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Replying to @olegam
Hvad hedder den softwareversion? Og tillykke i øvrigt. Det er så nørdet og så fedt.
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Die Konsortialpartner des Eurofighter Common Radar System Mark 1 haben mit dem Testen des Radars im Live-Einsatz begonnen. Dafür sei das Radar vollständig mit Hardware und der bislang fortschrittlichsten Softwareversion ausgestattet worden. hartpunkt.de/einsatztests-mi…
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Hat das noch jemand mit dem Model Y Performance Juniper und Softwareversion 2026.14.3? In der Visualisierung sieht das Auto richtig gut aus, aber der Heckspoiler ist plötzlich verschwunden.
May 3
New 2026.14.3 update on my Model Y Performance Juniper: Visualization looks great, but the rear spoiler is gone! 😅 @Tesla @elonmusk please fix this and add the spoiler back on the Performance! @EFIEBER_ANDRE
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Replying to @Coolnasenbaer
Aber nur mit der neueren Softwareversion
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Replying to @DrHOSP1
Ende 2023 kam doch das Facelift. Ist das noch der alte oder der neue mit dem APP550 Motor? Beim alten geht keine automatische Vorkonditionierung und bei der Softwareversion 3.8 ist dort Schluss. (Glaube ich, verbessert mich hier, wenn das nicht stimmt)
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Replying to @DrHOSP1
Ich würde noch auf die Softwareversion und die Schnellladefähigkeit schauen wenn das Auto auch für Reisen eingesetzt werden soll. Es gibt Varianten der MEB-Plattform die sind da leider noch recht beschränkt. Die Spanne für Peakladeleistung liegt wohl so zwischen 60KW
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Viele von uns deutschen Tesla Fahrern mit FSD auf HW 4 incl mir wollen schnell und unbedingt in die Niederlande,um Tesla FSD supervised zu testen...ich glaube nicht,dass das so aktuell funktionieren wird...es braucht eine andere Softwareversion ...die ist sogar älter,als das,was wir/ ich gerade gestern installiert habe ( Bild rechts) 2026.8.6 Siehe mein Screenshot von @KRoelandschap Screen ( Bild links) ,wo er und zeigt ,welche Version er installiert hat...2026.3.6 v14.2.2.5 @RonnyGolisch war ja gestern früh gleich losgefahren in die NL und es hat "noch" nicht funktioniert Meinungen ?@teslawelt @RonnyGolisch @EFIEBER_ANDRE @alex_avoigt
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Replying to @DrHOSP1
Bitte erst ab Modelljahr 2024, Softwareversion 4.x und höher und den APP550 Motor alles davor ist leider Murks und macht keine Freude.
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Replying to @Der_Boersianer
Na, komm, da ist bestimmt wieder eine neue FSD Softwareversion in der Mache, die zig millionenfach besser ist. Im Tesla Forum wird es zu den Themen FSD, Robotaxi und Optimus auch gerade sehr ruhig, nachdem man da jahrelang irgendwelche wilden Fantasien lesen konnte 🤭🤣
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Tesla hat den Namen Autopilot in Softwareversion 2026.2.9 geändert. Grund dafür sind rechtliche Bedenken des California DMV, da der Begriff irreführend war. Features wie 'Navigate on Autopilot' heißen nun 'Navigate on Autosteer. Das Verhalten der Systeme bleibt unverändert.
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Replying to @RonnyGolisch
V12 ist die UI-Softwareversion.
