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Michael Wyrsch retweeted
‼️DAS glaube ich aufs Wort‼️‼️ ‼️Pathogene Viren GIBT ES NICHT. Die Menschen im Kongo wissen, dass der „Ausbruch“ ein Schwindel ist‼️ Auf die Frage, ob sie ins Krankenhaus gehen, wenn sie krank sind, antworten die Menschen im Kongo, dass sie auf keinen Fall dort hingehen, weil sie dort eine Injektion von westlichen Medizinern mit Ebola bekommen. Quelle: Luiz M.D. Crazy World 🔥
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Sass retweeted
Sadly, the NIH has failed to effectively invest the necessary resources to solve our understanding of Long COVID pathogenesis or to develop a diagnostic test necessary to move the field forward.
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Das sollte uns viel mehr Sorgen bereiten als die "Laborgeschichte in der Ukraine" die muss historisch aufgearbetiet werden. BSL-4 Labore stellen die richtig gefährliche Bedrohung dar. Meint #daunger Die EU verfügt über mehrere Hochsicherheitslabore der höchsten Stufe (BSL-4 für biologische Erreger). Es gibt auch Einrichtungen für die Forschung an chemischen Kampfstoffen (defensiv, unter strenger internationaler Kontrolle). Hier eine klare, faktenbasierte Übersicht (Stand 2025/2026, basierend auf öffentlichen Quellen wie WHO-Region-Daten, wissenschaftlichen Übersichten und Laborkatalogen). 1. BSL-4-Labore in der EU (höchste Biosicherheitsstufe für Pathogene) BSL-4 ist die höchste Stufe weltweit für die Arbeit mit hochgefährlichen Erregern der Risikogruppe 4 (z. B. Ebola, Marburg, Lassa, Nipah). Diese Labore haben maximale Containment-Systeme (positive Druckanzüge, Schleusen, HEPA-Filter, etc.). Europa (WHO-Region) hat die weltweit höchste Dichte an BSL-4-Laboren (ca. 45–50 % der globalen ~110 BSL-4-Einrichtungen). In der EU selbst gibt es etwa 8–12 operationelle BSL-4-Einrichtungen/Suiten (je nach Zählung von Suites vs. ganze Labore; ältere Netzwerke wie Euronet-P4 listeten 7–8, neuere Mapping-Studien mehr). Wichtige Beispiele in der EU (Auswahl der bekanntesten; nicht vollständig): Frankreich Laboratoire P4 Jean Mérieux (Inserm), Lyon: Eines der ältesten und größten in Europa. Arbeitet mit hämorrhagischen Fieber-Viren (Ebola, Marburg, Lassa, Nipah u. a.). Deutschland Institut für Tropenmedizin (BNITM), Hamburg: BSL-4 für tropische Viren und hämorrhagische Fieber. Philipps-Universität Marburg: BSL-4-Einrichtung. Robert Koch-Institut (RKI), Berlin: Neues BSL-4-Labor seit 2018 (vollbetriebsbereit). Für Diagnostik und Forschung an Risk-Group-4-Erregern wie Ebola, Lassa, Nipah. Einziges bundesweites humanmedizinisches BSL-4 des Bundes. Italien Nationales Institut für Infektionskrankheiten „L. Spallanzani“, Rom: BSL-4 für hochpathogene Viren. Schweden Public Health Agency of Sweden, Solna (Stockholm): Einziges BSL-4 in der nordischen Region, für hämorrhagische Fieber-Viren. Ungarn (National Center for Epidemiology, Budapest – ältere Einträge). Niederlande (Erasmus MC Rotterdam hat hochgradige Containment-Einrichtungen; teilweise als BSL-4-äquivalent genutzt). Spanien: Neue BSL-4-Einrichtung (z. B. GSK in Tres Cantos, geplant/ im Bau um 2026). Was wird dort gelagert/gearbeitet? Risikogruppe-4-Pathogene (hauptsächlich Viren): Ebola, Marburg, Lassa, Nipah, Hendra, Crimean-Congo-Hämorrhagisches-Fieber-Virus, bestimmte