Jenseits von Richtig und Falsch gibt es einen Ort, und dort treffen wir uns. (Rumi)

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Schriftbild: Florenz
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Schriftbild: Florenz (Ja, das sind Eistüten – Modelle von Eistüten…)
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I think this explanation falls short. Most people hide in the crowd. Their strategy for minimizing risk is to do things the way they’ve been done countless times before. They avoid failure, and they can blame the crowd of competitors for their lack of success. Elon is daily proof that this strategy is pathetic and doesn’t allow for significant progress. He proves every day that self-proclaimed (and appointed) experts are wrong. He proves every day that mediocrity will never be anything other than exactly that: mediocrity. He’s a massive middle finger to doubters, know-it-alls, cowards, and bores. He proves that problem-oriented thinking is not a sign of intelligence, as we are drilled to believe time and again, but a sign of a lack of creativity and mental power. Elon’s success tells billions of people: “You’re living wrong. You have the wrong premises. You’re not using your potential. You’re stupid.” And they hate that. Because what they reject even more than risk is self-awareness. ( I don't exempt myself from this criticism.)
Envy / Jealousy
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Nun fühlen sich wieder alle Berufskonservativen bestätigt, es werden Phrasen wie „Ökofaschisten“ rausgehauen und das Weltbild ist gerettet. Niemand fragt: a) wie sehen die technischen Gesamtkosten im Vergleich zu anderen Technologien aus? b) welche Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, um Kosten und Ressourcenverbrauch drastisch zu senken? c) Welche wirtschaftlichen und politischen Folgen hätte es, auf dezentrale, von fossilen Rohstoffen unabhängige Energieformen umzusteigen? d) Wurde bisher von denen, die Erneuerbare vorgeblich fördern, überhaupt schon mal ein seriöses Zielbild formuliert und mit Experten ein technischer Plan zu seiner Umsetzung erarbeitet? (Tipp: Nein.) e) Wohin „will“ sich das Ganze technisch entwickeln, sprich: Was steht evolutionär auf dem Zettel? Der Einzige, der versucht, diese Fragen zu beantworten – und der Maßnahmen zu ihrer Beantwortung ergriffen hat, ist wieder mal Elon Musk. Seine „sustainable abundance“ ist keine ideologische Spinnerei, sondern das Ergebnis nüchterner Wissenschaft, um das Machbare auszuloten und das Mögliche zu verwirklichen. Es wird so kommen. Man kann da motzend am Spielfeldrand stehen. Oder versuchen, mitzugestalten.
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An der Ukraine wird die Europäische Union zerbrechen Während die eine Hälfte der Bevölkerung mit FussballWM und Urlaubsplänen abgelenkt sind und die andere Hälfte im ökonomischen Armageddon ums Überleben kämpft, schafft die Demokratiesimulation Fakten Am Tag der WM Eröffnung haben von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt alle 27 EU Botschafter grünes Licht gegeben- morgen Montag beginnen die offiziellen Beitrittsverhandlungen der Union mit der Ukraine ! Es ist völliger Wahnsinn ! Halten wir die Fakten fest - der failed State Ukraine erfüllt kein einziges Beitrittskriterium - im Gegenteil Die Ukraine ist kein Rechtsstaat, keine funktionierende Demokratie, unterdrückt brutal Minderheiten, die Junta lässt die eigene männliche Bevölkerung wie Tiere auf den Straßen der ukrainischen Städte jagen um Sie in den Volkssturm zu zwingen und ist das korrupteste Land der Welt, in dem in den letzten vier Jahren Milliarden an ausländischem Steuergeld gestohlen wurde und wird - ohne Unterstützung von aussen ist die Ukraine keinen Tag überlebensfähig , die Infrastruktur ist grossteils zerstört, die Volkswirtschaft ebenso - die Ukraine ist mitten in einem mörderischen BruderKrieg und selbst wenn der Krieg morgen enden würde, wäre die Aufnahme eines Landes mit Hunderttausenden schwerstens traumatisierten Frontheimkehrern in eine Union die Gewaltfreiheit seit Generationen lebt völliger Irrsinn -gesellschaftliches Seppuku mit Anlauf - die überwältigende Mehrheit der europäischen Bevölkerung würde in einer Abstimmung GEGEN die Aufnahme der Ukraine in die EU stimmen - daran gibt es nicht den geringsten Zweifel ! Und TROTZDEM stimmen die Vertreter aller Regierungen - auch des neutralen Österreich !