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Die offizielle Pressemitteilung von Tesla, zur Einführung von Grok im Fahrzeug. 👇 Tesla führt den KI-Begleiter Grok in seinen Fahrzeugen in Europa ein   Tesla hat mit der Einführung von Grok in Europa begonnen. Der KI-Begleiter ist in der Softwareversion 2026.2.6 enthalten, deren Update für berechtigte Fahrzeuge begonnen hat – kostenlos.   Grok ist eine von xAI entwickelte, fortschrittliche künstliche Intelligenz, die darauf ausgelegt ist, präzise und aufschlussreiche Antworten auf Fragen zu einer Vielzahl von Themen zu liefern: Physik, Mathematik, Biologie, Philosophie, Geschichte und vieles mehr.   Integriert in Tesla-Fahrzeuge kann Grok auf Anfrage des Fahrers Navigationsbefehle initiieren – sei es zum Festlegen eines Ziels, zum Anpassen von Routen unterwegs oder zum Entdecken von Sonderzielen. Es kann auch auf das Benutzerhandbuch zugreifen, fundierte Ratschläge zu bewährten Vorgehensweisen, idealer Nutzung und Wartungstipps geben und Dashboard-Warnungen interpretieren.   Über das Lenkrad und den Touchscreen des Tesla-Fahrzeugs kann die Persönlichkeit wie folgt eingestellt werden: •Die üblichen Grok-Modi: Assistent, Sprachlehrer, Therapeut, Geschichtenerzähler, Meditation, Doc, Verschwörung •Spezielle Modi für Kinder: Vorlesestunde für Kinder, Quizspiel für Kinder •NSFW-Modi (nur ab 18): Unhinged, Sexy, Motivation, Romantisch, Argumentativ Der Assistent kann auch durch Auswahl verschiedener Persönlichkeiten personalisiert werden: •Ara – fröhlich, weiblich •Eve – beruhigend, weiblich •Leo – britisch, männlich •Rex – ruhig, männlich •Sal – weich, männlich Durch die Möglichkeit, die Persönlichkeit des KI-Begleiters an ihre Vorlieben anzupassen, können alle Passagiere die Reisezeit für ansprechende Gelegenheiten zum Lernen, zur Unterhaltung oder für eine effizientere Navigation zu ihrem Ziel nutzen. Grok ist in einer Vielzahl von Sprachen verfügbar und bietet einen angenehmen, menschenähnlichen Gesprächsfluss und natürliche Formulierungen.   Grok wird derzeit eingeführt und ist auf berechtigten Model S, Model 3, Model X und Model Y verfügbar. Um Grok zu aktivieren und zu verwenden, benötigen Sie ein Premium-Konnektivitäts-Abonnement oder eine stabile WLAN-Verbindung. Unterhaltungen sind für Tesla anonym und nicht mit dem Fahrzeug verknüpft, wodurch die Privatsphäre des Besitzers gewährleistet ist.   Tesla wird auch in Zukunft eine umfangreichere Integration und neue Funktionen einführen – über kostenlose Over-the-Air-Software-Updates – , um seine weltweite Flotte kontinuierlich zu verbessern und das Fahrerlebnis im Laufe der Zeit zu optimieren. Bild ist von mir 😉
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a useful KQL query: DeviceProcessEvents | where TimeGenerated > ago(90d) | where FolderPath contains "notepad " | summarize count() by DeviceId, DeviceName, AccountName, SHA256, FileName | join kind=leftouter ( DeviceTvmSoftwareInventory | where SoftwareName contains "notepad " | project DeviceId, SoftwareName, SoftwareVersion, SoftwareVendor ) on DeviceId | project DeviceName, AccountName, FileName, SHA256, SoftwareName, SoftwareVersion, SoftwareVendor, count_ | sort by count_ desc
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Replying to @PeterBorbe
Jetzt hilft nur noch die solidarische Selbsthilfe der Reisenden, nach dem Motto, „Wer sein Auto liebt, der schiebt“!? 💪🏻🥵😜 Netzfund bei @satellit_de 🚌Tiroler Nahverkehr setzt auf „Hybridmodell“ – halb Bus, halb Fußmarsch! An steilen Aufstiegen im österreichischen #Innsbruck stoßen Elektrobusse immer wieder an ihre Grenzen. Fahrgäste müssen mitunter aussteigen und die Strecke bergauf zu Fuß bewältigen, weil die Fahrzeuge nicht genügend Leistung haben. Laut dem Verkehrsunternehmen #Ledermair liegt die Ursache in einem Softwareproblem. Beim Bergauffahren werde den Bussen nicht ihre volle Leistung freigegeben, was zur Überhitzung führen könne. Der Hersteller #MAN arbeite an einem Update, das jedoch in ein bis zwei Monaten verfügbar sein solle. Bis dahin kommen ersatzweise acht Dieselbusse zum Einsatz. Laut Verkehrsverbund laufen die E-Busse auf anderen Strecken problemlos, da dort eine andere Softwareversion genutzt wird.
