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an zentralen Punkten der Versammlung durch die Polizei an der Berichterstattung gehindert. Personen aus dem Umfeld der rechten Szene, darunter Streamer und mediennahe Akteure, konnten sich im Bereich der Kundgebungen und Abreise teilweise frei bewegen. 2/12
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Ingelheim am Rhein Ort: Bahnhofstraße 3 Zeit: ca. 16:00–16:29 Uhr Im Bereich der Kundgebung, sowie insbesondere im Umfeld des Bahnhofs wurden mehrere Pressevertreter an polizeilichen Absperrungen gestoppt. Betroffen waren freie Journalistinnen und Journalisten. 7/12
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Die Berichterstattung über Redebeiträge, sowie über die Abreise der Teilnehmer der rechtsextremen Versammlung war dadurch nur eingeschränkt bzw. nicht möglich. Nach Angaben eines Journalisten wurde ein Pressevertreter von Polizeibeamten aus einem abgesperrten Bereich 8/12
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rechten Szene, darunter Streamer und mediennahe Akteure, im Bereich der Kundgebungen und Abreise teilweise frei bewegen. Demgegenüber wurden beruflich tätige Pressevertreter an mehreren zentralen Punkten bei der Berichterstattung behindert und teilweise an der Ausübung 11/12
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gedrängt. Mehrere Journalistinnen und Journalisten berichten, dass keine konkrete Rechtsgrundlage für die Maßnahmen benannt wurde. Stattdessen wurde mit angeblichen Auflagen der Versammlungsbehörde argumentiert. Der vor Ort verantwortliche Polizist verweigerte nach Angaben 9/12
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Begründung für Zugangsbeschränkungen wurde gegenüber Pressevertretern angegeben, die Abreise der Versammlungsteilnehmer müsse „störungsfrei“ verlaufen. Eine konkrete Rechtsgrundlage wurde nach Angaben der Betroffenen nicht benannt. 6/12
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Berichterstattung über die Abreise der Teilnehmer teilweise eingeschränkt. Nach Angaben von Journalisten war zudem kein erkennbares Presseteam der Polizei vor Ort. Die Pressestelle der Polizei in Mainz war während des Einsatzzeitraums telefonisch nicht erreichbar. Als 5/12
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polizeilichen Maßnahmen. Polizeikräfte bildeten kurzfristig eine Absperrkette im Bereich der Abreisebewegungen der Versammlungsteilnehmer. Pressevertreter wurden nicht mehr durchgelassen, obwohl zuvor kein entsprechender Ausschluss kommuniziert worden war. Dadurch war die 4/12
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taz Berlin exklusiv: Die Hackerin Martha Root hat den verschollenen Gedichtband "#Kopfpilz" von Kulturstaatsminister Wolfram #Weimer ausgegraben und der Nationalbibliothek übergeben. Die 42 Seiten Peinlichkeiten sind nun online abrufbar taz.de/Veroeffentlichung-von…
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🚢💔🐄🐑 Unser Weg in den Tod ist die Hölle! 😢 Grausame Schiffstransporte sind gängige Praxis, finden jedoch meist abseits der Öffentlichkeit statt. Während LKW-Transporte zu Land zumindest sichtbar sind, verschwinden Tiertransporte auf See buchstäblich von der Bildfläche.
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1️⃣ In Donzdorf in Baden-Württemberg gründete sich heute der letzte noch fehlende Landesverband der Generation Deutschland. Das bisher angereiste Publikum sieht nicht nach Jugendorganisation aus.
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1️⃣ In #Pforzheim wollen junge Neonazis heute gegen den örtlichen CSD protestieren. Viele sind es noch nicht. Städtische Mitarbeiter müssen noch den Geruch von Buttersäure überdecken, der über dem Platz liegt.
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This🔽 Tag X Fantasien, international. Pogrom in Belfast gegen "Ausländer".
