Großes Kind mit nichtmehr ganz so kleinem Auto 🚗⚡️, Betreiber von @smartEMOTION. Technikbegeisterter Europäer 🇪🇺💡

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Stellt Euch mal vor, das #Elektroauto wäre seit 100 Jahren der Standard und nun würde jemand versuchen den #Verbrenner durchzusetzen. Die Diskussion wäre noch absurder als sie jetzt andersrum ist und der #Explosionsmotor hätte absolut keine Chance. Einen dünner Tank voll leicht entzündbarer Flüssigkeit in JEDEM Fahrzeug. Kein Vergleich zu den Akkus und ihren aufwändigen Gehäusen. Parkhausbetreiber würden es reihenweise verbieten. Diese Fahrzeuge haben die Brandgefahr schon in ihrem Namen. ->VERBRENNER Das ginge auch damit weiter, dass man alleine für diese Autos eine aufwändige Entlüftung in jedem Parkhaus verbauen müsste um die giftigen Abgase raus zu befördern. Und zur Sicherheit lieber noch ein paar Schilder, dass man im Stillstand bitte den Motor abschalten sollte. Weiter hätte man große Schwierigkeiten den Leuten den Verbrenner als viel emotionaler zu verkaufen. Weniger Leistung und dafür so viel Krach wie ein Heavy Metal Konzert. Schulen und Kindergärten würden in einem Umkreis von ein paar Kilometer #Verbrennerverbote aussprechen. Die Lärm ist nicht gut für die Kinderohren. Und der Fahrkomfort? Selbst im Stillstand vibriert das Ding. Generationen von #Elektrofahrer würde das regelmäßig verunsichern. "Ist jetzt was kaputt? Warum vibriert der denn?" Nichtmal effizienter sind die Verbrenner. Wie soll sich etwas durchsetzen, was den Berg runter weiterhin Energie verbraucht, anstatt zu rekupererien? Mal ganz davon abgesehen, dass es ein komisches Konzept ist einen Zylinder ständig zu beschleunigen und wieder zu bremsen um ihn wieder zu beschleunigen... Und weil das nicht schon genug ist, muss man auch noch ständig den Gang wechseln, da dieser Explosionsmotor nur in einem engen Drehzahlfenster wirklich Drehmoment liefert. Man stelle sich auch mal vor, die Leute könnten plötzlich nichtmehr daheim in der Garage, beim Arbeitgeber oder allgemein überall wo es elektrischen Strom gibt laden. Die Tankstationen sind viel zu aufwändig, angefangen bei den Ölabscheidern falls etwas von diesem umweltverpestenden Zeug daneben geht und weiter damit, dass man den Treibstoff um die halbe Welt trantsportieren muss. Wer soll denn das alles bezahlen? Kein Vergleich zur Energie vom Dach, dem Windrad oder auch der Wasserkraft. Es ist eigentlich ein spannendes Gedankenexperiement und ich bin mir recht sicher: Der Verbrenner würde sich heute nicht gegen das #Elektroauto durchsetzen. Er hätte so viel Chancen wie eine Dampflok 🚂 gegen eine Diesellok. 🚅 Selbst das Thema Reichweite wäre vom Tisch. Verbrenner vor 100 Jahren hatten weniger Reichweite als heutige Elektroautos. Hätten diese schon 100 Jahre Entwicklung hinter sich, hätten sie so unnötig hohe Reichweiten wie der #Explosionsmotor sie heute erzielt.
