Joined April 2020
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Drei typische Tweets von Befürwortern eines #Rahmenabkommens mit der #EU. Sie zeigen exemplarisch, wie #unredlich diese Politiker argumentieren, wie man die Wähler mit Worten zu #täuschen versucht und wie geradezu #frivol man falsche Ängste schürt. Eine kurze #Replik in 6 Tweets.
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Der Kanton Bern lehnt den #Projektierungskredit für das woke, gendernde #KunstmuseumBern ab. Immerhin. 100 Mio. für einen viereckigen Betonklotz, für dessen Bau die Stadt im Gegensatz zum Kanton nichts bezahlt, war nicht mehrheitsfähig. #IhrHabtSchonEinHaus
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Habe den Fussballmatch der Schweizer #Nati geschaut. Ich muss sagen, noch nie hat mich ein WM-Match weniger interessiert. Der Gegentreffer in der 94. Minute hat mich nicht einmal geärgert. Ich frage mich, warum ich das Spiel überhaupt geschaut habe. #Doppeladler
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Die angeblich „bürgerlichen“ @FDP_Liberalen und @Mitte_Centre werden weiter verlieren. Sie machen Politik aus Angst gegenüber der EU und setzen kurzfristigen Profit über Weitsicht & Mass. Sie sind bereit, die direkte Demokratie zu beschneiden & den Föderalismus zu umgehen.
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Chaosschreier, die sofortige Spitalschliessungen anmahnten werfen Initianten „Angstmacherei“ vor? Unverfrorenen! Sie sind verantwortlich, das unsere Kinder zur Minderheit im eigenen Land werden, schwere Kriminalität p.a. um 8% steigt. Not zunimmt. Gar nichts können Sie nun tun!
Die Schweiz sagt Nein zu Angstmacherei und Scheinlösungen. Gut so. Herausforderungen lösen wir mit Sachlichkeit, Innovation & Zusammenhalt – nicht mit Abschottung. Nun Wohnungsbau deblockieren, Ausbildungsoffensive im Gesundheitswesen, mehr Arbeitsanreize. srf.ch/news/schweiz/abstimmu…
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Ein französisches Ferienabo erlaubt freie Fahrt auf dem Schweizer #Schienennetz - wogegen Schweizer dafür tief in die Tasche greifen müssen. Umgekehrt verlangt 🇫🇷 oft weit höhere Preise für Schweizer als für EU-Bürger. Z.B. 50% höhere Eintrittspreise ins #Louvre. #duckmäuserisch
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Ehrlich - man liest jeden (!) Tag solche Schlagzeilen! Meine Güte hat sich mein Land negativ verändert seit meiner Jugend. Aber es passierte so schleichend, dass es offenbar niemanden kümmert. Jedes Jahr 5% mehr schwere Delikte…man will es offenbar so. #Nachhaltigkeitsinitiative
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Kann mir jemand erklären, was diese neue Betrugsmasche (?) sein soll?
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Die #StadtBern, #Weltkulturerbe, vergammelt immer mehr. Viel Abfall, Boden voller Kaugummi, #Sprayereien auch in #Altstadt überall, Kebab-Buden alle 100 Meter, wo bei lauter türkischer Musik und entsprechenden Gerüchen die türkischen Gäste laut auf Plastikstühlen diskutieren.
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Neue Normalität in🇨🇭! Man liest heute täglich über solche Delikte, die in meiner Jugend noch eine Randerscheinung waren. Erschreckend, wie gleichgültig die Politik ob dieser Situation ist. Jährliche Zunahme schwerer Delikte um 8.1% - ist dies das Ziel? #Nachhaltigkeitsinitiative
Nach brutalem Angriff auf Teenager mit Pistole und Machete: Polizei verhaftet vier Tatverdächtige in Gossau ZH. 20min.ch/story/103580484?utm…
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Sagt die Partei, die die Ausschaffungsinitiative torpedierte (u.a. mit Kurt Fluri und dem pfefferscharfen Parteipräsidenten) und den neuen EU-Vertrag unterstützt, der nicht nur die Einwanderung befeuert sondern auch noch gleich die Ausschaffungen erschwert (Niederlassungsrecht).
