Filter
Exclude
Time range
-
Near
fud my waffe waffle- Paid? yeah would love to be paid to fud rugs LOL😂😂😂 me no fudder- me realistic, I know when I see a farm 😂
4
Embeera nga bw’eri mu maka ga Erias Lukwago e Wakaliga . Omusasi waffe Raymond Tamale ayogeddeko ne mukyala we. #NTVNews
1
5
558
kyekyo kamu zero waffe
3
Die geopolitische Lage im Nahen Osten am 16. Juni 2026 ist von einer historischen Zäsur geprägt. Nach dem großflächigen, gemeinsamen Angriff der USA und Israels auf den Iran ab dem 28. Februar 2026 (Operation Epic Fury / Operation Roaring Lion), der darauffolgenden Eskalation an der israelisch-libanesischen Grenze und dem fortlaufenden Konflikt im Gazastreifen, steht die Region an der Schwelle zwischen einem brüchigen, von den USA und dem Iran verhandelten Friedensabkommen und dem Risiko eines erneuten Allout-Krieges. Am heutigen Tag sorgt insbesondere die Streitfrage um den Abzug israelischer Truppen aus dem Libanon für massive diplomatische Verwerfungen. Internationale Presseschau zum Nahen Osten am 16. Juni 2026 Das Medienecho spiegelt ein tief gespaltenes internationales Meinungsbild wider. Im Fokus stehen das von Donald Trump forcierte bilaterale Abkommen zwischen Washington und Teheran sowie die Weigerung Israels, besetzte Gebiete im Südlibanon bedingungslos zu räumen. Deutschsprachige Medien • Der Spiegel: Spricht von einem „Vabanquespiel der Superlative“. Trump versuche, einen historischen Deal durchzudrücken, ignoriere dabei jedoch die existenziellen Sicherheitsinteressen Israels, was die Region in ein neues Chaos stürzen könnte. • Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ): Analysiert die Kluft zwischen Washington und Tel Aviv. Während die USA den Krieg strategisch beenden wollen, beharre Netanjahu darauf, dass Israels Truppen „so lange wie nötig“ im Libanon bleiben, um die Hisbollah dauerhaft zu neutralisieren. • Süddeutsche Zeitung: Kritisiert das „Vorgehen mit der Brechstange“. Die gezielte Tötung des iranischen Revolutionsführers Chamenei im Februar habe zwar das Regime gelähmt, aber ein geopolitisches Vakuum hinterlassen, das nun unkontrollierbar sei. • Die Welt: Sieht im Verhalten des Irans ein taktisches Manöver. Teheran nutze die Kriegsmüdigkeit der US-Wähler aus, um über den Verhandlungsweg Konzessionen zu erpressen, während die Hisbollah im Libanon reorganisiert werde. • Die Zeit: Richtet den Blick auf die humanitäre Katastrophe. Die Schäden im Libanon und im Iran seien gigantisch, und Europa schaue weitgehend machtlos auf die größte Energie- und Flüchtlingskrise der Dekade. • Neue Zürcher Zeitung (NZZ - Schweiz): Kommentiert nüchtern das kalkulierte Risiko. Der Westen habe den Iran militärisch massiv geschwächt, doch ohne eine politische Neuordnung Teherans bleibe jeder Waffenstillstand eine Illusion. • Der Standard (Österreich): Fokussiert sich auf die Spaltung der arabischen Welt, da Golfstaaten wie die VAE und Saudi-Arabien durch iranische Vergeltungsschläge unfreiwillig in den Konflikt hineingezogen wurden. • Tages-Anzeiger (Schweiz): „Ein Deal auf Kosten des Libanon“. Die Schweiz müsse sich als Vermittler bereithalten, falls die amerikanisch-iranische Absprache kollabiert. • Die Tageszeitung (taz): Beleuchtet die anhaltende Hölle in Gaza. Trotz internationaler Ablenkung durch den Iran-Krieg sterben dort täglich Menschen; die Opferzahlen haben die Marke von 73.000 überschritten. • Handelsblatt: Analysiert die ökonomischen Folgen der Blockade der Straße von Hormus. Der Ölpreis bleibe trotz Notfallfreigaben der Internationalen Energieagentur auf einem historischen Rekordhoch. • WirtschaftsWoche: Warnt vor den langfristigen Kosten für die US-Wirtschaft, da das Pentagon bereits zusätzliche 200 Milliarden Dollar für die Bewältigung des Konflikts anfordert. • Focus: Beschreibt die Spaltung innerhalb der israelischen Regierung, wo ultraorthodoxe Parteien die Koalition wegen innenpolitischer Streits blockieren, während an den Grenzen geschossen wird. • Kurier (Österreich): „Frieden im Nahen Osten weiter entfernt denn je“. Das