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Ich lag falsch: Es heißt Kabelkühlung und geht auch primär um das Kabel Das soll's geben, dass ich falschliege. Umso wichtiger, dass ich es korrigiere und nicht einfach so stehen lasse. Vor einigen Monaten berichtete ich, dass die Kühlung der DC-Pins am CCS Kabel wichtiger ist als die Kühlung der Kabel selbst. Aus meinem Berufsalltag kenne ich die Relevanz der DC-Pins von CCS Kabel, da diese verschleißen und man sie daher im Blick behalten muss. Irgendwann werden sie zu (ungleichmäßig) heiß und dann muss die Ladestation die Leistung langsam drosseln. Gut ist also, man erkennt das, bevor gedrosselt wird, und tauscht sie. Aber nur weil die DC Pins verschleißen und mehr Aufmerksamkeit brauchen, heißt es nicht, dass die meiste Kühlleistung des Kabels bei den DC Pins draufgeht. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall. Was mir entgangen war, aber eigentlich total logisch ist: Niemand macht die Kupferkabel dicker als unbedingt nötig. Nicht um Geld in Form von Kupfer zu sparen, denn das ist der geringste Preistreiber bei etwas so Komplexem wie Ladekabeln. Aber um das Kabel schlichtweg leichter und damit flexibler, so wie handlicher zu machen. Letztendlich ist es so, dass man bei beispielsweise einem gekühlten 5,5 Meter langen 400 A Kabel und 400 V (160 kW) etwa 2 kW an Wärme abführen muss. Dem gegenüberstehen die DC-Pins, welche eher in der Region von 100-200 Watt sind, welche da noch weggekühlt werden müssen. Aufgrund geringerer Ströme bei 800 V Autos, ist es dort natürlich weniger. Man lernt nie aus, auch ich nicht. Mit der Erhöhung der Ströme steigen dann auch die Querschnitte. Oder man verbessert die Kühlung, aber die Wärme muss auf jeden Fall weggeschafft werden. All meine langen Threads findet ihr übrigens auch auf meiner Webseite unter "Kommentar" @smartEMOTION: smart-emotion.de/category-ar…
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Lasst es bleiben, Ölkühlung macht einfach keinen Sinn für Ladestationen Zugegeben, ich hatte mir dazu bisher noch keine großen Gedanken gemacht. Aber bei meinem Besuch bei LEONI LCS war es ein Thema und ich lernte, was die Vor- und viele Nachteile von Ölkühlung in Ladekabeln sind. Klarer Vorteil von Ölkühlung ist, dass man damit den elektrischen Leiter direkt umspülen kann und entsprechend eine bessere Kühlleistung hat. Das ermöglicht dünnere Kupferkabel, was sie leichter und flexibler macht. Außerdem kann man so die DC Pins direkt kühlen, was auch hier dann höhere Leistungen erlaubt. Das war's aber leider dann auch schon mit den Vorteilen, die Nachteile überwiegen stark. Ich denke, Ölkühlung ist eher etwas für die Nische. Denn Öl ist ausschließlich deswegen besser im Kühlen, weil es eben nicht elektrisch leitend ist und den direkten Kontakt zum elektrischen Leiter hat. Öl selbst, kann im Vergleich zum üblichen Wasser Glykol Gemisch nämlich nur die Hälfte an Wärme aufnehmen. Das hat zur Folge, dass die Ausgangstemperatur am Ende des Ladekabels deutlich höher ist, was dann die Länge der Ladekabel limitiert. Gerade für Ladekabel ist Ölkühlung daher eher was für ganz kurze. Ein weiteres Problem von Öl ist, dass es schon bei normalem Winter recht dickflüssig wird. Bei - 10 °C ist es bereits so zäh wie Honig und mit - 15 °C dann auf dem Niveau von Honig aus dem Kühlschrank. Wiederum das klassische Wasser Glykol Gemisch lässt sich auch bei - 20 °C noch ganz normal pumpen. Und zu guter Letzt ist es auch so, dass man für Öl weitere Sicherheitsmaßnahmen im Kühler braucht. Hat man ein Medium, welches auf seine isolierende Wirkung setzt, muss man auch ständig das Öl überwachen, dass es nicht Wasser zieht und vielleicht doch elektrisch leitend wird. Was natürlich weitere Komplexität ins System bringt und Geld kostet. In diesem Zuge wäre dann auch ein Ionenfilter sinnvoll Der Umweltaspekt von Öl ist auch nochmal einer. Es gibt sowohl biologische Öle, diese sind dann aber noch schneller dickflüssig. Also auch herkömmliche, die will man nicht unbedingt bei einem Kabeldefekt in den Boden sickern lassen. Natürlich ist das Wasser Glykol Gemisch auch nichts, was man trinken oder groß verschütten möchte. Aber dennoch weniger problematisch. An der Stelle auch ein herzliches Danke an Herrn Sebastian Goß von LEONI LCS für die Informationen zum Thema. All meine langen Threads findet ihr übrigens auch auf meiner Webseite unter "Kommentar" #smartEMOTION: smart-emotion.de/category-ar…
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Natürlich kann man nun sagen, dass es ja egal ist, wenn bei - 20 °C die Kühlleistung noch nicht da ist. Schließlich ist dann sowieso alles noch kalt und man braucht sie nicht. Das Problem ist aber, dass sich unterschiedliche Dinge im Kabel unterschiedlich schnell aufheizen. Vor allem die DC-Pins sind dann schon lange an ihren 80 °C und drosseln, bis das Öl dann auch mal auf Temperatur ist und richtig kühlt. Das Ergebnis ist dann ein in der Leistung stark gedrosselter Ladevorgang wegen Übertemperatur, obwohl es eigentlich tiefster Winter ist.
