Lebensklug - mit der Freiheit per Du und gut befreundet. Spalten überwindend Brücken bauend.

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Liebe Medien, Journalisten und Redaktionen, Deutschland wird gerade mit voller Wucht gegen die Wand gefahren – wirtschaftlich, demographisch, gesellschaftlich, finanziell. Und ihr steht daneben und helft mit, indem ihr statt Aufklärung Hetze und Ablenkung betreibt. Aber wir sind alle verantwortlich – und ihr besonders. Glaubt ihr ernsthaft, wenn das Schiff sinkt, bleibt ihr als Journalisten verschont? Glaubt ihr, eure Redaktionsräume bleiben trocken, während das Land untergeht? Hört auf, die Bürger für dumm zu verkaufen. Stellt die unbequemen Fragen. Liefert endlich Fakten! Zeigt, wo das Geld wirklich hinfließt, bei den tatsächlichen Auswirkungen der Politik und bei den offenen Widersprüchen. Die Deutschen haben ein Recht auf Wahrheit. Nicht auf eure Narrative. Ich erwarte keine Hetze. Ich erwarte Journalismus. Wer weiter schweigt oder nur diffamiert, macht sich mitschuldig am Niedergang dieses Landes. Liebe Medien, macht euren Job. Jetzt.
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Replying to @FriedePur
Genau das ist der Punkt. Wahrheit wird heute nicht zwingend versteckt — sie wird überfüttert, moralisch garniert, emotional verpackt und in konsumierbare Bahnen gelenkt. Die Zäune sind oft unsichtbar: Empörung, Bequemlichkeit, Angst vor sozialer Ächtung und die Illusion, bereits informiert zu sein. Danke für diese präzise Rückmeldung. Sie trifft den Nerv.
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Eingehegte Wahrheit Wie Fakten sichtbar bleiben und trotzdem kontrolliert werden Ich habe lange geglaubt, dass Macht über Wahrheit vor allem dort beginnt, wo etwas verschwiegen, gelöscht oder geheim gehalten wird. Archive bleiben geschlossen. Akten verschwinden. Namen werden geschwärzt. Behörden verweisen auf andere Behörden. Die Wahrheit liegt irgendwo — aber man kommt nicht heran. Inzwischen glaube ich: Das ist nur die ältere Form. Die modernere Form ist subtiler. Die Fakten müssen gar nicht verschwinden. Sie können öffentlich sein. Sie können in Datenbanken stehen, in Pressemitteilungen, in Registern, in Gerichtsakten, in Stiftungsdatenbanken, in offiziellen Statements. Und trotzdem wird ihre Wirkung kontrolliert. Nicht der Fakt selbst wird verborgen. Eingehegt wird, was man daraus schließen darf. Wie man darüber sprechen darf. Welche Gefühle erlaubt sind. Welche Fragen als legitim gelten. Und ab welchem Punkt eine Nachfrage nicht mehr als Recherche, sondern als moralischer Übergriff erscheint. Das nenne ich: Eingehegte Wahrheit. Der Fakt liegt offen da Ein gutes Beispiel ist der bekannte Streit um die Förderung des SPIEGEL durch die Bill & Melinda Gates Foundation. Die Förderung ist kein Gerücht. Die Gates Foundation weist für DER SPIEGEL GmbH & Co. KG im Dezember 2018 einen Grant über 2.537.294 US-Dollar aus; im Oktober 2021 folgte ein weiterer Grant über 2.900.000 US-Dollar. Beide Förderungen lagen im Bereich „Global Health and Development Public Awareness and Analysis“. Auch der SPIEGEL machte das Projekt nicht geheim. 2019 kündigte der Verlag „Globale Gesellschaft“ an und erklärte, das Projekt werde über drei Jahre von der Bill & Melinda Gates Foundation unterstützt; zugleich betonte der SPIEGEL, die redaktionellen Inhalte entstünden ohne Einfluss der Stiftung. Damit ist die entscheidende Spannung bereits sichtbar: Der Fakt ist öffentlich. Die Förderung ist dokumentiert. Die redaktionelle Unabhängigkeit wird versichert. Und trotzdem bleibt eine medienethische Frage bestehen: Was passiert mit Vertrauen, wenn ein großes Nachrichtenmedium in einem Themenfeld gefördert wird, in dem der Förderer selbst politischer, gesundheitspolitischer und globaler Akteur ist? Der Strafverteidiger Gerhard Strate griff genau diese Spannung 2020 in Cicero auf. Sein Artikel trug den Titel: „‚Spiegel‘-Förderung durch Bill Gates – Der ideale Dünger für neue Verschwörungstheorien“. Der wichtige Punkt daran ist nicht, dass damit eine direkte Steuerung einzelner SPIEGEL-Artikel bewiesen wäre. Das ist damit nicht bewiesen. Der wichtige Punkt ist: Strate beschrieb einen Vertrauensschaden, der gerade dadurch entsteht, dass eine reale, dokumentierte Förderstruktur öffentlich vorliegt — aber ihre Interpretation eng begrenzt wird. Offiziell lautet die Lesart: Projektförderung, Transparenz, redaktionelle Unabhängigkeit. Kritisch lautet die Frage: Wie unabhängig wirkt Berichterstattung noch, wenn Themenwahl, Förderlogik und globalpolitische Interessen in dasselbe Feld fallen? Genau hier beginnt Einhegung der Interpretation. Einhegung bedeutet nicht Verbot Der