Pokerspiel um den Truppenabzug zeige die Ohnmacht der UN. • Cicero: Fragt nach der Rolle Chinas und Russlands, die im Hintergrund versuchen, den Iran durch Sanktionsumgehungen wirtschaftlich am Leben zu erhalten. • Rheinische Post & Stuttgarter Zeitung: Betonen unisono das Risiko einer unkontrollierten Fluchtbewegung Richtung Europa, falls die Infrastruktur im Libanon vollständig wegbricht. • Tagesspiegel / Berliner Zeitung: Diskutieren die veränderte Sicherheitsarchitektur und die logistische Unterstützung der USA durch britische Stützpunkte. • ORF / SRF: Unterstreichen in ihren Analysen, dass der heutige Tag durch das diplomatische Tauziehen über den Verhandlungstext der kritischste Moment seit dem Ausbruch der Kämpfe im Februar ist. Internationale Medien • US-Medien (New York Times, Washington Post, CNN, Wall Street Journal, Fox News): Das Spektrum reicht von euphorischem Lob für Trumps „America First“-Diplomatie (Fox) bis hin zu scharfer Kritik, dass die USA ihre engsten Verbündeten im Nahen Osten zugunsten eines schnellen Abzugs verraten (NYT). Das Wall Street Journal warnt, dass die Zerstörung von über 190 iranischen Raketenwerfern Teheran zwar geschwächt habe, die asymmetrische Bedrohung durch schlafende Zellen aber extrem hoch bleibe. • Nahost-Medien (Al Jazeera, Al Arabiya, Haaretz, Times of Israel, Tehran Times): Haaretz kritisiert Netanjahu scharf dafür, Israel in einen endlosen Mehrfrontenkrieg zu treiben, während die Times of Israel betont, dass ein Rückzug aus dem Libanon ohne Sicherheitsgarantien kolossaler Selbstmord wäre. Die Tehran Times feiert den Verhandlungserfolg und zitiert Außenminister Araghchi, wonach es ohne vollständigen israelischen Abzug keinen Frieden geben wird. Al Jazeera verweist permanent auf das Leid im Gazastreifen, das durch die Ausweitung der israelischen Bodenoperationen im Norden des Enklaves heute erneut eskaliert ist. • Europäische & Globale Medien (The Guardian, Le Monde, El País, BBC, Reuters, Xinhua, NDTV): In Großbritannien und Frankreich herrscht Entsetzen über die Missachtung des Völkerrechts durch die US-israelischen Erstschläge. Xinhua (China) warnt, dass die nächste Phase der Gespräche „deutlich schwieriver“ werde und verurteilt den westlichen Unilateralismus. NDTV (Indien) sorgt sich primär um die Stabilität der Handelsrouten im Indischen Ozean und die Sicherheit von Millionen Gastarbeitern in der Golfregion. Relevanz für den weiteren Kriegsverlauf • Die Asymmetrie der Luftüberlegenheit: Die USA und Israel kontrollieren den Luftraum nahezu vollständig. Der Iran kann keine klassischen Offensivoperationen führen, sondern verlässt sich auf "Sättigungsangriffe" (Flutung der Luftabwehr durch gleichzeitigen Start hunderter Billigdrohnen und Raketen). Sollten Israels Bestände an Abfangraketen (Tamir/Arrow) schneller zur Neige gehen als die USA nachliefern können, drohen schwere Einschläge in israelischen Ballungsräumen. • Der Faktor Bodenkrieg im Libanon: Die Hisbollah hat einen Großteil ihrer Führungsstruktur verloren, ist aber in den zerklüfteten Hügeln des Südlibanon als Guerilla-Truppe nach wie vor tief verschanzt. Israels Arsenal ist auf schnelle, technologische Schläge ausgelegt – ein langwieriger Abnutzungskrieg im Libanon bindet enorme Ressourcen und gefährdet die personelle Reserve des Landes (Reservisten-Ermüdung). • Die Straße von Hormus als wirtschaftliche Waffe: Auch mit dezimierter Marine kann der Iran die Meerenge durch Seeminen und mobile Antischiffsraketen blockieren. Da die globale Wirtschaft extrem sensibel auf die Schließung dieser Route reagiert, ist Teherans verbliebenes Waffenarsenal in diesem Sektor ein mächtiges diplomatisches Druckmittel bei den laufenden Gesprächen mit den USA. • Die Erschöpfung in Gaza: Die Hamas agiert nicht mehr als koordinierte Armee, sondern in kleinsten Zellen. Für Israel bedeutet dies, dass trotz enormer militärischer Überlegenheit ein vollständiger "Sieg" rein materiell kaum zu erzwingen ist, ohne eine dauerhafte, ressourcenfressende Besatzung aufrechtzuerhalten.
