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In Nürtingen kam es binnen zwei Tagen zu mehreren Sexualdelikten am helllichten Tag. Unter anderem wurde ein 13-jähriges Mädchen auf einem Feldweg vom Fahrrad gezerrt und in einer angrenzenden Wiese missbraucht. Die Polizei hat eine herausragende Arbeit geleistet und mit einem 25 Mann starken Team binnen zwei Tagen den Tatverdächtigen festnehmen und durch Ermittlungsarbeiten ihm die Tat zuordnen können. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 18 Jahre alten Bulgaren ohne festen Wohnsitz. Interessant ist die Berichterstattung. Die Stuttgarter Zeitung erwähnt weder, dass es sich bei dem Festgenommenen um einen Bulgaren handelt, noch dass er keinen Wohnsitz hat sondern schreibt verniedlichend von einem "Teenager". Bei der Tagesschau erfährt man zwar, dass der Tatverdächtige keinen festen Wohnsitz hat, nicht aber, dass er bulgarischer Staatsangehöriger ist. Der Oberbürgermeister von Nürtingen teilt die Festnahme des Angreifers auf Facebook mit, bedankt sich bei der Polizei und erklärt, dass seine Gedanken bei den Opfern sind, deaktiviert aber gleich mal die Kommentarfunktion. Hier alle Infos zu den Angriffen auf ein Kind und mehreren Frauen im öffentlichen Raum in Nürtingen. aktuellinformiert.de/sexuald…
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Angriffe auf das Leben gegen Zufallsopfer im öffentlichen Raum. Aus meinen heutigen Facebook-Erinnerungen. Gestern vor zwei Jahren griff ein 19-jähriger Afghane in Frankfurt am Mainufer eine 41-jährige Frau an, die auf einer Parkbank saß. Die Frau überlebte nur knapp mit schweren Stich- und Schnittverletzungen an Kopf und Hals. Wie in Belfast retteten mutige Passanten dem Opfer das Leben. Zwischen Täter und Opfer bestand keinerlei Vorbeziehung. Der Täter wurde später vom Landgericht Frankfurt wegen Schuldunfähigkeit aufgrund einer psychischen Erkrankung vom Tatvorwurf des versuchten Mordes freigesprochen und in einer forensisch-psychiatrischen Klinik untergebracht. Der Anwalt der angegriffenen Frau erklärte in seinem Plädoyer, dass eigentlich auch die Vorsitzenden der Regierungsparteien mit auf der Anklagebank sitzen müssten. Ich könnte solche Angriffe auf das Leben im öffentlichen Raum gegen Zufallsopfer beinah täglich posten. Meine Facebook-Erinnerungen sind voll davon. Es sind keine Einzelfälle. Es ist trauriger Alltag.
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Angriffe auf das Leben gegen Zufallsopfer im öffentlichen Raum. Heute vor vier Jahren, am 10. Juni 2022 gegen 7.50 Uhr griff ein damals 24-jähriger Mann in einer Grundschule in Esslingen ein 7-jähirges Mädchen mit einem Messer an. Das Mädchen kam gerade erst in der Ferienbetreuung an und war dabei, den Rucksack an der Garderobe abzustellen, als der Täter ihr von hinten mehrfach mit dem Messer in den Nacken stach. Der Rechtsmediziner erklärte im Prozess, dass der Nacken des Mädchen regelrecht zerhackt wurde. Das Mädchen wurde lebensgefährlich verletzt und musste notoperiert werden. Die 7-Jährige verdankt ihr Leben einer 61-jährigen Heldin. Unter Einsatz ihres eigenen Lebens rannte sie zu dem Kind und umschloss es mit ihren beiden Armen. Auch als der Angreifer dann immer wieder auf sie einstach und ihr massive Schnitt- und Stichverletzungen zufügte, ließ die Betreuerin das Mädchen nicht los und zog es in ein Büro. Es gelang ihr, die Türe abzuschließen und so das Mädchen und sich selbst vor weiteren Angriffen zu schützen. Eine weitere Betreuerin brachte zur selben Zeit die anderen Kinder, die sich in der Ferienbetreuung aufhielten, in Sicherheit. Der Täter flüchte zunächst und versteckte sich den Tag über in den Wäldern und Weinbergen zwischen Esslingen und Stuttgart. Gegen