Offizieller Account d. Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT). Bundesvorsitzende @gitta_connemann, Imp. : mit-bund.de/impressum

Joined March 2010
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Schluss mit immer neuer Bürokratie! Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie soll die gleiche Bezahlung von Männern und Frauen fördern, schafft aber vor allem neue Berichtspflichten für unsere Unternehmen. Ein Gehaltsplus für Frauen durch die Richtlinie? Fehlanzeige. Bei "Blome & Pfeffer" (@ntvde) macht unsere MIT-Bundesvorsitzende @Gitta_Connemann eine klare Ansage: „Das ist eine Richtlinie, die keinen Mehrwert hat, nichts verändert – und nur für mehr Bürokratie sorgt.“ Genau das brauchen Europa und die deutsche Wirtschaft jetzt am wenigsten. Connemann betont: „Bürokratie ist ein Wachstumskiller – wir müssen die Weichen jetzt wieder auf Aufwuchs stellen.“ Deshalb ist es richtig, dass die Bundesregierung nun auf Nachverhandlungen mit der EU drängt.👉 n-tv.de/mediathek/videos/pol…
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Deutschland diskutiert über die Rente – die Kommission der Bundesregierung tagt noch. Ein Ergebnis wird in den nächsten Wochen erwartet. Jetzt schlägt der DGB vor, eine verpflichtende Betriebsrente für alle einzuführen. Im @handelsblatt stellt unsere MIT-Bundesvorsitzende @Gitta_Connemann klar, was das für unsere Unternehmen bedeutet: „Neue Belastungen für unsere Betriebe – und das zur Unzeit.“ Denn unsere Unternehmen tragen schon heute einen erheblichen Teil der Kosten der betrieblichen Altersvorsorge. Gleichzeitig kämpfen sie mit steigenden Lohnnebenkosten, Überregulierung und hartem internationalem Wettbewerb. Wer jetzt weitere Pflichten schafft, gefährdet Investitionen, Arbeitsplätze und Wachstum. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen würden durch eine solche Regelung massiv belastet. Connemann betont: „Wir wollen mehr betriebliche Altersvorsorge. Aber das funktioniert nur durch Anreize statt durch Zwang, durch weniger Bürokratie statt mehr Vorschriften. Wer die betriebliche Altersvorsorge stärken will, muss Hürden abbauen – und nicht neue errichten.“👉handelsblatt.com/politik/deu…
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Gut gemeint bedeutet nicht automatisch gut gemacht. Mit der neuen Entgelttransparenzrichtlinie will die EU Unternehmen zusätzliche Berichtspflichten auferlegen, um die gleiche Bezahlung von Männern und Frauen zu fördern. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen bedeutet das jedoch eine enorme zusätzliche Bürokratielast. Das kostet Zeit, Geld und personelle Ressourcen, die unsere Betriebe an anderer Stelle dringend brauchen. Andere EU-Staaten wie Schweden und Österreich fordern inzwischen sogar, die Richtlinie ganz zu streichen. Zu Recht. Deutschland verfügt bereits seit 2018 über ein vergleichsweise bürokratiearmes und zugleich wirksames Entgelttransparenzgesetz. Für unsere MIT-Bundesvorsitzende @Gitta_Connemann ist deshalb klar: „Die Entgelttransparenzrichtlinie ist ein Paradebeispiel für europäische Überregulierung.“ In der @faznet betont sie: „Eine zusätzliche Regelung aus Brüssel schafft keinen Mehrwert, sondern vor allem mehr Aufwand.“👉zeitung.faz.net/data/839/rea…
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Die Wirtschaftsweisen haben ihr Gutachten vorgelegt – und das Ergebnis kann uns nicht zufriedenstellen: nur 0,5 Prozent Wachstum in diesem Jahr. Die Analyse der Wirtschaftsexperten ist eindeutig: Deutschland braucht Reformen. Neben hohen Energiekosten, Bürokratie und Regulierungen nennen die Wirtschaftsweisen auch die hohen Sozialabgaben als klaren Wachstumshemmer. Wenn wir jetzt nicht handeln, könnten die Sozialabgaben bald auf über 50 Prozent steigen. Beim „Frühstart“ von @RTL_com /@ntvde nimmt unsere MIT-Bundesvorsitzende @Gitta_Connemann dazu Stellung. Ihre klare Ansage: „Sozialabgaben von über 50 Prozent wären ein fatales Signal – wir müssen jetzt die Ausgaben dämpfen, um international wettbewerbsfähig zu bleiben.“ Denn immer höhere Sozialabgaben führen dazu, dass Unternehmen abwandern oder Arbeitnehmer zunehmend in die Schwarzarbeit gedrängt werden. Deshalb müssen Reformen bei der gesetzlichen Krankenversicherung, der Pflege und der Rente jetzt schnell und entschlossen umgesetzt werden.👉n-tv.de/mediathek/magazine/f…
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Die MIT wünscht Ihnen und Ihren Familien frohe und gesegnete Pfingsten!
