Bereits im Jahr 2007 wurde anläßlich von Erdarbeiten für eine Autobahntrasse in der Nähe von Matbuth ein gewaltiges, den Tito (Josip Broz)-Partisanen zugeschriebenes Massengrab von bis zu 15.000 ermordeten Zivilisten und Soldaten gefunden. Über diesen Fund berichtete wohl die slowenische, nicht aber die bundesdeutsche Presse. Eine internationale Untersuchung zur Aufklärung der Hintergründe und Identifizierung der offenbar auch zahlreichen deutschen Opfer ist bisher ebenso ausgeblieben wie eine Initiative der Bundesregierung.
Anfang März 2009 haben junge Slowenen, die, sogar vom slowenischen Fernsehen unterstützt, ein ebenso ungeheuerliches Massengrab aus dem Jahr 1945 ~ neben 540 ähnlichen bereits entdeckten Massengräbern der Tito-Partisanen - in einem 400 Meter tiefen Bergwerkstollen gefunden. Dieser Stollen war mit 6 massiven Sperren verriegelt: Einer dicken Betonwand, dann mit Geröll und Beton zugeschütteten Hindernissen, sodann mit schweren Hölzern.
Die beiden schließlich zugänglich gemachten Bergwerkstollen "Huda Jama" ("Schlimme Grube") befinden sich nahe der Stadt Tüffer (Lasko), 90 Kilometer östlich der Hauptstadt Laibach (Ljubljana) und waren außerordentlich getarnt worden. Die Freilegung der Eingänge dauerte 8 Monate. In 400 Meter Tiefe waren im Stollen Leichen auf 115 Meter Länge und 2,5 Breite mit Aushubgestein überschüttet worden.
"Nach ersten Untersuchungen sollen in den Bergwerkstollen bis zu 12.000 Menschen verscharrt worden sein. Zunächst stießen die Historiker und Polizisten, die die Höhle öffneten, auf einen Haufen von Schuhen, dann auf etwa 300 kalkbedeckte mumifizierte Tote, deren Arme auf dem Rücken mit Draht zusammengebunden waren.
In diesem Bereich befinden sich auch zwei etwa 60 Meter tiefe vertikale Schächte, die randvoll mit den sterblichen Überresten von weiteren Tausenden Opfern gefüllt sind.
Nach ersten amtlichen Untersuchungsbefunden soll es sich um bis zu 12.000 Ermordete handeln, die man in den Stollen geführt, sie gezwungen hatte, sich zu entkleiden (Haufen Schuhe fand man nahe des Eingangs) und anschließend mit Armen auf dem Rücken gefesselt hatte. Sie wurden offenbar nicht erschossen — allerdings sind Spuren gewaltsamer Verletzungen mit stumpfen Gegenständen erkennbar — , sondern erstickt, indem man die Eingänge zugemauert hat. Etwa 300 Leichen fand man mumifiziert, weil man sie mit Kalk eingedeckt hatte. Slowenische Staatsanwälte und Gerichtsmediziner waren vor Ort, von Vertretern der Bundesregierung hörte man nichts. Die Presse in der Bundesrepublik berichtete nur kurz VERHARMLOSEND.
Generell kann man sagen, daß in Slowenien unmittelbar nach Kriegsende mehr Menschen unterschiedlicher Nationalität getötet wurden als in den 4 Kriegsjahren zuvor. So ermordeten und verscharrten die kommunistischen Tito-Partisanen nach dem Krieg etwa 300.000 Menschen in Slowenien.
Bereits im November 1944 gab es Absprachen mit Amerikanern in Rom über die Todeslisten in Slowenien. Sofort nach dem Rückzug der Deutschen sollten 15.000 potenzielle Regimegegner aus Laibach, 50.000 aus Triest und 41.000 aus anderen Teilen des Landes liquidiert werden.
Das seinerzeit Jugoslawien zugeordnete Slowenien habe schon während des Zweiten Weltkrieges allein 20.000 Zivilisten durch Partisanenüberfälle verloren. Nach Abzug der deutschen Truppen setzte im ganzen Land ein schier hemmungsloses Massenmorden an Antikommunisten, Deutschen, Kroaten und Einheimischen ein: aus dem Umfeld von Laibach 15.000, Triest 50.000 und aus anderen Landessteilen 41.000. Von vielen wird man auch heute noch nichts wissen. Das dortige "antifaschistische Befreiungsregime" verhinderte wie im gesamten damaligen Jugoslawien Aufklärung und Ahndung derartiger Massenverbrechen. Es entsprach den "Befreiungsprinzipien" Stalins, aber auch den Morgenthau-, Theodore Nathan Kaufman- und Louis Nizer-boys, aber auch der Winston Churchill-Strategen.
Alles gedeckt und gefördert durch die demokratischen Staaten der Weltbefreier mit "humanitären" Mitteln.