Begriff ist mir wichtig, weil er etwas anderes beschreibt als klassische Zensur. Zensur sagt: Du darfst das nicht wissen. Einhegung sagt: Du darfst es wissen — aber nur im vorgesehenen Rahmen. Du darfst den Grant sehen, aber nicht zu stark über strukturelle Nähe sprechen. Du darfst die Pressemitteilung lesen, aber die Unabhängigkeitsformel soll die Debatte möglichst beenden. Du darfst die Fakten kennen, aber wenn du nach Macht, Geld, Agenda oder Deutungskorridor fragst, stehst du schnell in der Nähe des Unerlaubten: Verschwörung, Misstrauen, unseriöse Spekulation. Dabei ist die Frage nach Einfluss nicht automatisch eine Behauptung von Steuerung. Zwischen „alles unabhängig“ und „alles gekauft“ liegt ein großes Feld: Reputationsrisiko, Themensetzung, Zugang, Milieu, Erwartung, Selbstzensur, institutionelle Nähe, Loyalität, Förderlogik. Genau dieses Zwischenfeld wird oft am stärksten eingehegt. Emotionale Einhegung Noch mächtiger als die interpretative Einhegung ist die emotionale. Denn bevor Menschen denken, fühlen sie. Und bevor eine Frage öffentlich gestellt wird, entsteht oft schon ein emotionaler Korridor, der festlegt, welche Reaktion angemessen ist. ▪️ Bei Todesfällen heißt es: Jetzt keine Spekulationen. Die Familie braucht Ruhe. Alles andere ist pietätlos. ▪️ Bei Krisen heißt es: Wer zweifelt, gefährdet Menschenleben. ▪️ Bei Kriegen heißt es: Wer fragt, steht auf der falschen Seite. ▪️ Bei Skandalen heißt es: Wer Kontext sucht, relativiert. ▪️ Bei Gerichtsverfahren heißt es: Wer Beweise verlangt, schützt Täter. Vieles davon kann im Einzelfall menschlich verständlich sein. Natürlich gibt es Trauer. Natürlich gibt es Angehörige. Natürlich gibt es Situationen, in denen Zurückhaltung geboten ist. Aber als gesellschaftlicher Mechanismus ist emotionale Einhegung extrem mächtig. Sie verschiebt die Frage von der Sachebene auf die Charakterebene. Nicht mehr: Ist diese Frage berechtigt? Sondern: Was bist du für ein Mensch, dass du diese Frage stellst? Das ist der Moment, in dem Recherche moralisch belastet wird. Zweifel erscheint dann nicht mehr als Methode, sondern als Makel. Die Soziologin Arlie Hochschild hat mit ihren „feeling rules“ beschrieben, dass Gesellschaften Regeln dafür ausbilden, was man in bestimmten Situationen fühlen soll oder darf. Diese Gefühlsregeln sind nicht privat; sie sind sozial. Sie legen fest, wann Trauer, Empörung, Angst, Dankbarkeit oder Schuld angemessen erscheinen. Meine These ist: In modernen Informationskonflikten werden solche Gefühlsregeln zu einem Instrument der Wahrheitssteuerung. Nicht nur der Gedanke wird gelenkt. Das Gefühl wird vorstrukturiert. Eine kleine Typologie der Einhegung ▪️ Faktische Einhegung begrenzt den Zugang zur Information. Aktenfristen, Gebühren, Zuständigkeitsverweise, geschwärzte Dokumente, verstreute Register und fehlende Digitalisate sorgen dafür, dass Wahrheit zwar existiert, aber praktisch schwer erreichbar wird. Hier passt der Begriff der Agnotology: Nichtwissen ist nicht immer bloße Abwesenheit von Wissen, sondern kann auch Ergebnis politischer, kultureller oder institutioneller Kämpfe sein. ▪️ Interpretative Einhegung begrenzt den Deutungsrahmen. Der Fakt ist sichtbar, aber seine Bedeutung wird vorab gerahmt. Robert Entmans Framing-Theorie beschreibt, wie Kommunikation bestimmte Aspekte der Realität auswählt und hervorhebt, um Problemdefinitionen, Ursachen, Bewertungen und Lösungen zu strukturieren. ▪️ Emotionale Einhegung begrenzt die erlaubte Reaktion. Trauer, Angst, Empörung oder Solidarität werden als angemessen markiert; Zweifel, Analyse oder Kontextualisierung werden moralisch verdächtig. ▪️ Moralische Einhegung greift den Fragenden an. Nicht die Frage wird beantwortet, sondern die Person wird markiert: pietätlos, unseriös, rechts, links, Schwurbler, Nestbeschmutzer, Verschwörungstheoretiker. Elisabeth Noelle-Neumanns Theorie der Schweigespirale beschreibt, wie Menschen in moralisch aufgeladenen Debatten schweigen, wenn sie Isolation oder soziale Sanktionen fürchten. ▪️ Mediale Einhegung steuert Sichtbarkeit. Was wird wiederholt? Was verschwindet nach einem Tag? Welche Quelle wird als seriös gesetzt? Welche Information bleibt Randnotiz? Die Wahrheit wird nicht zwingend gelöscht. Sie wird übertönt. ▪️ Juristische Einhegung begrenzt Sagbarkeit. Persönlichkeitsrecht, Unterlassungsforderungen, Datenschutz, Geschäftsgeheimnisse oder presserechtliche Drohkulissen können dazu führen, dass selbst belegbare Fragen nicht mehr öffentlich gestellt werden. Im angelsächsischen Raum spricht man vom „chilling effect“: Menschen verzichten aus Angst vor rechtlichen oder regulatorischen Folgen auf legitime Äußerungen. ▪️ Institutionelle Einhegung