Die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie ist schon heute erfolgreich. „Wir wollen Deutschland dauerhaft als eine führende Luftfahrtnation etablieren“, so Ministerin Reiche auf der ILA. Darum geht es in der neuen Luftfahrtstrategie, die die Bundesregierung heute beschlossen hat.
Auf dem BDEW Kongress betont Bundeswirtschaftsministerin Reiche die Notwendigkeit, Klimaschutz und wirtschaftliche Stärke gemeinsam zu denken. „Die deutsche Energiewende ist aber nur dann erfolgreich und findet Nachahmer, wenn sie wirtschaftlich ist", so die Ministerin.
Die Bundesregierung hat die neue Luftfahrtstrategie beschlossen mit dem Ziel, Deutschland als führende Luftfahrtnation positionieren: wettbewerbsfähig, souverän, resilient, nachhaltig. Erstmals werden Luftfahrtindustrie, Luftverkehr & militärische Luftfahrt integriert betrachtet.
Die Bundesregierung hat heute die Reform des Nationalen Wasserstoffrats beschlossen. „Nach dem Aufbau technischer und regulatorischer Grundlagen rücken nun beim Aufbau eines Wasserstoffmarktes die wirtschaftlichen Aspekte stärker in den Vordergrund“, so Ministerin Reiche.
➡️Die wirtschaftliche Expertise des Nationalen Wasserstoffrats wird gestärkt, sein Mandat auf Wasserstoffderivate und weitere Moleküle erweitert, die Arbeit enger mit den Prioritäten der Bundesregierung verzahnt und zugleich die Gremienstruktur insgesamt verschlankt.
„Wir haben einen sehr guten Verhandlungserfolg in Brüssel beim #Industriestrompreis und bei der Strompreiskompensation erzielt“, so Ministerin Reiche. Die EU-Kommission erlaubt Deutschland, Industriebetriebe beim Strompreis stärker zu entlasten als bislang möglich.
➡️Der gleiche Prozessschritt kann zu einem Teil doppelt gefördert werden. "Damit wird aus einem bislang eher begrenzt wirksamen Instrument ein spürbarer Entlastungshebel für die besonders energieintensive Industrie", so Ministerin Reiche weiter.
Salzgitter Flachstahl GmbH und EWE HYDROGEN GmbH haben einen Vertrag über die Lieferung von grünem Wasserstoff unterzeichnet. „Der Vertrag zwischen EWE und Salzgitter zeigt: Die Wasserstoffwirtschaft nimmt Fahrt auf“, so Gitta Connemann, Parlamentarische Staatssekretärin im BMWE.
Die Vereinbarung verbindet die Erzeugung von grünem Wasserstoff mit der industriellen Nachfrage: Sie ist ein wichtiges Signal für die Dekarbonisierung energieintensiver Industrien wie der Stahlbranche sowie den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft in Deutschland.
Die EU-Mitgliedstaaten haben die Europäische Maritime Industriestrategie der EU-Kommission, die auf Initiative Deutschlands entstanden ist, angenommen. "Jetzt geht`s an die Umsetzung", so Christoph Ploß, Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft und Tourismus.
"Die Bundesregierung hat sich intensiv und erfolgreich für die Einführung des Industriestrompreises und eine spürbare Ausweitung der Strompreiskompensation eingesetzt", so Ministerin Reiche. Sie sind derzeit Voraussetzung für wettbewerbsfähige Strompreise der deutschen Industrie.
"Die Finanzierung von Industriestrompreis und Strompreiskompensation hat für ich absolute Priorität und ist nicht verhandelbar", so Ministerin Reiche weiter. Beide Instrumente sichern Industriearbeitsplätze, etwa in der Chemischen Industrie und in der Stahlindustrie.
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De afgelopen twee dagen was ik op bezoek bij onze belangrijkste economische partner: Duitsland. Ik werd op het @BMWE_ ontvangen door minister Katherina Reiche. We bespraken hoe we onze economieën internationaal concurrerend kunnen houden, nu en in de toekomst.
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"Wir haben noch keinen selbsttragenden Aufschwung. Das lässt mich jeden Tag für einen vernünftigen Kompromiss, aber eigentlich für den großen Wurf streiten", so Ministerin Reiche im Gespräch mit Pioneer, in dem sie unter anderem die Notwendigkeit von Reformen betont.
Ministerin Reiche hat den Austausch zur Chemieagenda fortgesetzt. Im Fokus: eine starke und wettbewerbsfähige Chemieindustrie. „Die Chemieagenda war ein wichtiger Schritt, der zentrale Meilensteine zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Branche aufzeigt“, so die Ministerin.
Ministerin Reiche ist heute gemeinsam mit der Wirtschaftsdelegation in der südchinesischen Stadt Guangzhou - eine der Wirtschaftsmetropolen 🇨🇳. Uns ist daran gelegen, Kooperation und Investitionen auf beiden Seiten auszubauen. Wir setzen auf Reziprozität als zentrales Prinzip.
In Zeiten globaler Unsicherheiten braucht es Dialog, Vertrauen und belastbare Partnerschaften. Ministerin Reiche setzt sich während ihres 🇨🇳-Besuchs für eine moderne Zusammenarbeit ein – „auf der Grundlage von Offenheit, Wettbewerb und gegenseitigem Nutzen.“
Heute hat Ministerin Reiche auch 🇨🇳 Vize-Ministerpräsidenten He Lifeng getroffen. Beide tauschten sich über Stand und Perspektiven der bilateralen Beziehungen aus. Es ging auch darum, wie man Potenziale der Zusammenarbeit zum beiderseitigen Nutzen noch besser ausschöpfen könnte.
🇩🇪 und 🇨🇳 sind wirtschaftlich eng verflochten. Mit einem Handelsvolumen von rund 250 Mrd Euro war China auch 2025 unser größter Warenhandelspartner. „Unser gemeinsames Interesse ist es, diese Beziehung stabil, verlässlich und zukunftsfähig weiterzuentwickeln“ - Ministerin Reiche.