Allein die Überschrift ist eine Unverschämtheit.
1. ‚Arbeit‘ ist für die meisten Frauen kein Privileg der Selbstverwirklichung, sondern ökonomische Notwendigkeit
2. Arbeit in Teilzeit ist keine ‚Falle‘, sondern alternativlos, wenn Frauen die Betreuung ihrer Kinder nicht komplett dem Staat überlassen wollen
3. Viele Frauen würden es, wie früher üblich weil finanziell möglich, bevorzugen, sich entspannt ihrer Familie widmen zu können, als auch noch erwerbstätig sein zu müssen
4. ‚Milliarden‘ kostet die Gesellschaft nicht, dass Frauen vermehrt in Teilzeit arbeiten, sondern dass wir Millionen Fremde im Land haben, die lieber gar nicht arbeiten und deren Sozialleistungen daher mit finanziert werden müssen
5. Gesellschaftlich kostet es uns vielleicht sogar unsere Existenz, dass Frauen immer eingebläut wurde, sie sollten lieber arbeiten als Kinder bekommen
6. Die daraus resultierende, auf Selbsthass und Wohlstandsverwahrlosung fußende Kinderarmut kostet uns unsere Zukunft.
7. Dass es ein Traum der Linken ist, dafür zu sorgen dass deutsche Frauen arbeiten und kinderlos bleiben, damit mehr Ausländerinnen angesiedelt werden können, die viele Kinder bekommen um das Aussterben der Deutschen zu forcieren, ist eine zutiefst abstoßende Realität
8. Politik-Liebling Fratzscher als ‚Top-Ökonom‘ zu bezeichnen, entbehrt nicht einer gewissen Lächerlichkeit.