Heute wieder im Artikel über Felix Nmecha auf t-online gelesen, dass er ja damals in einem Post auf Instagram um den „ultrarechten“ Charlie Kirk getrauert hat.
Wie ich es bis heute als so eine krasse Ungeheuerlichkeit empfinde, dass sie uns selbst das Recht darauf absprechen wollen, um jemanden zu trauern, weil er ihnen nicht ins Weltbild passt. Als würde der Zusatz „ultrarechts“ jedes Recht auf Würde und Leben nehmen. Als hätte Kirk es deshalb irgendwie verdient und man dürfe nicht traurig sein.
Linke einfach größte Arschlöcher. Wirklich. Nichts hat das so gezeigt, wie der Umgang mit Charlie Kirks Tod.