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Nächster Grooming-Skandal in der Schweiz: In Genf wurden Minderjährige in Barber-Shops unter Drogen gesetzt und an Kunden vermittelt. Ein Mädchen wurde nach Frankreich entführt.
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Auch in anderen Kantonen gibt es zahlreiche Fälle:
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Die Sprecherin der Wohlfahrtsverbände in der Hessenschau ist Rundfunkrätin beim Hessischen Rundfunk.
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Das ZDF betreibt übelstes Gaslighting: Ein Sudanese will einen Briten auf offener Straße köpfen. Die Hintergründe zu der Tat sind mehr als verstörend. Anstatt zu sagen, was ist, erklärt das ZDF seinem greisen Publikum, dass Musk und Robinson schuld wären. Schafft das ZDF ab! x.com/unblogd/status/2065513…

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„Jagd auf Migranten" — Wie das ZDF Elon Musk eine Aussage andichtet, die er nie gemacht hat. Warum dem Sender jetzt Unterlassung und Geldentschädigung drohen: Nach den Ausschreitungen in Belfast hat das ZDF berichtet, Musk habe „zur Jagd auf Migranten aufgerufen". Das ist eine falsche Tatsachenbehauptung — eine, die Musk gegenüber dem ZDF gute Aussichten eröffnet, Unterlassung durchzusetzen. Was Musk tatsächlich geschrieben hat: In Belfast hatte ein sudanesischer Mann einen Einheimischen mit einem Küchenmesser schwer verletzt. Das Video der Tat verbreitete sich rasend schnell. In der darauffolgenden Nacht zogen maskierte Männer durch die Stadt, steckten Häuser und Fahrzeuge in Brand und griffen gezielt Migranten an. Musk schrieb auf X am 9. Juni 2026: „Only by protesting REPEATEDLY and LOUDLY will there be any change!!" — als Reaktion auf einen Beitrag Tommy Robinsons, der zu landesweiten Protesten aufrief. Am 10. Juni 2026 antwortete er auf Kritik britischer Politiker: „Murderous migrants beheading innocent people in their home town is what's making people angry, not 'social media'!" Außerdem repostete er einen Beitrag des Parlamentsabgeordneten Rupert Lowe, der die Abschiebung von „millions and millions" forderte, sowie einen Beitrag mit dem Bild des Tatverdächtigen und der Bildunterschrift „millions must go" — Slogan der britischen Reformbewegung für Massenabschiebungen. Das sind die Fakten. Was das ZDF daraus macht — und warum das presserechtlich nicht haltbar ist: Das ZDF behauptet, Musk habe „zur Jagd auf Migranten aufgerufen". Diese Aussage enthält einen klaren Tatsachenkern: Sie behauptet, dass Musk einen Aufruf formuliert hat — eine Aufforderung zum Handeln an Dritte — und dass dieser Aufruf auf die Jagd auf Migranten gerichtet war. Die Begrifflichkeit der „Jagd" ist nicht harmlos. Der Begriff stammt aus der Tierwelt: Jagen bedeutet, einem Lebewesen nachzustellen, um es zu fangen oder zu töten. Auf Menschen übertragen bedeutet „Jagd auf Migranten" die aktive Verfolgung mit dem Ziel, ihnen körperlichen Schaden zuzufügen. Das ZDF schreibt Musk eine Aussage zu, die er nicht gemacht hat. Er hat zu Protest aufgerufen, nicht zur physischen Verfolgung von Menschen. Er hat Beiträge verbreitet, die Abschiebungen fordern, nicht den Angriff auf Einzelne. Die mehrdeutige Äußerung — und warum sie das ZDF nicht rettet: Das ZDF könnte einwenden, die Formulierung sei mehrdeutig und sei eine wertende Zusammenfassung der Wirkung von Musks Verhalten, nicht als Wiedergabe seiner Worte. Dieser Einwand greift nicht. Der BGH hat klargestellt: Eine Aussage, die mehrere Deutungen zulässt, von denen eine ehrverletzend und unwahr ist, ist unzulässig, wenn der Verbreiter die Mehrdeutigkeit nicht aufklärt. Wer eine Äußerung in den Verkehr bringt, die ein Teil des Publikums dahin versteht, jemand habe zu Gewalt aufgerufen, trägt die Verantwortung dafür — auch wenn eine harmlosere Lesart möglich wäre. Ein erheblicher Teil der ZDF-Zuschauer wird die Aussage so verstehen: Musk hat dazu aufgerufen, Migranten zu jagen und ihnen Schaden zuzufügen. Das ZDF hätte die Mehrdeutigkeit auflösen müssen. Das hat es nicht getan. Das macht die Aussage unzulässig. Die presserechtlichen Ansprüche: Musk kann mit guten Erfolgsaussichten vorgehen. Der Unterlassungsanspruch aus §§ 823, 1004 BGB i.V.m. Art. 2 Abs. 1 GG liegt auf der Hand: Eine unwahre Tatsachenbehauptung, die einen Menschen als Aufrufer zu gewaltsamer Menschenjagd darstellt, verletzt sein Persönlichkeitsrecht erheblich. Was das über den Zustand des öffentlich-rechtlichen Journalismus sagt: Es gehört zur Grundpflicht seriösen Journalismus, zwischen dem, was jemand gesagt hat, und dem, was andere daraufhin getan haben, zu unterscheiden. Wer diese Grenze verwischt und einem Akteur die Verantwortung für das Handeln Dritter zuschreibt, betreibt keine Berichterstattung mehr. Er betreibt Stimmungsmache. Das ist presserechtlich angreifbar — und journalistisch ein Armutszeugnis.