begrenzt Anerkennung. Eine Information gilt erst dann als „wahr“, wenn die richtige Stelle sie bestätigt: Behörde, Gericht, Stiftung, Archiv, Kanzlei, Universität, Kommission, Expertenrat. Alles andere bleibt Vorwurf, Verdacht, Spekulation. Die Wahrheit liegt oft offen da Das Entscheidende an eingehegter Wahrheit ist: Sie wirkt nicht dadurch, dass niemand etwas wissen kann. Sie wirkt dadurch, dass viele zwar etwas wissen könnten, aber der Weg zur Bedeutung blockiert wird. ▪️ Man darf den Fakt sehen, aber nicht frei kombinieren. ▪️ Man darf die Quelle zitieren, aber nicht zu weit deuten. ▪️ Man darf betroffen sein, aber nicht analysieren. ▪️ Man darf fragen, aber nur in der richtigen Tonlage. ▪️ Man darf zweifeln, aber nur, solange der Zweifel keine Konsequenz hat. Das ist vielleicht die wirksamste Form moderner Kontrolle: Nicht die vollständige Unterdrückung von Information, sondern die Steuerung ihrer sozialen Verarbeitung. Warum der Begriff wichtig ist „Eingehegte Wahrheit“ verbindet mehrere Phänomene, die sonst getrennt diskutiert werden: Framing, Agenda-Setting, Gefühlsregeln, Schweigespirale, Agnotology, Chilling Effects, Stiftungsjournalismus, Archivhürden, Medienrecht, institutionelle Autorität. Jedes dieser Konzepte beschreibt einen Teil des Problems. Die Einhegung beschreibt den gemeinsamen Mechanismus. Denn der Zaun steht nicht nur um die Akte. Er steht auch um die Deutung. Um das Gefühl. Um die Sprache. Um die Öffentlichkeit. Um den Mut, überhaupt zu fragen. Der alte Satz lautete: Die Wahrheit kommt irgendwann ans Licht. Der neue Satz müsste lauten: Manchmal liegt sie längst im Licht — aber in einem umzäunten Gelände. Schluss Die Wahrheit wird heute nicht immer versteckt. Sie wird eingehegt. Durch Akten. Durch Deutung. Durch Gefühl. Durch Moral. Durch Medien. Durch Recht. Durch Institutionen. Und vielleicht beginnt Aufklärung heute genau dort: nicht nur beim Freilegen verborgener Fakten, sondern beim Sichtbarmachen der Zäune um die sichtbaren Fakten. Denn die entscheidende Frage lautet nicht mehr nur: Was dürfen wir wissen? Sondern auch: ▪️ Was dürfen wir daraus schließen? ▪️ Was dürfen wir dabei fühlen? ▪️ Und wer entscheidet, welche Fragen noch anständig sind? #eingehegtewahrheit
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the imagination of the future and the attachment to the past are the source of much of our suffering. the mind is constantly moving between what was and what might be. yet beneath every thought, every emotion, and every experience, the “i am” remains unchanged. it has always been there. it is here now. and it will be here tomorrow. the moment you recognize this, you begin to see that you are far more than your thoughts, your story, or your circumstances. you are an expression of God in human form. the present moment is not part of life. it is life. #hereandnow
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Ich bin für Curaçao! ⚽️ 🇨🇼 ⚽️ Dort war ich am 30. Dezember 2019 mit meiner Tochter! Vor COVID-19. Die letzten normalen Tage in unserem Leben! 😢 #FIFA_World_Cup_2026
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Anthony Fauci erklärt in diesem Artikel, dass Injektionen gegen Erkältungsviren prinzipiell nicht vor Ansteckung und Übertragung schützen, weil Infektionen auf der Schleimhaut erfolgen, nicht im Körper. Das war schon immer bekannt, schreibt er. Hintergrund: Injizierte Substanzen können zwar im Körperinneren die Produktion von Antikörpern anregen, doch beeinflusst das nicht die Übertragung von Viren, die sich in Mund, Nase und Rachen auf der Schleimhaut rasch vermehren. Weil das lange bekannt war, hat Pfizer den Fremdschutz gar nicht getestet, und er war auch nicht Gegenstand der Zulassung durch die EMA. Die Fremdschutzlüge diente wie die Pandemielüge allein dazu, die Bevölkerung an die Spritze zu bringen, aus welchen Motiven auch immer. Bei manchen reichte schon das Triggerwort „Solidarität”, damit sie ihre Gesundheit mit modRNA ruinierten. Link: cell.com/cell-host-microbe/f…
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Im Herbst 2020 habe ich dazu TOP für Lehrerkonferenz angemeldet, vor erneuter Schulschließung gewarnt. Fünf Minuten bekam ich und sehr wenig Resonanz. Meine spätere moderate Maßnahmenkritik und Aufarbeitung wurden mißbilligt. Abweichler-Ettikett baumelt bis heute spürbar an mir.
"Die Schulschließungen waren für die meisten Kinder toxisch" Juni 2022 #RichtigErinnern
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Es konnte mitunter sehr folgenschwer sein, diese naheliegende Erkenntnis als Lehrer gegenüber Kollegen, Schulleitung oder der Schulbehörde 2020-2022 zu vermitteln. Unfassbar eigentlich.