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Der Parlamentskreis Mittelstand der Unions-Bundestagsfraktion hat diese Woche klargestellt: Es darf keine neuen Steuern geben. Das sieht auch unsere MIT-Bundesvorsitzende @Gitta_Connemann so. In der @RheinischePost kommentiert sie das PKM-Papier: „Wer Arbeitsplätze sichern will, darf Leistung nicht bestrafen. Steuererhöhungen sind das falsche Signal.“ Denn Deutschland ist Mittelstandsland und der Mittelstand braucht keine neuen Lasten. Er braucht Luft zum Atmen. Und Verlässlichkeit. Anstatt Steuern zu erhöhen, müssen wir dafür sorgen, dass die Belastungen für Bürger und Betriebe sinken. Deutschland braucht jetzt einen klaren Kurs: mehr Wettbewerbsfähigkeit, mehr Vertrauen und mehr Chancen für alle, die anpacken, Verantwortung tragen und Arbeitsplätze schaffen.👉rp-online.de/politik/deutsch…
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Reformen sind für unser Land unumgänglich. Wenn wir jetzt nicht handeln, wird unser Wohlstand sinken. Doch zu viele schüren bewusst Ängste in der Bevölkerung, dass den Menschen etwas weggenommen werde. Das Gegenteil ist der Fall. Unsere MIT-Bundesvorsitzende @Gitta_Connemann bringt es bei „@Berlindirekt“ auf den Punkt: „Wir dürfen den Bürgern keine Angst vor Reformen einreden – das sind Chancen und keine Bedrohungen.“ Deutschland hat alles Potenzial, das Ruder herumzureißen und wieder auf Kurs zu kommen. Dafür müssen wir jetzt Veränderungen anstoßen.👉zdf.de/play/magazine/berlin-…
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Wie wird die anstehende Einkommensteuerreform aussehen? Bei @berlindirekt spricht unsere MIT-Bundesvorsitzende @Gitta_Connemann dazu Klartext: „Es braucht ein Gesamtpaket und keine einseitige Rosinenpickerei.“ Oberstes Ziel der Reform muss sein: Leistung muss sich wieder lohnen. Wenn die Reichensteuer erhöht werden soll, muss der Solidaritätszuschlag abgeschafft werden. Unterm Strich muss eine Entlastung stehen. Denn schon jetzt ächzen Bürger und Betriebe unter den hohen Abgaben. Das gilt vor allem bei der Einkommensteuer: Rund 70 Prozent der deutschen Unternehmen zahlen Einkommensteuer und nicht Körperschaftsteuer. Um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder zu stärken, müssen wir unsere Unternehmen entlasten – anders geht es nicht.👉zdf.de/play/magazine/berlin-…
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Die Koalition hat sich eine Vielzahl an Reformen im Bereich Arbeit und Soziales vorgenommen. Einige davon – wie die Einführung der Aktivrente – wurden schon umgesetzt. Jetzt gilt es bei den übrigen Vorhaben Tempo zu machen. Ein Beispiel: Die Flexibilisierung der Arbeitszeit. Im Koalitionsvertrag haben CDU, CSU und SPD die Einführung einer wöchentlichen statt einer werktäglichen Höchstarbeitszeit vereinbart. Das eröffnet Arbeitgebern und Arbeitnehmern mehr Spielräume und kann die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern. „Betriebe und Beschäftigte brauchen, wollen und können mehr Flexibilität“, betont unsere MIT-Bundesvorsitzende @Gitta_Connemann im @derspiegel. Sie stellt klar: „Pacta sunt servanda – wir haben das Versprechen gegeben, jetzt müssen wir es auch einlösen.“👉spiegel.de/politik/deutschla…
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„Völlig daneben“ – so kommentiert unsere MIT-Bundesvorsitzende @gitta_connemann das Verhalten einiger Delegierter beim DGB-Bundeskongress. Gegenüber @BILD stellt sie klar: „Wer nur pfeift und schreit, löst kein einziges Problem.“ Denn Deutschland braucht Reformen – jetzt! Connemann weiter: „Der Kanzler hat darauf die richtige Antwort gegeben – klar, ruhig, sachlich. Auch wenn es unbequem sein mag: Ohne Wachstum gibt es keinen Wohlstand. Ohne Wohlstand keine sicheren Jobs.“ Deshalb muss es jetzt heißen: Kompromisse statt Dauerblockade. Dafür müssen sich alle Seiten bewegen – auch die Gewerkschaften.👉bild.de/politik/inland/wer-n…
