Entrepreneur, Author, Psychoanalyst, Consultant, Coach, Former Member of Austrian Parliament

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Österreich auf Platz 188 weltweit! Wachstum ist der Schlüssel zu Innovation und finanzieller Sicherheit! Doch Österreich landet auf Platz 188 bei den Wachstumserwartungen. Alarmglocken läuten!
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Christoph Neumayer, Generalsekretär der Industriellenvereinigung, spricht bei Martin Engelberg aus, was viele in der Wirtschaft nur hinter verschlossenen Türen sagen: Der Abstieg Österreichs findet statt. Platz 188 von 194 bei den Wachstumserwartungen. Eine Staatsquote über 50 Prozent – „man würde glauben, Österreich ist ein sozialistisches Land”. Und eine Lohnentwicklung, die uns aus dem Markt gepreist hat: Neumayer hält zwei bis drei Jahre Nulllohnrunden für nötig. Gleichzeitig: erste Industriestrategie seit 1945, Babyboomer-Pensionierungen als Jahrhundertchance für eine schlankere Verwaltung – und ein Generalsekretär, der sich trotz allem zu den „notorischen Optimisten” zählt. Ist Österreich noch zu Reformen in kleinen Schritten fähig – oder braucht es erst den Crash? Was meint ihr? 👉 Die ganze Folge jetzt auf YouTube youtu.be/bnyaHofDa2E
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Die Regierung ist wie ein angeschlagener Boxer – keine Chance auf Punktesieg, nur Angst vor dem K.O. Die nächste Pause sind die Wahlen 2029. Bis dahin: über die Runden retten. Auf Kosten zukünftiger Generationen. Es wäre Zeit für mutige Reformen. Mehr dazu von @MartinEngelberg in #exxpresslive!
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2026 ändert sich nichts. 2027/28 festgezurrt. 2029 Wahlen. Dann Regierungsbildung. 5 verlorene Jahre. Ein ehemaliger Budgetsektionschef – selbst SPÖ-nah – sagt: Wir verraten unsere Kinder und Enkelkinder. Das Doppelbudget zementiert einen Zustand, der für Österreich nicht gut ist. Mehr dazu von @MartinEngelberg in #exxpresslive!
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Während Österreich über die Paketsteuer debattiert, spielt sich im Iran ein Polit-Thriller ab, der seinesgleichen sucht. Die New York Times hat ihn aufgedeckt. Und er ist so unglaublich, dass man ihn für Fiktion halten würde, wäre er nicht von US-Regierungsbeamten bestätigt. Der Plan: Nach der Tötung von Ali Khamenei wollten die USA und Israel ausgerechnet Mahmoud Ahmadinejad als neuen Führer im Iran installieren. Lassen Sie das einen Moment wirken. Ahmadinejad. Der notorische Holocaust-Leugner. Der Mann, der jahrelang die Vernichtung Israels gefordert hat. Genau er war als Übergangsfigur vorgesehen - nachdem ihn das eigene Regime kaltgestellt hatte und er offenbar bereit war, überzulaufen. Das Muster kennen wir aus Venezuela: Jemand aus dem Inneren des Regimes wird aufgebaut, der den Übergang organisiert und mit dem man danach vernünftig umgehen kann. Der Plan scheiterte. Ein israelischer Luftangriff, der Ahmadinejad aus dem Hausarrest befreien sollte, traf ihn selbst. Sein Aufenthaltsort ist seither unbekannt. Warum schreibe ich darüber? Weil es zwei Dinge zeigt. 1. Die These, die USA und Israel würden im Iran planlos agieren, ist falsch. Das Gegenteil ist der Fall. Hier werden Pläne geschmiedet, von denen wir die meisten erst in Jahren erfahren werden. Wenn überhaupt. Und 2. Wenn es nicht dieser Plan war, dann gibt es andere. Man muss heute keine Agenten-Thriller mehr kaufen. Man muss nur die richtigen Quellen lesen. Die spannendste Literatur unserer Zeit schreibt die Realität - nur leider findet sie in den österreichischen Schlagzeilen kaum statt. nytimes.com/2026/05/19/us/po…
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Dem kann ich - leider - nur zu 💯 zustimmen
Budget: Man kann der @SPOE_at nur gratulieren, ein beeindruckender Verhandlungserfolg auf ganzer Linie. Die noch ertragstarken Unternehmen werden zur Kasse gebeten, sie finanzieren sich ihre "Entlastung" selbst, strukturell bleibt alles beim Alten. @neos_eu @volkspartei
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Martin Engelberg retweeted
Ich hab mit @MartinEngelberg ein spannendes Gespräch über Politik und die Zukunft Österreichs geführt. Hören Sie sich das an. youtu.be/L7qT9Tvft-0
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Martin Engelberg retweeted
zwei, meiner Meinung nach, gar nicht ungescheite Menschen reden über gar nicht unwichtige Themen der @MartinEngelberg und der @veitdengler youtube.com/watch?v=L7qT9Tvf…
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Mir ist schleierhaft, wie das die Außenministerin @BMeinl rechtfertigen kann…
DAY OF INFAMY: New video shows the moment when Canada, Australia, UK, France, Germany, Netherlands, Finland, Norway, Austria and Switzerland joined the consensus decision to nominate Iran—and when they were repeatedly invited to object. They chose silence.