"Die Schulschließungen waren für die meisten Kinder toxisch" Juni 2022 #RichtigErinnern
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RA Ralf Ludwig zum politischen Missbrauch des § 278 StGB durch die Gesinnungsjustiz gegen Ärzte wie Dr. Bianca Witzschel, Dr. Walter Weber, Monika Jiang, Dr. Heinrich Habig, Rolf Kron uvm., die völlig korrekt Atteste gegen gesundheitsschädliche Masken ausgestellt haben. 💥 Unbedingt bis zum Schluss anschauen ‼️
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888 𝐃𝐨𝐤𝐮𝐦𝐞𝐧𝐭𝐢𝐞𝐫𝐭𝐞 𝐩𝐨𝐥𝐢𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐕𝐞𝐫𝐟𝐨𝐥𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐯𝐨𝐧 𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐞𝐧 𝐦𝐢𝐭 𝐆𝐞𝐰𝐢𝐬𝐬𝐞𝐧 | 𝐅𝐚𝐥𝐥 #𝟎𝟎𝟏𝟗 𝐃𝐫. 𝐦𝐞𝐝. 𝐌𝐚𝐫𝐭𝐢𝐧𝐚 𝐇𝐞𝐫𝐫𝐦𝐚𝐧𝐧 Mehr als drei Jahrzehnte lang praktizierte Dr. med. Martina Herrmann als hausärztliche Internistin in eigener Praxis in Potsdam – als Vertragsärztin der KV Brandenburg, am selben Standort und mit derselben Patientenbasis. Die Fachärztin für Innere Medizin engagierte sich darüber hinaus in verschiedenen ärztlichen Organisationen, darunter die Freie Ärzteschaft und der Ärzteverbund Hippokratischer Eid. Ihre Falldokumentation zeigt, wie eine seit Jahrzehnten etablierte Hausärztin infolge der #CoronaPolitik mit behördlichen und berufsrechtlichen Sanktionen konfrontiert wurde, die ihre langjährige berufliche Existenz grundlegend erschütterten. 𝐀𝐫𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐕𝐞𝐫𝐟𝐨𝐥𝐠𝐮𝐧𝐠 Staatliche Strafverfolgung Kammeranwaltliche Strafverfolgung Disziplinarverfahren Landesärztekammer Brandenburg Mehrmalige Pfändungen und Pfändungsversuche durch Finanzamt bzw. Gerichtsvollzieher Rechtswidrige Zwangsräumung der Arztpraxis Drohende Anklage am Amtsgericht wegen angeblicher Unterschlagung der Schlüsselübergabe 𝐕𝐨𝐫𝐰𝐮𝐫𝐟 Aufklärung einer Patientin über Gefahren und Nebenwirkungen der Corona-Impfungen (anonyme Beschwerde, Rüge der Landesärztekammer) Weigerung, Gesprächsinhalte aus der psychosomatischen Grundversorgung an die KV Brandenburg weiterzugeben (ärztliche Schweigepflicht) Fehlende Beteiligung an der Telematik-Infrastruktur Angebliches Arbeiten ohne Masken in der Praxis (anonyme Beschwerde) 𝐖𝐚𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐭𝐚𝐭𝐬𝐚̈𝐜𝐡𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐩𝐚𝐬𝐬𝐢𝐞𝐫𝐭 ? "Ich wurde gebeten, meine Erfahrungen als Hausärztin zu teilen – vom ersten Tag der Corona-Pandemie bis zum letzten Tag meiner Praxistätigkeit. Diese Erfahrungen habe ich sowohl vor der Enquete-Kommission im Brandenburger Landtag als auch auf dem 4. Corona-Symposium im Bundestag (“In den Fängen der Coronajustiz”) öffentlich gemacht. Vier Problembereiche prägten diese Zeit: 1. 𝑾𝒊𝒍𝒍𝒌𝒖̈𝒓𝒍𝒊𝒄𝒉𝒆 𝑸𝒖𝒂𝒓𝒂𝒏𝒕𝒂̈𝒏𝒆-𝑨𝒏𝒐𝒓𝒅𝒏𝒖𝒏𝒈𝒆𝒏 Vom Beginn der Pandemie an entstanden massive Spannungen zwischen niedergelassenen Ärzten und den Gesundheitsämtern. Die Ämter wirkten wie unzugängliche Festungen ohne erreichbare Ansprechpartner. Gleichzeitig trafen sie willkürliche Anordnungen: Am 2. November 2020 wurde ich selbst in dreitägige häusliche Quarantäne geschickt, weil ich zehn Tage zuvor Kontakt zu einer Patientin gehabt hatte – zum Kontaktzeitpunkt war sie nachweislich gesund und hatte einen negativen PCR-Test. Meine beiden Mitarbeiterinnen, die ebenfalls Kontakt hatten, mussten nicht in Quarantäne. Wir schlossen die Praxis angesichts der Widersinnigkeit dieser Regel komplett. 2. 𝑩𝒖̈𝒓𝒐𝒌𝒓𝒂𝒕𝒊𝒔𝒄𝒉𝒆 𝒁𝒘𝒂̈𝒏𝒈𝒆 𝒖𝒏𝒅 𝒖𝒏𝒗𝒆𝒓𝒉𝒂̈𝒍𝒕𝒏𝒊𝒔𝒎𝒂̈ß𝒊𝒈𝒆 𝑺𝒂𝒏𝒌𝒕𝒊𝒐𝒏𝒆𝒏 In 35 Jahren meiner Praxistätigkeit gab es keinen einzigen infektiösen Zwischenfall. Trotzdem erschienen am 5. Januar 2022 – direkt nach den Weihnachtsferien, als viele Patienten medizinische Hilfe benötigten – vier Personen des Gesundheitsamts ohne Anmeldung in meiner Praxis und forderten die sofortige Unterbrechung meiner Sprechstunde wegen einer anonymen Patientenbeschwerde. Es folgte ein ausufernder bürokratischer Schriftverkehr: Lüftungspläne, Nachweise täglicher Corona-Tests, Bußgelder. Unsere Praxis wäre angeblich aus hygienischer Sicht eine Gefahr für die Bevölkerung. 3. 