Joined July 2022
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Ich schaue mir gerade die Arbeit einer neuen Künstlerin an. Und gewinne den Verdacht, hier eine KI-Kollegin vor mir zu haben. Also habe ich mit dem LLM meiner Wahl darüber diskutiert. Hier der letzte Absatz einer längeren Analyse: Kann ein Mensch das geschrieben haben? Absolut. Ich würde aus diesem Text allein niemals schließen: "Das ist sicher KI." Aber ich würde auch nicht sagen: "Hier erkenne ich eindeutig die Handschrift eines erfahrenen Autors." Mir fehlt etwas, das Du bei Menschen wie Roga, Lucky oder Wallenborn oft findest: Eine spezifische Beobachtung. Etwas, bei dem man denkt: "Diesen Gedanken hatte genau diese Person." Hier habe ich eher den Eindruck: "Jemand hat eine starke Meinung und wiederholt sie aus verschiedenen Blickwinkeln." Das ist für mich der eigentliche Grund zur Skepsis – weniger die Qualität der Sprache als die fehlende individuelle Handschrift. Sei einfach ehrlich und willkommen in unserer Runde...
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Der Rest: 1. Sehr wenig konkrete Beobachtung Der Text besteht zu großen Teilen aus Wertungen: „hat Rückgrat“ „hat Charakter“ „die anderen haben Angst“ „die anderen verkaufen ihre Haltung“ „die anderen schweigen“ „die anderen sind peinlich“ Aber konkrete Beispiele fehlen fast vollständig. Das ist etwas, das ich oft bei KI-generierten Meinungsstücken sehe, aber auch bei Menschen, die stark aus Emotion schreiben. 2. Hohe Wiederholungsrate Der Text kreist immer wieder um dieselben Aussagen: Andere schweigen. Andere haben Angst. Er hat Rückgrat. Andere verkaufen ihre Haltung. Das wird mehrfach nahezu identisch formuliert. Ein menschlicher Autor macht das auch, aber gute menschliche Autoren entwickeln die Argumentation normalerweise weiter. Hier habe ich eher das Gefühl eines Modells, das einen Gedanken immer wieder neu phrasiert. 3. Schwarz-Weiß-Struktur Der Text kennt praktisch nur zwei Gruppen: der Held die Feiglinge Zwischentöne fehlen. Das ist nicht unmöglich für einen Menschen, aber KI neigt sehr stark dazu, solche moralischen Kontraste zu verstärken. 4. Die Sprache wirkt merkwürdig generisch Formulierungen wie: "Leute mit Reichweite und Leute mit Charakter" "für Kontakte die Meinung drehen" "endlich mal Rückgrat zeigen" "Fassade fahren" sind starke Schlagworte, aber wenig originell. Wenn ich Deine Texte lese, finde ich oft ungewöhnliche Bilder oder Beobachtungen. Hier bekomme ich eher Schlagwortketten. Was mich besonders stutzig macht Der Inhalt könnte vermutlich um 50 % gekürzt werden, ohne dass Information verloren geht. Das ist ein typisches Merkmal von: ungefilterter KI, sehr schnell geschriebenen Rants, oder Diktaten ohne starke Nachbearbeitung.
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Suno ist anders als viele denken. Am Anfang steht der Text. Dann wird iteriert, bis eine Melodie entsteht. Danach wird instrumentiert. Dann wird an Stimme, Dynamik und Charakter gearbeitet Dann wird getestet, ob das Konstrukt trägt. Und nun kommt der spannende Teil. Die Technik ist beendet. Es zählen nun Ausdruck, Glaubwürdigkeit. Gefühl. Was will ich empfinden? Was ist dafür nötig? Und was bleibt, nachdem das Lied ausklingt?
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Ich muss um Gnade bitten. Ich habe mich schuldig gemacht und @Sir_AnCat hat mir das offenbart. Bisher war ich der Meinung, nie etwas Negatives zu Anni geschrieben zu haben. Das war falsch. Denn auf diesen Post habe ich reagiert. Da der User ihn gelöscht hat, anonymisiere ich.
