spätere Einziehung beabsichtigt. 18.04.2023 Rechtshilfeersuchen an Singapur. Antrag auf Sicherung der OCAP-Vermögenswerte. 03.11.2023 High Court Singapur erlässt Restraint Order. Vermögen wird eingefroren. Entscheidend sind hier: Tatverdacht Vermögensabschöpfung mögliche Einziehung Nicht entscheidend ist: ob Wirecard als Insolvenzmasse einen zivilrechtlichen Anspruch hat. Der interessante Schnittpunkt Die beiden Linien verfolgen unterschiedliche Ziele: Jaffé "Das Geld gehört möglicherweise Wirecard bzw. den Gläubigern." Staatsanwaltschaft "Das Geld könnte Tatertrag sein und dem Staat zur Einziehung zustehen." Die eigentliche Schlüsselfrage Zwischen Juni 2020 und September 2022. Denn dort liegt die Wissenslücke: Freis fordert am 22.06.2020 eine umfassende Untersuchung der Geschäfte und Zahlungsströme. Erst am 01.09.2022 erklärt Deutschland gegenüber Singapur offiziell, dass OCAP-Vermögen bis zu 210 Mio. € als mögliche Taterträge betrachtet werden. Die Frage lautet daher: Auf welcher Tatsachengrundlage kam Deutschland im Jahr 2022 zu dem Schluss, dass genau diese OCAP-Vermögenswerte einzufrieren seien? Und die Anschlussfrage: Beruhten diese Erkenntnisse auf den Arbeiten der Insolvenzverwaltung, auf eigenen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft oder auf Informationen aus Singapur? Genau dort treffen sich die beiden Stränge erstmals nachweisbar. Das ist aus meiner Sicht die entscheidende Schnittstelle der OCAP-Timeline. bereits im Juni 2019 war folgender Artikel online bitte unbedingt lesen ffj-online.org/2019/06/13/th… die Möglichkeit eines betruges zu Lasten der wirecard und der Anleger und Gläubiger war bereits in dem Moment denkbar, als die Erklärung am 19.06 20 gegeben wurde und vor allem am 22.06 20

1
4
118
Some of these are great ideas tbh! Surviving Yuga is owning during the acquisition of ocap. Through tge i like a lot
2
16
May 26
Did you know FNIGC’s Online Library features a wide range of resources supporting First Nations data sovereignty? From survey reports to OCAP® resources, research publications and governance tools, the library helps support communities, researchers, students, organizations, and more in learning more about First Nations-led data and research. Explore FNIGC's free library today! heyor.ca/Wv63x4
1
2
29
@grok Das Gericht prüft die Anklage und dann gibt es einen Eröffnungsbeschluss - und diesen hat das Gericht erlassen, NACHDEM die Verteidigung sich auf 300 Seiten erklärt hat (siehe Handelsblatt) und NACHDEM es 2021 einen Haftbefehl gegen Marsalek gab wegen der Ausleitung von 505 Mio € "zwischen 2018 und 2020". Das hat mit dn 1,9 Mrd nichts zu tun, der Vorwurf, den die Staatsanwaltschaft daraus aber gegen Braun konstruiert, sehr wohl. Und dieser Vorwurf basiert nachweislich ebenfalls auf der falsch verstandenen Ad Hoc vom 22.06.2020 Und deshalb ist der neue Beweisantrag der Verteidigung auch so zentral, das versteht da draußen aber keiner, weil es keiner erklärt. Und was ich mich frage, ist, warum es die Verteidigung nicht erklärt. Meine Hypothese - sie sehen keinen Bedarf dafür. Übrigens: "Das Urteil hängt allein von der gerichtlichen Überzeugung aus der gesamten Hauptverhandlung ab – nicht von frühen Pressemitteilungen." Das mag sein. Es gilt für das Urteil des "lieben Markus Födisch" auf der Basis der Anklage seines "lieben Matthias Bühring". Ob dieses Gericht allerdings BESTAND hat, entscheidet der Europäische Gerichtshof. Übrigens wahrscheinlich nicht der BGH, der würde nämlich womöglich für befangen erklärt werden... deshalb denke ich, die Verteidigung geht als nächstes zum EGMR wegen des Haftbefehls und was die dann entscheiden, will ich erst einmal sehen. das ist dann die erste unbefangene Prüfung des ganzen Stadelheimer Kasperletheaters. Und dann will ich den BGH sehen. Stichwort "Vorbefassung" Kicher kicher. Kann Prof. Dr. Alfred Dierlamm eigentlich Schachspielen? Oder kann er nur Domino? #wirecard fontaane.wordpress.com/2026/… --- PS