NEIN zur Nachhaltigkeits-Initiative! Die FDP setzt auf Vorstösse und Lösung statt Scheinpolitik: Radikalisierung früher erkennen, Behörden besser vernetzen, kriminelle Ausländer konsequent ausschaffen. #nachhaltigkeitsinitiative
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„Die Eliten Europas sind sich einig: Die direkte Demokratie sei ein Einfallstor für #Populisten.“ Deshalb will unsere „Politelite“ wohl die #Gesetzgebungskompetenz in elementarsten Bereichen eines Staates an die #EU übertragen - und damit die #direkteDemokratie beschneiden.
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Erstaunt nicht. Frauen arbeiten ja auch sehr gerne Teilzeit. Von den Frauen (30 bis 49jährig) ohne Kinder arbeiten 43 Prozent Teilzeit (bei den Männern 15 Prozent).
62 Prozent der Frauen in der Schweiz kämpfen mit finanziellen Problemen: Das sind ihre grössten Sorgen. 20min.ch/story/103578996?utm…
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Markus Bättiger retweeted
🚀 Schaut euch das an – das ist die echte Geschichte hinter dem «Atommüll»-Mythos in der Schweiz. Im Zwilag Würenlingen lagert sämtlicher hochaktiver Abfall aus über 50 Jahren!!! Kernenergieproduktion unseres Landes. Nur rund 40 massive Stahlbehälter stehen dort. Ein einzelner Mensch daneben zeigt das wahre Mass. Die Halle ist für bis zu 200 Behälter ausgelegt. Kein riesiger Berg. Keine unkontrollierbare Katastrophe. Sondern ein beeindruckendes Zeugnis schweizerischer Präzision und Ingenieurskunst: kompakt, sicher, vollständig kontrolliert. 50 Jahre nur 40 Stahlbehälter. Und dies mit Kernkraftwerken der alten Generation. Faszinierend.
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Schön war sie, die Eishockey-WM. Keine verhätschelten Stars sondern die pure Freude, für die Schweiz alles zu geben.
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Die #NZZ macht hier etwas, dass die Gegner der #Nachhaltigkeitsinitiative nie tun, wenn sie monieren, die Initiative sei nicht die richtige Lösung. Man zeigt die „besseren“ Lösungen auf: Senioren aus ihren „zu grossen“ Wohnungen/Häusern ekeln, verdichteter Bauen, Hochhäuser etc.
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In meiner Familie gibt es auch etliche Ausländer. Die kamen Ende 90er in die🇨🇭- aus 🇷🇴 , 🇫🇮 & 🇩🇪 . Alle sind für die Initiative & bemängeln, dass sich die🇨🇭in den Jahren seit sie hier sind stark negativ entwickelt hätte. Sie finden das augenscheinlich. #Nachhaltigkeitsinitiative
Die Junge SVP startet eine Kampagne, in der Secondos für die 10-Millionen-Initiative werben. Ein Secondo-Vertreter findet dies «widersprüchlich». nau.ch/news/schweiz/widerspr…
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„Am 14.6. entscheidet sich, ob Nazibewegung zu Gewinner:innen gehört“ so #Wermuth zur #Nachhaltigkeitsinitiative. #Rosenwasser nennt sie „rassistischen Scheiss“. #Funiciello sagt „Ablenkung der Loserpartei“ Gegner macht sich lustig über Sorgen & werden bei Nein untätig bleiben.
