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Replying to @RusHonorBG
hat der noch Mutmacher-Cola von der Front 1945 auf dem Speicher gefunden?????
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💛 Segen, Peace & Love ✌🏻 © 2026 VERASVOICE | Vera Hofmann Wenn Du mehr Inspiration, Mutmacher, REALTALK und Musik suchst, freue ich mich, wenn Du Teil unserer Community wirst. 💛 🎬 YouTube: VERASVOICE youtube.com/@verasvoice
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Die perfekte Montag Pasta für einen Wochenstart, bei dem keiner so richtig weiß, wie die Woche werden wird. Vielleicht ist sie ein kleiner Mutmacher, weil Montage manchmal einfach ein bisschen komisch sein können.
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@frankenzicke @ramski67 @Pukelchen @Zitronenhn29992 @Excellentsalvic Ich habe den guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet, den Glauben bewahrt; von nun an liegt für mich bereit der Kranz der Gerechtigkeit. (2. Timotheus 4,7-8) Paulus zeigt uns kurz vor seinem Tod, worauf es im Leben wirklich ankommt: Nicht auf fehlerfreie Runden, sondern auf das treue Durchhalten bis zur Ziellinie. Ein echter Mutmacher für die eigenen täglichen Kämpfe. #Glaube #Ausdauer #Bibelvers #Sieg #Durchhalten
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Replying to @LexiiKon
Ja, manche sind echte Mutmacher... und so was von fehlbesetzt. Ich wünsche Ihnen gute Besserung🍀
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Johanna retweeted
Oh Gunnar,du fehlst so sehr,du warst und bleibst unser Mutmacher! Wir sind in Gedanken mit dir verbunden.🙏💞 🕯️🕯️🕯️
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WM 2026 – Gruppe B Vorschau 🇨🇦🇧🇦🇶🇦🇨🇭 Gruppe B ist auf dem Papier vielleicht keine Glamour-Gruppe, aber gerade deshalb extrem spannend. Schweiz, Kanada, Bosnien-Herzegowina und Katar bringen komplett unterschiedliche Profile mit: Schweizer Stabilität, kanadisches Red-Bull-Pressing, bosnische Kampf- und Džeko-Romantik sowie Katars Versuch, spanischen Ballbesitzfußball mit begrenztem Kader umzusetzen. Für mich ist die Schweiz der Favorit, Kanada der gefährlichste Herausforderer, Bosnien der unangenehme Außenseiter und Katar das Team mit den meisten Fragezeichen. 🇨🇦 Kanada Kanada ist taktisch eines der klarsten Teams dieser Gruppe. Unter Jesse Marsch geht es sehr stark in Richtung klassischer Red-Bull-Fußball: 4-2-2-2, hohes Pressing, viele Mannorientierungen, schnelles Umschalten, direkte Läufe in die Tiefe. Die Grundidee ist simpel, aber unangenehm: Kanada lenkt den Gegner auf den Flügel, schiebt dann extrem ballnah zusammen und versucht dort Überzahl und Druck zu erzeugen. Die Außenverteidiger springen aggressiv nach vorne, die Sechser rücken heraus, die vorderen Spieler schließen Passwege. Wenn das Timing passt, kann Kanada Gegner richtig ersticken. Das große Plus ist die defensive Organisation. Die Abstände sind eng, die Abläufe wirken einstudiert, und selbst wenn das Pressing überspielt wird, findet Kanada oft schnell wieder in eine kompakte Ordnung zurück. Für eine Nationalmannschaft ist das schon bemerkenswert klar. Nach Ballgewinnen soll es sofort nach vorne gehen. Jonathan David ist dafür fast der perfekte Spieler: laufstark, pressingfähig, beweglich und gefährlich in Umschaltsituationen. Kanada will nicht lange kombinieren, sondern schnell vertikal werden. Das Problem: Wenn Kanada selbst das Spiel machen muss, wird es deutlich schwieriger. Im kontrollierten Ballbesitz fehlt oft die Kreativität. Es gibt zwar Steil-Klatsch-Muster