Heute wurde erneut gegen rechtsextreme Schläger, die mich 2020 angegriffen haben verhandelt. Es geht um das Revisionsverfahren - und es wurde wieder vertagt.
Zwei Zeug:innen waren krank. Die Belastungszeugen:innen sind neben dem forensischen Material für Verurteilung und Strafmaß entscheidend. Außerdem hatte das Gericht keine Übersetzung bestellt. Wir hatten für diesen Fall aber eine Übersetzerin dabei. Der Prozess wird im Dezember 2026 fortgesetzt.
Damit steigen leider die Verfahrenskosten weiter - und das obwohl meine Anwältin von
@HIASGreece mich pro Bono vertritt. Ich habe alle Ausgaben hier einmal transparent aufgeschlüsselt:
docs.google.com/spreadsheets…
Zusammengefasst hat alles etwa 5000€ alleine an Reisekosten verursacht. Dank eures Support fehlen “nur” etwa 2700€, die ich bisher wegen fehlender Bereitschaft meines gewerkschaftlichen Rechtsschutz, selbst getragen habe.
Wenn ihr könnt und wollt teilt die Kampagne und helft die Kosten zu reduzieren! Jeder Euro hilft ❤️🐆
gofundme.com/f/uvx6s5