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Heute tagt der Koalitionsausschuss mit den Spitzen von CDU/CSU und SPD. Fakt ist: Deutschland braucht jetzt wirksame Reformen. Doch dafür benötigen unsere Unternehmen Planungssicherheit. Im @focusonline stellt unsere MIT-Bundesvorsitzende @gitta_connemann deshalb klar: „Der Koalitionsausschuss muss heute eine Hausaufgabe angehen: Der Mittelstand braucht einen verbindlichen Fahrplan. Wann kommt zum Beispiel die Einkommensteuerreform? Wer ist dafür zuständig? Wie laufen die Prozesse?“ Der Koalitionsausschuss muss deshalb heute Bürgern und Betrieben klar aufzeigen, wo die Reise hingeht.👉focus.de/politik/deutschland…
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Der Bundesrat hat die 1.000-Euro-Entlastungsprämie gestoppt. Gut so, meint unsere MIT-Bundesvorsitzende @Gitta_Connemann. Bei @WELT -TV betont sie: „Die geplante Entlastungsprämie wäre für viele Mittelständler zu einer Belastungsprämie geworden.“ Denn viele Betriebe in unserem Land müssen schon jetzt an allen Ecken und Enden sparen. Um Bürger und Betriebe jetzt wirksam zu entlasten, müssen die Stromsteuersenkung für alle Unternehmen sowie die Erhöhung der Pendlerpauschale umgesetzt werden. Die wichtigste Entlastungsmaßnahme ist jedoch die geplante Einkommensteuerreform. Damit können Bürger und Betriebe gezielt von der drückenden Steuerlast befreit und Leistung wieder angemessen vergütet werden. Diese Reform muss jetzt schnell vorgestellt werden.👉 welt.de/videos/video69fde5ef…
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Die Bundesregierung plant eine neue Abgabe auf zuckergesüßte Getränke. Unsere MIT-Bundesvorsitzende @gitta_connemann widerspricht in der @welt klar: „Eine Sonderabgabe auf Zucker ist der Einstieg in eine gefährliche Logik: Wer entscheidet eigentlich, was noch erlaubt, was nur noch teuer und was irgendwann unerwünscht ist?" Die Bürger sind mündig genug selber zu entscheiden, was sie konsumieren wollen. Stattdessen fordert Connemann: „Wir brauchen keinen Nanny-Staat mit Preisschild, sondern Aufklärung, Verbraucherinformation und echten Jugendschutz. Politik muss Verantwortung stärken – nicht Freiheit verteuern."👉welt.de/politik/deutschland/…
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Jetzt muss alles auf den Tisch! Deutschland befindet sich in einer strukturellen Krise. „Wir können uns keine Denkverbote mehr erlauben“, fordert unsere MIT-Bundesvorsitzende @gitta_connemann bei @welt-TV. Ein Beispiel: „Eine Volkswirtschaft wie Deutschland kann es sich nicht leisten, sich energiepolitisch einseitig aufzustellen.“ Deshalb gilt jetzt: Innovation statt Ideologie, Technologieoffenheit statt Denkverbote. Das kann – zusammen mit einem Rückbau von Unternehmensbelastungen – zu einer echten Entfesselung unserer Wirtschaft führen.👉welt.de/videos/video69d53a95…
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Die MIT wird heute 70. Seit sieben Jahrzehnten ist sie die starke Stimme für die Wirtschaft – insbesondere für unseren Mittelstand. Unser Kompass ist in dieser Zeit klar geblieben: die soziale Marktwirtschaft stärken! Und diese Stimme ist heute wichtiger denn je. Deutschland steht vor großen Herausforderungen: Bürokratielasten, hohe Energiepreise, globale Krisen und eine erdrückende Steuer- und Abgabenlast. Doch ebenso klar ist: Wenn es jemand aus der Krise schaffen kann, dann der deutsche Mittelstand. Fest regional verwurzelt und zugleich global erfolgreich, traditionsbewusst und innovativ – das zeichnet unsere einzigartigen mittelständischen Betriebe aus. Die MIT wird weiterhin die Stimme für Reformen, Marktwirtschaft und einen starken Wirtschaftsstandort sein. Auf die nächsten 70 Jahre – packen wir es an!