Arenaviren, Bunyaviren und Paramyxoviren. Zweck: Diagnostik bei Verdachtsfällen (z. B. importierte Fälle), Impfstoff- und Therapieforschung, Pathogenese-Studien, Ausbruchsvorbereitung. Keine offensive Waffenentwicklung (verboten durch die Biowaffenkonvention BTWC). Hinweis zu „Kampfstofflabore“ (chemische Kampfstoffe): Die EU hat keine offensiven Chemiewaffenprogramme (Chemical Weapons Convention CWC seit 1997 verbietet Produktion, Lagerung und Einsatz). Es gibt jedoch defensive Hochsicherheitslabore für: Forschung an Schutzausrüstung, Detektion, Dekontamination und medizinischen Gegenmaßnahmen gegen chemische Kampfstoffe (z. B. Nervengifte wie Sarin/VX, Hautkampfstoffe). OPCW-designierte Labore für die Analyse von CWC-relevanten Chemikalien (Schedule 1–3). Beispiele: Nationale Verteidigungsforschungseinrichtungen in Deutschland (Bundeswehr-Institute), Frankreich und anderen EU-Ländern. Kleine Mengen von Schedule-1-Chemikalien sind für Forschung und Schutz erlaubt und werden streng kontrolliert/inspeziert. 2. Verfügen die USA, China und Russland über solche Hochsicherheitslabore? Ja, alle drei haben BSL-4-Labore (und defensive chemische Forschungseinrichtungen). USA: Weltweit die meisten BSL-4-Einrichtungen (ca. 13–17 operationell oder im Bau). Beispiele:USAMRIID, Fort Detrick (Maryland) – eines der größten Biodefense-Labore. CDC Atlanta (Special Pathogens). Galveston National Laboratory (University of Texas). Weitere in Boston, Hamilton (Rocky Mountain Labs) usw. Auch chemische Hochsicherheitslabore für defensive Forschung (z. B. Edgewood Arsenal-Bereich). China: Mehrere BSL-4.Wuhan Institute of Virology (Chinesische Akademie der Wissenschaften) – erstes chinesisches BSL-4 (2015), für gefährliche Viren. Harbin Veterinary Research Institute (für tierpathogene Erreger). Weitere wurden in den letzten Jahren gebaut. Defensive chemische Forschung existiert ebenfalls. Russland: Mehrere BSL-4.State Research Center of Virology and Biotechnology VECTOR, Koltsovo (bei Novosibirsk) – eines der beiden weltweit WHO-anerkannten Labore für Pockenvirus-Arbeit; arbeitet mit Ebola, Marburg etc. 48th Central Scientific Research Institute (Sergiev Posad). Historisch sowjetisches Programm; heute defensive und Forschungszwecke. Chemische defensive Labore existieren ebenfalls. Globale Einordnung: Weltweit ~110 BSL-4-Labore in ~34 Ländern. Europa hat die größte Konzentration, gefolgt von Nordamerika und Asien. Die Zahl hat sich in den letzten 15–20 Jahren stark erhöht (u. a. nach SARS, Ebola und Bioterrorismus-Bedenken). Wichtige Hinweise zum Kontext Alle diese Labore dienen friedlichen Zwecken: Public Health, Impfstoffentwicklung, Diagnostik, Grundlagenforschung und Biodefense gegen natürliche Ausbrüche oder bioterroristische/chemische Bedrohungen. Sie unterliegen strengen nationalen Biosicherheitsgesetzen, Genehmigungsverfahren und teilweise internationalen Inspektionen (WHO, OPCW für chemische Stoffe, BTWC/CWC). Österreich besitzt kein biologisches Labor der höchsten Stufe BSL-4. Allerdings verfügt die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) über BSL-3-Laboratorien (z. B. das Zentrum für Biologische Sicherheit in Mödling) und ist am EU-Projekt MOBILISE beteiligt, das ein mobiles Hochsicherheitslabor für den flexiblen Feldeinsatz bei Zoonosen und Krankheitsausbrüchen entwickelt.
