Unternehmer/Verwaltungsrat; Vizepräsident Aarg. Industrie- und Handelskammer AIHK; Präsident Wirtschaft Region Zofingen WRZ

Joined March 2016
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"Je höher der absolute Ausländeranteil einer Gemeinde, desto geringer die Zustimmung zur SVP-Initiative. Je dichter eine Gemeinde besiedelt ist, desto weniger Menschen stimmten für die SVP-Initiative", schreibt @NZZ
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Replying to @derbund
Dass Straumann keine Zustimmung zu den Bilateralen III erkennen will, erstaunt nicht. Er gehört ja auch zu den hartnäckigsten Gegnern. Nein, das Nein gegen den 10-Millionen-Deckel ist kein Ja zu den Bilateralen III. Es zeigt aber, dass die Bevölkerung den Bilateralen Weg erhalten will. Besonders ermutigend ist dabei das Nein in Luzern und Zug und das relativ moderate Ja in mehreren Bergkantonen. Es gibt Massnahmen gegen eine höhere Zuwanderung. Ob es ein Barometer sein soll, bezweifle ich. Am Wirksamsten wäre m.E. ein Personalstopp in der Verwaltung und massive Verschärfungen bei der illegalen Migration und dem Missbrauch im Asylwesen, wie es die EU beschlossen hat und wie es Dänemark tagtäglich vorexerziert. Wichtig ist auch, dass unsere Gerichte den Behörden nicht laufend Steine in den Weg legen. Die Bevölkerung hat kein Verständnis dafür.
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Replying to @Mitte_Centre
Das Resultat zeigt einen tiefen Graben zwischen Land- und Bergregionen und den Agglomerationen und den Städten. Erstaunlicherweise haben die Argumente Herausforderungen betroffen, die eigentlich die Agglomerationen und Städte betreffen, weniger die Berg- und Landregionen. Trotzdem wurde diese enge und dramatisierende Initiative genau in diesem Teil unseres Landes freudig angenommen. Wichtig wäre es m.E., mit der Bevölkerung in den Berg- und Landregionen in einen Dialog zu treten. Ich glaube kaum, dass es im Interesse dieser Regionen sein kann, wenn die Wirtschaft schwächelt. Und es ist nicht im Interesse der Bergregionen, wenn unsere Gesellschaft schrumpft. Woher sollen denn die Gäste kommen, welche skifahren, die Bergbeizen und die Hotels frequentieren? Wir sitzen alle im selben Boot.
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No, Trump himself has never visited Ukraine during the war (since 2022). Zelenskyy has invited him repeatedly, but Trump has declined. Others—such as JD Vance, Marco Rubio, Jared Kushner, or Steve Witkoff—have never visited Ukraine. In contrast, Trump’s associates (especially Witkoff) have visited Russia multiple times; Witkoff alone has gone there on numerous occasions (at least seven times), often meeting with Putin, sometimes alongside Kushner and others. This behavior on the part of Trump and his team reveals a disgusting cowardice and moral depravity: they shun the under-attack, bleeding nation of Ukraine like the plague, while regularly paying court to the aggressor Putin in Moscow.