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Die Bürger sollen entlastet werden. Dafür hat die Koalition die Entlastungsprämie beschlossen, mit der Arbeitnehmern bis zu 1.000 Euro steuerfrei durch ihre Arbeitgeber ausgezahlt werden können. Aber: „Es wird viele Betriebe geben, die das nicht zahlen können“, mahnt unsere MIT-Bundesvorsitzende @Gitta_Connemann bei @welt -TV. Die MIT hat deshalb Änderungen vorgeschlagen, insbesondere den Auszahlungszeitraum bis ins Jahr 2027 zu verlängern. Denn für das Jahr 2026 sind Finanzplanungen sowie Lohn- und Tarifverhandlungen vielerorts bereits abgeschlossen. Damit können Bürger und Betriebe gleichermaßen entlastet werden.👉welt.de/politik/deutschland/…
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Bei der Entlastungsprämie besteht Nachbesserungsbedarf. Denn die von den Koalitionsspitzen beschlossene Zahlung von bis zu 1.000 Euro steuer- und abgabenfrei soll von den Arbeitgebern getragen werden. Viele Betriebe – vor allem im Handwerk und im Mittelstand – können das jedoch nicht leisten. Die MIT fordert daher in einem aktuellen Präsidiumsbeschluss, den Auszahlungszeitraum bis Ende 2027 zu verlängern. Denn für das Jahr 2026 sind Finanzplanungen sowie Lohn- und Tarifverhandlungen vielerorts bereits abgeschlossen. Zudem muss die steuer- und abgabenfreie Regelung ausgeweitet werden – etwa auf Überstunden, Mehrarbeit und leistungsbezogene Sonderzahlungen. Allerdings: Diese Maßnahmen können die strukturellen Probleme der Wirtschaft nicht beheben. Unsere MIT-Bundesvorsitzende @gitta_connemann stellt deshalb bei @welt -TV klar: „Mittelstand und Handwerk erwarten in den nächsten Wochen Entlastung, Entlastung, Entlastung.“👉 mit-bund.de/content/entlastu…
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Die Regierungskoalition hat beschlossen, dass Arbeitnehmer eine Entlastungsprämie von bis zu 1.000 Euro steuerfrei erhalten können. Diese Prämie wird jedoch nicht vom Staat ausgezahlt, sondern von den Arbeitgebern. In der @RheinischePost mahnt unsere MIT-Bundesvorsitzende @gitta_connemann deshalb: „Für Mittelstand und Handwerk darf die Entlastungsprämie keine Belastungsprämie werden.“ Denn viele Betriebe arbeiten am Limit. Zusätzliche Zahlungen sind oft nicht leistbar. Die Prämie braucht deshalb mehr Flexibilität – zeitlich und inhaltlich. Connemann: „Der Auszahlungszeitraum muss bis 2027 verlängert werden. Für 2026 sind Planungen und Tarifabschlüsse vielerorts bereits erfolgt. Außerdem muss die steuer- und abgabenfreie Regelung ausgeweitet werden: auf Überstunden, Mehrarbeit und Einmalzahlungen. So können Betriebe Leistung honorieren, ohne zusätzlich belastet zu werden.“👉rp-online.de/politik/deutsch…
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Die Koalition will die Einkommensteuerreform in den nächsten Wochen vorstellen. Unsere MIT-Bundesvorsitzende @gitta_connemann legt im @FOCUS_Magazin ihre Prioritäten dar: „Die Einkommensteuer darf keine Strafsteuer für die Mitte sein. Der Mittelstandsbauch muss weg, der Spitzensteuersatz später greifen, der Soli für alle endlich fallen.“ Vor allem müssen die Nöte des Mittelstands berücksichtigt werden, denn 70 Prozent der Betriebe in Deutschland zahlen Einkommensteuer. Zusätzliche Belastungen würden die Situation weiter verschärfen. Deshalb brauchen wir schnelle und spürbare Entlastungen für Unternehmen und Bürger gleichermaßen.👉focusplus.de/politik/cdu-con…
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