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Dank der Zusammenarbeit zwischen @alarmphone, unserem Flugzeug #AlbatrossUNO und dem Rettungsschiff Solidaire werden 56 Menschen in Sicherheit gebracht, die auf See trieben.
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Während der EU-Pakt, der heute in Kraft tritt, auf Abschreckung und Grenzkontrolle setzt, setzt sich die Zivilgesellschaft weiterhin dafür ein, Leben zu retten.
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Gestern entdeckte unser Flugzeug #AlbatrossUNO ein Boot in Seenot. Das Schlauchboot mit 50 Menschen an Bord wurde später von der #Nadir von @resqship_int gerettet. Mission #ALBATROSS trägt dazu bei, dass Europa seine Augen nicht vom zentralen Mittelmeer abwendet - denn Luftaufklärung rettet Leben! 📷 Tess Barthes / SOS MEDITERRANEE
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🚨 RECAP #Albatross-Mission In weniger als einer Woche dokumentierten wir 5 Pullbacks der libyschen Küstenwachen. Gestern beobachteten wir eine Abfangaktion durch bewaffnete Männer an Bord desselben Schiffstyps, der letzten Monat am Angriff auf die #SeaWatch5 in internationalen Gewässern beteiligt war. (1/2)
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Seit April hat die #AlbatrossUNO mehrere neue Einheiten der libyschen Küstenwachen dokumentiert, die zur Abfangung von Menschen eingesetzt werden. Pullbacks bedeuten: Menschen werden zurück nach Libyen gezwungen, in ein System aus Leid, Misshandlung und willkürlicher Freiheitsberaubung. Jeder Pullback verurteilt Menschen zu weiterem Leid. (2/2)
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🚨Schiffbruch vor #Malta: 53 Menschen gerettet, 11 Leichen geborgen. Das ist kein tragischer Unfall, sondern die vorhersehbare Folge politischer Entscheidungen: 👉Der Rückzug staatlicher Seenotrettung. 👉Die Auslagerung der Grenzkontrolle. 👉Die Kriminalisierung von Solidarität.
Shipwreck off Malta: 53 people rescued, 11 bodies recovered mrf.lu/yNRH
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(1/2) #AlbatrossUNO, unser Flugzeug, das wir gemeinsam mit @HPISwiss betreiben, ist wieder im Einsatz! Gestern Morgen entdeckte die Crew bei einem frühen Flug zwei Boote in Seenot. Auf dem ersten Boot befanden sich 50 Menschen. Nach Alarmierung der Behörden kam ihnen die italienische Küstenwache zur Hilfe.
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(2/2) Wenig später sichtete die Crew von #AlbatrossUNO ein weiteres Schlauchboot in Seenot: Die Luftkammern des Bootes waren bereits teilweise kollabiert, sodass die Männer, Frauen und Babys an Bord unmittelbar gefährdet waren. Die Rettung der Menschen wurde von der #Humanity1 durchgeführt. 📷 Tess Barthes / SOS MEDITERRANEE
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Vor ziemlich genau einem Monat rettete unsere Crew ein Boot aus Seenot. Darunter Hildiid* und Deeqa*. Sie überleben vier Monate und zehn Tage in einem brutalen Gefangenenlager in #Libyen. Zu diesem Zeitpunkt ist Deeqa* bereits schwanger. Sie dachten, sie würden sterben. Mehrfach. Doch sie gaben einander Kraft. Es ist eine Liebesgeschichte. Eine Überlebensgeschichte. Eine Geschichte darüber, was Menschen durchmachen, wenn die Welt ihre Türen verschließt. Den ganzen Bericht findest Du hier: sosmediterranee.de/aktuelles… *Namen zum Schutz der Überlebenden geändert. 📷: Marie Tihon / SOS MEDITERRANEE
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(1/2) Ab dem 12. Juni werden die neuen Regeln des #GEAS (Gemeinsames Europäisches Asylsystem) angewendet. Juristin Claire Deery warnt vor gravierenden Risiken in den geplanten Asylzentren an den EU-Außengrenzen.
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(2/2) Im beschleunigten Verfahren könnten Schutzbedürftige aus Ländern mit niedriger Anerkennungsquote übersehen und unbegleitete Minderjährige fälschlich als Erwachsene eingestuft werden. Zum Artikel: 🔗 migazin.de/2026/05/31/jurist…
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(1/2) 🟢 68 Überlebende sind gestern Abend in Savona von Bord gegangen, vier Tage nachdem sie von der #OceanViking in der maltesischen SRR evakuiert wurden. Viele kamen erschöpft an Bord und trugen die Spuren langanhaltender Misshandlungen, Gewalt und Folter, die sie in Libyen erlitten hatten.
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(2/2) Sie befinden sich nun an einem sicheren Ort. Die Zuweisung entfernter Häfen bedeutet jedoch, dass Überlebende nach der Rettung tagelang auf See bleiben müssen, während Rettungsschiffe aus dem zentralen Mittelmeer ferngehalten werden. Dort werden Such- und Rettungskapazitäten dringend benötigt.
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🚨 Neue Enthüllung von @StatewatchEU: Die EU weitet ihre Kooperation mit Libyens östlichen Streitkräften unter General Haftar aus – inklusive Training der Küstenwache und dem Aufbau eines MRCC in Bengasi. Ein geleaktes Dokument belegt die Vereinbarung. (1/3)
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Zeitgleich wird das UN-Mandat für Mission Irini nicht verlängert. Haftars Truppen sind nachweislich in schwere Menschenrechtsverletzungen verwickelt: Folter, Entführung und Angriffe auf Rettungsschiffe. Die EU nennt das Kapazitätsaufbau. (2/3)
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Wenige Tage zuvor gab die Kommission MdEP Özlem Demirel eine ausweichende Antwort zum Beschuss der #OceanViking durch die libyschen Küstenwachen. Die #EU-Kommission verweigert die Rechenschaftspflicht gegenüber ihren Partner*innen – selbst angesichts offensichtlicher Menschenrechtsverletzungen. (3/3) europarl.europa.eu/doceo/doc…

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Die @zeitonline berichtet über @HPISwiss und unsere gemeinsame Arbeit im zentralen Mittelmeer. Mit dem Luftbeobachtungsflugzeug Albatross UNO dokumentieren wir, was sich auf dem Meer abspielt. Wo staatliche Lücken klaffen, ist ziviles Monitoring unverzichtbar. 👉 Zum Artikel: zeit.de/2026/24/rettung-mitt…
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🔵Die #OceanViking ist auf dem Weg zum zugewiesenen sicheren Hafen in Savona, Italien – rund vier Tage vom Ort der Rettung entfernt. Weit entfernte Häfen verlängern die Zeit auf See für Überlebende und halten Rettungsschiffe fern von den Gebieten, in denen sie dringend gebraucht werden. 📸 Marie Tihon / SOS MEDITERRANEE
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(1/2) 🔴 Heute Morgen rettete die #OceanViking 68 Menschen aus einem überfüllten Fiberglasboot in Seenot, das von der Brücke aus in der maltesischen SAR-Zone gesichtet wurde. Die Überlebenden berichteten, nach ihrer Abfahrt aus Libyen 24 Stunden auf See verbracht zu haben. Viele waren erschöpft und dehydriert. Nun sind sie an Bord in Sicherheit.
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(2/2) Trotz der Gefahren im zentralen Mittelmeer versuchen weiterhin Menschen die Überfahrt in überfüllten und nicht seetüchtigen Booten. Jede Rettung macht deutlich, wie dringend ausreichende Such- und Rettungskapazitäten sowie sichere und verlässliche Rettungsmechanismen benötigt werden.
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