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Darf mich in meiner letztwöchigen Analyse bestätigt fühlen: Ein Verlierer steht schon fest Der Krieg am Golf ist vorerst vorbei, doch sein geopolitisches Echo wird lange nachhallen. Das gilt auch für die Europäer. Sie werden ihren kapitalen Fehler in diesem Konflikt noch zu spüren bekommen, schreibt der Chefreakteur der NZZ Eric Gujer an diesem Wochenende. nzz.ch/meinung/die-usa-und-i…
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Ein ausgezeichneter Kommentar von @OrtnerOnline zum Thema Todesstrafe in Israel, in der heutigen @DiePressecom, dem ich nur zu 💯zustimmen kann!
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Mein Kommentar zur aktuellen Situation in der morgigen Presse
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Wenn mit @MartinEngelberg und @sebastiankurz zwei herausragend kultivierte, kluge und gewinnende Personen, nein, Persönlichkeiten über (Welt-)Politik sprechen, dann bringt das nicht nur enormen Erkenntnisgewinn, sondern auch intellektuelles Wohlbefinden! youtu.be/FSxXySWCKVo?is=w43W…

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Die Debatte um Irans Raketenprogramm rückt erneut Europas Sicherheit in den Fokus: Kritiker warnen davor, Bedrohungen zu lange unterschätzt zu haben – und sehen auch Europa längst mitbetroffen. Mehr dazu von @MartinEngelberg in #exxpresslive!
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Yaron Avraham: Vom Dschihadisten zum Juden Als Yaron neun Jahre alt war, sperrten ihn seine Brüder in sein Schlafzimmer ein und ermordeten seine Schwester im Zimmer nebenan. Sie war spät nach Hause gekommen, und in der Welt, in der er aufwuchs, reichte das schon aus. Er hörte alles durch die Wand. Und weil er immer wieder Fragen darüber stellte, was mit ihr geschehen war, beschloss seine Familie, dass er ein Problem darstellte. Sie schickten ihn nach Gaza, in eine Moschee, die gleichzeitig als dschihadistisches Internat diente. Und sie ließen ihn dort fünf Jahre lang zurück. Die Moschee beherbergte Mitglieder der Taliban und des IS. Was als Bildung durchging, war eine Ausbildung zum Märtyrertum. Die Lehrer nahmen die Jungen mit auf Friedhofsbesichtigungen, die darauf abzielten, den Tod als etwas Normales erscheinen zu lassen, ja sogar als etwas, auf das man sich freuen konnte. Ständig kam das Thema Juden zur Sprache. Ihm wurde beigebracht, dass das Töten eines Juden im Himmel eine größere Belohnung einbringe als jede andere Gewalttat, dass die Existenz der Juden das Einzige sei, was zwischen der Welt und ihrer Erlösung stehe. Er lernte alles auswendig. Als er schließlich ausrastete und einen Koran auf den Disziplinarkoordinator der Moschee warf – den Mann, der die Jungen regelmäßig schlug –, erhielt er 60 Peitschenhiebe. Er wurde in eine andere Moschee in Yatta verlegt, einer Hochburg der Hamas südlich von Hebron. Eineinhalb Jahre später lief er davon. Er schaffte es zurück nach Lod, ohne Geld und mit einer Familie, die ihn als gefährlich angesehen hätte. Er schlief zehn Tage lang auf einem muslimischen Friedhof. „Der Tod war mir nicht fremd“, sagte er später. Das war keine Poesie, es war einfach sein Leben. Seine erste echte Begegnung mit einem Juden fand in einem kleinen Nussladen in Lod statt. Der Mann hinter der Theke sah ihn, merkte, dass etwas nicht stimmte, und half ihm. Gab ihm Geld. Fuhr ihn zum zentralen Busbahnhof von Tel Aviv und setzte ihn in einen Bus nach Eilat. „Für mich war er ein Engel. Ihm habe ich es zu verdanken, dass ich heute noch lebe.