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Replying to @HeinoMatthies
Dieses "langer Ball auf Mbappé" ist zu eindimensional, um jedes Spiel zu gewinnen. Stellt man das ab, dann bleibt nicht so viel übrig. Die haben ja kaum mal 'ne Flanke geschlagen.
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Replying to @Christi61278506
Und wenn die CDU sich weiter nach links orientiert, verliert sie auch. Dadurch ist die AfD ja erst groß geworden. Die AfD ist die neue konservative Kraft, weil die CDU diese Flanke geöffnet hat. Daran ändert auch das linke Gekreische nichts.
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Tout sa k tabou isi a m flanke l Nan figi nou isi chak jou🤣nou pran app la nou met prensip pa nou ladan l,sèl zanmi nou ki gen dwa di de seri bagay, Nou resi jwenn yon bwa n pa ka siye isi a,m vyole tout règ tout prensip nou yo GMMN. M fè nou pè m kou chat,depi se Towo sa ba l limit li✅
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Und schon wieder gleicht der Iran aus Geile Flanke und so ein präziser Kopfball #IRNNZL
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Federico Viñas mit Kopfball, nach Flanke in den 16er von Rodrigo Bentancur & den Kopfball auf Mohamed Al Owais, der ABprallen lässt & von dort kommt der Ball zu Maxi Araújo, der von Halb Links im 16er, zum Ausgleich trifft #KSAURU #WM2026 #SARURU #FIFAWorldCup #SaudiArabiaUruguay
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Replying to @Fabian27103
sage 2:1. iran bessere mannschaft aber bekommt das spiel nicht zugemacht und dann flanke kopfballtor auf chris wood again ole ole
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"Flanke zu hoch" ...fast Tor
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Wer kommentiert #BELEGY ? "Flanke kommt nicht ganz sauber"...10 Meter ins Aus.
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Trotzdem Es ist ne Blamage Die spielen ja immer noch sowas taka Tiki Anstatt zu Flanken oder aus der 2. Reihe zu schießen Und wenn doch mal ne Flanke kommt dann wird nich aufs Tor geköpft
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Replying to @bvbandy1979
Muss sagen Respekt an Verde die da brav mitgehalten haben und das muss man auch mal schaffen gegen Spanien ned mal Yamal hatte eine Chance bis auf die eine Flanke da 💪🏻
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Alter, langsam wird es unappetitlich.. Yamal hat nach fast 15 Minuten auf dem Platz ein Dribbling gewonnen und eine wertlose Flanke geschlagen gegen Kap Verde.. Tom Bartels, wann immer er am Ball ist "Man spürt die Weltklasse" 😵‍💫🤢 #ESPCPV

ALT Shocked Oh No GIF by ZDF heute-show

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Replying to @MiRo_SPD
Er steht doch jetzt Super um Barbarossa 2 zu starten, die Süd-Ost Flanke übers Schwarze Meer übernimmt die USA, aber erst wenn die EU "AnEingegriffen" wird, ich nenn es Gleiwitz 2.0 starten. Sie brauchen den Kriegs Reset
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Ich finde, wir sind weiterhin extrem verwundbar gegen schnelle Konter der Gegner. Wir hatten schon gegen Curaçao Probleme – gegen die Elfenbeinküste und Ecuador wird das mit Sicherheit noch deutlicher. Nmecha hat gegen Curaçao gut gemacht, indem er immer wieder in den Strafraum gelaufen ist und als zusätzlicher Angreifer fungiert hat. Er ist schnell und stark in den Zweikämpfen, was seine Defizite in der defensiven Positionierung teilweise ausgleicht. Aber gegen die Elfenbeinküste oder stärkere Gegner würde ich mir wünschen, dass Felix Nmecha etwas tiefer neben Pavlovic bleibt. Das Mittelfeld-Duo könnte dann Konter früher unterbinden. So lastet aktuell viel zu viel auf Pavlovic, der quasi das ganze Feld abdecken muss, weil Brown nach vorne geht und Kimmich als invertierter Rechtsverteidiger nach innen zieht. Nmecha ist nicht der geborene Defensivspieler, aber er hat Pace und Zweikampfstärke. Wenn er nicht jedes Mal in den gegnerischen Strafraum läuft, bringt das etwas mehr Balance ins Mittelfeld und wir müssen nicht so überladen angreifen. Auf dem Papier spielen wir ein 4-2-3-1, in der Aufbauphase wird daraus aber eher ein 3-1-3-3. Defensiv sind die Flanken dadurch sehr anfällig (Kimmich-Tah-Schlotterbeck im Aufbau, Pavlovic als alleiniger Sechser und Nmecha, der mit nach vorne geht). Ich könnte mir vorstellen, dass wir auf ein 3-2-2-3 im Aufbau umstellen sollten, mit Nmecha deutlich tiefer. Mit