Abend stellte er sich dann selbst in Stuttgart-Uhlbach, indem er einen Feuerwehrmann ansprach, und ihm erklärte, dass er der Messerangreifer sei. Der 24-Jährige ist holländischer Staatsangehöriger und lebte mit seiner Mutter und weiteren Geschwistern in Esslingen. Seit Jahren war er immer wieder in psychiatrischer Behandlung, auch mehrere Male stationär in diversen Kliniken. Vor Gericht gab er an, dass er eigentlich seinen Bruder töten wollte, da er aber davon ausging, dass dieser ihm körperlich überlegen war, entschied er sich, Kinder zu töten, weil diese sich nicht wehren konnten. Er wurde im späteren Prozess wegen versuchten Mordes zu acht Jahren Haft verurteilt. Gleichzeitig wurde er für bedingt schuldfähig eingestuft, weswegen die Unterbringung im Maßregelvollzug angeordnet wurde. Zum Zeitpunkt des Prozesses ging es dem Mädchen psychisch gut. Körperlich blieben einige Narben im Nackenbereich und an der rechten Hand zurück. Außerdem verbleiben am Kopf einige kahle Stellen, weil die Haarwurzeln zerstört wurden. Die Betreuerin, die das Leben des Kindes rettete, litt lange unter Angstzuständen und war deswegen in Therapie.
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Angriffe auf das Leben gegen Zufallsopfer im öffentlichen Raum. Heute vor zwei Jahren, am 10. Juni 2024 griff der türkische Staatsangehörige Mahsum Y., der sich ohne Aufenthaltstitel in Deutschland aufhielt und befürchtete abgeschoben zu werden, in einem Regionalzug in Saarbrücken einen 21-Jährigen mit einem Messer an. Der damals 32-Jährige stand von seinem Platz auf und rammte dem jungen Mann, der gerade über Kopfhörer Musik hörte, ein Messer in den Hals, das dabei abbrach. Der 21-Jährige erlitt eine 8,5 cm lange und 3-4 cm breit klaffende Schnittverletzung am Hals, die nur um Millimeter die Hauptschlagader verfehlte. Seinen Angreifer hatte der junge Mann zuvor noch nie gesehen. Mahsum Y., der mit seiner Cousine verheiratet ist und mit ihr drei Kinder hat, gab später an, dass er Stimmen gehört habe, die ihm den Angriff befohlen haben. Im späteren Prozess wurde er vom Landgericht Saarbrücken vom Tatvorwurf des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung wegen Schuldunfähigkeit aufgrund einer psychischen Erkrankung freigesprochen und im Maßregelvollzug untergebracht.
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Im ZfP Emmendingen wird es nicht langweilig. Mit dem Syrer Ninos D. sind seit Ende April fünf Straftäter, darunter ein Iraker, ein Marokkaner, ein Algerier und zwei Syrer abgehauen. Drei davon konnte man fassen, den als gefährlich geltenden Algerier erwischte man in Frankreich. Jetzt fahndet man nach dem 48-Jährigen, der am Samstag nicht von einem genehmigtem Freigang zurück kam. aktuellinformiert.de/fuenfte…
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Ein afrikanischer Migrant versucht in Belfast einem Mann den Kopf abzuschneiden. Mitten auf der Straße. Man muss sich wirklich bewusst machen, dass es jeden und jederzeit treffen kann. Nur ein paar Beispiele aus Deutschland: Lisa war an ihrem letzten Urlaubstag in Wiesloch bummeln, als sie von einem Somalier an der Kasse erstochen wurde. Jonas und Sascha verbrachten ihre Mittagspause in Ludwigshafen-Oggersheim, als sie von einem Somalier abgeschlachtet wurden. Der Rentner Peter kam gerade vom Markt in Ludwigsburg und unterhielt sich mit einer Frau und deren kleiner Tochter, als ein Somalier ihn auf offener Straße tötete. Und Ece war auf dem Weg zum Schulbus, als ein Eritreer sie angriff und tötete. Sie alle hatten keinerlei Vorbeziehung zu ihren Mördern. Sie waren Zufallsopfer. Angegriffen von Tätern, die unter dem Deckmantel Asyl nach Deutschland kamen. Es kann jeden treffen. Jederzeit und überall.