und Positionswechsel, aber vieles wirkt etwas mechanisch. Wenn der Gegner tief steht und Kanada zwingt, Lösungen im letzten Drittel zu finden, fehlt manchmal die technische Qualität für den letzten Pass. Dazu kommt die große Verletzungsfrage. Alphonso Davies ist natürlich der Star und theoretisch der Spieler, der Kanada eine ganz andere Dimension geben kann. Mit ihm hat Kanada Tempo, Dynamik und Weltklasse auf der linken Seite. Ohne ihn verliert die Mannschaft enorm viel individuelle Durchschlagskraft. Auch mehrere andere wichtige Spieler gingen angeschlagen ins Turnier. Kanadas zweite Schwäche ist die Überhärte. Das Pressing lebt von Intensität, aber manchmal kippt diese Intensität in dumme Fouls. Gerade bei einem Turnier kann eine frühe Gelbe oder Rote Karte eine ganze Gruppe verändern. Schlüsselspieler: Jonathan David – wichtigste Offensivwaffe und ideal für Marschs Umschaltspiel. Alphonso Davies – falls fit, der Unterschiedsspieler. Tajon Buchanan – Dynamik und Tempo, aber nicht immer sauber in der Entscheidungsfindung. Stephen Eustáquio – wichtig für Balance und Zweikämpfe im Mittelfeld. Derek Cornelius – wichtig für Abwehrstabilität und Standards. Mein Urteil zu Kanada: Kanada kann diese Gruppe gewinnen, wenn Pressing, Heimvorteil und Fitness zusammenkommen. Aber sie können auch in zähen Ballbesitzspielen hängen bleiben. Für mich ist Kanada der wahrscheinlichste Zweite hinter der Schweiz. 🇧🇦 Bosnien-Herzegowina Bosnien ist vielleicht das emotionalste Team dieser Gruppe. Nicht die sauberste Mannschaft, nicht die kreativste, aber eine, die man in einem Turnierspiel wirklich nicht gerne als Gegner hat. Unter Sergej Barbarez spielt Bosnien meist in einem 4-4-2. Die große Stärke liegt in der Arbeit gegen den Ball: viele Mannorientierungen, viel Körperlichkeit, viel Kampf, viel Laufarbeit. Gerade in den Anfangsphasen können sie Gegner mit Intensität überfallen. Wenn sie zurückliegen, werden sie sogar noch aggressiver und jagen Mann gegen Mann über den Platz. Das macht Bosnien unangenehm. Sie kleben an ihren Gegenspielern, gehen in die Zweikämpfe, verfolgen Läufe und lassen dem Gegner selten Ruhe. Gleichzeitig hat diese Spielweise ein klares Risiko: Wenn die Mannorientierungen auseinandergezogen werden, entstehen Räume. Clevere Gegner können Bosniens Mittelfeld nach hinten drücken und dann den Rückraum bespielen. Mit Ball ist Bosnien deutlich einfacher gestrickt. Der Spielaufbau ist nicht besonders kreativ. Die Sechser halten sich eher zurück, vieles läuft über lange oder diagonale Bälle auf die Flügel. Danach soll der Ball in den Strafraum – und dort wartet Edin Džeko. Džeko ist mit 40 Jahren immer noch der Fixpunkt. Das sagt viel über Bosnien aus: Einerseits ist es beeindruckend, wie sehr er dieses Team noch prägt. Andererseits zeigt es auch, dass die Mannschaft offensiv stark von einem alternden Superstar abhängig ist. In der Qualifikation war er weiterhin extrem wichtig, besonders als Zielspieler bei Flanken. Neben ihm ist Ermedin Demirović wichtig, weil er viel arbeitet, Räume öffnet, zweite Bälle jagt und um Džeko herum Verbindung schafft. Er ist kein reiner Strafraumspieler, sondern eher der bewegliche Arbeiter neben dem großen Fixpunkt. Spannend sind auch die jungen Flügelspieler. Esmir Bajraktarević bringt Dribbling und Zug nach innen. Kerim Alajbegović ist ein sehr interessanter Linksfuß mit starker Schusstechnik. Genau diese jungen Außen könnten Bosnien unberechenbarer machen, wenn sie mutig auftreten. Die Problemzone liegt im Zentrum. Die Doppelsechs