Vertraue auf die Marktwirtschaft für eine bessere Welt. Unternehmer, Journalist, Diplom Volkswirt (Uni Konstanz). Herausgeber Trader-Zeitung. Gründer TraderFox.

Joined April 2019
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Das wäre doch ein guter Schlachtruf für die neue FDP: "Wir brauchen mehr Milliardäre in Deutschland, die Arbeitsplätze schaffen. Nicht weniger!" Linksgrün arbeitet konsequent daran, erfolgreiche Unternehmer zu vertreiben...
Schade, dass @elonmusk nicht nach Europa gekommen ist, um seine Raketen zu entwickeln. Er hätte hier so viel Arbeitsplätze und Wohlstand geschaffen. Wir brauchen mehr Milliardäre bei uns, nicht weniger!
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Elon Musk: "ASML ist wohl das großartigste Unternehmen in Europa und sollte geschätzt und unterstützt werden."
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4400 Mitarbeiter von Elon Musks SpaceX wurden gestern zu Millionären und Multimillionären. Sie sind einem Mann gefolgt, der aus dem Nichts etwas baute, was die Funktionsträger der staatlichen Institutionen NASA und ESA als unmöglich bezeichneten. Die objektiv unumstößliche Tatsache, dass Elon Musk einer der größten Wohltäter der Menschheit ist, macht Linke unglaublich wütend. Auch in den Redaktionsstuben von SPIEGEL und Handelsblatt müssten einige Redakteure ihr Weltbild nun kritisch in Frage stellen. Ich erinnere mich noch an die Formulierung: "Niemand möchte mehr für Elon Musk arbeiten..." Selbst Schuld.
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Kapitalismus gegen Planwirtschaft In den USA treiben private Investoren Zukunftsprojekte rund um KI, Robotik und Raumfahrt voran. SpaceX, Anthropic, Alphabet, OpenAI sammeln hunderte Milliarden ein. Die US-Wirtschaft boomt. US-Firmen sind die erfolgreichsten der Welt. Deutschland setzt in vielen Bereichen wie der Energiepolitik auf Planwirtschaft. Private investieren nicht, weil es sich nicht lohnt. Der Steuerzahler wird belastet. Das Ergebnis sind die teuersten Energiepreise der Welt. Wann kommen Politiker zur Einsicht und erklären die planwirtschaftlichen Experimente für gescheitert?
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Elon Musk steht in langer Tradition großartiger Unternehmer. Ihnen verdankt die westliche Welt ihren Wohlstand. Ehrfurcht ist angebracht. Dankbarkeit ist angemessen.
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Elon Musk schwimmt nun in Geld und hat bei SpaceX ganze 75 Mrd. USD zusätzlich, um neue Technologien zu entwickeln. Ich freue mich auf die nächsten Jahre. Die Innovationsfeschwindigkeit dürfte sich weiter erhöhen.
SpaceX is redefining industries on Earth and aiming to create new ones beyond it. On June 11, it successfully priced its $75B IPO. Goldman Sachs is honored to have served as lead left bookrunner.
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Die Verfassungsväter aller westlichen Demokratien haben einen gravierenden Fehler gemacht. Sie konnten nicht voraussehen, dass der Staat von linken Populisten gekapert wird, deren Ziel es ist, Geldtransfers zu ihren Wählern zu leiten. Das Gemeinwohl ist diesen Leuten meist egal. Mit dem heutigen Wissen würde man Grenzwerte in der Verfassung verankern. Beispiel: Die Sozialausgaben dürfen maximal 25 % des BIP betragen. Dann könnte Politiker zwar genüsslich darüber streiten wie das Sozialbudget verteilt wird, aber die ständige Aufblähung des Staates auf Kosten von Investitionen würde ein Ende finden.
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"Das Wachstum im reinen Film- und Serienbereich flacht ab und die Konkurrenz durch Short-Form-Formate auf Social Media frisst wertvolle Bildschirmzeit. Doch regulatorische Trends wie Teenager-Social-Media-Verbote in Ländern wie Australien oder Großbritannien könnten Netflix paradoxerweise wieder in die Karten spielen..."
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Jobcenter-Mitarbeiter zu BILD: "Bei uns intern im Jobcenter nennen wir das Bürgergeld inzwischen das Rundum-Sorglos-Paket." Unternehmer kennen es. Einfache Jobs (Bürohilfskraft, Kellner, Reinigungskräfte...) lassen sich nicht besetzen, weil Nichtstun im Bürgergeld lukrativer ist. Das deutsche Sozialsystem führt geradewegs in den ausufernden Schuldenstaat.