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In Belfast versuchte gestern Abend ein Migrant, manche Medien schreiben, es sei ein Somalier, Daily Mail berichtet von einem Sudanesen, einem ca. 40-jährigen Mann, den Kopf abzuschneiden. Mutige Männer gehen dazwischen und versuchen, dem Opfer das Leben zu retten. Der Mann soll sich in kritischem Zustand befinden. Das Video über diese barbarische Tat kann man sich hier überall ansehen. Ich teile es nicht. Die Migrationspolitik der letzten Jahre hat den Horror auf unsere Straßen gebracht. Derartiges Gemetzel, häufig auf offener Straße und gegen Zufallsopfer, kannten wir nicht und fand früher in Europa nicht statt. Der Somalier, der Lisa in Wiesloch in einem Tedi-Markt an der Kasse tötete. Der Somalier, der Jonas und Sascha in Oggersheim auf offener Straße abschlachtete, der Somalier, der in Ludwigsburg Peter M. mitten am Tag auf der Straße erstach, der Palästinenser, der Wilhelm in Stuttgart mit einem Schwert tötete, der Eritreer, der Ece auf dem Schulweg tötete. Derartige Barbareien fanden früher nicht statt und sind Folge der unkontrollierten Zuwanderung aus mit dem unseren nicht kompatiblen Kulturkreisen. Ein Zusammenleben in Frieden und Sicherheit ist in dieser Form nicht möglich. Mögen sich die Verantwortlichen bewusst werden, was sie den Menschen in Europa angetan haben. Bleibt zu hoffen, dass das Opfer von Belfast überlebt.
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Dass alltägliche Dinge wie ein Spielplatzbesuch in lebensbedrohliche Situationen enden ist wohl ein Zeichen von Vielfalt und kultureller Bereicherung, das die Einheitsgrau-Braunen einfach hinnehmen sollen. Ende Mai bewarfen sich zwei Kindergruppen auf einem Spielplatz in Regensburg mit nassen Schwämmen. Die Eltern mischten dann wohl bei der Auseinandersetzung mit. In der Folge trat eine 34-jährige Somalierin eine bereits am Boden liegende, 39-jährige Irakerin, mehrmals derart gegen den Kopf, dass diese noch auf dem Spielplatz beatmet und auf die Intensivstation eines Krankenhauses verbracht werden musste. Insgesamt wurden bei der Aktion auf dem Spielplatz in Regensburg neun Personen verletzt. Acht Nationalitäten waren involviert: deutsch, somalisch, irakisch, türkisch, mazedonisch, tunesisch, italienisch und ukrainisch. Als Mutter von vier Kindern kann ich bei derartigen Kulturkämpfen, die mittlerweile sogar auf Spielplätzen stattfinden, keine Bereicherung für uns erkennen, sondern ganz im Gegenteil, sind das Anzeichen eines politisch herbeigeführten Zerfalls einer Gesellschaft.