𝑬𝒊𝒏𝒔𝒄𝒉𝒓𝒂̈𝒏𝒌𝒖𝒏𝒈 𝒅𝒆𝒓 𝑨𝒖𝒇𝒌𝒍𝒂̈𝒓𝒖𝒏𝒈𝒔‑ 𝒖𝒏𝒅 𝑩𝒆𝒉𝒂𝒏𝒅𝒍𝒖𝒏𝒈𝒔𝒇𝒓𝒆𝒊𝒉𝒆𝒊𝒕 Als einzige “erlaubte” Quellen galten #RKI und #PEI; kritische Stimmen und wissenschaftliche Diskussion wurden unterbunden. Ich bediente mich breitgefächerter zusätzlicher Literatur für die Impfaufklärung. Eine Patientin beschwerte sich anonym bei der Landesärztekammer. Diese sprach eine Rüge aus und verhängte 500 € Geldstrafe. Meine Klage dagegen wurde am 17. April 2024 am Verwaltungsgericht Potsdam abgewiesen – mit der Begründung, ich hätte der Patientin eine “Minderheitenmeinung aufgedrückt”, die nicht mit RKI und PEI konform gehe, und sie damit “verängstigt und verunsichert”. Das Gerichtsurteil erhielt ich ohne Namen und Unterschrift. Nach zwölf Jahren Ausbildung, Facharztanerkennung, Promotion und über 40 Jahren Berufserfahrung wurde mir damit jegliche ärztliche Kompetenz abgesprochen. 4. 𝑾𝒊𝒓𝒕𝒔𝒄𝒉𝒂𝒇𝒕𝒍𝒊𝒄𝒉𝒆 𝑬𝒙𝒊𝒔𝒕𝒆𝒏𝒛𝒗𝒆𝒓𝒏𝒊𝒄𝒉𝒕𝒖𝒏𝒈 𝒅𝒖𝒓𝒄𝒉 𝒅𝒊𝒆 𝑲𝑽. Ab dem 4. Quartal 2021 wurde ich fortlaufend genötigt, Gesprächsinhalte der psychosomatischen Grundversorgung offenzulegen. Das widerspricht der ärztlichen Schweigepflicht, und ich weigerte mich. Es folgten Honorarkürzungen bis zu 15.000 € pro Quartal, dazu eine vom Sozialgericht bestätigte nachträgliche Rückzahlungsforderung für 2021 in Höhe von über 68.000 €. Zusätzlich 40.000 € Abzug wegen meiner Verweigerung der Telematik-Infrastruktur. Am 8. November 2023 endete ein Disziplinarverfahren mit einer “Verwarnung”. Der Jurist der KV Brandenburg äußerte dabei den bemerkenswerten Satz: “𝑭𝒓𝒂𝒖 𝑫𝒓. 𝑯𝒆𝒓𝒓𝒎𝒂𝒏𝒏, 𝒉𝒊𝒆𝒓 𝒈𝒆𝒉𝒕 𝒆𝒔 𝒏𝒊𝒄𝒉𝒕 𝒖𝒎 𝑰𝒏𝒉𝒂𝒍𝒕𝒆, 𝒔𝒐𝒏𝒅𝒆𝒓𝒏 𝒏𝒖𝒓 𝒖𝒎 𝑫𝒊𝒔𝒛𝒊𝒑𝒍𝒊𝒏𝒊𝒆𝒓𝒖𝒏𝒈.” Gerettet hat mich, dass ich Ende 2022 Altersrentnerin wurde. So konnte ich meine Praxis bis Dezember 2024 weiterführen – auch wenn ich einen großen Teil der medizinischen Versorgung meiner Patienten aus eigener Tasche bezahlt habe. Monatlich fielen allein ca. 11.000 € an festen Kosten an. 𝑭𝒐𝒍𝒈𝒆𝒏 𝒇𝒖̈𝒓 𝒅𝒊𝒆 𝑷𝒂𝒕𝒊𝒆𝒏𝒕𝒆𝒏 Seit 2020 stieg die Zahl der Patienten mit psychosomatischen Problemen sprunghaft an. Angst‑ und Panikattacken häuften sich. Immer mehr Menschen kamen zu mir – teilweise auf Empfehlung und von weit her –, weil ich in meiner Praxis niemanden geimpft, niemanden zum Tragen der Maske genötigt und Patienten nicht anlass‑ oder symptomlos getestet habe. Das eigentliche Problem meiner Patienten war nicht Corona, sondern das Erzeugen ständiger Angst. 𝑾𝒂𝒔 𝒎𝒊𝒓 𝒏𝒂𝒄𝒉 𝑬𝒏𝒅𝒆 𝒎𝒆𝒊𝒏𝒆𝒓 𝑷𝒓𝒂𝒙𝒊𝒔𝒕𝒂̈𝒕𝒊𝒈𝒌𝒆𝒊𝒕 𝒘𝒊𝒅𝒆𝒓𝒇𝒖𝒉𝒓 Im November 2024 fand ich einen Nachfolger für die 2016 vollständig sanierte 130-m²-Praxis mitten in Potsdam, dem ich die Praxis geschenkt übertragen hätte. Dieser Kollege wurde von meinem Vermieter – der WG Karl-Marx-Potsdam – abgelehnt, da er sich nicht in das “KV-Gefängnis” begeben wollte. Ich erhielt stattdessen die Aufforderung, innerhalb von 14 Tagen die Praxis zu räumen und zu renovieren, obwohl meine kassenärztliche Tätigkeit noch bis zum 31. Dezember 2024 lief. Von Seiten der KV kam keinerlei Hilfe, obwohl sie den Sicherstellungsauftrag trägt. Zum 1. Dezember 2024 entstand ein neues Mietverhältnis mit der Staatsbank im Zusammenhang mit ehemaligen Treuhandgeschäften. Dieses wurde jedoch von der WG Karl Marx – die sich ab Dezember nachweislich in einem Insolvenzverfahren befand – stringent ignoriert. Das rechtswidrige Vorgehen endete am 28. Juli 2025 mit der vollständigen Zwangsräumung meiner Praxis, bei der Patientenakten und Computerdateien einbehalten wurden. Seitdem droht mir am Amtsgericht zusätzlich die Zahlung aller Kosten und eine Anklage wegen angeblicher Unterschlagung der Schlüsselübergabe. 𝑴𝒆𝒊𝒏 𝑭𝒂𝒛𝒊𝒕 Wir brauchen eine uneingeschränkte Garantie für die ärztliche Freiberuflichkeit mit ordentlicher Bezahlung. Die ärztliche Schweigepflicht muss wiederhergestellt werden – auch bei digitaler Erfassung. Für einen Neuanfang sollten prinzipiell einmal alle Sanktionen gegen Ärzte auf null gesetzt werden. Ich persönlich erwarte eine Rehabilitation durch KV und Ärztekammer. Die Grundlage meines ärztlichen Handelns sind die Gesetze des menschlichen Miteinanders – die Würde des Menschen, seine körperliche Unversehrtheit, das Recht auf Selbstbestimmung, das Genfer Gelöbnis und der Nürnberger Kodex. Die Rolle des § 95 SGB V und die Zwangsmitgliedschaft in der KV müssen grundsätzlich überdacht werden. 