Habe mir die ersten 10 Minuten vom
Podcast mit Ricarda Lang angehört und es ist wirklich so bezeichnend:
Ihre Mutter Feministin, ihr Vater Künstler - ergo links - haben sich getrennt, noch während die Mutter schwanger war, wodurch sie kein „normales Verhältnis“ zum Vater hatte.
„Er hat für seine Kunst gelebt“ - kann man auch als verantwortungslos interpretieren.
Sie findet klassische Rollenbilder nicht so gut, da die Frau sich ja so meist nur für das zu Hause bleiben entscheiden könne.
Natürliche Bindung einer Mutter an ihr Kind hat bis zu diesem Zeitpunkt keine Erwähnung gefunden.
Dafür aber: Karriere
Wenn Frauen zu Hause bleiben, dann bekommen sie ja gar nicht die Beförderung.
Im Vorspann wird die „Lösung“ für dieses Problem bereits klar: deshalb braucht es Einwanderung 🤡🤡
Kurzgefasst:
Deutschland muss über Migration verändert werden, damit Frauen endlich Karriere machen können.
Linke Politik ist echt mehr als Tod auf Raten. Es ist Tod im Zeitraffer.
Als Ergebnis bekommt man dann eine fragmentierte Gesellschaft, sowohl ethnisch als auch familiär. Absurd.