Leroy Sané bin ich weiterhin nicht ganz überzeugt. Auch wenn er gegen den Ball in Umschaltmomenten ganz ordentlich war – gegen tiefstehende Verteidigungen bringt ein klassischer Rechtsaußen, der auf der Außenbahn bleibt, vielleicht mehr. Ein Linksfuß, der ständig ins Zentrum zieht, führt dazu, dass viel zu viele Spieler im Strafraum stehen und sich gegenseitig den Platz nehmen. Ich denke, Leweling könnte die Lösung für die rechte Seite sein. Er könnte die offenen Räume auf der Flanke gut abdecken und auch als Rechtsaußenverteidiger spielen, wenn Kimmich invertieren und fast wie ein rechter Innenverteidiger agieren will. Offensiv würde er die Abwehr weiter auseinanderziehen, hat eine hohe Arbeitsrate und bringt durch seine Flanken eine andere Dimension rein. Technisch ist er nicht der Feinste, aber seine einfache, direkte Spielweise könnte ein echter X-Faktor sein – endlich mal ein klassischer Rechtsaußen statt nur linksfüßiger Innenzieher. Spannend finde ich auch, wie Nagelsmann Assan Ouedraogo integrieren wird – falls er das überhaupt tut. Ich sehe in ihm genau das, was uns fehlt: Pace, Physis, Dribbling, beidfüßiger Abschluss und eine starke zweite Ball-Präsenz im letzten Drittel. Wenn Kimmich sowieso von rechts flanken soll, könnte Ouedraogo als rechter Achter oder Zehner agieren. Er ist aktuell bei Leipzig eher rechter Zentraler (8/10), kein klassischer Flügelspieler. Er könnte ins Zentrum rücken und die rechte Halbräume im Strafraum besetzen – groß, schnell, torgefährlich und stark im zweiten Ball. Ich sehe Ouedraogo, Musiala und Wirtz zusammen mit Havertz und Undav als eine richtig starke Kombination.
Germany just won 7-1. And I don’t think the scoreline explains this game at all. Because what I saw was one of the most exciting attacking teams in world football… …that still looked structurally fragile in moments you can’t ignore. THREAD 🧵
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Replying to @mafeilen
chill on flanke, seo, swizu, and dragon 😭😭 they have aura trust
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Jun 15
Replying to @JanneCule
Und danach Tendenz wieder Grundline Flanke mit schwachen Fuß. Er wirkt auf mich allgemein nicht egoistisch genug.
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Niederlande und Japan trennen sich 2:2 🇳🇱🇯🇵 Das war kein klassisches Favoriten-Statement der Niederlande, sondern ein Warnspiel: viel Kontrolle, zwei Führungen, mehr Ballbesitz – aber am Ende zu wenig Konsequenz, um Japan wirklich aus dem Spiel zu nehmen. Und Japan? Brutal unangenehm. Nicht dauerhaft dominant, aber mental stark, taktisch geduldig und genau dann gefährlich, wenn das Spiel eigentlich gegen sie lief. Die erste Halbzeit war lange Kontrolle gegen Kompaktheit. Die Niederlande hatten mehr Ballbesitz, Japan verteidigte im 3-4-2-1 sehr diszipliniert, machte die zentralen Räume eng und zwang Oranje oft in zähe Ballzirkulation. Man hatte bei den Niederländern zwar das Gefühl von Kontrolle, aber nicht zwingend von kompletter Überlegenheit. Nach der Pause wurde das Spiel dann plötzlich offen. Minute: Virgil van Dijk trifft per Kopf nach Gravenberch-Flanke zum 1:0. Typisches Niederlande-Tor in diesem Spiel: nicht aus dauerhaftem Druck, sondern aus Qualität, Timing und sauberer Hereingabe. Aber Japan antwortet sofort. Minute: Keito Nakamura zieht ab – 1:1. Genau das macht Japan so gefährlich: Sie brauchen nicht ewig viele klare Chancen, sondern nutzen kleine Unordnung, zweite Bälle und Momente, in denen der Gegner kurz denkt, das Spiel sei kontrolliert. Minute: Crysencio Summerville bringt die Niederlande wieder in Führung. Starkes Tor, klare Aktion, sauberer Abschluss – und genau deshalb ist er einer der großen Namen dieses Spiels. Player of the Match wurde Summerville mit 8,2. Das passt: Er gab dem niederländischen Angriff Tempo, Tiefe und Abschlussqualität. Sein Tor zum 2:1 war genau der Moment, in dem Oranje eigentlich zeigen musste: Jetzt ziehen wir das Spiel endgültig auf unsere Seite. Aber genau das passierte nicht. Japan blieb drin, wechselte mutig und wurde in der Schlussphase immer direkter. Koki Ogawa kam rein, Japan bekam mehr Präsenz im Strafraum, und die Niederlande wurden nach den Wechseln immer passiver. Besonders bitter: Ryan Gravenberch, der beide niederländischen Tore vorbereitet hatte, ging in der 81. Minute runter. Danach fehlte Oranje sichtbar Entlastung und Verbindung nach vorne. Minute: Daichi Kamada trifft nach Ogawa-Vorarbeit zum 2:2. Später Ausgleich, aber kein komplett glücklicher Punkt. Japan hatte im letzten Viertel mehr Mut, mehr Druck und mehr Glauben an den Ausgleich. Die Statistik erklärt dieses Spiel ziemlich gut: Ballbesitz: 60 % Niederlande, 40 % Japan. xG: 0,79 zu 0,54. Schüsse: 10 zu 10. Großchancen: 1 zu 0. Ecken: 5 zu 4. Torwartparaden: 1 zu 4. Pässe: 525 zu 342. Fouls: 7 zu 7. Gelbe Karten: 3 zu 0. Das ist kein Spiel, in dem Japan die Niederlande überrollt hat. Aber es ist auch kein Spiel, in dem Oranje klar genug war, um einen Sieg zu verdienen. 