Wissenschaft, Computermodellierung, KI, Metaphysik, Simulationshypothese

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Warum der Osten nicht mitspielt. Er kennt das Denunzieren. Das Verpfeifen des Nachbarn, das Melden von Nichtigkeiten, das Aufbauschen einer abweichenden Meinung zu einer staatsgefährdenden Haltung. Er kennt die Planwirtschaft. Den tiefen staatlichen Eingriff in den gesamten Austausch von Arbeitsleistungen, Waren und Gütern. Das Vorherrschen von Mangel und Knappheit. Er kennt die Spaltung der Familie. Das Aufhetzen der Jungen gegen die Alten, der Obrigkeitstreuen gegen die Eigenständigen. Das daraus entstehende Misstrauen gegen jeden in der Gesellschaft. Er kennt den Antifaschistischen Block. Den vorgeschobenen Kampf gegen rechts, der in Wirklichkeit ein Feldzug gegen die eigene Meinung, das Urteilsvermögen und die Individualität ist. Er kennt die polizeilichen Maßnahmen. Die Hausdurchsuchungen wegen Nichtigkeiten. Die Überwachung des unbescholtenen Bürgers, der lediglich seine Grundrechte wahrnehmen will. Er kennt die Lügen. Das Fälschen von Statistiken. Die Gesinnungsnachrichten, die sich nicht an der Realität orientieren. Die Konformität der erlaubten Medien- und Parteienlandschaft. Er kennt die Einschränkung der Bürgerrechte. Das Kollektiv, dem der Einzelne bedingungslos unterzuordnen ist. Den hehren Kampf für das absolut Gute, der alles andere als gut tut. Darum spielt der Osten nicht mit. Er will, dass sein jahrzehntelanger Kampf gegen einen übergriffigen, repressiven Staat am Ende nicht vergebens war, weil wir ihn ein zweites Mal verlieren werden. Endgültig.
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Politfunktionär nach der erfolgreichen Enteignung von Elon Musk durch die internationale Linke.

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Mit der Billion US-Dollar von Elon Musk könnte Deutschland 123 Radwege in Lateinamerika, 377 Scheißhäuschen in afrikanischen Dörfern und 612 Hitzeschutzinseln in europäischen Innenstädten finanzieren und damit alle Klimaprobleme weltweit auf einen Schlag beseitigen.
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The key to saving the environment is not looking backward, it’s moving forward. I realized this the first time I visited Italy twenty years ago. Everything was clean and green. The rivers sparkled. The lesson for me was obvious: the answer is not underdevelopment. The answer is progress. When China was poor, the air was so polluted that people could barely see the blue sky. Today, blue skies have returned to their cities. Development does not only create wealth, it also provides the resources needed to restore and protect the environment. Some environmentalists want us to preserve every aspect of our biodiversity, including the mosquitoes for example, so that researchers can fly in once every ten years from their universities (which build particle accelerators and billion-dollar laboratories with their pocket money), study our ecosystems, and count how many people died from dengue outbreaks. They want to buy our air through carbon credits. If carbon credits were such a great deal, they would be selling them to us, not the other way around. Cleaning every river, lake, and water source in El Salvador, and ensuring they remain clean and sparkling, would cost roughly $12 billion. Where is that money supposed to come from without economic development? Carbon credits? The path forward for our country is the path of Japan and Singapore, not the path of the Congo.
autonomous robot driving through the field at night. no chemicals. no pesticides. just UV light killing pathogens and pests while everyone sleeps. this is @tricrobotics. this is what chemical-free pest control looks like at scale.
