Die
#SkepKon 2026 war die erste, die teilweise unter Polizeischutz stattfinden musste. 🛡️ Für viele Besucher war diese Erfahrung neu, teils auch bedrückend. Für unseren Gast
@AhmadMansour__ ist es leider Alltag: Er wird von Extremisten bedroht.
Auch Prof. Tilmann Betsch von der Universität Erfurt war auf der SkepKon. Er hat seine Eindrücke für den
@hpdticker aufgeschrieben: ein Plädoyer für die Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit, für den kontroversen Dialog – und nicht zuletzt für die
#GWUP, die solche Debattenräume schafft:
👉 "Bevor auch nur ein Argument ausgetauscht wurde, zeigen die Umstände der Veranstaltung sehr eindrücklich, worum es heute geht. Es geht um die freie Debatte, um den Preis, den diejenigen zahlen, die sie verteidigen – und um eine Organisation, die prinzipientreu genug ist, genau dafür einen Raum zu schaffen."
👉 "Wir brauchen keine Dogmen und Tabus, sondern den Mut, sie zu hinterfragen. Genau dafür wirbt Mansour – und genau darin liegt die skeptische Haltung, die eine Organisation wie die GWUP verteidigen muss, auch wenn man in allen Sachfragen, die man mit dieser Haltung diskutiert, beherzt streiten darf."
👉 "Das ist die Linie, mit der sich die GWUP zu ihren Ursprüngen zurückbewegt: freie Debatte statt Lagerdisziplin. Früher standen klassische Parawissenschaften im Zentrum: Homöopathie, Astrologie, Wünschelruten, Spuk, Kryptozoologie. Heute kommen neue, eminent wichtige Konfliktfelder hinzu, in denen dieselbe skeptische Haltung gebraucht wird. Im Panel waren das: Islamismus, Migration, Frauenrechte, Wissenschaft und offene Gesellschaft. Die Methode bleibt dieselbe: Behauptungen prüfen, Personen respektieren, ideologische Vereinnahmung abwehren – und: die Dinge beim Namen nennen."
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gwup.org/join2026
📰 Tilmann Betsch: "Aufklärung unter Polizeischutz. Ahmad Mansour auf der SkepKon-Bühne war ein Meilenstein in der GWUP-Geschichte."
hpd.de/artikel/aufklaerung-p…
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