Ich kann Ihre Meinung verstehen. Nur wissen Sie eines nicht, und können dies auch kaum wissen. Über 400 Leit–Medien haben sich seit Jahren zusammengeschlossen, um nichts zu veröffentlichen, was dem menschengemachten Klimawandel widerspricht. Diese Initiative heißt „Covering Climate Now“, sie wird von der Packard– und Rockefeller Stiftung unterstützt. Mehr geht nicht. Darauf ist die Initiative stolz.
Nun hat sich DIE WELT der Sache angenommen und bestätigt dies (s. „Die Bonanza des Klimas Journalismus geht zu Ende.) Im Klartext heißt das, es gab nie eine echte Debatte. Alles was die Medien durch ihren Filter gelassen haben haben, wurde, DIE Wissenschaft genannt. Was die Medien nicht durch ihren Filter ließen, wissen Sie und andere nicht.
Viele Menschen glauben, beim IPCC versammeln sich frewillig die besten Wissenschaftler der Welt und forschen zum Klima. Doch das „I“ in IPCC steht für „Intergovernmental“ also für „zwischenstaatlich“, bei dieser UN–Organisation. Wer mitmachen darf, wird berufen, wie auf die Gutachter. Die Wissenschaftler arbeiten an Sachstandsberichten den „Assessment Reports“, Bisher gibt es sechs, der letzte heißt A6. Diese imfassen 1000–de Seiten. Wer liest und versteht dies, Politiker und Journalisten? Für diese gibt es Kurzberichte, die sogenannten „Summary for Policy Makers“. Diese werden von den Vertretern der Mitgliedstaaten geschrieben. Die Wissenschaftler haben hierbei kein Vetorecht. So kommt es, dass die Aussagen der Wissenschaftler zum Teil ins Gegenteil verkehrt wurden. Dies zumindest berichtet Professor Richard Linsen, der vor längerer Zeit beim IPCC mitarbeiten durfte. Seitdem er dieses kritisierte, wurde er nicht mehr berufen. Prof. em. Richard Lindzen, Atmosphären–Physiker am MIT in Boston hat zusammen mit dem Physiker Professor em. Wilhelm Happer (Princeton) ein offenes Statement an die Nationale Akademie der Wissenschaften der USA gerichtet. Darin schildert er u.a. die Arbeit des IPCC, wie ich es o.g. zitiert habe. Hier ist der Originaltext (den man ggf. mit einem Übersetzer, wie
depl.com übersetzen kann).
co2coalition.org/wp-content/…
Das IP CC ist eine politische Organisation der UN. Wenn Medien vereinbart haben, nichts zu berichten, was der Arbeit dieser UN–Organisation widerspricht, haben es Skeptiker des IPCC sehr schwer, sich Gehör zu verschaffen, da nichts von Ihnen in den Leitmedien veröffentlicht wird. Zumal viele von Ihnen beruflich aufs Abstellgleis geschoben wurden, um es diplomatisch auszudrücken. Es gibt namentlich sehr viele Beispiele. Dies bekam auch auch Dr. John Clauser (Physik Nobelpreis 2022) zu spüren, der eine Arbeit verfasst hatte, mit dem Titel (sinngemäß) „Wie sehr sehr können wir den Klimamodellen des IPCC vertrauen“? Daraufhin wurde er von Bankern des World Monetary Fund (WMF) von einem Vortrag ausgeladen. Banker laden einen Physik Nobelpreisträger in Sachen Klima aus. Was sagt uns das? Dr. Clauser ficht, dies nicht an, und so gab er der Weltwoche ein Interview unter dem Titel“Es gibt keinen Klimanotstand
weltwoche.de/daily/es-gibt-k…
Zitat: „Das Narrativ des Klimanotstandes“ sei eine
„gefährliche Korruption der Wissenschaft, die die Weltwirtschaft und das Wohlergehen von Milliarden von Menschen bedroht. Unter dem Einfluss von Aktivisten, Politikern und Medien habe die seriöse Forschung zu einer „schockjournalistischen Pseudowissenschaft“ metastasiert.
Persönliche Anmerkung: Es liegt mir fern mit diesem Post irgend jemanden von irgrndetwas überzeugen wollen. Aber bei Ausgaben, von Abertausenden Mrd., die der sogenannte Klimaschutz erfordern wird, sollten vielleicht Dinge besser hinterfragt und diskutiert werden. Und sollten Medien einfach das tun, was ihre Aufgabe ist, nämlich berichten was ist. Und sich nicht verabreden, einseitig über bestimmte Dinge nicht zu berichten, mit der Unterstützung von Milliardärstiftungen. Dann müssen sich Medien auch nicht von einem Nobelpreisträgers den Vorwurf von schockjournalistischer Pseudo–Wissenschaft machen lassen.