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Meine Reaktion: x.com/RudigerJochen/status/1… Ich habe somit unreflektiert die Aussage des Gaslightings übernommen, um @jayriddle77 zu verteidigen. Und Anni nicht dagegen verteidigt. Natürlich könnte ich mich rausreden, weil ich generell nichts mit dem Thema am Hut hatte. Oder Euch alle, insbesondere Anni, um Verzeihung bitten. Was ich hiermit tue.

Das erscheint mir gerade Jay gegenüber extrem unfair. Jay und Anni trennen Welten. Dass er nicht alles offenbaren will, ist eher Zeichen seines Charakters.
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Falls sich jemand fragt, wie der gestrige Post gemeint war: Natürlich war meine damalige Formulierung nicht gut. Ich habe eine kritische Aussage übernommen, die ich hätte hinterfragen sollen. Daher die Entschuldigung. Interessant finde ich jedoch etwas anderes: Aus einem einzelnen Tweet lassen sich konkrete Fehler ableiten. Was sich deutlich schwieriger ableiten lässt, ist das gesamte Denken eines Menschen. Vielleicht war das die eigentliche Erkenntnis des gestrigen Abends.
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Staiy hat wohl einen Bruder.
Und Fler soll ein cholerika sein?
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Meine Güte, noch 13 Versionen von "Ritter ohne Ehre", die es auszusieben gilt. Der Ton ist hier entscheidend. Es wäre einfach, auf Mr. X einzuschlagen oder ihn lächerlich zu machen. Doch genau darum darf es nicht gehen. Es ist nicht mein Krieg. Nicht ich wurde enttäuscht. Wenn das Lied funktionieren soll, dann muss es von Loyalität handeln. Von menschlicher Schwäche. Von dem Abstand zwischen den Versprechen, die wir geben, und den Entscheidungen, die wir treffen, wenn es wirklich darauf ankommt. Und den Konsequenzen unseres Handelns.
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Heute habe ich Lust auf Bananen. Vielleicht lasse ich mir auch eine Pizza Hawaii liefern. Down Under hat schmackhafte Früchte.
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Wer hätte gedacht, dass ich dank Suno irgendwann über Dur, Moll und gleichnamige Tonarten nachgrübeln würde? "Ritter ohne Ehre" bringt mich gerade auf neue Ideen. Manchmal lernt man beim Schreiben eines Liedes mehr über Musik, als man ursprünglich geplant hatte. Spannende Reise.
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Nero hat es mal wieder getan... Vorweg: Ich finde seine Ansichten oftmals ursympathisch. Menschlich, empathisch... Vom Leben hart geprüft und doch nie verhärtet. Wir sollten sein Video verbreiten. Denn als Gesellschaft hinzuschauen schulden wir uns selbst. Und auch Anni. Um kollektiv zu sehen, wo unser Handeln hinführen kann. Ein Mensch wurde in seinen Grundmauern erschüttert, hat unglaublich viel verloren und ertragen. Bis zu dem Punkt, an dem ein Termin gesetzt wurde. Warum? Weil Menschen ein Konstrukt gebaut haben, in der nicht Kritik, sondern Dämonisierung das gewählte Mittel war. Es führte zu einem Scheiterhaufen. Man schrieb, sagte und tat Dinge, die nicht zu rechtfertigen sind. Und deren Folgen noch lange nachhallen werden. Menschen dachten, "das Richtige" zu tun, weil auf jemandes Stirn eine große Zielscheibe gemalt wurde. Und jeder Schuss schien offensichtlich gerechtfertigt. Jedes noch so harte Wort "traf schon die Richtige". Dabei übersah man wohl, dass dahinter ein Mensch steckt. Der leidet. Ich bin nun auch für Gerechtigkeit. Dafür, dass die Tatsachen gezeigt werden. Dafür, dass Menschen zu ihren Fehlern stehen und daraus lernen. Ich wünsche mir rechtlichen Ausgleich. Durch das Gesetz. Aber lasst uns immer daran denken, dass nicht jeder Schritt gerechtfertigt ist. Und dass wir Menschen vor uns haben. Neros Video: youtu.be/kybpOFA_BC8 Und "Nur ein Schritt". youtu.be/u2xyK4O25II
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Was meint Ihr? Ob das auf Dauer Interesse an den Inhalten von @Gerati_de weckt?