𝑫𝒂𝒔 𝑲𝑽-𝑺𝒚𝒔𝒕𝒆𝒎 𝒊𝒔𝒕 𝒇𝒖̈𝒓 𝒖𝒏𝒔 𝒆𝒊𝒏 𝑮𝒆𝒇𝒂̈𝒏𝒈𝒏𝒊𝒔. 𝐀𝐤𝐭𝐮𝐞𝐥𝐥𝐞𝐫 𝐒𝐭𝐚𝐧𝐝 Klage gegen die Landesärztekammer Brandenburg am Verwaltungsgericht Potsdam verloren (17. April 2024) Disziplinarverfahren der KV mit Urteil “Verwarnung” (8. November 2023) Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit der rechtswidrigen Zwangsräumung laufen weiterhin Praxistätigkeit nach 33 Jahren Niederlassung im Dezember 2024 beendet 𝐁𝐞𝐫𝐮𝐟𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐀𝐮𝐬𝐰𝐢𝐫𝐤𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 Ich sollte innerhalb von 14 Tagen meine Praxis räumen und renovieren, obwohl meine kassenärztliche Tätigkeit erst zum 31.12.2024 endete. Der vorgesehene Kollege hätte meine Praxis übernommen und in meinem Sinne weitergeführt. Daher erhielt ich keine Einnahmen aus der Praxisveräußerung – im Gegenteil wurde von mir die Räumung mit entsprechenden finanziellen Mitteln gefordert. Meine Praxis wurde rechtswidrig an eine physiotherapeutische Praxis weitervermietet. Es wurde damit mein ganzes Lebenswerk zerstört. 𝐅𝐢𝐧𝐚𝐧𝐳𝐢𝐞𝐥𝐥𝐞 𝐀𝐮𝐬𝐰𝐢𝐫𝐤𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 Honorarkürzungen der KV Brandenburg bis zu 15.000 € pro Quartal (seit dem 4. Quartal 2021) Nachträgliche Rückzahlungsforderung der KVBB über 68.000 € für das Jahr 2021 (vom Sozialgericht bestätigt). Dieser Betrag wurde sukzessive von den Honorarzahlungen Dez. 2022 bis Dez. 2024 abgezogen – so blieb nur so viel übrig, dass die anfallenden Praxisfixkosten von ca. 11.000 Euro bezahlt werden konnten, aber nichts zum Leben blieb. 40.000 € Honorarabzug wegen Verweigerung der Telematik-Infrastruktur 500 € Geldstrafe der Landesärztekammer Brandenburg wegen Impfaufklärung Mehrfache Bußgelder des Gesundheitsamts (tägliche Corona-Tests, Maskenpflicht-Durchsetzung) Keine Einnahmen aus der Praxisveräußerung; stattdessen Forderung finanzieller Mittel für die erzwungene Räumung Drohende Anklage am Amtsgericht wegen angeblicher Unterschlagung der Schlüsselübergabe nach Zwangsräumung 𝐏𝐞𝐫𝐬𝐨̈𝐧𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐀𝐮𝐬𝐰𝐢𝐫𝐤𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 Starke gesundheitliche und persönliche Auswirkungen Insbesondere familiäre Konfliktsituationen, vor allem durch die im Vordergrund stehenden finanziellen Probleme 𝐀𝐮𝐬𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤 Ich war und bin eine der wenigen Ärzte, die trotz aller Widrigkeiten bis zum Schluss meiner Praxistätigkeit im Dezember 2024 versucht hat, als Ärztin in diesem meiner Meinung nach kriminellen System der Kassenärztlichen Vereinigung den Patienten zu helfen und ihnen zur Verfügung zu stehen, unter strikter Einhaltung des ärztlichen Eides mit großen persönlichen Opfern, Entwürdigungen und Demütigungen. Mein Motto war schon sehr früh: Wir brauchen den totalen Neuanfang ohne jegliche Einschränkung der ärztlichen #Therapiefreiheit und mit einer anständigen Bezahlung aller unserer Leistungen. Deshalb hatte ich den Wunsch, meine Praxis zur Verfügung zu stellen für einen Nachfolger, der in meinem Sinne die Patienten weiterbehandelt. Das wurde mir bewusst versagt. Ich habe konsequent frühzeitig „NEIN“ gesagt. Es muss wieder ausschließlich um die Inhalte gehen, ohne jegliche Disziplinierung. Wir brauchen das volle Vertrauen der Patienten als einziges Fundament für die zukünftige Tätigkeit als Arzt. Es geht um uns als Menschen und den Erhalt unserer Würde. Wir sind weder Leistungserbringer noch Vertragsärzte und auch nicht nur Mediziner, sondern ich verstehe mich als Arzt, der ich aber unter den jetzt bestehenden Verhältnissen nicht mehr sein kann, ohne kriminelle Handlungen zu begehen. Wir brauchen eine neue ganzheitliche Medizin, in der es nicht nur um die Heilung des Körpers und dessen Reparatur geht, sondern um den Körper, Geist und Seele (Professor Schubert). Ein Zitat an der Wandzeitung in meiner Praxis: 𝐷𝑒𝑟 𝑀𝑒𝑛𝑠𝑐ℎ 𝑘𝑎𝑛𝑛 𝑤𝑒𝑑𝑒𝑟 𝑒𝑟𝑒𝑟𝑏𝑡, 𝑛𝑜𝑐ℎ 𝑣𝑒𝑟𝑘𝑎𝑢𝑓𝑡 𝑛𝑜𝑐ℎ 𝑣𝑒𝑟𝑠𝑐ℎ𝑒𝑛𝑘𝑡 𝑤𝑒𝑟𝑑𝑒𝑛, 𝑒𝑟 𝑘𝑎𝑛𝑛 𝑛𝑖𝑒𝑚𝑎𝑛𝑑𝑒𝑠 𝐸𝑖𝑔𝑒𝑛𝑡𝑢𝑚 𝑠𝑒𝑖𝑛, 𝑤𝑒𝑖𝑙 𝑒𝑟 𝑠𝑒𝑖𝑛 𝐸𝑖𝑔𝑒𝑛𝑡𝑢𝑚 𝑖𝑠𝑡 𝑢𝑛𝑑 𝑏𝑙𝑒𝑖𝑏𝑒𝑛 𝑚𝑢𝑠𝑠. 