🌈 FĂŒr Menschlichkeit. Respekt. Vielfalt. Kein Platz fĂŒr Hass, Hetze oder Ausgrenzung. Akzeptanz fĂŒr alle – egal ob hetero, homo, bi oder trans. Und #noAfD

Joined June 2025
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Ich finde Menschen sympathisch, die sagen: "Das weiß ich nicht." Ohne danach hektisch eine ErklĂ€rung hinterherzuschieben.
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Herr Spahn hĂ€tte gern mehr Krawatten im Bundestag! Gut zu wissen, dass die PrioritĂ€ten wieder sitzen. Ich persönlich hĂ€tte ja gern mehr Kompetenz und Politik fĂŒr die Gesellschaft im Bundestag! Wir bekommen beide wohl nicht, was wir wollen!
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Replying to @TheTonius
Ich kaufe nie etwas unnö......oh ein GetrĂ€nkehalter fĂŒr die Montage an einen Skistock......
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Es gibt wenige GerÀusche, die so optimistisch machen wie: Der Blinker. Wenn vor dir endlich jemand aus der linken Spur rausfÀhrt.
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Was war euer unnötigster Kauf in den letzten sechs Monaten? Nicht der teuerste. Der unnötigste.
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Der Moment, wenn man beim Einkaufen nur drei Dinge braucht und mit zwölf wieder rauskommt. Das scheint ein Naturgesetz zu sein.
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Die Welt wĂ€re wahrscheinlich entspannter, wenn mehr Menschen Fragen stellen wĂŒrden, statt sofort Antworten zu verteilen. Neugier hat deutlich weniger KollateralschĂ€den als Gewissheit.
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Der technische Fortschritt ist beeindruckend. Wir können in Sekunden mit Menschen auf der anderen Seite der Erde sprechen. Mit dem Nachbarn im Treppenhaus wird es dagegen manchmal schon schwierig.
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Niveau sieht nur von unten aus wie Arroganz.
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Irgendwann merkt man, dass das Leben nicht aus den großen Momenten besteht, auf die man stĂ€ndig wartet. Nicht aus dem nĂ€chsten Gehalt. Nicht aus dem nĂ€chsten Urlaub. Nicht aus dem nĂ€chsten Erfolg. Nicht aus dem nĂ€chsten Kauf. Sondern aus diesem einen Sonntagabend. Aus dem GerĂ€usch des Regens am Fenster. Aus einer Nachricht von einem lieben Menschen. Aus einem gemeinsamen Lachen. Aus dem Wissen, dass man noch hier ist. Vielleicht besteht GlĂŒck gar nicht darin, immer mehr zu haben. Vielleicht besteht es darin, fĂŒr einen Moment aufzuhören zu suchen. Kommt gut in die neue Woche.
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Die These lautete: "TĂŒrkischer Nachname = vertritt tĂŒrkische Interessen." Die Nachfrage lautete: "Woran genau machst du das fest?" Die Antwort lautete: "Du checkst ĂŒberhaupt nichts." Kurz darauf folgte die Blockierung. Wenn die eigene Argumentation schon durch die Frage nach einem Beleg zusammenbricht, war sie vermutlich von Anfang an nicht besonders tragfĂ€hig. Manchmal widerlegen sich solche Accounts ganz ohne fremde Hilfe. đŸ˜‚đŸ€Ą
Replying to @RominaLatinao
Wenn ein deutscher Politiker mit tĂŒrkischem Nachnamen automatisch tĂŒrkische Interessen vertritt, dann mĂŒsste RominaLatinao konsequenterweise auch lateinamerikanische Interessen vertreten. So funktioniert Staatsangehörigkeit allerdings nicht. Sonst hĂ€tten wir ein ernsthaftes Problem mit dem halben Bundestag und ungefĂ€hr jedem zweiten Fußballnationalspieler der letzten 20 Jahre.
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Brötchen, Berliner, Karotten und Frikadellen oder Bremsklötze. Alles andere sind Verschwörungstheorien. 😂
Das sind Semmeln, Krapfen, Karotten und Fleischpflanzerl. Ich weiß gar nicht was es da zu streiten geben soll?