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Markus Bättiger retweeted
Zum Nachdenken - NZZ-Gastkommentar von Oliver Zimmer, 8.6.2026. Er war von 2005 bis 2021 Professor für moderne europäische Geschichte an der Uni Oxford. Der Artikel „Die Schweiz und Europa: Wer schottet sich hier von wem ab?“ ist eine scharfe Kritik an europäischen und schweizerischen Eliten. Zimmer dreht die gängige „Abschottungs“-Rhetorik um: Nicht die Schweiz mit ihrer direkten Demokratie isoliere sich von Europa, sondern die Eliten isolierten sich vom Volkswillen, indem sie Macht an supranationale Strukturen (EU, bilaterale Verträge) abgeben. Obwohl die Nachhaltigkeitsinitiative (Abstimmung 14. Juni 2026) und die Bilateralen III (Bundesrats-Paket zur Stabilisierung/Weiterentwicklung der CH-EU-Beziehungen mit aktualisierter Schutzklausel bei der Personenfreizügigkeit) nicht wörtlich genannt werden, ist der Text hochaktuell und direkt auf diese Debatte bezogen. Die Initiative würde bei Überschreiten der 10-Mio.-Grenze ultimativ die Kündigung der Personenfreizügigkeit (PFZ) verlangen – mit Guillotine-Effekt auf die Bilateralen I. Zimmer argumentiert implizit, dass genau solche demokratischen Korrekturversuche von Eliten als „Abschottung“ diffamiert werden, während die PFZ und weitere Integration (Bilaterale III) demokratische Kontrolle über Zuwanderung und Bevölkerungswachstum verhindern. Kernaussagen des NZZ Artikels: 1. Umkehrung der Abschottungs-Frage: Nicht das Schweizer Volk oder die Nachhaltigkeitsinitiative schotten die Schweiz von Europa ab, sondern die Eliten schotten sich vom demokratischen Willen der Bürger ab, indem sie Souveränität an supranationale EU-Verträge (und damit an künftige Bilateralen III) externalisieren. 2. Personenfreizügigkeit als Demokratie-Bremse: Die PFZ mit der EU wird von „Spezialbürgern“ bedingungslos verteidigt, weil sie vertraglich jede demokratische Steuerung der Zuwanderung in den Arbeitsmarkt verunmöglicht – genau das Problem, das die Nachhaltigkeitsinitiative mit Bevölkerungsobergrenze und potenzieller Kündigung der PFZ lösen will. 3. Lobbyismus der Eliten vs. Normalbürger: "Spezialbürger" profitieren vom unproduktiven „Breitenwachstum“ des BIP durch Zuwanderung (gesamtwirtschaftlich vorteilhaft für sie), während Normalbürger unter sinkendem BIP pro Kopf, Wohnungsnot und Infrastrukturbelastung leiden – die Nachhaltigkeitsinitiative zielt auf echte nachhaltige Entwicklung statt elitärem Wachstumswahn. 4. Diffamierung demokratischer Kontrolle: Jeder Versuch, Souveränität über Migration zurückzugewinnen wie durch die Nachhaltigkeitsinitiative, wird von Eliten als „Nationalismus“, „Chaos“ oder „Abschottung“ gebrandmarkt, um ihre Privilegien und den Status quo der Bilateralen (inkl. III) zu sichern. 5. Polit-Aristokratie statt direkter Demokratie: Europäische Eliten sehen direkte Demokratie als populistisches Einfallstor und rechtfertigen damit eine neue Herrschaft der „Wissenden und Weisen“ – die Nachhaltigkeitsinitiative ist ein direktdemokratisches Gegenmittel, während Bilateralen III diese elitäre Machtverschiebung weiter institutionalisieren würden. 6. Luxusglaube „Weltoffenheit“: Die kosmopolitische Rhetorik der Abschottungsgegner entpuppt sich als ideologisches Vehikel für Rent-Seeking; echte Offenheit würde demokratische Korrekturen (z. B. Bevölkerungsgrenze) zulassen, statt sie durch bilaterale Verträge zu blockieren. 7. Schweiz als positives Gegenbeispiel: Die direkte Demokratie ermöglicht es den Bürgern, gegen die „stille politische Entrechtung“ durch supranationale Strukturen anzukämpfen; die Nachhaltigkeitsinitiative verkörpert diesen Widerstand, während weitere Integration via Bilateralen III die Souveränität langfristig untergräbt. Zimmer liefert damit eine intellektuelle Munition für die Ja-Seite der Nachhaltigkeitsinitiative: Die eigentliche Abschottung geht nicht von der Schweiz aus, sondern von einer Elite, die demokratische Selbstbestimmung durch EU-vertragliche Bindungen ersetzt. JA zur Schweiz🇨🇭 nzz.ch/feuilleton/zeitgesche…
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Was in Dänemark eine Sozialdemokratin macht ging in der Schweiz trotz Volksmehrheit nicht einmal bei Mördern.
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