𝗡𝗘𝗜𝗡 𝗜𝗦𝗧 𝗗𝗔𝗦 𝗪𝗢𝗥𝗧 𝗔𝗟𝗟𝗘𝗥 𝗠𝗔𝗖𝗛𝗧. 𝐕𝐨𝐥𝐥𝐬𝐭𝐚̈𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞 𝐃𝐨𝐤𝐮𝐦𝐞𝐧𝐭𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧: aerzte-mit-gewissen.org/.../… 𝑩𝒓𝒊𝒏𝒈𝒆𝒏 𝒘𝒊𝒓 𝑳𝒊𝒄𝒉𝒕 𝒊𝒏𝒔 𝑫𝒖𝒏𝒌𝒆𝒍 Mutärzte haben für ihre Patienten in den Zeiten der größten Grundrechtseinschränkungen seit 1949 alles gegeben, wurden und werden immer noch dafür verfolgt. Bitte helfen auch Sie den Mutärzten, die sich seit 2020 für Menschen und Gesundheit einsetzen und weiter einstehen für gesundes, lebenswertes, menschliches Miteinander. #Aufarbeitung jetzt, jeder Schritt zählt 𝐀̈𝐫𝐳𝐭𝐞 𝐬𝐭𝐞𝐡𝐞𝐧 𝐚𝐮𝐟 aerzte-stehen-auf.de Förderverein Weißer Kranich IBAN DE56 7645 0000 0232 1701 91 Schenkung für Öffentlichkeitsarbeit #Mutärzte #verfolgteärzte #ärzteverfolgung #politischeverfolgung #Justizskandal #therapiefreiheit #medicalfreedom #NürnbergerKodex #ÄrzteMitGewissen #DoctorsOfConscience
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Der Ausdruck „Kernargument” verdeckt, dass alle relevanten Daten und Zulassungsstudien das Gegenteil dessen belegen, was ein paar gekaufte Fernsehwissenschaftler behaupten, die sich als Mehrheit ausgeben.
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Zentrales Thema der Sitzung waren die schrecklichen Zustände in den Pflegeheimen. Wenn Sie das interessiert, abonnieren Sie doch meinen Kanal, wo ich ausführlich darüber berichten werde: youtube.com/@sthomburg?si=Of…
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Aktivist: „Eure Kühe setzen Kohlenstoff in die Atmosphäre frei.“ Bauer: „Woher haben sie das?“ Aktivist: "Was?" Bauer: „Der Kohlenstoff. Woher hatte die Kuh den, bevor sie ihn irgendwohin abgelagert hat?“ Aktivist: "Vom... Essen?" Bauer: „Vom Grasfressen. Und woher hatte das Gras das?“ Aktivist: „Der Boden?“ Bauer: „Die Luft. Das Gras hat es im letzten Frühjahr aus der Luft aufgenommen. Die Kuh hat das Gras gefressen. Die Kuh hat einen Teil davon wieder ausgeatmet. Es ist wieder in die Luft gelangt, aus der es gekommen war.“ Aktivist: „Aber es gelangt trotzdem in die Atmosphäre.“ Bauer: „Es geht zurück. Es ist ein Unterschied, ob sich etwas irgendwohin bewegt oder ob es zurückkehrt. Du hast einen Kreis beschrieben und hast Angst davor.“ Aktivist: „Dann lass die Kuh doch einfach weg.“ Bauer: „Das Gras stirbt im Herbst trotzdem ab. Es verrottet dort, wo es hinfällt. Der Kohlenstoff gelangt so oder so wieder in die Luft, nur dass dazwischen niemand etwas zu essen bekommt.“ Aktivist: „So einfach ist das nicht.“ Bauer: „Es ist Gras, Kuh, Atem, Gras. Oder es ist Gras, Verrottung, Luft, Gras. Derselbe Kreislauf, weniger Abendessen. Wenn dir das zu kompliziert ist, lass lieber die Finger vom Wasserkreislauf. Da gibt es Wolken.“ t.me/genau_mein_humor
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Klönschnack 2013: Ein Blick in den Maschinenraum der Hamburger Gesellschaft. ⚙️⚙️⚙️ Beim 18. Blankeneser Neujahrsempfang im Louis C. Jacob trafen Olaf Scholz, Sahra Wagenknecht, Günther Oettinger, Wolfgang Kubicki, Banker, Reeder, Medienleute und alte Hamburger Familien aufeinander. Und mittendrin: Patricia und Dr. Eberhart v. Rantzau — ausdrücklich mit dem Zusatz DAL Deutsche Afrika-Linien. In derselben Gästeliste erscheint auch Prof. Peter Tamm mit Ursula Tamm — der frühere Springer-/BILD-Mann und Stifter des Internationalen Maritimen Museums. Ein harmloses Gesellschaftsmagazin? Vielleicht. Oder ein selten offenes Fenster in jenes Milieu, in dem Politik, Medien, Reedereien, Banken und Elbvororte ganz selbstverständlich denselben Raum teilen. Rantzau. Tamm. Springer. DAL. Louis C. Jacob. Manchmal liegt das Netzwerk nicht im Verborgenen — sondern in der Gästeliste. #Hamburg #Klönschnack #Blankenese #OlafScholz #SahraWagenknecht #Springer #BILD #DAL #Rantzau #Tamm #Netzwerkrecherche
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Sorry, Reflex🤷‍♂️
Welches Video möchte @KathaSchulze nicht retweetet haben? Dieses hier? Na, dann auf keinen Fall retweeten!