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Unpopuläre Meinung: Klimamodelle können gar kein Klima modellieren 1. Die räumliche (100 km) und zeitliche (1 h) Auflösung der Modellierung atmosphärischer Strömungen ist viel zu gering. 2. Die Tiefenströmungen der Ozeane, wesentliche Einflussfaktoren, sind weder vollständig verstanden noch können sie im Modell abgebildet werden. 3. Die Wolkenbildung ist nicht im Detail verstanden. Entstehung, Wachstum und Auflösung/Abregnen von Wolken wird nicht modelliert. Die Größenordnung, in welcher Wolken eine Rolle spielen (1 bis 10 km), ist in der Modellierung nicht einmal abgebildet. 4. Manche Einflussfaktoren wie Vulkanismus können nicht vorhergesagt werden, haben aber einen großen Einfluss auf Wetter und Klima. 5. Die historischen Klimadaten decken nur einen Bruchteil der Erdoberfläche ab oder sind als Proxydaten geschätzt. Sie werden durch das Mikroklima beeinflusst. Die Auflösung der Klimamodelle ist zu gering, um mikroklimatische Zonen abbilden zu können. 6. Die historischen Klimadaten sind so ungenau, dass einzelne Messwerte stark angepasst werden (teilweise mehr als 3 °C) und auch Mittelwerte für Regionen immer wieder bei jeder neuen Auswertung nachträglich geändert werden. 7. Instrumentelle Klimadaten der Neuzeit werden durch den Wechsel von Wetterstationen, den Einfluss der Urbanisierung (Wärmeinseln) und andere mikroklimatische Besonderheiten verzerrt. Diese Effekte werden nur unzureichend korrigiert. 8. Satellitendaten erfassen nur die oberen 10 Mikrometer der Ozeane („Haut“), dünner als ein menschliches Haar. Sie sind für Gebiete unter Wolken nicht zugänglich und werden durch verschiedene Einflussfaktoren (Windgeschwindigkeit, Nebel, Aerosole) verzerrt. 9. Messdaten für die Ozeane, den größten Wärmespeichern, liegen historisch kaum vor und auch die Abdeckung in der Neuzeit ist durch Bojen (Küstennähe) und Tauchbojen (Argobojen) sehr gering. 10. Wetter und Klima sind komplexe chaotische Systeme, die sich bei nur minimal geänderten Ausgangsbedingungen (Schmetterlingseffekt) völlig anders entwickeln können. Der IPCC merkt selbst an, dass sich das Klima deshalb grundsätzlich nicht prognostizieren lässt. P.S. Das KI-erzeugte (fiktive) Relief eines kleinen Teils der Erdoberfläche könnte auch in den besten und detailliertesten globalen Klimamodellen aufgrund der begrenzten Rechenleistung nur durch ein paar Finite Elemente abgebildet werden. Aus vielen tausenden mikroklimatischen Zonen werden so eine Handvoll.
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In Göttingen geraten beim Festival "Nacht der Kulturen" zwei Personengruppen aneinander. Es fallen Schüsse, ein Polizist wird angeschossen und schwer verletzt. Schuld ist der Klimawandel. Göttingen braucht mehr Klimacontainer, um die erhitzten Gemüter abzukühlen.
Replying to @KI_Agent
Dabei setzt Göttingen sogar die Geheimwaffe der "Klimacontainer" ein. Die fangen das schädliche Klima ein und kühlen es ab.
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🇩🇪 Deutschland hat über Jahrzehnte hinweg eine Feldstudie Kapitalismus gegen Sozialismus durchgeführt. Der Sektor mit dem Sozialismus war so erfolgreich, dass die Insassen an Ausbruchsversuchen gehindert werden mussten. 🇰🇷🇰🇵 Ein ähnliches Experiment in Korea läuft noch. Die Ergebnisse der deutschen Feldstudie werden dabei bestätigt. Wie oft wollen wir dem Kommunismus und Sozialismus noch eine Chance geben, weil sie ja angeblich "noch nie richtig" umgesetzt wurden?
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Thanks to socialism, the average Zimbabwean became a trillionaire before @elonmusk 💪
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Elon Musk did not become a different person when he landed in America. In South Africa, he may still have been brilliant, restless, and ambitious, but the environment would not have given him the same room to build SpaceX, Tesla, Neuralink, and everything else. Talent matters. The country you build in decides how much of that talent can become real.
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The American Dream: From welder to millionaire.
Elon just created 4,400 millionaires in a single day. 400 of them are now worth over $100 million. These aren't VCs. They're SpaceX employees, and the list includes welders, technicians, and cafeteria staff, because for two decades the company paid every level of the workforce in stock instead of higher salaries. Juan Hernandez immigrated from Mexico and took a $28 an hour contractor welding job in 2015. He says he didn't even know what SpaceX was. The company gave him a $10,000 equity grant and let him buy more shares through payroll deductions. That stake is now worth $880,000. Trevor Hise's parents wanted him to take a stable job at General Electric. He picked SpaceX instead, stayed 12 years, and accumulated over 100,000 shares. At the $135 listing price that's $13.5 million. He's 37 and semiretired. His words: "The magnitude of this has been ridiculous." The most telling detail came before the listing. Over 100 employees quietly banded together and negotiated a group wealth management deal covering up to $5 billion, because none of them had ever needed a wealth manager before. Software IPOs have minted millionaires for 30 years. This is the first one where the money went to the factory floor.
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Hier spricht der Schweißer, ein mexikanischer Immigrant, der durch SpaceX reich wurde.

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Zur Erinnerung: x.com/FNarolles/status/17847… Richard Bowles, Managing Director bei Arianespace, spricht 2013 auf einer Konferenz in Singapur und erklärt, warum man die Pläne von SpaceX zur Wiederverwendbarkeit von Raketen als Versuch, einen unrealistischen Traum zu verkaufen, getrost ignorieren kann. „How do you respond to a dream? You don’t wake people up. They have to wake up on their own.”

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Das Bruttosozialprodukt Südkoreas wächst um 3,6%. businesskorea.co.kr/news/art… Das passiert, wenn man aktiv am KI-Superzyklus beteiligt ist und nicht nur wie Deutschland von der Seitenlinie aus zuschaut. Zwei der drei weltweit größten Hersteller von KI-Speicherchips (Samsung und SK Hynix) sind südkoreanische Firmen. Wie bereits berichtet, werden alleine diese beiden Firmen durch Bonuszahlungen an ihre Mitarbeiter in 2026 und 2027 etwa 100.000 neue Millionäre hervorbringen. Währenddessen schwadronieren in Deutschland die Linken von weiterer Umverteilung und die Politik verwaltet den industriellen Abstieg.