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Guten Morgen zusammen, Heute vor drei Jahren, am 8. Juni 2023, griff der Syrer Abdalmasih H. in der französischen Stadt Annecy auf einem Spielplatz mehrere Menschen mit einem Messer an. Sechs Menschen, darunter vier Kleinkinder und zwei Erwachsene wurden bei dem Angriff schwer bis lebensgefährlich verletzt. Zum Glück überlebten alle Opfer die Attacke. Es gibt Videos des Angriffs, die ich aber hier nicht teile. Abdalmasih H. lebte zehn Jahre lang als anerkannter Asylbewerber in Schweden. Nachdem er sich von seiner Frau trennte, stellte er in der Schweiz und in Frankreich erneut Asylanträge und lebte dann als Obdachloser in Annecy. Vier Tage vor der Tat wurde durch französische Behörden sein Antrag auf Asyl abgelehnt. Im Asylantrag gab er an, Christ zu sein. Recherchen durch syrische Christen ergaben jedoch, dass es sich bei Abdalmasih H. um einen Anhänger des IS handeln soll. Die Ermittlungsbehörden gehen jedoch davon aus, dass es sich nicht um ein religiöses Motiv handeln solle. Knapp zwei Jahre war der Attentäter in einer psychiatrischen Klinik untergebracht, weil ein erstes psychiatrisches Gutachten von Schuldunfähigkeit ausging. Ein neuerliches Gutachten widerlegte diese Einschätzung jedoch. Danach wurde Abdalmasih H. in eine gewöhnliche Haftanstalt verlegt. Zu einem Prozess kam es bis dato noch nicht. Aktuell geht man davon aus, dass der Prozess wegen versuchten Mordes und bewaffneten Widerstands 2027 beginnen wird.
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Heute vor acht Jahren, am 6. Juni 2018 fand man die 14-jährige Susanna Feldmann. Getötet und verscharrt neben Bahngleisen. Ihr Vergewaltiger und Mörder, der Iraker Ali B. wurde später zu lebenslanger Haft verurteilt. Die besondere Schwere der Schuld wurde festgestellt und die Anordnung der Sicherungsverwahrung vorbehalten. Den Hinweis auf den Fundort von Susanna gab ein damals 14-jähriger Afghane, der später zusammen mit Ali B. wegen der mehrfachen Vergewaltigung eines 11-jährigen Mädchens ebenfalls zu einer Freiheitsstrafe verurteilt wurde. Mein Text zu dieser entsetzlichen Tat eines Mörders, der sich nie hätte in Deutschland frei aufhalten dürfen und später angab "nur ein Mädchen getötet zu haben, findet sich hier. Das BAMF verweigerte die Beantwortung meiner Anfrage, ob sich die Familie von Ali B. oder einzelne Mitglieder davon in Deutschland aufhalten mit dem Verweis auf den Datenschutz. aktuellinformiert.de/die-14-… Wem meine Arbeit gefällt, kann mich auch unterstützen, worum ich gleichzeitig herzlich bitten möchte. Im Moment ist es so, dass die Kosten höher sind als die Einnahmen. Ich wäre daher sehr erfreut und dankbar für jede noch so kleine Unterstützung. Das kann man hier tun: paypal.com/donate/?hosted_bu…
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Gestern Abend kam es in einer Moschee in Konstanz zu einer Bedrohungslage. Ein Mann bedrohte den Imam mit einem Messer und verließ anschließend die Moschee. Wäre der Tatverdächtige Deutscher, wäre jetzt der Staatsschutz aktiv, mehrere Politiker hätten Betroffenheitsfloskeln abgelassen und Medien würden sich überschlagen. Dem Tatverdächtigen würde eine Haftstrafe drohen. In der Realität war der Messermann aber ein 19-jähriger Algerier, der jetzt - man ahnt es - in einer psychiatrischen Klinik verweilt. Kein Staatsschutz, keine betroffenen Politiker und keine Schlagzeilen auf Seite 1 über den Vorfall.