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Elon Musk ist nun auf dem Papier der erste BillionĂ€r der Welt. Eine Zahl, die fĂŒr die meisten Menschen kaum noch vorstellbar ist. Aber vielleicht liegt die interessanteste Frage gar nicht darin, wie viel Geld ein Mensch besitzen kann. Sondern darin, warum es offenbar nie genug ist. Erst soll es die erste Million sein. Dann die zehnte. Dann die hundertste. Dann die Milliarde. Dann zehn Milliarden. Dann hundert Milliarden. Und irgendwann eine Billion. Jedes Mal scheint das Ziel nur noch einen Schritt entfernt zu sein. Jedes Mal wird erzĂ€hlt, dass danach endlich Ruhe einkehrt. Doch genau dort beginnt oft das eigentliche Problem. Die Freude hĂ€lt erstaunlich kurz. Die Anspannung fĂ€llt ab. Die Angst, es nicht zu schaffen, verschwindet. Und dann steht plötzlich die unangenehme Frage im Raum: "Und jetzt?" Die Philosophie kennt dafĂŒr einen alten Begriff: Horror vacui. Die Angst vor der Leere. Nicht die Leere des Kontostands. Die Leere nach dem erreichten Ziel. Wer sein Leben vollstĂ€ndig auf das nĂ€chste Ziel ausrichtet, steht nach dessen Erreichen oft vor einem Vakuum. Also wird sofort das nĂ€chste Ziel gesucht. Noch grĂ¶ĂŸer. Noch höher. Noch weiter. Nicht weil es gebraucht wird. Sondern weil die Stille dazwischen unertrĂ€glich geworden ist. Vielleicht ist das die eigentliche Tragik vieler Erfolgsgeschichten. Nicht das Scheitern. Sondern der Umstand, dass selbst der grĂ¶ĂŸte Erfolg die Frage nach dem Sinn nicht beantwortet. Denn irgendwann wird aus dem Wunsch, etwas zu besitzen, das BedĂŒrfnis, vor sich selbst davonzulaufen. Und dann spielt es keine Rolle mehr, ob auf dem Konto tausend Euro, eine Million oder eine Billion stehen. Wer nie gelernt hat, einfach zu leben, wird auch an der Spitze der Welt nicht ankommen. Er wird nur feststellen, dass dort oben dieselbe Leere wartet.
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Ja, Elon hat eine Billion Dollar. Aber ich habe zwei Kinder, die noch mit mir sprechen und mir jeden Abend von ihrem Tag erzÀhlen! Manche Vermögenswerte tauchen in keiner Bilanz auf.
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Tonius retweeted
Putin: „lasst uns mal diese komische AfD fĂŒr unsere russischen Interessen benutzen. Die merken es nicht und sind fĂŒr uns nĂŒtzliche Idioten.“ AfD: „Ihr guckt zu viel Staatsmedien und seid alle zu doof, um zu erkennen, dass Putin unser Freund ist!“
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Wenn du Samstag ausschlafen willst und ohne Wecker um 06:03 Uhr aufgewacht und topfit bist... Kennt wohl jeder, oder bin ich da der Einzige?
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Wenn angeblich kein Geld mehr da ist, hĂ€tte ich da einen ganz verrĂŒckten Sparvorschlag. Begrenzen wir die DiĂ€ten aller Bundestagsabgeordneten auf maximal 5.000 Euro im Monat. Nicht die Rentner. Nicht die Pflege. Nicht die Krankenkassen. Nicht die Arbeitnehmer. Die Politiker. Aktuell erhĂ€lt jeder Bundestagsabgeordnete 11.833,47 Euro DiĂ€t im Monat. ZusĂ€tzlich gibt es eine steuerfreie Kostenpauschale von ĂŒber 5.400 Euro monatlich. Allein die Begrenzung der DiĂ€ten auf 5.000 Euro wĂŒrde bei 630 Abgeordneten ĂŒber 4,3 Millionen Euro pro Monat einsparen. Macht mehr als 51 Millionen Euro im Jahr. Aber das ist noch nicht einmal der interessante Teil. Der interessante Teil ist, dass nach nur vier Jahren im Bundestag bereits ein Anspruch auf eine AltersentschĂ€digung von rund 1.183 Euro monatlich entsteht. Vier Jahre. 1.183 Euro. Monat fĂŒr Monat. Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages kommt sogar zu dem Ergebnis, dass vier Jahre Bundestag ungefĂ€hr den RentenansprĂŒchen eines Durchschnittsverdieners nach 28 Arbeitsjahren entsprechen. 28 Jahre Arbeit. GegenĂŒber vier Jahren Bundestag. Und genau dieselben Leute erzĂ€hlen anschließend dem Rentner, der Pflegekraft und dem Arbeitnehmer, dass leider gespart werden mĂŒsse. Vielleicht sollte Sparen einfach dort beginnen, wo die BeschlĂŒsse gefasst werden. Das wĂ€re zumindest glaubwĂŒrdiger, als stĂ€ndig den Taschenrechner bei anderen anzusetzen.