ist kampfstark, aber nicht besonders kreativ. Gegen Teams, die Bosnien zwingen, selbst aufzubauen, kann das schnell zäh werden. Dazu kommt Torwart Nikola Vasilj als Wundertüte: Er kann ein Spiel mit Paraden retten, aber auch mit einem Fehler öffnen. Schlüsselspieler: Edin Džeko – Zielspieler, Kapitän, Symbolfigur und wichtigste Strafraumwaffe. Ermedin Demirović – laufstarker Verbindungsspieler um Džeko herum. Esmir Bajraktarević – Dribbling und Kreativität von rechts. Kerim Alajbegović – spannender junger Linksfuß mit Abschlussqualität. Sead Kolašinac – Erfahrung, Härte und defensive Präsenz. Mein Urteil zu Bosnien: Bosnien ist nicht schön, aber extrem unangenehm. Sie können Kanada oder Katar weh tun und auch die Schweiz nerven. Für Platz 2 fehlt mir etwas Kreativität, aber Platz 3 mit Chance aufs Weiterkommen ist absolut realistisch. 🇶🇦 Katar Katar ist das größte Fragezeichen dieser Gruppe. Die Idee ist klar: flacher Aufbau, Ballbesitz, Positionsspiel, spanischer Einfluss. In der Praxis sieht das aber oft deutlich besser auf dem Whiteboard aus als auf dem Platz. Katar spielt meist in einem 4-2-3-1. Die Grundstruktur ist relativ positionsgetreu. Die Innenverteidiger, Außenverteidiger und Sechser sollen flach aufbauen, die Außenstürmer kommen dem Ball entgegen, und man versucht, kontrolliert in die gegnerische Hälfte zu kommen. Das Problem: Es fehlt vielen Spielern an der Qualität, um diesen Stil gegen Druck sauber durchzuziehen. Gegen hohes Pressing wird Katar schnell unsauber. Sie wollen weiter flach spielen, machen dann aber Fehler im Aufbau. Gerade gegen Kanada könnte das gefährlich werden, weil Kanada genau solche Ballverluste provozieren will. Die klare Ausnahme ist Akram Afif. Er ist Katars bester Spieler, der Unterschiedsspieler, der Freigeist. Nominell kommt er oft von links, taucht aber überall in der gegnerischen Hälfte auf. Er kann ins Eins-gegen-Eins gehen, Tempo aufnehmen und aus wenig etwas machen. Katar wird offensiv sehr stark davon abhängen, ob Afif genug Bälle in brauchbaren Räumen bekommt. Dazu kommt Almoez Ali, der rechtzeitig fit wurde und als Torjäger wichtig ist. Gemeinsam mit Afif bildet er eigentlich die einzige echte Hoffnung, dass Katar aus dem Ballbesitz auch Gefahr erzeugt. Defensiv ist Katar aber anfällig. Sie pressen nicht besonders hoch, verteidigen in tieferen Zonen nicht immer kompakt und suchen nicht konsequent genug den Zweikampf. Das wirkt manchmal zu brav. Gegen physische Teams wie Kanada oder Bosnien kann das zum Problem werden. Gegen die Schweiz droht Katar lange hinterherzulaufen, wenn sie Xhaka zu viel Zeit geben. Auch die Qualifikation war kein echter Mutmacher. Katar kam zwar durch, aber nicht überzeugend. Besonders auswärts gab es deutliche Probleme. Das passt zum Eindruck: In kontrollierten Bedingungen kann ihr Stil funktionieren, aber sobald Tempo, Druck, Körperlichkeit und Chaos dazukommen, wird es schwierig. Schlüsselspieler: Akram Afif – klarer Unterschiedsspieler und kreativer Fixpunkt. Almoez Ali – wichtigste Abschlussoption. Edmilson Junior – kann auf den Flügeln Tempo bringen. Assim Madibo – wichtig für Stabilität im Mittelfeld. Meshaal Barsham – Torwartposition wird gegen Pressing und Flanken entscheidend. Mein Urteil zu Katar: Katar ist spielerisch ambitioniert, aber im Kader limitiert. Sie können mit Afif einen Moment erzeugen und vielleicht ein Spiel offenhalten, aber über drei Gruppenspiele sehe ich zu viele Schwächen gegen Pressing, Körperlichkeit und Tempo. Für mich Platz 4. 