Von wegen "russische Desinformation" oder "Verschwörungstheorie - die USA haben nachweislich mehr als 120 Biolabore in über 30 Ländern finanziert, darunter auch die Ukraine. Die von der scheidenden US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard freigegeben... report24.news/gabbard-veroef…
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Das sollte uns viel mehr Sorgen bereiten als die "Laborgeschichte in der Ukraine" die muss historisch aufgearbetiet werden. BSL-4 Labore stellen die richtig gefährliche Bedrohung dar. Meint #daunger Die EU verfügt über mehrere Hochsicherheitslabore der höchsten Stufe (BSL-4 für biologische Erreger). Es gibt auch Einrichtungen für die Forschung an chemischen Kampfstoffen (defensiv, unter strenger internationaler Kontrolle). Hier eine klare, faktenbasierte Übersicht (Stand 2025/2026, basierend auf öffentlichen Quellen wie WHO-Region-Daten, wissenschaftlichen Übersichten und Laborkatalogen). 1. BSL-4-Labore in der EU (höchste Biosicherheitsstufe für Pathogene) BSL-4 ist die höchste Stufe weltweit für die Arbeit mit hochgefährlichen Erregern der Risikogruppe 4 (z. B. Ebola, Marburg, Lassa, Nipah). Diese Labore haben maximale Containment-Systeme (positive Druckanzüge, Schleusen, HEPA-Filter, etc.). Europa (WHO-Region) hat die weltweit höchste Dichte an BSL-4-Laboren (ca. 45–50 % der globalen ~110 BSL-4-Einrichtungen). In der EU selbst gibt es etwa 8–12 operationelle BSL-4-Einrichtungen/Suiten (je nach Zählung von Suites vs. ganze Labore; ältere Netzwerke wie Euronet-P4 listeten 7–8, neuere Mapping-Studien mehr). Wichtige Beispiele in der EU (Auswahl der bekanntesten; nicht vollständig): Frankreich Laboratoire P4 Jean Mérieux (Inserm), Lyon: Eines der ältesten und größten in Europa. Arbeitet mit hämorrhagischen Fieber-Viren (Ebola, Marburg, Lassa, Nipah u. a.). Deutschland Institut für Tropenmedizin (BNITM), Hamburg: BSL-4 für tropische Viren und hämorrhagische Fieber. Philipps-Universität Marburg: BSL-4-Einrichtung. Robert Koch-Institut (RKI), Berlin: Neues BSL-4-Labor seit 2018 (vollbetriebsbereit). Für Diagnostik und Forschung an Risk-Group-4-Erregern wie Ebola, Lassa, Nipah. Einziges bundesweites humanmedizinisches BSL-4 des Bundes. Italien Nationales Institut für Infektionskrankheiten „L. Spallanzani“, Rom: BSL-4 für hochpathogene Viren. Schweden Public Health Agency of Sweden, Solna (Stockholm): Einziges BSL-4 in der nordischen Region, für hämorrhagische Fieber-Viren. Ungarn (National Center for Epidemiology, Budapest – ältere Einträge). Niederlande (Erasmus MC Rotterdam hat hochgradige Containment-Einrichtungen; teilweise als BSL-4-äquivalent genutzt). Spanien: Neue BSL-4-Einrichtung (z. B. GSK in Tres Cantos, geplant/ im Bau um 2026). Was wird dort gelagert/gearbeitet? Risikogruppe-4-Pathogene (hauptsächlich Viren): Ebola, Marburg, Lassa, Nipah, Hendra, Crimean-Congo-Hämorrhagisches-Fieber-Virus, bestimmte Arenaviren, Bunyaviren und Paramyxoviren. Zweck: Diagnostik bei Verdachtsfällen (z. B. importierte Fälle), Impfstoff- und Therapieforschung, Pathogenese-Studien, Ausbruchsvorbereitung. Keine offensive Waffenentwicklung (verboten durch die Biowaffenkonvention BTWC). Hinweis zu „Kampfstofflabore“ (chemische Kampfstoffe): Die EU hat keine offensiven Chemiewaffenprogramme (Chemical Weapons Convention CWC seit 1997 verbietet Produktion, Lagerung und Einsatz). Es gibt jedoch defensive Hochsicherheitslabore für: Forschung an Schutzausrüstung, Detektion, Dekontamination und medizinischen Gegenmaßnahmen gegen chemische Kampfstoffe (z. B. Nervengifte wie Sarin/VX, Hautkampfstoffe). OPCW-designierte Labore für die Analyse von CWC-relevanten Chemikalien (Schedule 1–3). Beispiele: Nationale Verteidigungsforschungseinrichtungen in Deutschland (Bundeswehr-Institute), Frankreich und anderen EU-Ländern. Kleine Mengen von Schedule-1-Chemikalien sind für Forschung und Schutz erlaubt und werden streng kontrolliert/inspeziert. 