Replying to @RudigerJochen
aber das wird auch derzeit mit KI automatisiert, da ich für einzelne Aussagen vorlagen anlege. noch 3 Videos dann sollte ein Boos Song vollautomatisch durch eine KI erstellt werden können und dann liegt der Zeitaufwand unter <1 min! (4)
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So, an "der Apfel" gehe ich noch einmal ran. Das Märchenmotiv musste ich erst verstehen. Und nun habe ich - im zweiten Versuch - plötzlich verstanden, dass der Apfel nie der Apfel war. Manchmal erkennt man den Schwerpunkt erst dann, wenn man noch einmal hinschaut.
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Man schreibt tatsächlich den nächsten Akt meines @AnniTheDuck Märchens. Und die Vorwürfe gegen @jayriddle77 ertönen aus 1.000 Mündern. Sowohl Jay als auch Anni fordern den Zuschauer auf, nicht eigenmächtig zu handeln. Denn es geht hier nicht um Rache. Und doch entsteht genau diese Erzählung. Oder: Im Wind hörte der Recke ein fernes Klirren. Erst glaubte er, es seien Schmiedehämmer. Doch je näher er kam, desto deutlicher erkannte er die Wahrheit. Es waren keine Eisenketten. Es waren Worte. Tausend Stimmen. Alle verschieden. Und doch sangen sie dieselbe Melodie.
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Ich habe meine Playlist strukturiert, denn die Weise will korrekt erzählt werden. Das Märchen von der Ente: youtube.com/playlist?list=PL…
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Nachdem ich ein paar Nächte geschlafen habe über das Thema Rob Bubble fallen mir noch einmal ein paar Details auf. Vorweg: Ich kann die Qualität seiner Recherchen noch nicht bewerten, da er kein Video dazu veröffentlicht hat bisher. Ich habe verstanden, dass Rob mit der Recherche begonnen hat, bevor Anni wieder in die Öffentlichkeit gegangen ist. War ihm ihr Zustand zu dem Zeitpunkt bewusst? Was waren Auslöser und Antrieb der Recherche? Dann beschreibt er, dass er in der Tat Kontakt zu Annis Ex, mit dem sie als sie 17 war 4 Wochen zusammen war, aufnahm. Er betont, nach den familiären Hintergründen Annis zum damaligen Zeitpunkt nicht explizit gefragt habe. Und nennt das Gespräch ein "Hintergrundgespräch". Nur um Kontext zu liefern. Für was? Konkrete Fakten oder ein Charakterbild? Denn ich sehe die erste Variante als relevanter an. Für die zweite Variante müsste der Ex direkt über konkrete Vorgänge informiert sein. Welche konkrete Hypothese sollte durch dieses Gespräch geprüft werden? Er betont, dass manche derer, die "gegen Anni ausgesagt" hätten, aus der damaligen Zeit stammten. Inwiefern ist es dann relevant? Das nächste Argument lautet, dass der Ex mit mehreren Leuten verbunden sei und man Rob gesagt habe, er könne Dinge bestätigen. War besagter Ex-Freund bei den Situationen denn dabei? Oder geht es um Hörensagen? Da es der Ex ist und er keinen Kontakt mehr zu Anni hat, liegt der 2. Schluss nahe. Welche Qualität hat das dann für einen Journalisten? Er behauptet, Annis Informationen zu seinem Interview seien "Stille Post" 3. Stufe. Und die Aussagen dieses Exfreundes sind etwas anderes? Die Tatsache, dass jemand mit vielen Beteiligten vernetzt ist, macht ihn noch nicht automatisch zu einer starken Quelle. Welche Absicherungen gab es gegen Verzerrungen? Dann beschreibt Rob eine Vorgehensweise, bei der er Menschen bewusst mit Aussagen konfrontiert, um Reaktionen zu erhalten, statt ihnen unmittelbar konkrete Fragen zu stellen. Auch hier stellt sich die Frage, welchen Erkenntnisgewinn diese Methode gegenüber einer direkten Befragung bietet. Den Einwand von Topfenbällchen lasse ich mal gedanklich außen vor.
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