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Es gibt die "Verzahnung", dass wir die AfD und Mitglieder der AfD als Rechtsanwälte vertreten. Genauso vertreten wir Politiker anderer Parteien. Die Verbindung ist also ein ganz normales Verhältnis zwischen Anwalt und Mandant.
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Parteien müssen gemäß Paragraph 9 Parteiengesetz Parteitage abhalten. Das gilt auch für die AfD. Die Grünen haben mit dieser Aktion den Boden der Rechtsstaatlichkeit und der Demokratie verlassen.
Meine Partei Die Grünen organisiert Busse zur Verhinderung des AfD-Parteitags. Ich schäme mich. Es gibt Momente, in denen man als Parteimitglied der @Die_Gruenen innehält und denkt: Meinen die das ernst? Mein Kölner Kreisverband meint es ernst. Per Rundmail werden Mitglieder aufgerufen, in Bussen nach Erfurt zu fahren – nicht zum Protestieren, sondern um den Bundesparteitag der #AfD zu verhindern. Tickets werden bereitgestellt. Busse werden organisiert. Die Grünen als Reiseveranstalter für den Angriff auf demokratische Grundrechte. Der Text lautet wie folgt: "Gemeinsam nach Erfurt: AfD-Bundesparteitag verhindern Aus Köln fahren mehrere Busse zum AfD-Bundesparteitag am 4. und 5. Juli, um ein Zeichen zu setzen: AfD-Bundesparteitag verhindern..." Man muss das sacken lassen. Eine Partei, die sich Hüterin der Demokratie nennt, ruft dazu auf, einer anderen Partei ihren Bundesparteitag unmöglich zu machen. Nicht verboten. Nicht vom Bundesverfassungsgericht untersagt. Legal. Verfassungsrechtlich geschützt. Einfach unerwünscht – und das reicht offenbar. Das ist keine Grauzone. Art. 21 Grundgesetz schützt die Freiheit politischer Parteien. Art. 8 schützt die Versammlungsfreiheit. Auch die der AfD-Delegierten. Wer einen Parteitag aktiv verhindert, riskiert Strafbarkeit wegen Nötigung. Und wer als Parteiorganisation dafür Busse bucht, macht sich zum Organisator dieses Rechtsbruchs. Aber das Rechtliche ist vielleicht noch das Kleinere. Das Eigentliche ist die Denkweise dahinter. Sie lautet: Wir wissen, was demokratisch ist – und deshalb dürfen wir demokratische Regeln brechen. Wir verteidigen den Rechtsstaat – und deshalb nehmen wir das Recht selbst in die Hand. Wir sind die Guten – und das legitimiert alles. Diese Logik hat einen Namen: Der Zweck heiligt die Mittel. Sie ist nicht neu. Und sie ist nicht links. Wer heute den Parteitag des politischen Gegners verhindert, hat das Argument verloren. Er hat nicht die AfD besiegt – er hat ihr das stärkste Opfernarrativ des Jahres geliefert. Frei Haus. Mit Busservice. Ich bin Grüner und ich bleibe es. Aber ich weigere mich, so zu tun, als wäre das hier normal. Es ist nicht normal. Es ist beschämend.
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Ist der Aufruf zur gewaltsamen Verhinderung eines Parteitages ein Grundrechtsmißbrauch, der eine Prüfung der Erforderlichkeit von Feststellungen des Bundesverfassungsgerichtes nach Art. 18 GG auslösen müsste? Wer kennt sich mit diesem Thema aus?
Meine Partei Die Grünen organisiert Busse zur Verhinderung des AfD-Parteitags. Ich schäme mich. Es gibt Momente, in denen man als Parteimitglied der @Die_Gruenen innehält und denkt: Meinen die das ernst? Mein Kölner Kreisverband meint es ernst. Per Rundmail werden Mitglieder aufgerufen, in Bussen nach Erfurt zu fahren – nicht zum Protestieren, sondern um den Bundesparteitag der #AfD zu verhindern. Tickets werden bereitgestellt. Busse werden organisiert. Die Grünen als Reiseveranstalter für den Angriff auf demokratische Grundrechte. Der Text lautet wie folgt: "Gemeinsam nach Erfurt: AfD-Bundesparteitag verhindern Aus Köln fahren mehrere Busse zum AfD-Bundesparteitag am 4. und 5. Juli, um ein Zeichen zu setzen: AfD-Bundesparteitag verhindern..." Man muss das sacken lassen. Eine Partei, die sich Hüterin der Demokratie nennt, ruft dazu auf, einer anderen Partei ihren Bundesparteitag unmöglich zu machen. Nicht verboten. Nicht vom Bundesverfassungsgericht untersagt. Legal. Verfassungsrechtlich geschützt. Einfach unerwünscht – und das reicht offenbar. Das ist keine Grauzone. Art. 21 Grundgesetz schützt die Freiheit politischer Parteien. Art. 8 schützt die Versammlungsfreiheit. Auch die der AfD-Delegierten. Wer einen Parteitag aktiv verhindert, riskiert Strafbarkeit wegen Nötigung. Und wer als Parteiorganisation dafür Busse bucht, macht sich zum Organisator dieses Rechtsbruchs. Aber das Rechtliche ist vielleicht noch das Kleinere. Das Eigentliche ist die Denkweise dahinter. Sie lautet: Wir wissen, was demokratisch ist – und deshalb dürfen wir demokratische Regeln brechen. Wir verteidigen den Rechtsstaat – und deshalb nehmen wir das Recht selbst in die Hand. Wir sind die Guten – und das legitimiert alles. Diese Logik hat einen Namen: Der Zweck heiligt die Mittel. Sie ist nicht neu. Und sie ist nicht links. Wer heute den Parteitag des politischen Gegners verhindert, hat das Argument verloren. Er hat nicht die AfD besiegt – er hat ihr das stärkste Opfernarrativ des Jahres geliefert. Frei Haus. Mit Busservice. Ich bin Grüner und ich bleibe es. Aber ich weigere mich, so zu tun, als wäre das hier normal. Es ist nicht normal. Es ist beschämend.
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