🇺🇸🇺🇦 Senator Mark Kelly drew attention to a revealing fact about the approach of Donald Trump's team to Russia and Ukraine. @SenMarkKelly
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Ich erinnere mich an die Debatte „Staatsverträge vors Volk“. Die Initiative wurde am 17. Juni 2012 vom Volk mit 75,3 % Nein-Stimmen und von sämtlichen Ständen abgelehnt. Sie erfasste genau jene Elemente, die jetzt wieder diskutiert werden… #Demokratie share.google/OrCEKrkru1b7hCR…
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Replying to @NZZ
Ich erinnere mich an die Debatte „Staatsverträge vors Volk“. Die Initiative wurde am 17. Juni 2012 vom Volk mit 75,3 % Nein-Stimmen und von sämtlichen Ständen abgelehnt. Sie erfasste genau jene Elemente, die jetzt wieder diskutiert werden…
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Wenn es eine Israelin in Köln wagt, über die Bedrohung jüdischen Lebens zu sprechen, wird sie kurzerhand ausgeladen. Was ist bloß in Köln los? Die COMEDIA in Köln hat entschieden, eine Veranstaltung der phil.COLOGNE mit der Autorin Mirna Funk kurzfristig nicht im eigenen Haus stattfinden zu lassen. Zur Begründung wurde erklärt, mehrere Äußerungen Funks seien pauschalisierend und diskriminierend. Als Beispiel wurde unter anderem eine frühere Aussage angeführt, in der Funk davon sprach, dass die größte Gefahr für die jüdische Community derzeit von in Deutschland lebenden Arabern, Türken und deren Sympathisanten ausgehe. Mit großer Empörung und Fassungslosigkeit habe ich von dieser Entscheidung erfahren. Ich halte diese Entscheidung für einen skandalösen Vorgang und für einen Akt offener Diskriminierung gegen eine Frau, die öffentlich ausspricht, was derzeit in jüdischen Gemeinden – nicht nur in Deutschland – tagtäglich erlebt wird: dass Judenhass, Bedrohung und Gewalt heute in erheblichem Maße aus einem kulturellen Milieu kommen, das islamisch geprägt ist. Mirna Funk hat beschrieben, was sie bewegt, was sie besorgt und was sie bedroht. Dafür wird sie nun faktisch bestraft. Sie wird ausgeladen, weil sie etwas ausspricht, das der COMEDIA offenbar nicht gefällt. Glauben die Leute, die Mirna Funk ausgeladen haben, wirklich, Mirna Funk gefalle es, sich ständig Sorgen um ihre Sicherheit machen zu müssen? Glauben sie wirklich, es sei angenehm, als Jüdin immer wieder mit offenem, mörderischem Judenhass konfrontiert zu sein? Niemand sucht sich diese Realität freiwillig aus. Aber viele jüdische Menschen erleben sie derzeit täglich. Und nun geschieht etwas, das ich für besonders erschütternd halte: Ein Theater beschließt nicht etwa, sich schützend vor eine bedrohte Stimme der jüdischen Community zu stellen, sondern lädt diese Stimme aus, weil sie über die Bedrohung spricht. Damit ist eine neue Grenze überschritten. Hier geht es nicht mehr um einen „offenen Debattenraum“, von dem öffentlich gesprochen wird. Hier geht es um die aktive Herabsetzung einer jüdischen Frau, die ihre Erfahrungen und ihre Ängste artikuliert. Wer eine Israelin sanktioniert, weil sie über antisemitische Bedrohungen spricht, beteiligt sich an der gesellschaftlichen Ausgrenzung der Betroffenen. Das ist kein Beitrag gegen Diskriminierung. Das ist Diskriminierung. Ich bin seit über einem Vierteljahrhundert in der Kölner Theaterszene tätig. Ich habe Inszenierungen wie „Bruder Eichmann“ oder „Der Stellvertreter“ gesehen, in denen klar artikuliert wurde, dass das Christentum Verantwortung oder Mitverantwortung für die Verfolgung von Juden getragen hat. Es wurden Stücke gezeigt, in denen deutlich benannt wurde, aus welchen kulturellen und gesellschaftlichen Hintergründen der Hass auf Juden kam – ob aus dem Christentum oder aus Deutschland selbst. Nie wäre jemand auf die Idee gekommen, diese Stücke auszuladen, weil sie kulturelle oder religiöse Ursachen von Judenhass benennen. Wenn heute jedoch jemand ausspricht, dass auch der Islam und die arabische Kultur, in der sich der Islam ausgebreitet hat, Verantwortung tragen – vielleicht sogar derzeit die Hauptverantwortung – für die massive Bedrohung jüdischen Lebens, dann soll darüber plötzlich nicht mehr gesprochen werden dürfen. Wer nicht hören will, was offenkundig ist, wer verhindern will, dass darüber gesprochen wird, macht sich schuldig: des Wegsehens, des Verharmlosens und letztlich auch des Ermöglichens. Denn gesellschaftliches Schweigen schützt niemals die Bedrohten, sondern immer diejenigen, die bedrohen. Als Mitglied der Theatergemeinde in Köln empfinde ich diese Entscheidung als beschämend. Ein Theater sollte ein Ort der Freiheit, der Debatte und auch der Zumutung sein. Stattdessen demonstriert die COMEDIA, dass bestimmte Erfahrungen und bestimmte jüdische Stimmen offenbar unerwünscht sind, sobald sie nicht in ein ideologisch bequemes Weltbild passen. ksta.de/kultur-medien/phil-c…
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Thanks to socialism, the average Zimbabwean became a trillionaire before @elonmusk 💪
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Replying to @nicolebarandun
Ich habe bestimmt nichts gegen dieses Sportzentrum. Ich bin ja sehr oft dort. Aber wie Nicole Barandun habe ich etwas gegen Pharisäertum. Und das ist bei vielen Vertreterinnen und Vertretern der kleinen (Berg-)Kantonen - den Zraggens, Wickis und Fässlers - besonders ausgeprägt. Dass sie ihren immer leerer werden Alpentäler wenig dienen, wenn sie den Industrie- und Grenzkantonen die Zukunft verbauen, haben sie leider noch nicht festgestellt. Wenn ich ehrlich bin, habe ich je länger den Eindruck, dass es den Zgraggen, Wicki und Fässler um reine Machtpolitik geht. Sie befürchten, dass ihr heute mehr als überproportionaler Einfluss abnehmen könnte, wenn sich die Schweiz langfristig in den gemeinsamen Markt integriert. Das ist eine gefährliche Politik, vor allem für die Berggebiete. Sie setzt die Sympathie und die Solidarität der breiten Bevölkerung in den Städten, im Mittelland und im Arc lemanique auf's Spiel. Zudem sind es die Berg- und Randregionen, die zuerst unter einer wirtschaftlichen Flaute zu leiden hätten. Kurzfristiges Denken hat Namen.