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Der Verfassungsschutz begründet die Einstufung des AfD-Landesverbands Sachsen-Anhalt mit einem Zitat des AfD-Politikers Oliver Kirchner, das folgendermaßen im Verfassungsschutzbericht aufgeführt ist: „Lasst uns die ermordeten Kinder, die diese illegale und unkontrollierte Zuwanderung durch die Altparteien zu verantworten hat, niemals vergessen. Es kann jeden in Deutschland treffen, immer und überall! Wir dürfen unseren moralischen Kompass niemals verlieren und müssen diese Zustände immer weiter bekämpfen. Lasst uns gemeinsam die abwählen, an deren Händen das Blut der Opfer klebt und die für diese Zustände verantwortlich sind. 10 Jahre illegale und unkontrollierte Zuwanderung mit Mord, Totschlag und Vergewaltigung sind genug!“ Nach der Logik des Verfassungsschutzes wäre es nur folgerichtig, dass damit jeder, der diesem Zitat zustimmt oder an die Opfer erinnert, die von Personen, die als Asylbewerber nach Deutschland kamen, getötet wurden und die Politik für diese Morde mitverantwortlich macht, ein Beobachtungsfall für den Verfassungsschutz wäre. Eltern wie Herr Kyrath oder alle Angehörigen, die an ihre Lieben erinnern und die Politik dafür in Verantwortung nehmen, wären ein Fall für den Verfassungsschutz. Ich, die seit zehn Jahren über solche Fälle und deren juristische Aufarbeitung schreibt, wäre ein Fall für den Verfassungsschutz. Damit wurde aus meiner Sicht nicht nur eine rote Linie überschritten, sondern die Behörde hat sich selbst ein Ei gelegt. Denn es kann nicht sein, dass einem Politiker etwas Gesagtes als verfassungsfeindlich ausgelegt wird nur weil er der AfD angehört, aber gleichzeitig selbiges bei Menschen außerhalb der AfD als legitim eingestuft wird. Die Verantwortlichen beim Verfassungsschutz sollten inne halten, in den Spiegel schauen und sich eingestehen, was für einen Humbug sie da verbreiten, der gar nichts mit dem Schutz der freiheitlich demokratischen Grundordnung zu tun hat, sondern ganz im Gegenteil, diese durch solche Aktionen nur beschädigt. Geschützt sollen offensichtlich damit nur jene werden, die wie oben angeführt, für die Getöteten mitverantwortlich sind.
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Prozess im Fall des Anschlags auf den Magdeburger Weihnachtsmarktes. Die Generalstaatsanwaltschaft Naumburg forderte in ihrem Plädoyer, Taleb A. zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung zu verurteilen. Außerdem soll die besondere Schwere der Schuld festgestellt werden. Mehr geht nicht. Ich tippe, das Gericht wird der Staatsanwaltschaft folgen. Jetzt stehen noch die Plädoyers der Nebenkläger und der Verteidigung von Taleb A. an, was voraussichtlich noch mehrere Prozesstage dauern wird.
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Heute vor vier Jahren wurde der Afghane Abdul A. vom Landgericht Berlin vom Vorwurf des versuchten Mordes wegen Schuldunfähigkeit aufgrund einer vermeintlichen paranoiden Schizophrenie freigesprochen. Die Unterbringung im Maßregelvollzug wurde angeordnet, wo er sich Stand heute noch immer befindet. Vor Gericht stand er wegen einer barbarischen Tat zum Nachteil der damals 58-jährigen Regina G., die seither ein Pflegefall ist. Die Tat ist Sinnbild für vieles, was im Zusammenhang mit der Asylpolitik falsch läuft. Beginnend damit, dass Abdul A. nie hier hätte sein dürfen, über die Tatsache, dass religiöse Radikalisierung bei uns gerne als religiöser Wahn und damit eine psychische Erkrankung, die zur Schuldunfähigkeit führt, interpretiert wird, bis hin zur bitteren Erkenntnis, dass Opfer dieser Asylpolitik auf wenig bis keine staatliche Unterstützung hoffen können, während die Täter eine Rundumversorgung auf Steuerzahlerkosten erhalten mit dem sinnlosen Ziel, sie durch Therapien in unsere Gesellschaft zu resozialisieren, obwohl deren Taten zeigen, dass sie diese verachten und ablehnen. Alles zu der Tat findet sich in meinem Text: aktuellinformiert.de/angriff… Wem meine Arbeit gefällt, kann mich auch unterstützen, worum ich gleichzeitig herzlich bitten möchte. Im Moment ist es so, dass die Kosten höher sind als die Einnahmen. Ich wäre daher sehr erfreut und dankbar für jede noch so kleine Unterstützung. Das kann man hier tun: paypal.com/donate/?hosted_bu…
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