MdB (2017-2025) | FDP Südhessen

Joined January 2018
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Till Mansmann retweeted
Freiheit ist das Subversivste, was man heute fordern kann. Willkommen bei der Avantgarde. 🟡 #FDP #Freiheit
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"Dass es der Schweiz besser als Deutschland geht, liegt an mehr Fiskaldisziplin und einer stabilitätsorientierteren Währungspolitik. Die Regulierung und die Sozialausgaben sind in der Schweiz geringer." flossbachvonstorch-researchi…
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Martin Hagen erweist sich schon jetzt als hervorragende Wahl für den Posten des FDP-Generalsekretärs. Er ist eine klare Stimme für die Meinungsfreiheit.
Wenn man die Mächtigen nicht mehr kritisieren darf, ohne dass einem die Justiz zu Leibe rückt, ist das eine ganz gefährliche Entwicklung für die Demokratie. welt.de/videos/video6a2011f2…
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Replying to @schieritz
Können Sie ein Land auf der Welt nennen, das mit der Erhöhung von Steuern und der Einführung einer Substanzbesteuerung mehr Wachstum und Wohlstand erreicht hat?
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Der Westen hat mit seinen offenen und freien Gesellschaften eigentlich den Zugriff auf den weitaus größeren Talentpool als die Autokratien dieser Welt. Aber wir verspielen diesen Vorteil durch unseren Fokus auf Verteilungsfragen und Protektionismus. handelsblatt.com/cmsid/10022…
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Bas will Beamte in die Rentenkasse zwingen. Beamte leben ein Drittel länger. (DIW) Das ist kein Gewinn – das ist mehr Rentenempfänger auf Kosten der Jungen. Die Lösung: weniger Beamte, nicht mehr Beitragszahler. #GenerationDebts
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Streitbare Liberale verstecken sich nicht hinter Mauern. Sie klettern auf die Lautsprecherwagen. WK
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Die Ratschläge Merkels helfen Merz nicht weiter. Denn der Regierungsstil der Bundeskanzlerin gehört zu den Gründen, warum die Koalition heute vor so großen Schwierigkeiten steht. faz.net/aktuell/politik/inla…
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Auch einer dieser Besserwisser-Momente des jetzigen Kanzlers. Ganz bewusst wurde die Aussage von CL falsch dargestellt. Und die „Qualitätsmedien“ haben sich gefreut und mitgemacht.
„Ich bin völlig entsetzt gewesen, dass Christian Lindner diesen Vergleich gebracht hat.“ Friedrich Merz kritisierte 2025 Lindner scharf, weil er etwas(!) Milei für Deutschland wagen wollte und warf dem argentinischen Präsidenten vor, seine Landsleute „mit den Füßen“ zu treten.
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Sehr erfreulich!
Deutschland braucht eine starke liberale Stimme – und die @fdp hat das Potenzial, diese Aufgabe wieder überzeugend auszufüllen. Auf dem kommenden Bundesparteitag mache ich ein Angebot: Ich kandidiere als stellvertretende Bundesvorsitzende. welt.de/regionales/berlin/ar…
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Und am Ende sollte @c_lindner mit allem Recht behalten: „Die Menschen haben Merz gewählt und Esken bekommen.“

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Replying to @Stefan_Hajek
nein, das stimmt eben nicht. Man braucht ungefähr gleich viele Gaskraftwerke, unabhängig davon, wie viele Batterien man installiert. Weil die Batterien eben das Dunkelflaute-Problem nicht lösen. D.h., man löst mit den Batterien Probleme, die man auch mit den dann ohnehin existierenden Gaskraftwerken lösen könnte. Oder anders ausgedrückt: man muss bei der Abwägung die Betriebskosten der Gaskraftwerke zur Abfederung der Schwankung mit den Investitionskosten der Batterien vergleichen. Und diese Rechnung geht eben zu Gunsten von Gaskraftwerken (die ohnehin gebaut werden müssen) und weniger Batterien aus, wenn man ein kostenminimierendes System will. Und dass die Ministerin das anstrebt ist in der aktuellen Wirtschaftslage ziemlich nachvollziehbar.
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Hat Katherina Reiche „falsche Zahlen“ verbreitet? Hat sie „gezielt irreführende“ Behauptungen aufgestellt? Hat sie Fakten „perfide verdreht“? Arbeitet sie mit „Tricks“? Ein Faktencheck der Faktenchecks faz.net/aktuell/politik/inla…
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Replying to @AnAudretsch
Weil Strom 24/7 zur Verfügung stehen muss
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Ich gehöre zu einer Generation, die immer der Meinung war, dass es besser ist, wenn man Politikern möglichst wenig glaubt. Aus meiner Sicht ist das nicht demokratiegefährdend, sondern demokratiestärkend. Aber was verstehe ich schon von richtigem Journalismus, nicht wahr?
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Für alle, denen das rein taktische Verhältnis der Grünen zur Freiheit nicht bekannt war, haben führende Grüne es in diesem bemerkenswerten Bericht noch einmal eindringlich belegt. Schon die sprachliche Überforderung beim Verwenden des Begriffs Freiheit ist wirklich urkomisch. WK
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„Freiheit wurde in FDP-Zeiten zu verwahrlostem Kampfbegriff“ – Wie die Grünen um Liberale werben to.welt.de/aRJh2Ha
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So gut gelingt es uns bisher, unabhängiger von Energieimporten zu werden. Aber ganz bald haben wir es geschafft....
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Dass wir nach den Milliardenschulden aka #Sondervermögen, die weitgehend zum Stopfen von Haushaltslöchern verwendet (zweckentfremdet) werden, nun als nächstes über Steuererhöhungen reden, ist einfach Wahnsinn. Und nach den Steuererhöhungen dann wieder neue Schulden etc pp.
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Das ist das Hauptproblem in der Debatte: im Grunde wird nur über Einnahmesteigerungen gesprochen. Das ist SPD-Politik seit 2013. Nichts Neues. Nur Ausgabenkürzungen führen zu wirklichen Entlastungen der Bürger. Spielraum gibt es genug.
Replying to @handelsblatt
Das zentrale Problem - Kürzungen öffentlicher Ausgaben außerhalb des Rüstungsbereichs - muss stärker in den Mittelpunkt der Reformdebatte rücken. Sonst drohen Steuererhöhungen.
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Leider hinter der Schranke - aber die Überschrift lässt mich erahnen, dass er in die richtige Richtung geht. Allerdings finde ich die Begrifflichkeit „radikal“ in diesem Zusammenhang eher falsch. „Konsequent“ wäre schon ausreichend, das Fehlen der @fdp hinreichend zu kennzeichnen
Mar 26
Volker Wissing liegt falsch – die FDP ist nicht radikal genug to.welt.de/pyF6b0J
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