🇨🇭 Schweiz Die Schweiz ist für mich der Favorit der Gruppe. Nicht, weil sie spektakulär wäre, sondern weil sie die stabilste, erfahrenste und ausgewogenste Mannschaft stellt. Unter Murat Yakin wurde die Schweiz nach einer schwierigen Phase wieder deutlich pragmatischer. Statt wildem 3-4-3 spielt sie häufiger 4-3-3. Das ist nicht immer schön, aber sehr kontrolliert. Die Mannschaft wirkt auf Ergebnisfußball gebaut: wenig Risiko, gute Abstände, viel Erfahrung, defensive Stabilität. Der zentrale Spieler ist natürlich Granit Xhaka. Bei der Schweiz läuft fast alles über ihn. Er holt sich den Ball tief ab, steuert das Tempo, verteilt die Bälle und entscheidet, wann die Schweiz beschleunigt. Man kann dieses Team kaum analysieren, ohne ständig wieder bei Xhaka zu landen. Im Aufbau entsteht oft eine sehr kontrollierte Struktur. Xhaka fällt tief, die Außenverteidiger bleiben eher vorsichtig, und die Achter besetzen Räume davor. Das gibt der Schweiz Stabilität, macht sie aber manchmal auch ausrechenbar. Wenn Xhaka nicht den vertikalen Ball findet, kann der Schweizer Ballbesitz ziemlich zäh werden. Im letzten Drittel hängt viel an den Außenstürmern. Dan Ndoye und Ruben Vargas können aus dem Halbraum andribbeln und direkt zum Tor ziehen. Dazu kommt Breel Embolo als physischer Zielspieler, der Flanken verwerten und Bälle festmachen soll. Die Schweiz hat also nicht die spektakulärste Offensive, aber genug verschiedene Wege: Xhaka-Pass in die Tiefe, Dribbling von außen, Flanke auf Embolo, Standards. Defensiv ist die Schweiz das beste Team dieser Gruppe. Gegen den Ball können sie aus dem 4-3-3 in ein 4-4-2 oder 4-1-4-1 fallen. Die Abstände sind eng, die Mannschaft wirkt gut organisiert und schwer zu knacken. Genau das ist bei einer Gruppe mit Kanada, Bosnien und Katar extrem wertvoll. Alle drei Gegner haben offensiv klare Schwächen, und die Schweiz ist genau die Mannschaft, die solche Schwächen bestrafen kann. Das große Fragezeichen ist die Offensive. Wenn die Schweiz selbst das Spiel machen muss, kann sie ideenarm wirken. Gegen Katar sollte das reichen. Gegen Bosnien und Kanada kann es zäher werden, weil beide mit Intensität und Körperlichkeit stören können. Schlüsselspieler: Granit Xhaka – absoluter Dreh- und Angelpunkt. Ohne ihn verliert die Schweiz ihre Struktur. Manuel Akanji – wichtig für defensive Stabilität und Aufbau. Breel Embolo – physischer Zielspieler und Abschlussoption. Dan Ndoye – Dynamik, Dribbling und Tiefgang. Ruben Vargas – tororientierter Flügelspieler mit guten Bewegungen in den Halbraum. Fabian Rieder – kann als Achter/Zehner Verbindung und Kreativität bringen. Mein Urteil zur Schweiz: Die Schweiz ist nicht die aufregendste Mannschaft, aber die kompletteste. In einer Gruppe mit vielen Schwächen bei den Gegnern reicht Stabilität oft schon weit. Für mich klarer Favorit auf Platz 1. Direkter Gruppenvergleich: Beste Einzelspieler: Schweiz Bester Heim-/Umfeldvorteil: Kanada Beste Defensive: Schweiz Bestes Pressing: Kanada Beste Standards/Körperlichkeit: Bosnien Beste Turniererfahrung: Schweiz Größtes taktisches Risiko: Katar Größter X-Faktor: Alphonso Davies Gefährlichster Einzelkünstler: Akram Afif Ekligster Gegner: Bosnien Stabilstes Gesamtpaket: Schweiz Meine Spielprognosen: Kanada – Bosnien-Herzegowina: 1:1 Kanada hat Heimvorteil und Pressing, Bosnien bringt Kampf, Džeko und Turnierhärte. Für mich ein sehr enges Auftaktspiel. Katar – Schweiz: 0:2 Die Schweiz ist stabil genug, um Katars Ballbesitz zu kontrollieren. Xhaka lenkt das Spiel, Embolo oder ein Standard können den Unterschied