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BREAKING: Alice Edwards, one of only two UN rights experts to sign a letter on the Oct. 7 atrocities, says “There was a campaign [by other rapporteurs] to prevent that letter going out. Weeks of being bullied and deterred from writing it, telling me everything in it was false.”
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Für einige Befürworter der #Chaos-Initiative haben Gesellschaft und Wirtschaft offenbar die Komplexität einer Badewanne. Kein Wunder, die SVP-Initiative ist ja auch nicht viel besser. Sie behebt kein Problem, sondern schafft nur neue. Darum: Jetzt #Nein stimmen.
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Merz: "Ukraine has been defending its freedom for more than 4 years." (AfD members laughing) Merz: "That’s telling sign, ladies and gentlemen. They laugh about it, they laugh about fate of millions of people in Ukraine and they travel to Moscow for their champagne receptions."
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Die Initiative zur Begrenzung der Schweizer Bevölkerung zielt direkt auf die Beziehungen der Schweiz zur EU ab. Doch das ist keine Lösung, wie Erfahrungen aus dem Ausland zeigen. nzz.ch/pro/10-millionen-schw…
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Eine Schweiz ohne fossile Energie braucht: - 10 Reaktoren oder - 35'000 Windräder oder - 750 km² Solarzellen Windräder: eines pro km² Solarzellen: Winterlücke Atomkraftwerke funktionieren >60 Jahre lang rund um die Uhr und brauchen alle zusammen 2 km² Platz
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Ich war mehrmals in Moldawien. Dort zeigt sich, was Abwanderung bedeutet: Die Wirtschaftsleistung pro Kopf liegt bei rund 8’000 Franken, in der Schweiz bei rund 95’000 Franken. Zuwanderung ist Garant für Wohlstand. #Zuwanderung #Schweiz
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Wenn die Kündigungsinitiative (hoffentlich) abgelehnt wird, könnten sich die Medien einen neuen Fokus geben: auf die vielen positiven Geschichten über gelungene Zuwanderung und Integration. Die 🇨🇭 mit ihrem hohen Ausländeranteil ist nämlich auch darin ein Erfolgsmodell.
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„Russland ist bei weitem die grösste Bedrohung für ganz Europa, und dies auch nach Kriegsende“, Finnlands Präsident Alexander Stubb @NZZaS
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Wenn man das alles liest, könnte man vermuten, Longchamps meint, der Abstimmungssonntag sei heute gewesen. Hoch spekulativ, als Basis nur Umfragewerte. Es kommt auf jede Stimme an, bis zum 14.6. NEIN zur Kündigungsinitiative.
Doch noch ein «normaler» Kampagnen-Verlauf, interessante Phänomene und eine starke SVP, die sich dennoch überschätzte. nau.ch/politik/bundeshaus/cl…
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Replying to @zauberberg188
Wer die bewährten Bande mit unseren europäischen Nachbarn vorsätzlich zerschneidet und den gleichberechtigten Zugang zum gemeinsamen Markt (inkl. PFZ) unterbricht, betreibt eine Hochrisikopolitik, verbunden mit dem Versuch, eine Offshore-Schweiz zu bilden. Als exportorientiertes Industrieland keine Option.
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