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Keine Lösung gegen Kabelklau: Aluminium, statt Kupfer Eigentlich klingt es nach der einfachsten Lösung überhaupt: Die Diebe sind hinter dem Kupfer her, also lässt man es eben weg. Glücklicherweise ist Kupfer nicht der einzige elektrische Leiter und es gibt durchaus Alternative. Am beliebtesten ist da Aluminium. Es ist leichter, günstiger und wird auch selbst bei Ladesäulen heute schon eingesetzt. Allerdings in der Erdleitung zur Säule hin, nicht als Ladekabel. Denn zwei Nachteile hat Kupfer: 1. Es braucht dickere Querschnitte für die gleiche Leitfähigkeit 2. Es ist nicht so flexibel wie Aluminium Die Querschnitte wären noch in Ordnung, denn in Summe wäre es dennoch leichter und damit handlicher als Kupfer. Aber es kommt in Sachen Ermüdungsanfälligkeit an seine Grenzen. Liegt das Kabel nur im Boden und bewegt sich nicht, ist es egal. Wird es aber ständig in alle Richtungen bewegt, zum ein- und ausstecken. Dann wird es kritisch und neigt schneller zum Kabelbruch. Aluminium ist dafür nicht geeignet, es bricht deutlich schneller als Kupfer und entsprechend müssten die Kabel dann auch öfter getauscht werden. Macht dem Kunden kein Spaß, wenn er an ein defektes Kabel gerät. Macht aber auch dem Betreiber keinen Spaß, wenn er schon wieder ein Neues braucht. Aber selbst wenn man nun das irgendwie mit einer HighTech-Legierung gelöst bekäme. Es geht trotzdem nicht: Per Norm ist ausschließlich Kupfer erlaubt. Klingt komisch, führende Kabelhersteller sehen es aber auch als Alternativ an. Kupfer als elektrischer Leiter ist definitiv die richtige Wahl. Erfolgreiche Lösungen gegen Kabeldiebe gibt es ebenfalls, aber Aluminium als Kabel gehört nicht dazu. Ladekabel werden sich in Folg von Kabelklau ändern und die ersten haben es auch. Aber Aluminium ist es nicht und das ist in meinen Augen auch kein Problem. Im Gegenteil. All meine langen Threads findet ihr übrigens auch auf meiner Webseite unter "Kommentar" @smartEMOTION: smart-emotion.de/category-ar…
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Weißt Du, wo Dein Ladekabel herkommt? Werkführung bei LEONI in Bayern Egal ob hochperformante Akkus, stark motorisierte Boliden oder schnell ladende Elektroautos. Nichts geht ohne die Kabel von LEONI aus Bayern. Der Spezialist rund um Kabel in der Automobilbranche. Egal ob Leistungskabel, Datenkabel oder irgendwas dazwischen, jeder Autohersteller kennt sie und kaum einer ist nicht Kunde bei ihnen. Aber was ist überhaupt an Kabeln so speziell? Wie geht der Hersteller mit Kabelklau um? Wie werden die Kabel gefertigt? Und worin unterschieden sie sich? Das erfahrt ihr in diesem Artikel, denn ich hatte die Gelegenheit, mir das im Werk anzusehen. via @smartEMOTION smart-emotion.de/article/567…
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So schützt ihr Eure Kabel? Wovor? UV-Strahlung? Das Thema Kabelklau ist leider nach wie vor im Gespräch und ich fürchte, so ganz loswerden wir es auch erstmal nicht wieder. Genug Idioten gibt es da draußen, die so große Geldnot haben, dass es ihnen das mittlerweile hohe Risiko wert ist, für 20-30 € verhaftet zu werden. Der Schaden dabei ist bekanntlich noch größer. Tauscht man die beiden Kabel einer 300 kW Ladestation aus, stehen Kosten von um die 6.500 € gegenüber. Die erste Idee ist nun natürlich, die Kabel in einen schnittfesten Mantel zu packen, dan schneidet sie keiner mehr ganz ab. Das System CableGuard hat dazu noch eine Stahlkette in sein System integriert. Aber dabei haben wir uns alle irgendwie zu sehr auf das Thema "abschneiden" konzentriert: Die Diebe wollen nicht die Kabel per se abschneiden, sie wollen das Kupfer haben. Entsprechend gibt es jetzt schon die ersten Fälle, da ist die Kette unversehrt, die Socke außenrum oben und unten vorsichtig aufgeschnitten. Dann das Ladekabel selbst abgeschnitten und herausgezogen. Ohne einen Alarm vom CableGuard