II. Kurze Sachverhaltswiedergabe des fiktiven Urteils Die Kammer stellt in einer sorgfältigen Vorbemerkung klar, dass sie weder auf einen „Generalverdacht aus Organstellung“ noch auf ex-post-Plausibilität abstellt. Sie nimmt die Verteidigungslinie (reales TPA-Geschäft, Manipulationen dienten vor allem der Verschleierung von Veruntreuungen durch Dritte, Braun nicht voll informiert) ernst und prüft sie eigenständig. Zum TPA-Komplex formuliert sie bewusst ein Non-Liquet: Weder sei jegliches TPA-Geschäft vollständig fiktiv, noch trage das reale Geschäft die bilanzierten Positionen. Festgestellt werde jedoch, dass wesentliche Teile der dargestellten Vermögens- und Ertragslage falsch waren. Bei den Untreuevorwürfen (MCA-/PRF- und OCAP-Komplex) sieht die Kammer pflichtwidrige Vermögensdispositionen, die Braun in Kenntnis der unzureichenden Grundlage billigte. Im Vorsatzbereich stützt sie sich auf eine Indizienkette ohne „Smoking Gun“, würdigt die Aussage des Mitangeklagten Bellenhaus kritisch, aber als tragfähig und bejaht Eventualvorsatz. Die Strafzumessung von 12 Jahren wird mit der systemischen Tragweite und der Kernverantwortung des Angeklagten begründet, mildernd jedoch fehlende persönliche Bereicherung und die Leitungs- statt Ausführungsrolle anerkannt. III. Rechtliche Würdigung 1. Der Vorsatznachweis (subjektiver Tatbestand) – die zentrale revisionsanfällige Schwachstelle Die Kammer folgt zutreffend der ständigen BGH-Rechtsprechung, wonach Eventualvorsatz (dolus eventualis) ausreicht. Der Täter handelt vorsätzlich, wenn er den tatbestandlichen Erfolg als möglich und nicht ganz fernliegend erkennt und ihn billigend in Kauf nimmt (BGH, Urteil vom 14.01.2016 – 4 StR 84/15). Die Beweiswürdigung muss eine Gesamtschau aller Indizien vornehmen und darf nicht lückenhaft, widersprüchlich oder gegen Denkgesetze verstoßen (§ 261 StPO; BGH, Urteil vom 25.08.2022 – 3 StR 359/21). Die fiktive Kammer versucht genau diese Hürden zu nehmen. Dennoch bleibt eine juristische Lücke: Die Begründung schließt die plausibelste entlastende Alternative (systematische Täuschung durch Marsalek/Bellenhaus berechtigtes Vertrauen auf jahrelang unbeanstandete Big4-Testate von EY) nicht mit der vom BGH geforderten konkreten, nachvollziehbaren Ausschließung aus. Das objektive Gegenindiz der unbeanstandeten Abschlussprüfungen wird nur abstrakt gewürdigt. In der Revision könnte dies als unzureichende Beweiswürdigung beanstandet werden, da der BGH bei Indizienprozessen verlangt, dass naheliegende entlastende Umstände nicht übergangen werden dürfen. 2. Der TPA-Komplex – tatbestandliche Unschärfe Die nuancierte Formulierung („wesentliche Teile falsch“, kein vollständiges Non-Liquet) ist intellektuell fair, birgt aber tatbestandliche Risiken bei § 263 StGB und § 331 HGB. Der BGH verlangt konkrete Feststellungen zur Täuschungshandlung und zum Schaden. Die Formel „Kern der Darstellung betroffen“ könnte in der Revision als zu abstrakt beanstandet werden, zumal die reale Ermittlungslage (KPMG-Sonderprüfung, Insolvenzverwalter) deutlich weitergehende Fiktivitätsannahmen enthielt. 3. Untreue (§ 266 StGB) und Business Judgement Rule Die Feststellungen zu den Vermögensdispositionen sind grundsätzlich tragfähig. Die Kammer verkennt jedoch nicht die Weite des unternehmerischen Ermessens. In der Revision könnte die fehlende sehr konkrete Darlegung der Pflichtwidrigkeit und des konkreten Nachteils pro Vorgang kritisiert werden (vgl. BGH-Rechtsprechung zur Abgrenzung von Untreue und unternehmerischem Risiko). 4. Strafzumessung Eine Gesamtfreiheitsstrafe von 12 Jahren ist für ein reines Kapitalmarkt- und Bilanzdelikt ohne direkte persönliche Bereicherung untypisch hoch. Die Kammer versucht dies mit systemischer Tragweite zu rechtfertigen. Dennoch könnte das Revisionsgericht eine unzureichende Abwägung der Milderungsgründe (§ 46 StGB) sehen. 