10
Der hat das Fahrzeug als Waffe benützt. Ihre Vorstellung einer Staatsgewalt passt besser in einen Kindergarten als in die raue Wirklichkeit und darum ist es in D so, wie es ist.
1
Replying to @Huchmampf1
Jep, ich fahr nur nach RW wenn ich gar keine andere Wahl mehr habe oder man mir eine Waffe an den Kopf hält. 😂 In der Corona Zeit sind da ne Menge Synapsen durchgebrannt...Das Rottenmünster sollte eigentlich auf den ganzen Landkreis erweitert werden...🙈🤣
1
1
9
Feind, sabotiert die eigenen Kriegsanstrengungen und nicht zuletzt: Man sprengt mit ner Bombe die eigenen Kameraden weg, weil man sich selbst für zu wichtig hält den bösen H selbst mit der Waffe niederzustrecken. Und hätte St. nicht "Fall Walküre" ausgerufen, in der Annahme
6
Replying to @kaptnrock
hab noch ned geguckt aber normalerweise hat man da so level 25 und ne 3 waffe
1
1
Replying to @MathiasPriebe
Ja Jette, Du musst zur Waffe greifen, weil nur Du einen an der Waffel hast.
1
JosieHH 🚜 🚒 🎶🥝🤡🥛🦅👌🏻🙋🏼🙋🏼‍♀️ retweeted
Jun 14
.‼️👉 BREAKING: Migration als Waffe? Großbritanniens Ex-Premierministerin mit Hammer-Aussagen! "Die ehemalige britische Premierministerin Liz Truss argumentiert, dass die Masseneinwanderung als Waffe eingesetzt wird, um den Nationalstaat bewusst zu untergraben – als Teil einer größeren Agenda zur Zerstörung der westlichen Zivilisation. ❗️„Wir erleben, wie linke Politiker Einwanderung fördern wollen, um im Wesentlichen die Grundlage unserer Gesellschaft und die Grundlage der westlichen Zivilisation zu untergraben. Sie wollen die Familie untergraben. Sie wollen den Nationalstaat untergraben. „Und die Menschen in Großbritannien sagen: ‚Wir haben genug davon‘… Und Keir Starmers Reaktion darauf besteht darin, diese Menschen zu verhaften und ins Gefängnis zu stecken.“" x.com/wideawake_media/status… t.me/EvaHermanOffiziell
Former UK PM Lizz Truss argues that mass immigration is being weaponised as a means of deliberately undermining the nation state, as part of a broader agenda to destroy Western civilisation. "We're seeing left-wing politicians wanting to encourage immigration to essentially undermine the basis of our society and undermine the basis of Western civilisation." "They want to undermine the family. They want to undermine the nation state." "And people in Britain are saying 'we've had enough of this'... And the reaction by Keir Starmer is to arrest those people and put them in jail."
311
5,577
12,481
219,280
Mal abgesehen davon, der Typ war n Verbrecher, der ne Schwangere mit ner geladenen Waffe bedroht hat und sie geschlagen hat. Die Welt ist besser ohne solche Typen.
