Offizieller Account der AfD-Dortmund

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IPCC rudert zurück: Klimawandel halb so wild? Durch die Teilnahme an der EU-Mission „100 klimaneutrale und intelligente Städte bis 2030“ will die Stadt Dortmund „ihren hohen Anspruch an die Klimaneutralität“ betonen. Als eine von insgesamt 100 Städten innerhalb der EU wurde sie 2022 für diese Mission ausgewählt. Doch das Ziel der Klimaneutralität beruht womöglich auf einer falschen Prämisse. Das Klima erwärmt sich deutlich langsamer als ursprünglich prognostiziert. Dazu die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Patricia Hillemann: „Nun hat kürzlich das IPCC selbst das RCP 8.5 Szenario (3-5 Grad Erwärmung) zurückgezogen. Dieses Szenario war gerade in Deutschland in der öffentlichen Debatte das dominierende Szenario. Der Vater des RCP 8.5-Szenario Nakicenovic sowie bislang 44 weitere führende Wissenschaftler des IPCC geben zu, dass es sich hierbei um unwahrscheinliche Extremmodelle handelt, welche eben fälschlicherweise von Medien und Politik als willkommenes Klima-Katastrophenszenario verwendet wurden. Die Erforschung des Klimawandels durch das IPCC ist zudem keine offene Forschung: Erforscht werden soll nur der „menschengemachte“ Klimawandel, das steckt das Ergebnis schon im Auftrag. Beenden wir also die Schimären der korrupten Worst-Case-Erzähler!“ Hier finden Sie den gesamten Beitrag im Videoformat:
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Tötungsdelikte zwischen 2023 und 2025: Rund die Hälfte der Verdächtigen sind Ausländer  Alle elf Tage wird in Dortmund eine Straftat gegen das Leben begangen. Nicht immer geht es dabei über ein versuchtes Tötungsdelikt hinaus. Die Zahl der Taten ist in den letzten Jahren auf einem Allzeithoch. Zusammengenommen kam es in den Jahren 2023 bis 2025 zu genauso vielen Taten (101) wie in den sechs Jahren (2017-2022) davor. Laut dem Kriminologen Prof. Felix Bode, der sich gegenüber den Ruhr-Nachrichten äußerte, seien die ein männliches Problem. In der Tat sind die Tatverdächtigen der letzten drei Jahre ausschließlich männlich. Ein entscheidendes Detail dabei: 48 Prozent der ermittelten Verdächtigen sind Ausländer, die sich auf 24 Nationen verteilen. Inhaber eines deutschen Passes, die erst kürzlich eingebürgert wurden, sind darin logischerweise nicht mehr inkludiert. Laut dem Psychologen Boris Schiffer dürfe man deshalb dennoch nicht auf eine höhere Gefahr durch Ausländer schließen. Pauschalisieren sei demnach falsch. Genau das tat sein Kollege jedoch, indem er das Problem auf der Basis von Zahlen pauschal Männern zuschob. Klassisch linke Doppelmoral: Pauschalisierungen sind nur dann erlaubt, wenn sie dem eigenen Weltbild entsprechen. Tötungsdelikte sind bedauerlicherweise Teil jeder menschlichen Gesellschaft und so alt wie die Menschheit selbst. Sie allein auf die Migration zu schieben, wäre falsch. Es ist jedoch kaum zu leugnen, dass ein bedeutender Teil des angestiegenen Gewaltniveaus auf die Zuwanderung zurückzuführen ist und das in nahezu allen Kategorien von Gewaltdelikten. Darüber können auch die wohlfeilen Analysen bestimmter Kriminologen nicht hinwegtäuschen. Ihre AfD-Ratsfraktion