machen. Kanada – Katar: 2:0 Das ist ein schlechtes Matchup für Katar. Kanadas Pressing kann Katars flachen Aufbau zu Fehlern zwingen. Wenn Kanada früh trifft, wird es sehr schwer für Katar. Schweiz – Bosnien-Herzegowina: 1:0 Zähes, körperliches Spiel. Bosnien nervt, aber die Schweiz hat mehr Struktur, mehr Ruhe und die bessere defensive Kontrolle. Bosnien-Herzegowina – Katar: 2:1 Katar kann über Afif einen Moment finden, aber Bosnien hat mehr Wucht, mehr Strafraumpräsenz und mit Džeko/Demirović die klarere Turnieridee. Kanada – Schweiz: 1:1 Kanada presst, die Schweiz kontrolliert. Beide haben Argumente, aber keiner muss komplett ins Risiko. Remis reicht beiden wahrscheinlich zum Weiterkommen. Prognostizierte Abschlusstabelle Gruppe B: Schweiz – 7 Punkte – 4:1 Tore Kanada – 5 Punkte – 4:1 Tore Bosnien-Herzegowina – 4 Punkte – 3:3 Tore Katar – 0 Punkte – 1:7 Tore Fazit: Die Schweiz wird für mich Gruppensieger, weil sie das stabilste Gesamtpaket hat. Nicht spektakulär, aber erfahren, defensiv sauber und mit Xhaka als klarem Zentrum des Spiels. Kanada wird Zweiter, weil Heimvorteil, Pressing und Jonathan David in dieser Gruppe reichen sollten. Aber der Spielaufbau und die Fitness von Alphonso Davies bleiben große Fragezeichen. Bosnien-Herzegowina wird Dritter, aber mit echter Chance aufs Weiterkommen. Sie sind kampfstark, unangenehm und haben mit Džeko immer noch einen Fixpunkt im Strafraum. Für Platz 2 fehlt mir aber etwas Kreativität. Katar landet bei mir auf Platz 4. Die Idee mit flachem Ballbesitz ist interessant, aber gegen Kanada, Bosnien und Schweiz sehe ich zu viele Probleme gegen Druck, Körperlichkeit und defensive Organisation. #WM2026 #FIFAWorldCup
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Laut #Staatsfunk* „versucht sich“ der Politversager im #Kanzleramt, der #unserLand ausbluten lässt, indem er das ökosozialistische Projekt fortführt, „als »#Mutmacher«“; Ziel: »Wir« #Bürger sollen gefälligst „zum Gelingen des Ganzen beitragen“! ☝️ [*#CorinnaEmundts#Tagesschau«]
Jun 11
Wieder ein schlimmer Arroganz-Anfall des Kanzlers. Nach seiner Rede vor Deutschlands Familienunternehmern wendet sich Friedrich Merz von der Bühne herab tadelnd an das Publikum. nius.de/politik/merz-beschim…
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Replying to @ThomasK1145905
Schöner Mutmacher, guten Morgen zurück und toi, toi,toi für rin schönes Wochenende. 🙏🍀🐞
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Deshalb glaubt Rolfes an Boniface-Comeback: "War ein Mutmacher" Mit seiner Rückkehr nach Leverkusen muss der an Werder Bremen verliehene Victor Boniface versuchen, seine Karriere zu retten. Manager Simon Rolfes erklärt, warum er trotz... kicker.de/deshalb-glaubt-rol…
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Replying to @DigitalerC
Hier mein Mutmacher für Heute!

"Die CDU hat sich auf Gedeih und Verderb der linken, leistungs- und deutschenfeindlichen SPD unterworfen. Mit solchem Personal ist eine Politikwende nicht zu schaffen!"
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#Alko_Aktivist #Inspiration #Glaube #JesusFolgen #Hoffnung Für dich ist dieser Weg kein Zufall: Deine 22 Jahre Trockenheit und dein Einsatz wurzeln tief in deinem Glauben. Inspiriert durch Jesus gibst du die Kraft, die du erfahren hast, an andere weiter. Du handelst aus Nächstenliebe, schenkst Hoffnung und wirst so zum echten Mutmacher für Suchende. #Nächstenliebe #Glaubensweg #SinnDesLebens #KraftImGlauben #VorbildSein
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