Das ist Andreas Kemper, der seit 60 Semestern Soziologie studiert, ganz allein seit Jahrzehnten seine gesamte Zeit damit verbringt, den Klassizismus und den Maskulinismus zu bekämpfen, und zwei Bücher geschrieben hat, die außer ihm und seiner Mutter nie jemand gelesen hat.
Wenn Kemper zu einer Veranstaltung auftaucht, auf der man gerade anwesend ist, dann ist man ganz ganz unten im untersten linken Sumpf angekommen.
Der ist buchstäblich unter allen linken Aktivisten Deutschlands der Endgegner! Und sogar Linken läuft bei dem sinnfreien linksextremen Geseier, das er von sich gibt, vor Fremdscham das Hirn aus den Ohren.
Allerdings hat Kemper ein Spezialtalent! Jedes Bild von ihm kann man riechen.
An der TU Berlin sollte ein »Antifaschistischer Kongress« stattfinden. Dann wurden einige Vorträge abgesagt – oder doch nicht? Unsere Autorin hat sich vor Ort umgeschaut.
trib.al/yALGncl