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Nein zum Zürcher Modell – Ja zu einem sicheren Dortmund! Dank der Stimmen der CDU-Fraktion stimmte der Rat am 28.05. für das linke Sicherheitskonzept, welches seinen Namen nicht verdient. Zürich als Vorbild im Umgang mit Drogen, Verwahrlosung und Kriminalität? Weiterhin Drogenkonsumräume als Allheilmittel im Kampf gegen die Sucht? Die AfD-Fraktion sagt deutlich: Nein! AfD-Fraktionschef Heiner Garbe sprach zum geplanten Maßnahmenpaket: „Geplant ist von der hiesigen Ratsmehrheit, die auf ihren bunten Hätschelkurs setzt, das fatale Sozialexperiment einer Betreuung von schwer Drogenkranken mit der einher gehenden Kriminalität nicht nur weiterzuführen, sondern sogar noch in der Innenstadt und anderswo auszuweiten. Der aktuelle prekäre Zustand unserer Innenstadt würde so dauerhaft etabliert. Wir sagen ganz klar: Wir wollen das nicht! Wir werden uns nicht damit abfinden, dass unsere Innenstadt und Vororte zu betreuten Spielwiesen für die Drogen- und Kriminellenszene wird!“ Auch der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Mike Barthold kritisierte das sogenannte „Zürcher Modell“: „Besonders entlarvend ist dabei der Verweis auf Zürich. Ausgerechnet das Zürcher Modell soll hier Vorbild sein. Wer den NZZ-Artikel vom 21. Mai diesen Jahres gelesen hat, weiß nämlich Bescheid. Er trägt den Titel „Die Stadt wird des Drogenelends nicht Herr“. Zürich ist kein Vorbild — Zürich ist ein Warnschild. Dort ist mitten im Wohngebiet eine offene Drogenszene entstanden. Eltern berichten von Crackkonsum neben Schulen, von Dealern, von Verwahrlosung, von Angst auf dem Schulweg, von sexuellen Handlungen im öffentlichen Raum. Gewalt, Einschüchterung ist dort an der Tagesordnung. Und was zeigt das? Wenn der Staat zu lange moderiert, statt durchzugreifen, dann kapituliert er am Ende vor der Realität. Genau diesen Weg dürfen wir in Dortmund nicht gehen.“ Hier unten finden Sie beide Beiträge im Videoformat:
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Richtige Sicherheit geht mit Null-Toleranz zu strafbaren Handlungen einher. NRW-York, Rotterdam, Singapur sind hier einige Beispiele.
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Mehr Thüringen wagen –Arbeitspflicht für Asylbewerber jetzt! Gemäß § 5 Abs. 1 des Asylbewerberleistungsgesetzes sollen Asylbewerbern Tätigkeiten zur Aufrechterhaltung und Betreibung der Flüchtlingseinrichtungen zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus erlaubt es Abs. 4 desselben Paragrafen, arbeitsfähige und nicht erwerbstätige Leistungsberechtigte, die nicht mehr im schulpflichtigen Alter sind, zur Wahrnehmung einer Arbeitsgelegenheit zu verpflichten. Zahlreiche Thüringer Landkreise haben damit bereits gute Erfahrungen gemacht. Die AfD will diesen Weg auch in Dortmund beschreiten und stellte in der vergangenen Ratssitzung den Antrag zur Einführung einer Arbeitspflicht. AfD-Ratsfrau Barbara Palluch begründete den Antrag im Rat: „Wir leben in einer Stadt, die aktuell mehr denn je unter Druck steht. Während die Abgabenlast die arbeitende Bevölkerung enorm belastet, gönnen wir uns eine Sozialpolitik, die andere bedingungslos zu betüddeln sucht. Unser Antrag stellt in diesem Zusammenhang einen Beitrag zum gerechten Ausgleich innerhalb unserer Stadtgesellschaft - und damit auch zur Wahrung des sozialen Friedens - dar. Die Verdoppelung der Arbeitsaufnahmen ist zusammen mit der Verdrängung jener, die sich nur an unseren Kassen bedienen wollen, notwendig geboten, um den Solidaritätswillen unserer arbeitenden Bürger nicht weiter zu überreizen.  Geben Sie sich einen Ruck, damit tatsächlich wieder neben Fördern auch Fordern gegeben ist und stimmen Sie dem Antrag zu. Die Dortmunder verdienen, dass wieder klare Bedingungen gestellt werden!“ Doch die Altfraktionen stimmten gegen den Antrag und damit auch gegen eine gerechte Lastenverteilung. Nach ihrem Willen sollen die Dortmunder weiterhin einseitig solidarisch sein, ohne einen Gegenbeitrag zum Gemeinwohl zu erhalten.