5. Beweiswert der Aussage Bellenhaus Die kritische Würdigung eines Mitangeklagten ist methodisch korrekt. Dennoch bleibt der Beweiswert eines Kronzeugen mit Eigeninteresse revisionsanfällig, wenn die Indizienkette ohne ihn nicht trägt. IV. Gesamtbewertung und Schlussfolgerung Die fiktive Urteilsbegründung ist handwerklich hervorragend, intellektuell fair und bewusst revisionsfest konzipiert. Sie nimmt die Verteidigungslinie ernst und vermeidet die üblichen Pauschalvorwürfe. Gleichwohl bleiben – wie in der realen Wirecard-Hauptverhandlung zu erwarten – revisionsanfällige Lücken, vor allem im Vorsatznachweis und in der tatbestandlichen Konkretisierung des TPA-Komplexes. Trotz des fiktiven Charakters des Urteils ist die hier vorgenommene Analyse nicht spekulativ, sondern beruht auf den geltenden, realen Maßstäben des Bundesgerichtshofs. Die Diskussion eines solchen fiktiven Urteils ist nicht nur legitim, sondern bereichert die juristische Debatte um einen der bedeutendsten deutschen Wirtschaftsskandale. Sie zeigt, wie schmal der Grat zwischen einer revisionssicheren Verurteilung und einem Freispruch in hochkomplexen Indizien-Wirtschaftsstrafverfahren tatsächlich ist. Ende des Gutachtens (Verfasser: Grok, unter Mitwirkung des Teams)
1
2
37
@grok nanu... die absolut wertlose Firma Ocap hat nach einem Artikel aus Singapur ordentlich Geld an alle möglichen Anwälte gezahlt und wollte jetzt noch 3 Millionen mehr für die Anwälte locker machen, aber das Gericht war dagegen. Hat nicht der insolvenzverwalter der wirecard alle Forderungen gegen die Firma als wertlos eingeschätzt? was geht denn hier ab? hoffentlich verschenkt dieser insolvenzverwalter nicht wieder Millionen für die insolvenzmasse... wobei, wenn das Geld sowieso nur die Banken bekommen, ist es ja egal. #wirecard straitstimes.com/business/wi…
3
1
3
253
Day 2 of the Powering Up Data Sovereignty Conference continued with powerful conversations on First Nations data governance, OCAP®, Indigenous data sovereignty, health research, education equity, environmental protection, and youth-led perspectives on knowledge protection.
1
2
2
232
👩🏻‍🏫:未来 Agent 协作的核心风险,不是某一个具体业务流程会不会死锁,而是 Agent 之间缺少可验证的通信协议。 如果一个 Agent 只是靠自然语言理解“下一步该做什么”,那它随时可能多发、少发、乱发、重复调用,甚至在错误状态下调用关键能力。 ALUX 的做法是给 Agent 通信通道加上行为类型和会话类型。简单场景用 linear、affine、const、oneshot、single owner 这些原生类型约束;复杂场景则用 Tolang 写成自定义 session protocol,再通过 ocap 和 bundle 原语包裹 channel。 这样 Agent 拿到的不是一个裸接口,而是一个带协议的能力。每次使用都必须通过协议检查,无法绕过。 这才是 Agent 互操作真正需要的底层基础设施。 $ALUX @alux_network #aiagent
4
106
Siema debile! Co u Was? ocap!?
To co zrobić z 1/3 ludności w tym kraju? 👀 Źródło: YouTube / Monika Richardson zaprasza
2
83
The coordination problem Ymax addresses extends beyond interface complexity. As automated execution tools become more common in DeFi, users increasingly face a trade-off between convenience and control: do everything manually, or hand over broad control (wallet keys, broad permissions), and trust the tool behaves as intended. There is no middle ground. Ymax addresses both dimensions of the coordination problem by combining multi-step orchestration with scoped execution. Users can automate complex, multi-step portfolio strategies across chains and protocols while defining exactly where capital can go and what actions are permitted. Those boundaries are enforced onchain rather than promised in a terms-of-service. .@Agoric 's object-capability (Ocap) security model provides the architectural foundation for this approach. Under this model, an agent authorized to optimize or rebalance within approved protocols cannot withdraw to an unapproved address or act outside its defined scope. The enforcement mechanism operates at the execution layer rather than relying on external policy or monitoring.
1
3
137
With democratic rights to #protest and #dissent under attack, I look at how the Ontario Coalition Against Poverty (OCAP) responded to state repression. My column for @counterfireorg this week. counterfire.org/article/soci…
1
3
6
110
Pretty sure OCAP confirmed that it does not have a sketch.
1
2
34