„Bürgerkrieg” trendet. Natürlich tut es das. Es trendet immer dann, wenn Männer mit Sturmhauben Autos anzünden und das als Notwehr verkaufen. Was ist passiert: In Belfast hat ein Mann einen anderen mit einem Küchenmesser fast getötet, das Video davon ist unerträglich, und es ging viral. Der Tatverdächtige: ein 30-jähriger Geflüchteter aus dem Sudan, legal im Land. Erst hieß es von der Polizei, der Täter sei Somalier – eine Falschangabe, die die internationale Rechte dankbar aufsaugte, schließlich sind Somalier seit Ewigkeiten Trumps liebste Hassfigur. Die Korrektur auf „Sudanese” interessierte dann keinen mehr. Egal. Hauptsache, die Richtung stimmt. Das Motiv ist offiziell ungeklärt, zumindest kein Hinweis auf Terror, sagt die Polizei. Und genau hier wird es interessant. Denn die Frage, warum dieser Mann zugestochen hat, stellt niemand. Ich traue mich ja kaum, sie aufzuschreiben – wer nach dem Motiv fragt, gilt sofort als Täterversteher und landet auf dem Scheiterhaufen. Aber die Pointe ist: Die Empörten fragen auch nicht. Sie wollen es gar nicht wissen. „Sudanese” ist für sie bereits das vollständige Motiv. Eine Antwort – Streit, Psychose, Drogen, was auch immer die Ermittler finden werden – könnte die Geschichte nur kaputt machen. Die Tat ist ihnen nicht Anlass zur Aufklärung, sie ist Munition. Und was wurde aus dieser Munition gemacht? Maskierte Männer zünden in Belfast Autos und einen Bus an. Familien werden aus ihren Häusern vertrieben, indem man diese anzündet – Nordirlands Regierungschefin nennt das „widerliche Feigheit”, und sie ist im Recht. Geschäfte von Ausländern werden gezielt zerlegt. Das ist keine Wut über ein Verbrechen. Wer wütend über ein Verbrechen ist, ruft die Polizei. Wer Häuser anzündet, in denen Menschen schlafen, begeht selbst Verbrechen. Dabei ist ausgerechnet Belfast der lebende Beweis, dass der Hass gar keine Migranten braucht. In dieser Stadt haben sie sich dreißig Jahre lang die Schädel eingeschlagen, ganz ohne Einwanderung – Katholiken gegen Protestanten, über dreitausend Tote, Bomben, und „Peace Walls” quer durch Wohnviertel, die bis heute stehen. Der Hass sucht sich immer ein Drüben. Wer gerade da ist, spielt keine Rolle. Und wem das bekannt vorkommt: Wir hatten selbst so eine Mauer. Aus Beton braucht man sie gar nicht mehr – eine große Masse von Bürgern zieht sie gerade freiwillig wieder hoch, im Kopf. Das alles ist längst keine britische Geschichte mehr. Es ist dieselbe weltweite Bewegung, die in Washington Milliarden in der Größenordnung von Verteidigungsetats für Abschiebelager und Co. bewilligt, in Belfast Häuser anzündet und in Deutschland „Bürgerkrieg” in die Trends hievt. Dieselben Bilder, dieselben Codes, dieselbe Methode: Eine Tat wird zur Munition, die Munition zur Bedrohungserzählung, die Erzählung zur Lizenz zum Umsichschlagen. Und man muss es so deutlich sagen: Diese Leute warnen nicht vor dem Bürgerkrieg. Sie freuen sich insgeheim auf ihn. Seit Jahren beten ihn manche herbei, jede Messerattacke wird zur Anzahlung auf den großen Tag X, jedes Opfer zum Beleg, dass es „bald losgeht” – und in den Stimmen, die das schreiben, liegt keine Angst, sondern Vorfreude. Wer brennende Busse sieht und „endlich” denkt, will keine sicheren Straßen. Er will die Erlaubnis, zuzuschlagen. Ein Mann liegt mit schweren Schnittverletzungen an Gesicht und Hals im Krankenhaus. Sein Angreifer sitzt in Haft, der Rechtsstaat arbeitet. Alles andere – die brennenden Busse, die vertriebenen Familien – hat mit ihm nichts mehr zu tun. Sie trauern nicht um ihn. Sie danken ihm, dass es endlich losgehen darf.
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Remember "Urschule" und "Geistheiler TV" 😄 Da war der Funfactor aber grösser als beim neuen Versuch jetzt in Landau: Kim Pflanzer auf Bluesky: skywriter.blue/@kimpflanzer.…
bitte, setzt euch hin, atmet und seid stark. #Urschule #Anastasia #Geistheilung damit wird sich #BadKreuznach #RLP beschäftigen müssen. Die "Heilerinnen" Tanja Aeckersberg und Anne Hübner gründen Schule aus Geistheilerverein e.v. heraus Video Teil 1
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RT @wilke_tobias: Weil #Dobrindt heute die #PMK-Zahlen präsentiert hat, hier nochmal der Hinweis (👋@welt) : "Extremistische Straftaten" ist…
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Mio. Straßenhunde sollen für die Fußball-WM 2030 in Marokko sterben. Mit @Act4AnimalsEU und weiteren haben wir die FIFA aufgefordert, sich für Fangen, Kastrieren, Impfen und Freilassen einzusetzen. Denn Töten ist nicht nur grausam sondern auch wirkungslos: tierschutzbund.de/ueber-uns/…
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Thoughts n prayers 🥹 Kurzstrecke mit der Bahn? Wo kämen wir denn da hin?!
Der gute @GordonSchnieder , der gerade mit mir von Berlin nach Frankfurt fliegt, darf noch nicht mal Businessklasse fliegen. Ein MP? Deutschland ist schon ein sehr seltsames Land.
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Der Patrick K. dort wird staunen über die Zuschauer, die da in der Erwartung kommen, auf einen bekannten X-Nutzer zu treffen (Ich hatte die Assoziation auch).
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Es gab auch vereinzelt Gegenprotest, als die Demonstration durch die Dresdner Altstadt zog. #dd0606
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