auszulösen. Wenngleich die Säule selbst dennoch einen Alarm auslöst, auch ganz ohne CableGuard. Hat man das richtige Messer, kostet es einen nicht mal sonderlich Zeit, dieses System. In meinen Augen zeigt das recht eindeutig auf, was ich mir schon länger denke: Wenn man das Thema über Hardware lösen will, dann muss die Lösung in das Kabel der Begierde, nicht außenrum. Wobei ich persönlich dennoch stattdessen hardwareunabhängige Lösungen bevorzuge und unterschiedliche Ladestationsbetreiber auch damit bereits deutlich mehr Erfolge verbuchen. Hardwarelösungen wie diese hier sind teuer, aufwändig nachzurüsten und offensichtlich dennoch nicht sonderlich erfolgreich. All meine langen Threads findet ihr übrigens auch auf meiner Webseite unter "Kommentar" @smartEMOTION: smart-emotion.de/category-ar…
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Auch nach 4 Jahren Betrieb meiner öffentlichen Ladesäule, gibt's noch erste male. ☺️ Das erste mal, dass ein Testfahrzeug an meiner Ladesäule lädt. Ein BMW i5 mit 22 kW Lader, der aber auch schon so in Serie zu sein scheint?
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Schon recht bald wird meine öffentliche Typ 2 Ladesäule abgebaut und durch eine 50 kW CCS Säule ersetzt. 😎 Zusammen mit @alpitronic werde ich Euch alles zeigen, was es da so zu sehen gibt. Was interessiert Euch besonders? ☺️
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Noch steht sie, die Typ 2 Säule. Eben stand ein Prototyp BMW Hybrid Kombi dran. 😇 Aber nicht lange, kam nicht dazu Euch ein Foto zu machen.
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Hast Du mal darüber nachgedacht, was eine Ladesäule im Standby verbraucht? Ladesäulen haben viele laufende Kosten. Der technische Betrieb, also Fehlererkennung, Fernanalyse und, falls es nicht remote behoben werden kann, natürlich auch etwaige Technikereinsätze vor Ort. Dazu Wartungen und auch solche Dinge um die Säule außenrum wie Winterdienst, Dach, Mülleimer oder auch nur die Instandhaltung des Pflasters, Markierungen und dergleichen. Aber ein weiterer Punkt ist natürlich auch der eigene Stromverbrauch einer Ladesäule, wenn sie gerade nicht benutzt wird. Hoch ist er nicht, aber was 24/7 Strom verbraucht, summiert sich über das Jahr natürlich schon. Meine eigene öffentliche Ladesäule braucht beispielsweise 50 W, das sind auf 365 Tage im Jahr auch 438 kWh, also etwa 130 €. Für eine Typ 2 Ladesäule mit 2x 22 kW. Glücklicherweise ist das aber eher ein hoher Verbrauch, meine Säule ist technisch auf dem Stand von den frühen 2010ern. Ersetzt wird sie jetzt dann von einer 50 kW CCS Ladesäule, welche einen Grundverbrauch von 25 W hat, also der Hälfte. Guckt man sich moderne 400 kW Ladesäulen an, sind die bei etwa 45 W. Wie viel oder wie wenig Gedanken sollte man sich dann über den Grundverbrauch der Ladesäulen als Betreiber machen? Lohnt es sich, die Säule abzuschalten, wenn keiner daran lädt? Wie lange braucht so eine Ladesäule zum Hochfahren? Ja, man sollte sich Gedanken dazu machen. Nein, abschalten lohnt sich nicht. Dazu macht eine Ladesäule zu viel, wenn niemand daran lädt. Offensichtlich ist natürlich das Display, welches Preise oder Werbung anzeigt. Aber wenn die Säule so alleine dasteht, muss sie weiterhin eine Verbindung zum Backend halten. Ihren eigenen Status regelmäßig prüfen und melden, so wie bereit sein für die bereits erwähnten Diagnosen und sonstige Remote-Arbeiten. Und natürlich gibt's auch so einfache Dinge wie Software-Updates mitten in der Nacht, wenn die Nachfrage am geringsten ist. Oder auch Prüfungen mit dem Hintergrund der präventiven Fehlervermeidung, sodass sie nicht nur heute läuft, sondern auch morgen noch zuverlässig ist. Der Eigenverbrauch einer Ladesäule, sofern keine akkugepufferte Säule, ist nicht die größte Priorität. Aber es ist definitiv ein Faktor, den man auch bei der Kostenrechnung im Kopf haben sollte. Vor allem dann, wenn man sich neue Ladesäulen anguckt und darüber nachdenkt, sie bei sich im Reportwar aufzunehmen. All meine langen Threads findet ihr übrigens auch auf meiner Webseite unter "Kommentar" @smartEMOTION: smart-emotion.de/category-ar…