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18 Dec 2025
Dann hoffen wir es mal. Hab gerade auch geguckt: mit der alten Switch gehen bis zu 8 auf eine Insel, mit der Switch 2 bis zu 12. Doch Besuch soll trotzdem möglich sein, sofern alle die aktuelle Softwareversion nutzen. Wie das dann miteinander verhackstückt wird... keine Ahnung
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Eine eigene Node erhöht die Dezentralität, weil man eine Kopie aller Transaktionen hält und die Blöcke selbst validiert, unabhängig bleibt und durch die gewählte Softwareversion indirekt die Entwicklung von Bitcoin mitbestimmt 😁🙌🧡
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Welche Softwareversion hat dein ID? Mein ID.4 mit 5.4 funktioniert bisher (seit Juli) zuverlässig. Leider steht er aktuell mit einem Hardwareschaden (kleiner Unfall) in der Werkstatt und ich muss so lange Verbrenner fahren.
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Tja, ich hab's gewusst. Du nimmst ein Fahrzeug mit dem derzeitigen für die EU zugelassenen Softwarestand und vergleichst das mit dem FSD Softwarestack. Der Kardinalfehler! Deshalb ist es notwendig das diese FSD Softwareversion zugelassen wird!
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30 Nov 2025
Ein Jahr nach diesem Thread und eine neue E-Förderung später: ein Blick auf Volkswagen. Was hat sich mit Blick aufs Thema Software geändert? Vorweg: Es gibt positive Entwicklungen, die sollte man auch anerkennen. Reicht das? Klares Nein. Wer kein Auto-Nerd ist, kann hier aufhören zu lesen. Der „neue“ Infotainment-Baukasten MIB 4 (im zitierten Thread steht, was das ist) wurde inzwischen über alle Modelle ausgerollt. Große Displays, deutlich verbessertes UI, deutlich verbesserte Performance gegenüber der vorherigen Vollkatastrophe MIB 3 (ab Golf 8 eingeführt). Dadurch ist VW in dem Bereich überhaupt mal wieder halbwegs konkurrenzfähig. Wer aktuelle Modelle fährt, merkt aber schnell, dass das für heute gerade so ausreicht – aber weit weg von „gut“ ist, mit Blick auf manche Mitbewerber. Ein immer noch an manchen Stellen schiefes UI, auslaufende Schriften, komische Zeilenumbrüche, leichte Ruckler und weiteres gehören noch immer dazu. In Summe ist das aber wie gesagt benutzbar. Besonders die Displays sind sehr ordentlich und für ID.-Kunden kamen nützliche Features wie die Vorkonditionierung der Batterie und anderes dazu. Das ist die gute Nachricht. Was noch immer nicht im Griff ist, ist das Thema Updatefähigkeit. Es bleibt weitestgehend bei „Over-the-Autohaus“ statt Over-the-Air. Außer mal ein Update für die Bedienungsanleitung oder die Navikarte (wow!) kommt OTA mit ganz wenigen Ausnahmen nichts. Major-Updates kann der Kunde noch immer nicht selbst anstoßen – man muss weiterhin lieb im Autohaus fragen oder eine Beanstandung innerhalb der Garantiezeit nennen, die mit dem Update gefixt wird. Alleine dieser noch immer andauernde Quatschprozess sagt alles aus. Das softwaredefinierte Fahrzeug wurde also noch immer nicht verstanden – und zwar ganz besonders im Vertrieb nicht. Die fehlende Updatefähigkeit fragmentiert logischerweise die Flotte, für Gebrauchtwagenkunden entsteht ein Dschungel. Wer gebraucht einen ID kaufen will, nach dem installierten Softwarestand fragt und ob man vor dem Kauf ein Update bekommen könnte, treibt dem Verkäufer Schweißperlen auf die Stirn. Es gibt dafür keinen wirklichen Prozess, eben weil es kein OTA gibt. Der Verkäufer wird ablehnen oder – wenn er nett ist – sich eine Beanstandung ausdenken (Rückfahrkamera ruckelt oder ähnlich) und dann auf Garantie das Update durchführen. Ich verlinke dazu auch unten etwas. Das Ganze verwundert sehr, da auch Volkswagen selbst Updates als wichtig für eigentlich alles kommuniziert. Siehe