- FÜR die sofortige Aufnahme der Beitrittsverhandlungen ! Was wohl der ultimative Beweis für meine Behauptung ist, wir würden alle nur noch in einer Demokratiesimulation leben ! Ich könnte hier den ganzen Tag Details aufzählen warum es völlig unmöglich ist die Ukraine in die Union aufzunehmen Von der Tatsache dass der Agrargigant Ukraine der ökonomische Tod der Europäischen Landwirtschaft ist bis zum Faktum dass wir Europa uns die vollwertige Aufnahme dieses kollabierten Landes schlicht nicht leisten können Was mich aber so unfassbar empört ist der Zeitpunkt zu dem diese selbsternannten Eliten und zahllosen Mitläufer und Futtertrogdrängler Fakten schaffen wollen ! Der Zeitpunkt am Ende der vergangenen Woche ist natürlich völlig bewusst gewählt worden um die Aufmerksamkeit der Europäischen Bevölkerungen nicht zu wecken ! Die staatlichen Informationsbordelle haben Kurzmeldungen gebracht statt diese für die Zukunft von uns - aber vor allem für unsere Kinder und Enkel - so substanzielle Frage möglichst ausführlich zu diskutieren Man möchte Fakten schaffen Und möglichst wenig Diskussion haben bis es zu spät ist, bis man die Bevölkerungen vor vollendete Tatsachen stellt In Wahrheit ist es ein Putsch Eine Aushebelung des Demokratischen Willens der überwältigenden Mehrheit der europäischen Bevölkerung Wir wollen die Ukraine nicht in der Union Wir können die Ukraine nicht in der Union aufnehmen Die Ukraine ist nicht in der Verfassung in irgendeiner Form der Union beizutreten - Sie ist ja im Moment nicht einmal in der Lage selbst ohne Hilfe zu überleben ! Das Skurrile an diesem Irrsinn - Putin/Russland muss die Europäische Union gar nicht angreifen um Sie zu zerstören - wie diese glatte Lüge der Russophobiepsychotiker lautet ! Er muss einfach nur zusehen wie die EU diesen failed State aufnimmt und daran zu Grunde geht ! Und all jenen die sich am Ergebnis freuen - nämlich dem aus der Aufnahme unweigerlich folgendem Ende der Union- sei gesagt Ja - die mittlerweile von so vielen Menschen richtiggehend verhasste Europäische Sowjetunion wird an der Ukraine zugrunde gehen - so viel ist fix Aber dabei wird auch Eure ökonomische und soziale Existenz draufgehen Was da passiert ist wahrlich historisch Die EU begeht Selbstmord Unfassbar GM
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I wonder if the boys who used to tease Elon Musk and push him down the school steps are proud of themselves now that they’re adults? Without them, he might not have become the world’s first trillionaire…
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Replying to @LangelihleMkhu1
I had the pleasure of driving exactly this car in this color from Munich to Switzerland for a client back in 1996. Unfortunately, the route wasn’t really suitable, nor was I ready to truly appreciate it at the time. I must admit, to my shame, that his A8 made a bigger impression on me back then. (I was driving a white Audi 80 Avant TDI myself – ‘almost the same car’, as my client kindly put it.)
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Unfortunately, the “Bowl” has more or less fallen into disuse ever since the magnificent museum opened underground. The first exhibition, “Zeitsignale,” designed as a scenographic multimedia event by electronic composer Eberhard Schoener and director Wilfried Minks (known for his work in theater and opera) – featuring dramatic lighting, sound, and life-size figures – was an interactive masterpiece and a milestone in museum design. Incomprehensible that it was completely dismantled.
BMW museum Munchen. Arch. Prof. Karl Schwanzer in 1973. Het gebouw en het interieur werden later, tussen 2004 en 2008, gerenoveerd en uitgebreid door het in Stuttgart gevestigde architecten- en scenografiebureau Atelier Brückner.
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Bin ich der Einzige, dem Gaudi komplett Wurscht ist? Null Zugang zu dieser „Ästhetik“, eher leichter Ekel.