1
8
Replying to @MathiasPriebe
Die Waffe des Wortes, Mathias ‼️
11
Weil das Überlassen von Waffen an Personen ohne (diesbezügliche) waffenrechtliche Erlaubnis illegal ist. Wenn also n Kumpel ohne WBK bei mir ist und ich dem eine meiner Knarren zeige und halten lasse, dann würde ich gegen das Gesetz in dem Moment verstoßen, wo er die Waffe in der Hand hält. Die Dame auf dem Bild hat 30er (Standard) Magazine im Plattenträger. Diese Magazine sind für eine Langwaffen und Langwaffenmagazine mit einer Kapazität >10 Schuss sind verbotene Gegenstände laut WaffG. Hier wäre die Frage ob Altbesitz vorliegt (vorliegen kann?) und, hier bin ich gerade überfragt, ob das überhaupt eine Ausnahme machen würde gegenüber dem nicht eingetragenen Altbesitzer und dessen Umgang mit diesen. Alles in allem geht es darum, dass die Dame dort gerade mit verbotenen Gegenständen hantiert für die sie keine Erlaubnis hat.
2
18
Replying to @Gert_Woellmann
Natürlich hat Musk damit ein Problem. Free speech ist für ihn nur eine Waffe für seine rechtsradikale Agenda.
1
5
42
Replying to @apollo_news_de
Das Aussetzen des MCC im EU-Register sollte alle Mitglieder warnen. Die Vermutung liegt nahe: Wer unliebsame Stimmen inhaltlich nicht schlagen kann, nutzt die EU-Bürokratie als politische Waffe. Heute das MCC, morgen das ganze Netzwerk!
2
2
16
Replying to @Spreebabylon
Sei froh, dass der HS niemand überfahren hat! Mir wäre auch lieber, wenn die Polizei mit der Waffe geschossen hätte!
3
Cybersicherheits-Größen fordern, den Anthropic-Bann zurückzunehmen, er entwaffne die Verteidiger Die Leute, die Software tatsächlich verteidigen, wehren sich gegen die Anthropic-Abschaltung. Dutzende Cybersicherheits-Größen unterzeichneten einen offenen Brief, der die Trump-Regierung auffordert, die Exportkontrollen zurückzunehmen, die Fable 5 und Mythos 5 offline genommen haben, mit dem Argument, die Anordnung schade der US-Sicherheit. Der Brief ging an Handelsminister Lutnick und Cyber-Direktor Cairncross, die zwei Beamten, die ihn aufheben können. Die Unterzeichner sind nicht irgendwer. Auf der Liste stehen Alex Stamos, Katie Moussouris und Sicherheitschefs von Firmen wie Sophos, Adobe, Zoom, NVIDIA und Veracode, also Leute, die in echten Organisationen die Verteidigung leiten. Ihre Kernaussage ist deutlich: Die Anordnung habe den Verteidigern die besten Modelle weggenommen, Marktunsicherheit geschaffen und Amerikas KI-Führung gefährdet, ohne ein echtes Risiko, das das rechtfertigt. Das ist ein direkter Angriff auf die Sicherheitsbegründung der Regierung. Ihr technischer Punkt ist der Kern. Mythos ist wirklich gut darin, Software-Lücken zu finden, aber nicht einzigartig gut, und derselbe Jailbreak, der die Regierung besorgte, funktioniert Berichten zufolge auch bei anderen Modellen, darunter OpenAIs GPT-5.5 und Chinas Kimi. Anthropic hat zudem Schutzmechanismen in Fable eingebaut, gerade um offensive Nutzung zu blockieren. Nach Durchsicht der Forschung sagte Moussouris, Fable habe einfache, harmlose Cybersicherheits-Arbeit gemacht, nichts Gefährliches. Der Auslöser war mehreren Berichten zufolge so banal wie die Bitte, etwas Code zu reparieren. Die Regierung sieht es anders, und diese Lücke hat sich nicht geschlossen. Beamte verwiesen auf die nationale Sicherheit, einen von Amazon vorgeführten Jailbreak und Berichte, ein Mythos-Modell habe eine Einrichtung mit Verbindungen zur Kommunistischen Partei Chinas erreicht. Anthropic bestreitet die Darstellung und sagt, man habe nur mündliche Belege für eine enge Lücke bekommen. Man hat also die Regierung, die es eine echte Bedrohung nennt, und große Teile der Sicherheitsbranche, die es ein Eigentor nennen, mit denselben Fakten vor beiden. Der Brief zählt wegen seiner Unterzeichner. Wenn die Verteidiger, die eine Politik schützen soll, sagen, dass die Politik ihnen schadet, ist das für Beamte schwer zu ignorieren, zumal Anthropic-Leute schon in Washington an einer Lösung verhandeln. Er rahmt auch den ganzen Streit neu. Es geht nicht mehr nur um die Modelle einer Firma, sondern um die Frage, ob die USA Frontier-KI beschränken können, ohne ihre eigene Cyber-Verteidigung zu lähmen. Die Branche hat Washington gerade gesagt, dass es falsch gewählt hat. Der Druck, Fable und Mythos wieder anzuschalten, kommt jetzt aus zwei Richtungen zugleich, Anthropic von innen und die Sicherheitsbranche von außen. Die Modelle sind weiter dunkel. Ob dieser Brief die Rücknahme beschleunigt, gilt es diese Woche zu beobachten. Wenn die Verteidiger die Waffe zurückverlangen, sollte man zuhören. Zum Artikel: mconews.com/article/cybersec… MCO News MCO News | Global Markets. The Full Picture. MCO News - Market-focused news, digital assets, AI, and global macro insights.