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Moin. Samstag morgen, man könnte ja ausschlafen... Aber... 😂😂😂 In diesem Sinne. Kaffee ??? Kaffee !!!
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Interessant, dass ausgerechnet "gruene.de" (https://reference-url-citation.invalid/0) bzw. @Die_Gruenen offenbar kein Problem damit haben, gegen die DurchfĂŒhrung eines Parteitags einer zugelassenen Partei zu mobilisieren. Dabei sind Parteitage kein Privileg beliebter Parteien, sondern ein elementarer Bestandteil unserer Demokratie. Parteien sind sogar gesetzlich verpflichtet, solche Versammlungen abzuhalten. Man muss die AfD weder mögen noch wĂ€hlen. Man darf sie kritisieren, gegen sie demonstrieren und ihre Positionen politisch bekĂ€mpfen. Wer aber anfĂ€ngt, die DurchfĂŒhrung demokratisch geschĂŒtzter Parteitage verhindern zu wollen, verlĂ€sst genau die Spielregeln, auf die er sich sonst stĂ€ndig beruft. Das eigentlich Faszinierende daran: Man möchte die AfD schwĂ€chen und liefert ihr gleichzeitig die perfekte OpfererzĂ€hlung frei Haus. Wer ĂŒberzeugt ist, politisch im Recht zu sein, braucht Argumente. Wer stattdessen Busse organisiert, um einen Parteitag zu verhindern, sendet eine ganz andere Botschaft: "Demokratie gilt. Aber bitte nur fĂŒr die Richtigen." Genau damit macht man sich unglaubwĂŒrdig.
Meine Partei Die GrĂŒnen organisiert Busse zur Verhinderung des AfD-Parteitags. Ich schĂ€me mich. Es gibt Momente, in denen man als Parteimitglied der @Die_Gruenen innehĂ€lt und denkt: Meinen die das ernst? Mein Kölner Kreisverband meint es ernst. Per Rundmail werden Mitglieder aufgerufen, in Bussen nach Erfurt zu fahren – nicht zum Protestieren, sondern um den Bundesparteitag der #AfD zu verhindern. Tickets werden bereitgestellt. Busse werden organisiert. Die GrĂŒnen als Reiseveranstalter fĂŒr den Angriff auf demokratische Grundrechte. Der Text lautet wie folgt: "Gemeinsam nach Erfurt: AfD-Bundesparteitag verhindern Aus Köln fahren mehrere Busse zum AfD-Bundesparteitag am 4. und 5. Juli, um ein Zeichen zu setzen: AfD-Bundesparteitag verhindern..." Man muss das sacken lassen. Eine Partei, die sich HĂŒterin der Demokratie nennt, ruft dazu auf, einer anderen Partei ihren Bundesparteitag unmöglich zu machen. Nicht verboten. Nicht vom Bundesverfassungsgericht untersagt. Legal. Verfassungsrechtlich geschĂŒtzt. Einfach unerwĂŒnscht – und das reicht offenbar. Das ist keine Grauzone. Art. 21 Grundgesetz schĂŒtzt die Freiheit politischer Parteien. Art. 8 schĂŒtzt die Versammlungsfreiheit. Auch die der AfD-Delegierten. Wer einen Parteitag aktiv verhindert, riskiert Strafbarkeit wegen Nötigung. Und wer als Parteiorganisation dafĂŒr Busse bucht, macht sich zum Organisator dieses Rechtsbruchs. Aber das Rechtliche ist vielleicht noch das Kleinere. Das Eigentliche ist die Denkweise dahinter. Sie lautet: Wir wissen, was demokratisch ist – und deshalb dĂŒrfen wir demokratische Regeln brechen. Wir verteidigen den Rechtsstaat – und deshalb nehmen wir das Recht selbst in die Hand. Wir sind die Guten – und das legitimiert alles. Diese Logik hat einen Namen: Der Zweck heiligt die Mittel. Sie ist nicht neu. Und sie ist nicht links. Wer heute den Parteitag des politischen Gegners verhindert, hat das Argument verloren. Er hat nicht die AfD besiegt – er hat ihr das stĂ€rkste Opfernarrativ des Jahres geliefert. Frei Haus. Mit Busservice. Ich bin GrĂŒner und ich bleibe es. Aber ich weigere mich, so zu tun, als wĂ€re das hier normal. Es ist nicht normal. Es ist beschĂ€mend.
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