ebenfalls in den Links. Ansonsten noch zwei stellvertretende Beispiele: ID.7: Ein zurecht viel gelobtes Fahrzeug. Die Verkaufszahlen sind hierzulande gut, der ID.7 rangiert durchweg an der Spitze der monatlichen Statistik. Alle ID.7 vom Marktstart bis zum ersten Modelljahrwechsel haben bis heute außer 1–2 Hotfixes (natürlich Over-the-Autohaus) kein einziges Update erhalten. Sie wurden einfach fallengelassen und stehen auf dem Softwarestand der Auslieferung. Sie sind zum Glück gut erkennbar: Es sind die, bei denen die VW-Logos nicht beleuchtet sind. Die Gründe liegen im Zuliefererwust, der im zitierten Thread beschrieben wird. Die Early Adopter wurden damit mal wieder vor den Bus geschmissen, sie sind von guten neuen Features wie oben beschrieben ausgesperrt. Auch jüngere ID.7 erhalten oft ein Jahr und länger kein Major-Update. Ich lasse die Leute inzwischen links liegen, die sagen „Warum denn auch?“ und „Braucht man alles nicht“ – sie werden es nicht mehr verstehen. Für die Konkurrenzfähigkeit eines E-Flaggschiffmodells ist das alles jedenfalls Gift; nicht nur Teslakunden stehen da deutlich besser da. Einschlägige Foren sind voll mit Threads von entsprechend „begeisterten“ ID.7-Kunden. Summary: Das Auto ist gut, der Softwaresupport grauenhaft. Beispiel Audi: Das eigentlich viel krassere und jüngere Beispiel findet sich bei Audi und ist von dieser Woche. Hier fallen die Softwarethematik und schlechte Material-/Usability-Entscheidungen (Alles ist Touch und billig) gleich doppelt unglücklich zusammen. Bei Audi hat man kürzlich quasi die komplette Produktpalette neu gelauncht – alle Cashcows sind neu: A5 (vorher A4), A6, Q5. Mit dem A6 e-tron und Q6 e-tron sind neue E-Modelle eingeführt worden. Die Foren sind voll mit Nutzern, die beklagen, wie schlecht die Software funktioniert. Einzelne Features wie der Parkassistent sollen mehr oder weniger gar nicht funktionieren. Es wäre also viel zu tun bzw. zu updaten. Diese wichtigen Autos, die Geld verdienen und Kunden überzeugen müssen, sind also neu. Wie neu? So neu (Marktstart): A5: 11/2024 A6: 04/2025 Q5: 03/2025 A6 e-tron: 08/2024 Q6 e-tron: 08/2024 Im Zyklus der Automobilwelt ist das quasi gestern. Alle diese Autos vom Marktstart bis heute sind seit dieser Woche Software-Altbestand. Und zwar so, dass es für alle Bestandskunden echt wehtut. Audi hat für diese Modelle ab KW 48/49 angekündigt: - Neue Softwareversion, mehr Stabilität & Speed - Tiefere CarPlay/Android Auto-Integration - In-Car-Gaming mit Controller-Support - Neues digitales Cockpit mit neuen Ansichten - ChatGPT-Integration - Neue Lenkräder mit physischen Tasten - Neue Assistenzsysteme - Neues Licht für den A6 - Neuer hecklastiger Sportmodus für S-Modelle - Nicht kommuniziert, aber naheliegend: stärkere Hardware Und zwar alles OHNE für Bestandsmodelle irgendetwas an Updates anzukündigen. Die Vergangenheit zeigt: Da wird nichts kommen. Das Signal ist: Diese Kunden sind uns egal. Das macht man besonders mit A6-Kunden nicht oft, bis die sich final abwenden. Sie haben ein 100.000-Euro-Auto in dem Glauben gekauft, die jüngst vorgestellte neueste Generation zu bekommen. Und nur wenige Monate nach Auslieferung bekommen sie neue Features nicht und können sehen, wie nach ihrem Beta-Test das Auto aufgewertet wird. Nur halt nicht für sie. Auch auf den Gebrauchtmarkt wirkt sich das wieder aus: Wer sucht eines dieser Modelle, wenn es schon ab KW 48/2025 viel spannender wird? Fazit: Im Bereich Software sind einige Pflaster geklebt, die erstmal halten und VW ohne Katastrophe durch den Zyklus der meisten aktuellen Modelle bringen. Substanziell besser geworden ist aus Kundensicht dennoch wenig bis nichts. Neue und gute Features werden meistens so eingeführt, dass Bestandskunden nicht oder nur