Cybersecurity Leaders Tell the Government to Reverse the Anthropic Ban, Saying It Disarms Defenders The people who actually defend software are pushing back on the Anthropic shutdown. Dozens of cybersecurity leaders signed an open letter urging the Trump administration to reverse the export controls that took Fable 5 and Mythos 5 offline, arguing the order backfires on US security. The letter went to Commerce Secretary Lutnick and Cyber Director Cairncross, the two officials who can undo it. The signers are not random. The list includes Alex Stamos, Katie Moussouris, and security chiefs from companies like Sophos, Adobe, Zoom, NVIDIA, and Veracode, the kind of people who run defense at real organizations. Their core claim is blunt: the directive has taken the best models away from defenders, created market uncertainty, and risked America's AI leadership without any real risk to justify it. That is a direct shot at the government's security rationale. Their technical point is the heart of it. Mythos is genuinely good at finding software flaws, but it is not uniquely good, and the same jailbreak the government worried about reportedly works on other models too, including OpenAI's GPT-5.5 and China's Kimi. Anthropic also built guardrails into Fable specifically to block offensive use. After reviewing the research, Moussouris said Fable was doing basic, harmless cybersecurity work, not anything dangerous. The trigger, by several accounts, was as mundane as asking the model to fix some code. The administration sees it differently, and that gap has not closed. Officials cited national security, a jailbreak demonstrated by Amazon, and reports that a Mythos model reached an entity tied to the Chinese Communist Party. Anthropic disputes the framing and says it only ever got verbal evidence of a narrow flaw. So you have the government calling it a real threat and much of the security industry calling it an own goal, with the same facts in front of both. The letter matters because of who signed it. When the defenders a policy is supposed to protect say the policy hurts them, that is hard for officials to ignore, especially with Anthropic staff already in Washington negotiating a fix. It also reframes the whole fight. This stopped being only about one company's models and became a test of whether the US can restrict frontier AI without kneecapping its own cyber defense. The industry just told Washington it picked wrong. So the pressure to reinstate Fable and Mythos is now coming from two directions at once, Anthropic from the inside and the security community from the outside. The models are still dark. Whether this letter speeds up the reversal is the thing to watch this week. When the defenders are asking for the weapon back, that is worth listening to. Read more: mconews.com/article/cybersec… MCO News MCO News | Global Markets. The Full Picture. MCO News - Market-focused news, digital assets, AI, and global macro insights.
3
392
Sie füttern uns mit Halbwahrheiten, um unser Erwachen zu kontrollieren. Das bezwecken sie mit kontrollierter Opposition in jedem Bereich. Die CIA, der Mossad und globale Geheimdienste betreiben den gesamten Mainstream-Medienapparat einheitlich. Das ist ihre Waffe. Nichts ist zufällig. Es ist die totale Gedankenkontrolle, die gerade global stattfindet. Operation Mockingbird! Der ehemalige CBS-News-Präsident Sig Mickelson hat die aktive Beteiligung der CIA an den Medien durchsickern lassen.
1
6
11
142