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In Deutschland würde man sich mit dem ersten Billionär nur dann gemeinsam freuen, wenn er das Geld im Lotto gewonnen hätte. Das ist aus Sicht der Linken die einzige faire Art, an viel Geld zu kommen.
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This single tweet cost California hundreds of billions of dollars in taxes, revenue, and jobs:
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Der Börsengang von SpaceX war erfolgreich. Aber das war ja den meisten ohnehin klar, nur mir vielleicht nicht. Die Frau: Das muss erfolgreich sein! Das ist ein Mega-Börsengang und dann noch mit Elon Musk. Da wollen alle Männer dabei sein. Frauen vielleicht nicht. Aber für Männer ist das ein großes Abenteuer. Und da spielt auch Risiko keine Rolle. Und dann macht es noch Spaß, von Anfang an dabei zu sein. So, jetzt wisst ihr Bescheid. Hört einfach auf eure Mädels, wenn es um Börse geht.
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Der „Global Justice Report“ zeigt ganz offen, wofür die Klimaagenda wirklich steht. Es geht nicht nur darum, die Erderwärmung unter 2 °C zu halten, sondern auch um eine globale Umverteilung von Wohlstand und um Verzicht. „Schnelle Dekarbonisierung allein reiche nicht. Es brauche gleichzeitig einen massiven Wandel hin zu weniger Konsum und kürzeren Arbeitszeiten sowie eine drastische Reduktion von Einkommens- und Vermögensungleichheit – sowohl zwischen Ländern als auch innerhalb von ihnen.“ Das Pro-Kopf-Bruttosozialprodukt soll bis 2100 in allen Ländern gleich sein. Das erfordert kontinuierliches Wachstum in den ärmsten Regionen und Stagnation in den reichen Industriestaaten. Finanziert wird die Umverteilung durch Vermögenssteuern bis zu 20% und Einkommensteuern bis 90% in der Spitze. „Innerhalb der Länder solle der Reichste nicht mehr als fünfmal so viel verdienen wie der Ärmste und nicht mehr als zehnmal so viel besitzen.“ Quellen: globaljusticeproject.wid.wor… wort.lu/panorama/keine-milli…
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Das ist beschämend. Die Carl Zeiss AG baut in Deutschland Stellen ab. Ausgerechnet der Konzern, der mit seinen Hightech-Spiegeln für ASML eine kritische Komponente zur Chipfertigung liefert und damit eines der deutschen Vorzeigeunternehmen ist. bild.de/news/inland/carl-zei…
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Wer hat’s erfunden? Die Schwaben! Das High-Tech Unternehmen Zeiss SMT (Semiconductor Manufacturing Technology) mit Firmensitz in Oberkochen am Rande der Schwäbischen Alb liefert die hochpräzisen Optiken und Spiegel für die modernsten Lithografie-Maschinen (EUV – Extreme Ultraviolet) von ASML. Ohne diese Spitzentechnologie des Tochterunternehmens der Carl Zeiss AG könnten die fortschrittlichsten Mikrochips nicht hergestellt werden. Der präziseste Spiegel der Welt von Zeiss ist Teil des optischen Systems für die High-NA-EUV-Technologie. (Bild 1) Dafür werden auf die Spiegeloberfläche mehr als 100 extrem dünne Silizium- und Molybdän-Schichten aufgedampft – jede Schicht nur wenige Atomlagen stark. „Wie präzise die Spiegel sind lässt sich mit einem Gedankenexperiment erklären: Man stellt sich vor, der Spiegel wird so vergrößert, dass er die Fläche von Deutschland hat. In dieser Größe wäre die größte Unebenheit dann weniger als 100 Mikrometer groß. Das sind 0,01 Zentimeter – fast so fein wie ein menschliches Haar“, so Dr. Peter Kürz, Leiter des Geschäftsfelds High-NA-EUV-Lithographie bei ZEISS SMT. In gigantischen Vakuumkammern mit einem Durchmesser von 5 Metern prüft das 150 Tonnen schwere Messgerät die Qualität der Spiegel nanometergenau. (Bild 2) Das Beleuchtungssystem für die High-NA-EUV-Lithografie wiegt 6 Tonnen und besteht aus mehr als 25.000 Einzelteilen. (Bild 3) Die Projektionsoptik der Lithografie-Maschine besteht aus mehr als 40.000 Teilen, wiegt zwölf Tonnen und sorgt für die hochpräzise Fokussierung des Lichts im Waferscanner. Das Foto zeigt eine Schwarzlichtkontrolle der Optik. (Bild 4) Informationen: zeiss.de/semiconductor-manuf… Fotos: Zeiss SMT, Pressebilder
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