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WELT: "Pfizer-Chef Albert Bourla übt in einem Brief an Bundeskanzler Merz harte Kritik am Standort Deutschland und stellt künftige Investitionen infrage. Zuverlässigkeit, Transparenz und Beständigkeit der politischen Rahmenbedingungen seien immer weniger gegeben, heißt es." Es ist fast schon beeindruckend wie schnell es Deutschland schafft, durch planwirtschaftliche Regulierungen, nahezu jede Branche aus Deutschland zu vertreiben. Internationale Unternehmen machen mittlerweile einen großen Bogen um Deutschland, wenn es um Investitionen geht. Ich werde nicht müde, immer wieder darauf hinzuweisen, weil es eine einfache Lösung gibt: Regulierungen können gestrichen werden. Das kostet nicht einmal Geld. Es ist nur politischer Wille erforderlich.
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Gestern bei „Maischberger“ haben sich Katharina Dröge und Hubert Aiwanger einen Schlagabtausch geliefert. Mir ist dabei wieder einmal klar geworden, warum die Grünen so gefährlich sind. Frau Dröge glaubt, dass durch mehr staatliche Vorgaben die Innovationstätigkeit in der Wirtschaft steigt. Sie denkt wie eine Planwirtschaftlerin und glaubt, in der Lage zu sein, den privaten Firmen sinnvolle Technologiepfade durch staatlichen Zwang verordnen zu können. Oder anders formuliert: Die Grünen glauben, Gutes zu tun, wenn sie staatliche Regulierungen verabschieden. Tatsache ist jedoch: Regulierung, Steuern und Abgaben ersticken in Deutschland jede Innovationsfähigkeit. China wird von den Grünen oft als Vorbild beim Thema Elektromobilität genannt. Dazu muss man wissen, dass China ein enthemmtes, kapitalistisches Wirtschaftssystem entwickelt hat. Die Staatsquote in China (das Verhältnis der gesamten Staatsausgaben zum Bruttoinlandsprodukt) liegt aktuell bei etwa 33 %. Zum Vergleich: Die deutsche Staatsquote liegt in der Regel deutlich höher und bewegt sich um die 49 % bis 50 %.
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Der Liberalismus bietet einen Gegenentwurf: Der Staat sollte sich auf Kernaufgaben konzentrieren (Sicherheit, Justiz, Infrastruktur, ggf. Bildung) und sich aus dem operativen Wirtschaftsgeschehen heraushalten. Der Markt koordiniert Angebot und Nachfrage über den Preismechanismus. Preise signalisieren Knappheit. Steigt der Preis, lohnt sich die Produktion; sinkt er, gibt es ein Überangebot. . Zentrale Planer verfügen niemals über dieses dezentrale Wissen. Wirtschaftspolitische Konsequenz: Bürokratieabbau und Deregulierung.
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ntv: "Stuttgart 21 könnte erst 2031 vollständig in Betrieb gehen..." Wenn der Staat als Eigentümer verantwortlich ist, funktioniert quasi nichts mehr. Das hat System. Private Unternehmen sind durch den Wettbewerb gezwungen, effizient zu sein. Wer schlechte Qualität zu hohen Preisen anbietet, verliert Kunden und geht im Extremfall pleite. Staatsbetriebe verfügen oft über ein „weiches Budget“. Wenn das Geld ausgeht, springt häufig der Staat als Eigner ein, um den Betrieb oder das Projekt zu retten, statt Insolvenz anzumelden. Dies nimmt den Druck, Kosten zu optimieren oder Prozesse zu straffen. In der Privatwirtschaft ist das Versagen oft selbstreinigend: Ein Projektleiter, der ständig Termine und Budgets sprengt, schadet dem Unternehmen. Das Unternehmen verliert Marktanteile oder macht Verluste, was den Druck auf die Führungsebene (bis hin zur Entlassung durch den Aufsichtsrat) erhöht. In einer Behörde oder einem staatsnahen Betrieb wird das Befolgen von Vorschriften und das Vermeiden von Fehlern oft stärker belohnt als unternehmerisches Risiko oder radikale Effizienzsteigerung. Das Beamtentum ist auf das Legalitätsprinzip ausgerichtet. Das heißt: Eine Entscheidung gilt als „richtig“, wenn sie rechtlich einwandfrei zustande gekommen ist und nicht zwingend, wenn sie das wirtschaftlichste oder schnellste Ergebnis liefert. Ein Beamter, der einen Prozess minutiös nach Vorschrift abwickelt, handelt korrekt, selbst wenn das Projekt dadurch Jahre später fertig wird. Sein Risiko ist nicht die Terminverzögerung, sondern ein Verstoß gegen das Vergaberecht oder Haushaltsrecht. Das erzeugt eine Anreizstruktur zur Risikovermeidung. Beamte genießen durch den besonderen Status des Beamtenverhältnisses eine hohe Arbeitsplatzsicherheit. Zwar können Beamte bei schwerem Fehlverhalten entlassen werden, aber: Ein Verstoß gegen Zeitpläne oder ein „schlechtes Management“ bei Großprojekten reicht bei weitem nicht aus, um das Vertrauensverhältnis so weit zu zerstören, dass eine Entfernung aus dem Dienst rechtlich haltbar wäre. Fazit: Es gibt nur eine Lösung. Der Staat muss schlanker werden und sollte sich aus dem Wirtschaftsgeschehen weitgehend raushalten.
