Bernauer Straße, ein Ort, an dem Geschichte durch jede Fuge atmet.
Ein Bild zwischen Regen und Reflexion, Vergangenheit und Gegenwart. Sogar der Mond scheint sich zu teilen – wie einst unsere Stadt. Der 9. November erinnert an so vieles: an Hoffnung, an Schmerz, an Neubeginn.
ALT Der Eingang zum Berliner U-Bahnhof „Bernauer Straße“ bei Nacht. Der Blick führt von unten über eine breite Treppe mit Handläufen und beleuchteten Wänden nach oben zur Straße. Oben befindet sich ein großes, rechteckiges Schild mit blauem Hintergrund und weißer Aufschrift: „U Bernauer Straße“. Im Hintergrund ist ein Stadtszenario mit mehrstöckigen Wohnhäusern zu sehen. Eine gelbe Straßenbahn fährt waagrecht durchs Bild, erzeugt durch Langzeitbelichtung eine Bewegungsunschärfe. Eine Person ist auf der Treppe unscharf zu erkennen, vermutlich in Bewegung nach unten. Es regnet leicht, Regentropfen sind sichtbar. Am Himmel steht ein halb beleuchteter Mond, teilweise von Wolken verdeckt. Die Szenerie ist durch Straßenlaternen und Lichtreflexionen auf dem nassen Boden illuminiert.