Women in Science / Die Situation von Frauen in der Wissenschaft - Der Themenblog auf Scienceblogs.de

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Übirgens wird man wissenschaftlicherweise hier sehr gut unterhalten: @scienceblogs_de und @lindau_blog #science #wissenschaft #nachrichten
“Für Geld und Macht in die Wissenschaft zu gehen, ist etwa so, wie die Kirchenlaufbahn einzuschlagen, um Mädchen kennenzulernen.” SB-Comment
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Weit gefehlt: 60er Jahre des 20. Jahrhunderts. Mehr dazu im Beitrag von Eva Matthes: http://twiturl.de/vorurteile

"...Abstraktes Denken und Denken überhaupt liegt Ihnen nicht. Frauen fehlt es an wissenschaftlicher Phantasie." - Mittelalter? Antike?
Aus welchem Jahrhundert stammen solche Statements: "Die intellektuellen Fähigkeiten von Frauen sind geringer..."?
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Gar kein schlechter Text heute bei SpOn über Frauen i.d. Wissenschaft und die Idee einer Frauenuniversität: http://is.gd/4C9E

Über die Inszenierung und Konstruktion des "erfolgreichen Chemikers" (männlich natürlich!), schreibt Ines Weller: http://is.gd/4yl9

Die Neurobiologin Corette Wieringa hält nichts von einer Quotenlösung für Professuren. http://is.gd/4xON

Eva Matthes schildert, mit welchen obskuren Argumenten der Bildungsanspruch von Frauen torpediert wurde: http://twiturl.de/Frauenbildung

Die "stärkere Erregbarkeit", die insgesamt psychische Labilität der Frau, ihre "sexuelle Bindung" behindern ihre geistigen Fähigkeiten.
Prof. Dr. Eva Matthes berichtet über den steinigen Weg der Frauen zur universitären Gleichberechtigung: http://is.gd/4fCV

Nachzulesen jetzt im Interview mit der Schauspielerin und Tatort-Kommissarin auf ScienceBlogs: http://is.gd/4fac

Übrigens: auch Maria Furtwängler (ja, genau die!) hatte ein weibliches Vorbild, als sie sich für ihr Medizinstudium entschied: Marie Curie.
"Wer hat nur die Schulferien erfunden?", beklagt Kerstin Dressel. Jetzt im Spezialblog "Women in Science": http://twiturl.de/Dressel

Einblicke in das Leben einer Wissenschaftlerin, Ehefrau und Mutter von 2 Kindern gefällig, die noch ein eigenes Forschungsinstitut managt?
Einen spannenden Einblick in den Alltag einer Wissenschaftlerin und Mutter gibt die Soziologin Kerstin Dressel. Lesen! http://is.gd/47aV

"Oft wenn einem die besten Einfälle kommen, wird man durch ein weinendes Kind unterbrochen, das getröstet werden will..."
"Förderprogramme für Wissenschaftlerinnen sind wertvoll, aber wenn mein Kind krank wird, dann helfen die auch nicht weiter."
Prof. Ines Weller informiert über die Situation von Frauen im Bereich der Chemie: http://is.gd/42Iz

"Führungspositionen in der Chemie werden deutlich häufiger von Männern besetzt. Und diese erzielen auch höhere Gehälter", sagt Ines Weller.