Die Absurdität der selbstverschuldeten Transformation
Es ist eine der großen Ironien unserer Zeit: Millionen Menschen fliehen aus islamisch geprägten Ländern in den Westen, weil dort Wirtschaft, Freiheit und Zukunftsperspektiven miserabel sind – oft als Folge von Korruption, Clanstrukturen, religiöser Bevormundung und fehlender Innovationskultur. Sie suchen genau das, was sie zu Hause nicht hatten.
Doch darin liegt die Absurdität: Je größer ihre Communities im Westen werden, desto stärker verändern sie die politische Landschaft. Westliche Politiker, getrieben von Wahlarithmetik, werden abhängig von diesen Stimmen und passen ihre Programme immer mehr an die Forderungen der neuen Wähler an – zulasten der einheimischen Bevölkerung.
Das Ergebnis ist vorhersehbar und tragisch: Die Probleme, vor denen die Migranten geflohen sind, werden langsam importiert. Aufstieg durch Leistung, säkulare Freiheit und Rechtsstaatlichkeit weichen zunehmend No-Go-Zonen, hohen Sozialkosten, sinkenden Bildungsstandards und wachsender religiöser Einflussnahme.
Am Ende steht die bittere Pointe: Die Menschen verlassen gescheiterte Gesellschaften – und reproduzieren durch ihre bloße Präsenz genau jene Bedingungen, vor denen sie fliehen wollten. Der Westen importiert nicht nur Menschen, sondern auch die archaischen kulturellen Vorstellungen, Geschlechterrollen, Homophobie, Antisemitismus und institutionellen Defizite ihrer Herkunftsländer.
Wer das kritisiert, weil es nicht in das Schema der Parteien passt, gilt schnell als „rechts“. Die eigentliche Absurdität aber liegt darin, dass ein Kontinent, der jahrhundertelang für seine Errungenschaften bewundert wurde, freiwillig den Weg in die eigene Dekadenz beschreitet – nur um nicht „intolerant“ zu wirken.