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Der BR berichtet über Diebe, die einen Wohnwagen gestohlen haben, als ein Camper in diesem schlief. Dass es sich bei zwei der Tatverdächtigen um Ungarn handelt, erfahren die Zuschauer nicht.
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FUNK belästigt freie Podcaster und fragt sie, warum sie ihre Gäste nicht zensieren.
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Am Nürnberger Hauptbahnhof haben Syrer, Pakistaner und Nordafrikaner junge deutsche Mädchen von Drogen abhängig gemacht und zur Prostitution gezwungen. Für @br24 erwachsene Männer. #OerrBlog
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Mich würde interessieren, inwiefern es rechtlich konform ist, dass ein Innenminister zu einem Protest aufruft, der den Parteitag der Opposition verhindern will.
Der Innenminister von Thüringen ruft im MDR zu Protesten gegen den AFD Bundesparteitag in Erfurt auf. #OerrBlog
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Die Hessenschau berichtet über einen Mann, der mit einer "Irrfahrt" drei Personen verletzte. Dass der Fahrer ein Aserbaidschaner ist, erfahren die Zuschauer nicht.
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Der im SWR interviewte Student ist bei "Die Linke"/SED.
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Das ZDF berichtete über den gestrigen Hitzeaktionstag. In "Wetter vor Acht" hieß es, dass Frühtemperaturen von "frischen fünf bis zehn Grad" zu erwarten seien.
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funk löscht einen Beitrag zum Rundfunkbeitrag. In der ersten Version hatte funk vergessen, dass auch GEZ-Gelder vom ZDF ausgeschüttet werden.
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funk erhält rund 45 Millionen aus dem Rundfunkbeitrag:
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Die vom ZDF abgesetzte Schott-Sendung "Böhmi brutzelt" wird reaktiviert. Die Folge mit "Jurassica Parker", gegen den wegen Ki*Po* ermittelt wird, wurde vom ZDF gelöscht. Niemand sollte für diesen Unrat zahlen müssen.
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UPDATE: Laut Plenarprotokoll 21/83 war es KATRIN FEY (Linke), die GELACHT hat, als @Alice_Weidel von den Mädchen in Nürnberg sprach, die auf Drogen gesetzt und zu Sexsklaven gemacht wurden. Das zu deren "Feminismus".
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Der BR desinformiert über den Grooming-Skandal in Nürnberg. Dass es sich bei den Tatverdächtigen um Syrer, Pakistaner und Nafris handelt, wird explizit nicht erwähnt. Am Schluss heißt es lapidar, dass es sich um "Geflüchtete" handelt, dieser Tatbestand jedoch nicht auf eine bestimmte Nationalität beschränkt sei. Abgesehen davon, dass es in diesem Fall 3 Nationalitäten sind, hätte ein Blick in die PKS genügt, um die massive Überrepräsentation bei Ausländern in diesem Bereich zu adressieren.
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Im Bundestag lacht eine Linke über diesen Fall: x.com/unblogd/status/2065013…

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IRRE: Alice Weidel redet über die Mädchen, die in Nürnberg als Sexsklaven gehalten wurden und es wird GELACHT
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