“ Fünf Jahre lang hatte man ihm beigebracht, dass Juden Gottes Feinde seien. Der erste, dem er jemals tatsächlich begegnete, rettete ihm das Leben. Er fand Arbeit, meldete sich schließlich zur IDF, nachdem man ihn zunächst abgelehnt hatte, und seine Einheit schickte ihn zurück nach Gaza. Eines Tages, als er ein paar hundert Meter von seiner alten Moschee entfernt stand, entdeckte er den Disziplinarkoordinator. Er hob seine Waffe und spannte den Hahn. Sein Kommandant, ein israelischer Jude, ging auf ihn zu, nahm ihm die Waffe aus der Hand und redete ihn um. Das war ein entscheidender Moment. Ein IDF-Offizier hatte gerade das Leben des Mannes gerettet, der Yaron jahrelang gelehrt hatte, Juden zu hassen. „Ich habe verstanden, dass ich mein Leben etwas anderem als dem Tod widmen möchte“, sagte er. „Ich möchte Teil eines Volkes sein, das sich der Heiligung des Lebens verschrieben hat.“ Nach seinem Dienst zog er nach Jerusalem, konvertierte an der Machon-Meir-Jeschiwa zum Judentum, heiratete und hat zwei Töchter. Jetzt eröffnet er ein Restaurant, das er als einen wahr gewordenen Traum bezeichnet. Er ist auch sehr direkt, wenn es darum geht, was die treibende Kraft hinter all den Konflikten ist. Es geht nicht um Territorium. Es ist religiöse Ideologie. Und die Machthaber, die beharrlich etwas anderes behaupten, liegen falsch. Das Landargument erklärt nicht, warum Dschihadisten Menschen in Frankreich ermorden oder warum sie sich in der arabischen Welt gegenseitig abschlachten. Yaron Avraham weiß genau, wozu er ausgebildet wurde. Er ist sich darüber im Klaren. Doch hier im Westen sieht die Sache anders aus. (c) 2026 Melissa Brodsky
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Die Entwicklungen im Iran reichen weit über die Region hinaus: Im Zentrum stehen geopolitische Machtfragen, internationale Bündnisse und die mögliche Neuordnung des Nahen Ostens – mit Folgen bis nach Europa. Mehr dazu von @MartinEngelberg in #exxpresslive!
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Mein Gespräch mit @GeraldGrosz scheint ein voller Erfolg zu sein: Die einen beschimpfen mich, weil ich der ärgste Feind der FPÖ sei, die anderen beschimpfen mich, weil ich der größte Freund der FPÖ sei. Vielen Dank für die zahlreichen Feedbacks! youtube.com/watch?v=Dq1Z4lge…
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Jetzt in voller Länge ansehen: youtu.be/Dq1Z4lge7L4?is=dvt4… „Engelberg & @GeraldGrosz “ - Es geht um Sprache, Wirkung, politische Verantwortung und die Frage, warum Glaubwürdigkeit nicht nur von Bekenntnissen abhängt, sondern von dem, was man öffentlich sagt, duldet oder eben nicht klar zurückweist. Wie glaubwürdig ist Israel-Solidarität, wenn Kornblume und „Volkskanzler“ mitlaufen?
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youtu.be/Dq1Z4lge7L4?is=dvt4… „Engelberg & Gerald Grosz“ - Es geht um Sprache, Wirkung, politische Verantwortung und die Frage, warum Glaubwürdigkeit nicht nur von Bekenntnissen abhängt, sondern von dem, was man öffentlich sagt, duldet oder eben nicht klar zurückweist. Wie glaubwürdig ist Israel-Solidarität, wenn Kornblume und „Volkskanzler“ mitlaufen?
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🚨Wir sind morgen LIVE! 👉Die Themen: Amoklauf in Linz, Brandmauer bröckelt in der EU und die Bundespräsidenten-Wahl. Im Studio: @EvaSchutz, Wolfgang Kieslich und @MartinEngelberg, moderiert von Volker Piesczek. 👉 Schaltet ein, ab 7:00 Uhr: youtube.com/live/J6lOb_aCQss
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