Bayern will gegen die Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne in Berlin vorgehen – aus Angst um die private Bauwirtschaft. Diese Befürchtung ist völlig unbegründet. (1/5) 👇
br.de/nachrichten/bayern/nac…
Konzerne wie Vonovia, Heimstaden etc. verdienen mit Mieterhöhungen und Wertsteigerungen auf Kosten der Bewohner*innen ihr Geld. Um die Investor*innen zu bedienen wird dabei auch auf illegale Mietsteigerungen, falsche Nebenkostenabrechnungen und Entmietungen zurückgegriffen. (4/5)
166 € ihrer Miete zahlen Mieterinnen und Mieter von Vonovia jeden Monat, um die Dividende der Aktionärinnen und Aktionäre zu bedienen. In vergesellschafteten Wohnungen könnte dieses Geld gespart oder in sinnvolle Modernisierungen investiert werden. (5/5)
Teure Mieten bedrohen die Grundrechte. Das bestätigt jetzt auch die EU. Um 17% wurden die Mieten 2015-2024 angehoben, über 1 Mio. Menschen sind wohnungslos. Das Recht auf Wohnen muss endlich ins Grundgesetz. Der bundesweite Mietendeckel muss kommen. 👇
evangelische-zeitung.de/eu-a…
26.700€ zu viel gezahlte Miete bekommt eine Studi-WG aus Frankfurt zurück. Bravo! Aber damit es mehr solcher Erfolgsmeldungen gibt, muss die Anwendung der bestehenden Gesetze deutlich erleichtert werden. (1/3)
Das haben nicht nur der Bundesrat, sondern auch wir als Linksfraktion schon mehrfach im Bundestag beantragt. Leider weigert sich die Regierung, diese Vorschläge umzusetzen und hat das Thema aufs Abstellgleis in eine Kommission verschoben. (2/3)
Aber wir machen weiter Druck. Zum Beispiel mit unserer mietwucher.app über die man die eigene Miete checken und illegal hohe Mieten melden kann – jetzt schon für 36 Städte! (3/3)
Jeder dritte Mieterhaushalt ist überlastet. Die neuen Zahlen des DMB zeigen, dass Mieter*innen sich das Zaudern der Bundesregierung keine Sekunde länger leisten können. Die häufig illegalen Mieten müssen gedeckelt und Mietwucher stärker bekämpft werden!
deutschlandfunk.de/mieterbun…
Die Einkommens-Armut in Deutschland wächst. Viele Menschen haben immer größere Probleme zurechtzukommen, denn die Preise steigen, etwa für das Wohnen. Deshalb braucht es höhere Löhne und einen Mietendeckel! Soziale Kürzungen darf es nicht geben! 👇
der-paritaetische.de/alle-me…
Insgesamt trifft die Immobilienbranche die Bundesregierung seit Amtsantritt 50 Prozent öfter als Interessenvertretungen von Mieterinnen und Mietern. Das hat meine Anfrage ergeben. (1/6) 👇
taz.de/Lobbytreffen-der-Bund…
Wir wissen, dass massenhaft illegale Mieten verlangt werden. Gegen Mietwucher und Verstöße gegen die Mietpreisbremse hat die Bundesregierung noch nichts unternommen. (5/6)
Wir brauchen mehr Transparenz über die Gespräche. Um den Einfluss von Lobbyverbänden auf die Politik deutlicher offenzulegen, muss das Lobbyregistergesetz verschärft und um die Einführung eines legislativen Fußabdrucks ergänzt werden. (6/6)
Die Zahl der Sozialwohnungen ist im vergangenen Jahr schon wieder gesunken. Ende letzten Jahres gab es nicht mehr Sozialwohnungen, sondern über 13.000 weniger als im Vorjahr - wieder ein historisches Tief. Das hat meine Anfrage ergeben. (1/3) 👇
zdfheute.de/politik/deutschl…
Die leichte Aufstockung der Haushaltsmittel für den sozialen Wohnungsbau halten den Negativtrend nicht auf. Für sozialen Wohnungsbau braucht es insgesamt jedes Jahr die Mittel, welche die Bundesregierung gestreckt auf eine ganze Legislaturperiode strecken will. (4/5)