stark verzögert profitieren. Ganz besonders im Vertrieb liegt richtig viel im Argen, was das Softwareproblem noch weiter verlängert. Sehr oft findet man dort keine Ahnung von wirklich nichts. Immer findet man dafür völlig veraltete und überholte Strukturen, die weder die Produktrealität (Softwaredefiniertes Fahrzeug) noch die des Kunden auch nur annähernd abbilden. Das Händlersystem ist ein wesentliches Problem dieses Konzerns, und man muss es dringend lösen. Sie können keine E-Autos verkaufen, sie verstehen die Software nicht, und die Strukturen erlauben gar keinen wirklichen Softwaresupport. Aber auch dort, wo man den Vertrieb selbst in der Hand hat, läuft es nicht. Im Bild sieht man einen ID.7 diese Woche bei der Driving Experience in der Autostadt Wolfsburg(!). Per QR-Code soll man die Probefahrt buchen – nun ja, seht selbst. Links: Gebrauchtwagenkauf: reddit.com/r/Elektroautos/co… VW über Updates: volkswagen.de/de/besitzer-un… Ankündigung von Audi: audi-mediacenter.com/de/pres…
28 Oct 2024
Das Problem bei VW sitzt tiefer als nur „E-Mobilität verschlafen“. Man hat ganze Plattformen versaut, Markenübergreifend. Auch Verbrenner. Mein Octavia 4 von 2020 hat genau wie jeder Golf 8 aus der Zeit ein Restwertproblem. Weil niemand diesen Softwareschrott kaufen will, der nie gefixt wurde. Ein halbwegs konkurrenzfähiges Infotainment gibt es bei Volkswagen erst seit dem ID.7, also seit etwa 12 Monaten (MIB 4). Jeder Golf 8 bis zum kürzlichen Facelift, und alles was auf dessen Infotainmentbaukasten setzt/setzte, sind im Prinzip Softwaremüll (MIB 3). Das betrifft auch ID-Modelle. In diesen Fahrzeugen ist es bis heute nicht möglich, eine Navikarte ruckelfrei zu zoomen. Oder vernünftig ein Over-the-Air Update zu machen. Der Begriff „Over-the-Autohaus“ wurde geprägt. Die Firmware des Infotainments dieser Autos wird auch nicht mehr wirklich gepflegt. Man kann einen 2023er Golf 8 fahren, der softwaretechnisch ein Museum ist. Das alles wurde erst jetzt mit den Facelifts besser - viel zu spät. Ein früher ID-Kunde kann sich nur verarscht vorkommen, ein früher Golf 8 Kunde auch. Ihre Autos haben quasi nie wirklich gut funktioniert. Rückfahrkameras die ruckeln, ewige Ladezeiten. Das komplette Kundenerlebnis der letzten 4-5 Jahre war schlicht furchtbar. Da hilft es auch nicht, dass die Autos abseits vom Infotainment gut/konkurrenzfähig sind. Aber auch das hat mit Blick auf wichtige Modelle zu lange gedauert. Ein ID.3 brauchte 2 Produktaufwertungen in unter 5 Jahren, um mal halbwegs nett zu werden. Ein Geldgrab, auch für Restwerte früherer Versionen. Zu diesen Software-Katastrophen gesellten sich Preise vom Mond und strukturelle Fehlentscheidungen. Viele Steuergeräte von vielen Zulieferern für einfachste Funktionen. Viel zu viele komplizierte Ausstattungsvarianten, die nur nach und nach reduziert werden. Eine E-Plattform, die sportliche Modelle nur begrenzt zulässt. Selbst sehr gute Modelle von Cupra oder der ID.7 sind dadurch limitiert, obwohl sie vieles richtig machen. Das alles gehört zusammen mit der in Deutschland vergleichsweise schlechten Akzeptanz der E-Mobilität. Nicht nur VW sondern alle haben zu spät darauf gesetzt, und die wenigen angebotenen Fahrzeuge waren zu oft nicht gut. Das Softwaredefinierte Fahrzeug wurde nicht verstanden. Ein Markt, der sich natürlich stark an den eigenen Marken orientiert, kann das nicht goutieren. Politisch wurde es versäumt ein attraktives Ladenetzwerk ohne Tarifdschungel zu ermöglichen. So angenehm wie für Tesla-Kunden, war es in Deutschland halt selten für alle anderen. Das alles gehört diskutiert, damit es insgesamt besser wird. Wir brauchen keine Kaufprämien für Schrott. Wir brauchen durchweg gute Autos.
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