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Heute gibt meine öffentliche Ladesäule nochmal ihre vollen 33 kW raus. 👌🏼 Ob es das ihr letztes „Hurra“ ist..? Morgen mehr dazu. 😇
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Weltpremiere: smart #6 - Die (fast..) coolste Limousine des Jahres smart erweitert seine Produktpalette und so gibt es nun auch die erste Limousine: Der smart #6 wurde nun vorgestellt und zum Verkauf freigegeben. Leider bleibt er aber China-exklusiv. Ich war in Peking für den neuen smart fortwo und habe mir bei der Gelegenheit natürlich auch mal den smart #6 angesehen. In meinen Augen das zweitbeste Auto von smart, neben dem neuen fortwo. Was ihn so cool macht und warum es ihn nicht bei uns geben wird, das erfahrt ihr hier. via @smartEMOTION smart-emotion.de/article/558…
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36 Monate später - Statistik meiner öffentlichen Ladesäule So mancher weis es: Ich betreibe meine eigene öffentliche Ladesäule. Mit Freischaltung, Abrechnung via aller gängigen Betreiber und natürlich auch Eichrecht. Das mittlerweile bereits das dritte Jahr in Folge und es ist mal wieder Zeit einen Strich drunter zu machen: Wie war das Jahr 2025? Rechnet sich meine Ladesäule? Warum sind die Umsätze zurück gegangen? Einen so tiefen Einblick bekommt ihr von keinem anderen Ladesäulenbetreiber. via @smartEMOTION smart-emotion.de/article/528…
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Der kWh Umsatz an meiner öffentlichen Ladesäule war im letzten Monat auf einen Rekordtief seit 3 Jahren. 🙉
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Ich habe mir den neuen fortwo in Peking angesehen und mit dem smart CEO und Chefdesigner gesprochen Letzte Woche hat smart einen sehr konkreten Ausblick auf den lange ersehnten neuen fortwo gegeben. Selbstverständlich war ich da vor Ort, habe mir die Präsentation angesehen und genau aus allen Richtungen studiert, was gezeigt wurde. Außerdem sprach ich mit dem smart Chef und dem Chefdesigner des neuen fortwo über den smart #2. In diesem Artikel gibt es alles, was wir bereits wissen und was sie mir noch direkt erzählten. Wusstet ihr beispielsweise, dass der Designer des neuen fortwo bereits den letzten fortwo designt hatte? via @smartEMOTION smart-emotion.de/article/556…
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smart Zeigt neue fortwo Studie - Weltpremiere im Oktober angekündigt Heute präsentiert smart stolz das Konzeptfahrzeug, welches einen Ausblick auf den neuen smart fortwo gebe soll. Bereits im Oktober diesen Jahres will smart dann in Paris die Serienversion vorstellen und Auslieferungen sollen dann auch bereits Anfang 2027 beginnen. Alle Bilder und alles, was wir bereits über das Auto wissen, das habe ich Euch hier zusammen getragen. Außerdem schaue ich mir das Auto heute live an und bin natürlich in den Kommentaren hier sehr aktiv. via @smartEMOTION smart-emotion.de/article/554…
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smart präsentiert ersten offiziellen Teaser für den neuen fortwo Es geht langsam dagegen: Diese Woche präsentiert smart die Konzeptstudie für den neuen smart fortwo, welcher Ende des Jahres in Serie geht. Heute präsentiert smart die ersten Skizzen und Nahaufnahmen der Studie. Was wir bereits alles über den neuen fortwo wissen und warum das Konzept näher an der Serie dran sein wird, als man meint. Das erfahrt ihr in diesem Artikel. via @smartEMOTION smart-emotion.de/article/552…