60 % Ballbesitz und 525 Pässe sehen nach Kontrolle aus. Aber nur 0,79 xG und nur eine Großchance zeigen: Aus dieser Kontrolle wurde zu wenig echte Gefahr. Die Niederlande waren oft im letzten Drittel, aber nicht oft genug in wirklich hochwertigen Abschlusssituationen. Japan dagegen hatte weniger Ballbesitz, weniger Pässe, weniger xG – aber dieselbe Anzahl an Schüssen und mehr Widerstandskraft. Dazu kommt: Japans Torwart musste viermal parieren, Verbruggen nur einmal. Das zeigt, dass Oranje zwar häufiger zum Abschluss kam, aber Japan im Spiel blieb und die entscheidenden Momente besser überlebte. Taktisch war die Niederlande vor allem dann gefährlich, wenn Gravenberch das Spiel beschleunigte. Zwei Assists, gute Verbindung zwischen Mittelfeld und Angriff, starke Rolle im rechten Halbraum. Er war nicht Player of the Match, aber er war der wichtigste niederländische Strukturspieler. Summerville war der Unterschiedsspieler im Angriff. Seine Auszeichnung als Player of the Match ist deshalb absolut nachvollziehbar. Er brachte genau die Dynamik, die den Niederlanden im kontrollierten Ballbesitz sonst manchmal fehlt: Antritt, Abschluss, Mut im Eins-gegen-eins. Van Dijk macht vorne das 1:0 und bleibt natürlich eine enorme Präsenz. Aber defensiv bleibt trotzdem die Frage: Wie kann Japan zweimal so schnell zurückkommen? Vor allem der späte Standard darf einer Mannschaft mit diesen Ambitionen nicht so passieren. Japan verdient großen Respekt. Nakamura und Kamada waren die Gesichter dieses Comebacks. Nakamura mit dem 1:1, Kamada mit dem 2:2 – beide zeigen, warum Japan bei dieser WM nicht nur ein „unangenehmer Außenseiter“ ist, sondern ein Team, das Favoriten wirklich wehtun kann. Für Gruppe F ist dieses Ergebnis riesig. Die Niederlande bleiben natürlich stark genug, um weiterzukommen. Aber nach diesem 2:2 gegen Japan steht sofort Druck auf dem Spiel gegen Schweden. Nicht wegen fehlender Qualität, sondern wegen der Signalwirkung: Wenn Oranje führt, muss es Spiele sauberer beenden. Japan dagegen nimmt einen Punkt mit, der sich fast wie ein kleiner Sieg anfühlt. Zweimal Rückstand gegen den Gruppenfavoriten, zweimal zurückgekommen – das gibt Selbstvertrauen und macht sie zu einem sehr gefährlichen Kandidaten für die K.o.-Runde. Fazit: Die Niederlande hatten mehr Kontrolle, Japan hatte mehr Widerstandskraft. Oranje zeigte Qualität, aber auch alte Probleme: viel Ballbesitz, starke Einzelspieler, gute Phasen – und trotzdem nicht gnadenlos genug. Japan zeigte genau das, was man bei einer WM braucht: Struktur, Geduld, Mut und späte Energie. Für die Niederlande ist es ein Warnsignal. Für Japan ist es ein Statement. Und für Gruppe F ist es perfekt: Diese Gruppe ist direkt offen. #WM2026 #FIFAWorldCup #WorldCup2026 #NEDJPN #Niederlande #Japan #Oranje #SamuraiBlue #Summerville #Gravenberch #VanDijk #Nakamura #Kamada #Koeman
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Replying to @Jako_Leee
Jako_Leee Jinx at work. Auch noch full on Flanke-Kopfballtor lmao.
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I versteh die Japaneser ned .. Dauernd am Flanken...sehen die nicht das dies mit der körperlichen Unterlegenheit nix bringt? Und während des schreibens...Ecke,Flanke...Tooor!! 😂😂😂 #nedjap #FussballWM
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Ich schwöre Japan nur noch eine hohe Flanke dann werden eure 1,70 Stürmer Kopfballtor gegen 2 m van Dijk machen nur noch eine Flanke (ich habe 2:2 getippt)
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Replying to @Rlmj515
بس دي عادي إحنا عندنا كمان منطقة الـ 18 عشان هيا 18 يارده بس هما بيسموا الركنية Ecke عشان هيا في الزاوية والتسلل Abseits يعني بعيد عن الجنب اللي هيا مش اسم على مسمى حرفياً والعرضية اسمها Flanke اللي هيا بالجنب كلها معاني حرفية
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