2. Verfügen die USA, China und Russland über solche Hochsicherheitslabore? Ja, alle drei haben BSL-4-Labore (und defensive chemische Forschungseinrichtungen). USA: Weltweit die meisten BSL-4-Einrichtungen (ca. 13–17 operationell oder im Bau). Beispiele:USAMRIID, Fort Detrick (Maryland) – eines der größten Biodefense-Labore. CDC Atlanta (Special Pathogens). Galveston National Laboratory (University of Texas). Weitere in Boston, Hamilton (Rocky Mountain Labs) usw. Auch chemische Hochsicherheitslabore für defensive Forschung (z. B. Edgewood Arsenal-Bereich). China: Mehrere BSL-4.Wuhan Institute of Virology (Chinesische Akademie der Wissenschaften) – erstes chinesisches BSL-4 (2015), für gefährliche Viren. Harbin Veterinary Research Institute (für tierpathogene Erreger). Weitere wurden in den letzten Jahren gebaut. Defensive chemische Forschung existiert ebenfalls. Russland: Mehrere BSL-4.State Research Center of Virology and Biotechnology VECTOR, Koltsovo (bei Novosibirsk) – eines der beiden weltweit WHO-anerkannten Labore für Pockenvirus-Arbeit; arbeitet mit Ebola, Marburg etc. 48th Central Scientific Research Institute (Sergiev Posad). Historisch sowjetisches Programm; heute defensive und Forschungszwecke. Chemische defensive Labore existieren ebenfalls. Globale Einordnung: Weltweit ~110 BSL-4-Labore in ~34 Ländern. Europa hat die größte Konzentration, gefolgt von Nordamerika und Asien. Die Zahl hat sich in den letzten 15–20 Jahren stark erhöht (u. a. nach SARS, Ebola und Bioterrorismus-Bedenken). Wichtige Hinweise zum Kontext Alle diese Labore dienen friedlichen Zwecken: Public Health, Impfstoffentwicklung, Diagnostik, Grundlagenforschung und Biodefense gegen natürliche Ausbrüche oder bioterroristische/chemische Bedrohungen. Sie unterliegen strengen nationalen Biosicherheitsgesetzen, Genehmigungsverfahren und teilweise internationalen Inspektionen (WHO, OPCW für chemische Stoffe, BTWC/CWC). Österreich besitzt kein biologisches Labor der höchsten Stufe BSL-4. Allerdings verfügt die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) über BSL-3-Laboratorien (z. B. das Zentrum für Biologische Sicherheit in Mödling) und ist am EU-Projekt MOBILISE beteiligt, das ein mobiles Hochsicherheitslabor für den flexiblen Feldeinsatz bei Zoonosen und Krankheitsausbrüchen entwickelt. report24.news/gabbard-veroef…
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Heute gebe ich nie zuvor veröffentlichte Geheimdienstinformationen frei, die neue Beweise für die frühere Finanzierung von mehr als 120 Biolabors durch die US-Regierung in über 30 Ländern, darunter die Ukraine, enthüllen. ODNI Zur Unterstützung der Executive Order von Präsident Trump, die die bundesstaatliche Finanzierung gefährlicher Gain-of-Function-Forschung weltweit beenden und Transparenz sowie Rechenschaftspflicht erhöhen soll, wird das ODNI weiterhin mit Partnern in der gesamten Administration zusammenarbeiten, um festzustellen, wo sich diese Labore befinden, welche Pathogene sie enthalten und welche „Forschung“ dort tatsächlich durchgeführt wird. x.com/DNIGabbard/status/2065…