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Wie Prof. Johann Tomforde die smart-Marke aufbaut (feat. Nicolas Heyek) In den letzten Wochen haben wir gelernt wie Nicolas Hayek mit seinem swatch car bei Volkswagen gescheitert ist und das Daimler Benz mit Professor Johann Tomforde bereits seit den 1970er an einem ähnlichen Projekt arbeitet. Im Folgenden Artikel geht es nun darum, wie die beiden zwischen 1992 und 1998 zusammen arbeiteten um den Traum vom elektrischen Stadtauto zur Realität werden zu lassen. Nachdem sich sie swatch Gruppe und Daimler Benz gefunden hatten, war es an der Zeit aus den Projekten der beiden Firmen ein gemeinsames Auto zu machen. via @smartEMOTION smart-emotion.de/article/78-…
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Wusstest Du, dass smart einen Offroad-Profi im Programm hat? Ich habe ihn getestet. Hier gibt's nun den direkten Vergleich zwischen dem smart #5 in der Summit Edition und meinem BRABUS #5. Was der Kraftprotz für's Gelände so drauf hat und warum er ein absolutes Schnäppchen ist. Das erfahrt ihr in diesem Artikel. via @smartEMOTION smart-emotion.de/article/542…
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Der Börsenstrompreis ist für Ladesäulenbetreiber so irrelevant wie für Dich auch Gerne hört man, dass Ladesäulenbetreiber irre Margen haben müssen, wenn sie den Strom für 0,45 € / kWh bis 0,79 € / kWh verkaufen. Schließlich gibt's ihn an der Strombörse für 1-stellige Centbeträge und immer wieder bekommt man noch Geld für die Abnahme an Strom. In der Praxis ist es aber doch etwas anders. Der Strom kommt vom Kraftwerk so wenig auf kostenlose Weise an der Ladesäule an, wie bei Dir daheim an der Steckdose auch. Er muss über Stromtrassen geleitet werden, an verschiedenen Knotenpunkten durch und all das will gepflegt, gewartet und unterhalten werden. Kein Ladesäulenbetreiber hat das alles selbst unter einem Dach. Jeder Ladesäulenbetreiber kauft den Strom klassisch ein, die meisten zu einem fixen kWh-Tarif, so wie Du daheim auch. So hat er die gleichen Vorteile wie Du auch: Er hat einen fixen Preis, mit dem er kalkulieren kann. Muss sich nicht auch noch um Dinge kümmern, welche außerhalb seiner Kernkompetenz sind. Ist außerdem nicht darauf angewiesen, dass seine Ladesäulen möglichst nur dann ausgelastet werden, wenn der Strom gerade billig an der Börse ist. Wer selbst schonmal daheim einen dynamischen Stromtarif hatte weis auch, dass der Strom da nicht zum Börsenpreis ankommt. Und das der eigene Verbrauch gerne dann am höchsten ist, wenn der Börsenpreis auch am höchsten ist. Schließlich ist dann bei allen der Verbrauch hoch, weshalb der Preis hoch ist. Entsprechend hoch sind selbst für große Ladesäulenbetreiber die Einkaufspreise, und dazu passend sind auch deren Margen geringer, als man so glaubt. Dazu kommt noch, dass man nicht konkurrenzlos ist und es ein Überangebot an Ladesäulen gibt. Selbstverständlich kostet auch der stetige Betrieb der Ladesäulen Geld, jeden Tag auf's Neue. Auch das muss erwirtschaftet werden. Der Tagespreis an der Strombörse ist den Ladesäulenbetreibern erstmal egal. Letztendlich richtet sich deren Einkaufspreis nach dem Jahresmittelpreis, und geht der hoch, steigen auch die Abschläge der Ladesäulenbetreiber. So wie der Strompreis für Deine Wohnung auch. All meine langen Threads findet ihr übrigens auch auf meiner Webseite unter "Kommentar" #smartEMOTION: smart-emotion.de/category-ar…
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Wie aus dem 1969er TECC in den 90er MCC / smart wurde Letzte Woche haben wir gelernt, dass Nicolas Hayek mit dem swatch car bei Volkswagen gescheitert ist. Daraufhin sollte ihn sein Weg zu Daimler Benz führen. Denn dort war bereits ein Kleinstwagen-Projekt am Laufen, welches wunderbar zu Herr Hayeks Vorstellungen passte. Aber wie kam es dazu und wie sahen die ersten Zeichnungen aus 1969 aus? Der Mann des Artikels ist Herr Professor Johann Tomforde. Wie aus seiner Diplomarbeit 30 Jahre später der smart fortwo wurde, erfahrt Ihr in diesem Artikel. via @smartEMOTION smart-emotion.de/article/76-…
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