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Einführung des sogen. Züricher Modells wird abgelehnt  Das sogenannte „Züricher Model“, bei dem Massen von Sozialarbeitern, Sicherheitsdiensten und niederschwellig agierende „Dortmund Guides“ eingesetzt werden, die Süchtige, Wohnungslose, Passanten und Geschäftsleute „ansprechen“ sollen, ist abzulehnen. Von der Art und vom Umfang her ist das Konzept auch nicht finanzierbar und zugleich realitätsfremd. Es ist sogar bereits im Gespräch, so wie in der Schweiz auch Drogenhandel („Microhandel“) in den Einrichtungen zuzulassen. Das ist massiv abzulehnen. Unsere Lösung heißt: Die Öffnungszeiten von Drogenservicestellen werden eingeschränkt und ausschließlich Personen mit Wohnsitz in Dortmund betreut.
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Verlust der eigenen Heimat: „Man erkennt sich im eigenen Stadtbild nicht mehr wieder — man hört seine eigene Sprache nicht mehr!“ | Mike Barthold (@dortmund_afd | NRW) via @AktivistMann
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„Einheitsbraun“ und Sozialstaat: Die Generation Deutschland protestiert in Dortmund gegen Bärbel Bas (SPD)! via @AktivistMann
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„Wir müssen endlich aktiv auf die Straße gehen und zeigen: Bis hierhin und nicht weiter!“ | Bürger-Klartext in Dortmund via @AktivistMann
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Am Freitag, den 5. Juni, versammelten sich gut gelaunt 150 Patrioten vor der DASA in Dortmund, verbunden in Liebe zu ihrer Heimat, um der dort zu Besuch eingeladenen "Noch – Arbeitsministerin" Bärbel Bas einen angemessenen Empfang zu bereiten. 🙌🏻 In einem Fahnenmeer wunderschöner Deutschlandflaggen begrüßte Kreissprecherin Patricia Hillemann die von weit her angereisten Gäste. In kurzen Impulsvorträgen legten anschließend Mitglieder des Kreisvorstandes Dortmund sowie der langjährige Fraktionsvorsitzende der AfD – Fraktion im Rat der Stadt Dortmund, Heiner Garbe und der Vorsitzende der Generation Deutschland, NRW, Luca Hofrath, ihre Sicht auf die jüngst getätigten, verstörenden Aussagen von Ministerin Bas dar. Deutlich wurde in allen Vorträgen, dass -so sehen wir es auch in den Aufnahmegesprächen hier im Kreisverband- die Sorge um die Verschlechterung der Arbeitsbedingungen oder sogar die Angst vor Arbeitsplatzverlust SPD-Wähler aufgrund dieser SPD-Deindustrialisierungspolitik zu uns "treibt". Jeder Redner zeigte ihr sozusagen die "rote Karte" und forderte sie ausdrücklich oder implizit auf, endlich zurückzutreten. 🇩🇪🙏🏻 Nach dem Singen der Nationalhymne und vielen Gesprächen löste sich die Versammlung so langsam auf. Frau Bas hatte allerdings nicht den Mumm, die DASA durch den Haupteingang zu betreten. Dabei lautete die Veranstaltung doch: "MitredenMitBas". Hier warb Bas eigentlich um einen offenen Dialog, den sie offenbar mit unseren kritischen Mitgliedern nicht führen wollte, sonst hätte sie sich uns gezeigt.🙊 Die Polizei begleitete uns, professionell und unauffällig während dieser Zeit. Vielen Dank dafür. Ein Dank zudem an alle, die zu dem Gelingen dieser Versammlung beigetragen haben. 💪🏻💙 #AfD #bärbelbas #dasa #dortmund #zeitfürdortmund
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Christian Zaum (@AfD): „Bei der Partei-Basis ist Matthias Helferich beliebt!“ Das AfD-Bundesschiedsgericht hat in Dresden das lang erwartete Urteil zum Parteiausschluss des Bundestagsabgeordneten @MatthiasMdb vertagt! Auch der AfD-Bundestagsabgeordnete @ZaumChrist, der zugleich stellvertretender Vorsitzender des Landesvorstandes der @AlternativeNRW ist, war vor Ort. Im exklusiven Interview mit dem Deutschland-Kurier🇩🇪 ordnet er die bisherigen Geschehnisse und die aktuelle Vertagung ein!