DNI Tulsi Gabbard

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Die genaue Untersuchung soll noch kommen, wird von Trump angeordnet. Sie haben nur eine Liste gesehen, mit falsch platziertem Kiew. Diesen Fehler, (der möglicherweise ein Fake ist, weil ich eine andere, richtige Map gesehen habe), finden sie am interessantestem. Grok hat es zusammengefasst, es ist mehr als eine Liste: "Kerninhalte der veröffentlichten Beweise (Stand Juni 2026): Globale Dimension: Über 120 US-finanzierte Biolabore in >30 Ländern, oft im Rahmen des Biological Threat Reduction Program (BTRP) des US-Verteidigungsministeriums (seit den 1990er Jahren, Nachfolge von sowjetischen Programmen). Investitionen: ca. 200 Mio. USD seit 2005 allein in der Ukraine. Ukraine-spezifisch: Über 40 Labore (gebaut oder unterstützt), z. B. in Kharkiv, Odesa (Central Reference Laboratory), Kherson, Lviv, Dnipro, Vinnytsia, Chernihiv, Zakarpattia u. a. Beispiele für Finanzierung:Central Reference Laboratory (Odesa): >3,4 Mio. USD. Institute of Veterinary Medicine (Kharkiv): >2,1 Mio. USD. Weitere in Kherson und Zakarpattia mit 1–2 Mio. USD pro Labor (Design, Bau, Ausrüstung). Pathogene und Aktivitäten: Labore arbeiten mit gefährlichen und hoch ansteckenden Erregern wie Anthrax (Milzbrand), Tularemia, Tuberkulose, Swine Flu, Marburg, Ebola, Lassa, Plague (Pest), Rickettsien, Newcastle Disease, MERS, SARS usw. Es gibt Erwähnungen von sowjetischen BW-Bestände (Biological Weapons), Training ukrainischer Wissenschaftler in Biocontainment, Genom-Studien und Überwachung. Einige Labore haben EDP-Permits (Especially Dangerous Pathogens). Gain-of-Function (GoF): Die Unterlagen und Gabbards Statement behaupten, dass viele dieser Labore (weltweit) mit gefährlichen Pathogenen arbeiten, teilweise inklusive dangerous Gain-of-Function Research, mit wenig Oversight/Transparenz. Dies wird als Grund für Trumps EO (Mai 2025) genannt, GoF-Finanzierung weltweit zu beenden. Konkrete GoF-Beispiele pro Labor werden in den Slides nicht detailliert aufgelistet, sondern allgemein als Risiko dargestellt. Gabbard betont eine Vertuschung durch vorherige Administrationen (inkl. Fauci/Biden-Team), die die Existenz geleugnet oder Kritiker als „russische Propagandisten“ diffamiert hätten. Die Freigabe dient der Transparenz und der Umsetzung von Trumps Politik. Kontext und frühere Aussagen Gabbards (2022) Schon im März 2022 (nach Victoria Nulands Senate-Aussage zu „biological research facilities“ in der Ukraine) warnte Gabbard vor ungesicherten Pathogenen in Kriegsgebieten und forderte Ceasefires um die Labore. Sie unterschied klar zwischen Biolaboren (mit gefährlichen Pathogenen) und Biowaffen-Laboren. Pentagon und US-Regierung gaben damals zu, ca. 46 ukrainische Einrichtungen mit ~200 Mio. USD unterstützt zu haben (öffentliche Gesundheit, Seuchenüberwachung, Sicherung sowjetischer Bestände).
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Adam Wojcik retweeted
888 Pathogene Viren GIBT ES NICHT. Die Menschen im Kongo wissen, dass der „Ausbruch“ ein Schwindel ist Auf die Frage, ob sie ins Krankenhaus gehen, wenn sie krank sind, antworten die Menschen im Kongo, dass sie auf keinen Fall dort hingehen, weil sie dort eine Injektion von westlichen Medizinern mit Ebola bekommen. Quelle: Luiz M.D.
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