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WELT: "Mehr als tausend Kilometer Kabel falsch verlegt – Stuttgart 21 soll erst 2031 in Betrieb gehen"
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(dpa-AFX): "Die EU-Kommission zwingt den Messengerdienst WhatsApp, KI-Assistenten anderer Anbieter in der Europäischen Union wieder kostenlos zuzulassen. Der US-Konzern Meta , zu dem WhatsApp gehört, müsse die einstweiligen Maßnahmen innerhalb von fünf Werktagen umsetzen, teilte die EU-Kommission mit." Innerhalb von 5 Tagen..... Das ist doch absurd. Die EU-Kommission verliert jede Seriösität.
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Trader-Zeitung: "Tesla mischt als westlicher Produzent mit seinem Optimus-Roboter vorne mit. Derzeit wird die Fabrik in Fremont für den Produktionsstart mit einer Kapazität von 1 Mio. Einheiten vorbereitet. Die bisherige Produktionslinie der Modelle Model S und Model X wird komplett demontiert und durch eine neue Optimus-Linie ersetzt. Der Start der Produktion wird für den Sommer - vermutlich den Zeitraum Ende Juli oder August 2026 - angestrebt. Bereits 2027 soll die Produktion auf signifikante Stückzahlen hochlaufen, wozu auch eine weitere Fabrik in Texas mit einer Kapazität von ca. 10 Mio. Einheiten beitragen soll. Das Spannende am neuen Optimus V3 ist, dass er über so viel lokale Rechenkapazität und Intelligenz direkt im Roboter verfügt, dass er auch ohne Mobilfunk- oder WLAN-Verbindung für mehrere Stunden autonom nützliche Aufgaben erledigen kann. Das scheint mir ein Wettbewerbsvorteil zu sein."
"Tesla: Ich überlege einen Einstieg wegen der humanoiden Robotik-Story. Das ist der Trigger, welcher die Aktie beflügeln müsste!" traderzeitung.de/boerse/mein…
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WELT: "Als Sozialdemokrat wolle er (Lars Klingbeil) Obergrenzen bei den Mietpreisen einführen, um die „Preistreiberei in den Städten“ einzudämmen." Ich erkläre es so, dass es auch ein Schulkind versteht: Preisobergrenzen, wie sie bei Mietpreisbremsen oder Mietendeckeln eingesetzt werden, zielen kurzfristig auf die Entlastung von Mietern ab. Ökonomisch betrachtet führen sie jedoch langfristig zu negativen Auswirkungen, da sie den Preismechanismus außer Kraft setzen, der normalerweise Angebot und Nachfrage ausgleicht. Hier sind die zentralen Gründe für diese negativen Effekte: 1. Rückgang des Wohnungsangebots Wenn die Miete künstlich unter dem Marktgleichgewicht gehalten wird, sinkt der Anreiz für Investoren und Wohnungsbaugesellschaften, in neuen Wohnraum zu investieren. Da die Renditeerwartungen sinken, werden Bauprojekte gestoppt oder gar nicht erst geplant. Dies verschärft den ohnehin bestehenden Wohnungsmangel langfristig massiv. 2. Vernachlässigung der Instandhaltung Vermieter haben bei gedeckelten Mieten kaum Spielraum, um notwendige Investitionen in die Modernisierung oder Instandhaltung ihrer Gebäude zu refinanzieren. Dies führt über die Zeit zu einem Qualitätsverlust der Bausubstanz. Vermieter beschränken sich oft auf das absolut Notwendige, da sie die Kosten nicht über die Miete decken können. 3. Entstehung von „Schwarzmärkten“ und Ineffizienz Da die Nachfrage bei niedrigen Preisen das Angebot übersteigt, entsteht ein Mangel. Dies führt zu: - Wartelisten und hohen Hürden: Wohnungen werden nicht mehr nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ oder finanzieller Eignung vergeben, sondern nach intransparenten Kriterien (Vitamin B, Ablösesummen für Möbel). - Fehlallokation: Personen bleiben in Wohnungen wohnen, die sie eigentlich nicht mehr benötigen (z. B. eine einzelne Person in einer riesigen Familienwohnung), nur weil die Miete aufgrund der Deckelung so günstig ist. Dies blockiert Wohnraum für jene, die ihn dringender bräuchten. Fazit:  Preisobergrenzen bekämpfen nicht die Ursache – das zu geringe Angebot –, sondern verschärfen diese langfristig durch Investitionsstau und ineffiziente Nutzung des vorhandenen Wohnraums.
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Javier Milei: „Elon Musk hilft der Welt, aus dem Woke-Mind-Virus aufzuwachen. Das macht ihn zu einem Helden in der Geschichte der Menschheit!"
Javier Milei: “Elon Musk is helping the world wake up from the woke mind virus. That makes him a hero in the history of humanity.”
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