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Eine tolle Kundgebung in Dortmund! Da waren wir gern dabei aus der Landeshauptstadt. 💙🔥🤝🏻
Heute zeigten wir Bärbel Bas, dass ihr Hass auf unser Volk in Dortmund unerwünscht ist. Eine schneidige Ministerin hätte das Gespräch mit den Demonstranten gesucht.
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Kommt nun endlich Frieden? 🙏🏻
Matthias Helferich (@AfD): Urteil zum Partei-Ausschluss wird jetzt vertagt! Das AfD-Bundesschiedsgericht hat in Dresden das Urteil zum Parteiausschluss des Bundestagsabgeordneten @MatthiasMdb vertagt! Im exklusiven Interview mit dem Deutschland-Kurier🇩🇪 erklärt Helferich die brisanten Hintergründe!
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Ich bin wirklich dankbar für die viele Unterstützung gestern auf der Demo. Danke und seid gesegnet! 🙏🏻
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Heute zeigten wir Bärbel Bas, dass ihr Hass auf unser Volk in Dortmund unerwünscht ist. Eine schneidige Ministerin hätte das Gespräch mit den Demonstranten gesucht.
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Heute in Dortmund unterwegs bei einer AfD Demonstration um zu zeigen: Wer am Volk vorbeiregiert und den Bevölkerungsaustausch vorantreibt bekommt Gegenwind. #AfD #Demokratie #UnserLandZuerst #Dortmund @AfDDuesseldorf @AfD_DO @gdfuernrw
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Bärbel Bas in Dortmund willkommen heißen! 💪🏻💙 #afd #bärbelbas #dasa #dortmund
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Nur 15 freiwillige Ausreisen: Wo kein Wille ist, ist auch kein Heimweg In der Zuwanderungsdebatte steht meist die erzwungene Rückführung im Vordergrund und wird von linken Migrationsbefürwortern wahrheitswidrig als unmenschlich verunglimpft. Wenig Beachtung findet hingegen die Möglichkeit der freiwilligen Ausreise, meist im Rahmen von finanziellen Anreizen.Das Rückkehrhilfegesetz aus dem Jahre 1983 zeigte, wie es gehen kann. Rückkehrwillige Arbeitsmigranten erhielten eine Prämie von ca. 10.000 DM pro Person sowie eine halbe Prämie für jedes Kind. Rund 100.000 bis 250.000 Zuwanderer, vor allem Türken und Jugoslawen, nutzten diese Möglichkeit und kehrten Deutschland den Rücken. Auch in der heutigen BRD existieren freiwillige Rückkehrprogramme des Bundes, wie das „Reintegration and Emigration Programme for Asylum-Seekers in Germany / Government Assisted Repatriation Programme“, kurz REAG/GARP. Anders als 1983 nimmt jedoch kaum jemand die Möglichkeit zur freiwilligen Ausreise wahr.Auf eine Anfrage der AfD-Fraktion antwortete die Dortmunder Stadtverwaltung, dass 2024 und 2025 insgesamt nur 15 Personen ausreisten. Eine lächerlich geringe Zahl, die ein Zeichen für die Halbherzigkeit ist, mit der das REAG/GARP-Programm von der Bundesregierung initiiert wurde. Wenn „Vielfalt“ das Hauptelement der eigenen Zuwanderungsdoktrin ist, fehlen die nötigen Bedingungen für die Wirksamkeit von freiwilligen Rückkehrprogrammen. Dortmund hätte jederzeit die Möglichkeit zur Realisierung eines eigenen Rückkehrprogramms, das praktikabler, näher an den Betroffenen und ernsthafter als jenes der Bundesregierung ist. Bislang fehlt ein solches Programm. Die AfD wird in Kürze einen entsprechenden Antrag dazu einbringen, um das zu ändern. Ihre AfD-Ratsfraktion
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Der Tod von Mouhamed Dramé wurde von der politischen Linken missbraucht. Man wünschte sich einen Dortmunder George Floyd. Doch sein Schicksal lehrt uns etwas anderes: Massenmigration schadet auch jungen Migranten.
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Freitag, Friedrich-Henkel-Weg 1-25, 44149 Dortmund. Wir sehen und dort, Frens! ☀️
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