🤡Kündigung wegen Teilnahme an Pro-Palästina-Demos
🇵🇸Khaled Azeddin ein Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma, der 7 Jahre die Liegenschaften der Stadt Leverkusen bewachte, wurde wegen seiner Teilnahme an einer Pro-Palästina-Demo gekündigt.
🗣️„Fakt ist es gibt ein offizielles Schreiben der Stadt Leverkusen an den Arbeitgeber von ihm mit der Mitteilung, dass er die Räumlichkeiten der Stadt Leverkusen nicht mehr betreten darf. Grund für dieses Hausverbot sei, dass Leverkusen eine Stadt der Vielfalt und Toleranz sei und er an Pro-Palästina-Kundgebungen teilgenommen habe und er hätte sich auch sonst für den Freiheitskampf des palästinensischen Volkes eingesetzt habe. Er hätte angeblich Flugblätter verteilt.“, so der Anwalt von Khaled Azeddin.
🤨Obwohl die Teilnahme von Herrn Azeddin und seinem Rechtsbeistand an der Kundgebung vollkommen friedlich verlief, reagierte der CDU-Oberbürgermeister mit überraschender Härte. Nachdem er sich vor Ort persönlich ein Bild der Lage verschafft und einen ihm bekannten Mitarbeiter entdeckt hatte, sprach er gegen Herrn Azeddin umgehend ein Hausverbot aus – ohne jedoch vorab das klärende Gespräch zu suchen.
🗞️Die örtlichen Medien sind über diesen fragwürdigen Umgang mit Arbeitnehmerrechten informiert, hüllen sich jedoch in Schweigen.
☝🏻Ein solches Vorgehen der Stadtspitze – und das Ignorieren durch die Presse – ist ein weiteres bedenkliches Signal für die Meinungsfreiheit und zeigt mal wieder, dass Vielfalt und Toleranz nur für die gültig sind, die auf der Seite der Staatsräson und des Genozides stehen!!
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