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In den Uffizien ist mir etwas bewusst geworden: Wir haben ein völlig anderes Bild von historischer Kunst als unsere Eltern und Großeltern. Denn bis vor ca. 30 Jahren kannte man die klassischen Bildwerke nur in ihrer patinierten, warmtonigen und kontrastgedämpften Version. Durch einen neuen konzeptionellen Ansatz beim Restaurieren und durch neue Techniken sehen wir heute diese Bilder so, wie ihre Urheber sie gemalt haben: Kühler, präziser, farbstärker, kontrastreicher. Das verändert die ganze Wahrnehmung davon, was und wie Kunst war – und damit sogar was und wie die Menschen waren. Es zeigt auch die Unterschiede zwischen den Epochen und Schulen viel deutlicher. Mit anderen Worten: Die alte Kunst wird lebendig. Gleichzeitig ist sie aber ihrer Geschichte beraubt. Es gab und gibt da unter Restauratoren einen Diskurs. Die (ältere) Schule von Riegl betont den Alterswert, d.h. den historischen Werdegang des Werkes bis heute. Es betrachtet die Spuren des Alters als wertvollen Teil des ästhetischen Erlebnisses. Die (neuere) Schule von Alpers betont den Geschichtswert, d.h. die Art des Werkes zu seiner Entstehungszeit. Sie versucht die Wirkung und die Absicht des Werkes in seiner Zeit zu verstehen und sie betrachtet die Altersspuren als Hindernis dabei. Brandi versucht, den Restaurator in die Verantwortung zu stellen, um einen maximal wertvollen Kompromiss aus beidem zu finden. Da es dafür aber keine objektiven Kriterien gibt, ist das eine gefährlich individuelle Sache. Welche der drei Schulen hat eure Sympathien? Was bedeutet das für andere Gestaltungsbereiche (z.B. Architektur)? (Botticelli vor und nach der Restaurierung.)
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Tout le monde pense que le monde libre a gagné en 1989, à la chute du mur de Berlin. C'est faux. Et c'est exactement pour ça que le monde est aujourd'hui en feu. Ce qui est tombé le 9 novembre 1989, c'est un appareil. Une économie planifiée, un empire militaire, un mur de béton. Ce qui n'est pas tombé, c'est l'idée. L'idée que le monde se divise en oppresseurs et en opprimés. L'idée qu'il existe une égalité finale à atteindre, par tous les moyens. L'idée que tout ce qui existe (la famille, la nation, le mérite, l'héritage) est une structure de domination à abattre. Cette idée-là n'était plus dans le bâtiment quand le bâtiment s'est effondré. Il faut reprendre la chronologie, parce que tout est dans la chronologie : Le communisme économique avait un défaut fatal : il était réfutable. Il promettait l'abondance, il produisait des famines. Il promettait l'émancipation, il produisait des barbelés. Budapest 1956, Prague 1968, L'Archipel du Goulag publié à Paris en 1973, les boat people de 1979 : à chaque décennie, le réel envoyait sa réfutation. Les boat people étaient une réfutation flottante, visible depuis les plages. Alors l'idéologie a fait ce que fait tout organisme menacé : elle a muté. La mutation a un nom, et j'en ai raconté la généalogie ici : la French Theory. Foucault a déplacé la guerre du terrain des faits, où le communisme perdait à chaque fois, vers le terrain du savoir lui-même. S'il n'y a pas de vérité, s'il n'y a que des rapports de pouvoir déguisés en savoir, alors plus aucune famine, plus aucun mur, plus aucun goulag ne peut réfuter quoi que ce soit. La French Theory n'a pas enterré le marxisme. Elle l'a rendu irréfutable. Et la mutation a des dates. Toutes antérieures à 1989. 1934 : l'École de Francfort, chassée d'Allemagne, s'installe à Columbia. La critique de l'économie devient critique de la culture. 1964-1965 : Marcuse, exilé allemand devenu professeur américain, remplace le prolétariat défaillant par un nouveau sujet révolutionnaire (les minorités, les étudiants, les marginaux) et écrit noir sur blanc que la tolérance doit être accordée aux mouvements de gauche et refusée à ceux de droite. Octobre 1966 : le débarquement a une date précise. Université Johns Hopkins, Baltimore. Derrida, Barthes, Lacan présentent la pensée française aux campus américains. 1967 : Rudi Dutschke lance le mot d'ordre, la longue marche à travers les institutions. 1968 : les révolutions de rue échouent partout. Qu'importe. La révolution ne passera plus par la rue, elle passera par la salle de classe. 1975-1985 : Yale, Berkeley, Columbia absorbent la théorie, qui devient le système d'exploitation des humanités. 1987 : Allan Bloom publie The Closing of the American Mind pour donner l'alerte. Un million d'exemplaires vendus. L'université le traite de réactionnaire et passe à autre chose. L'Amérique avait son Aron, elle en a fait la même chose que nous du nôtre. Puis arrive le 9 novembre 1989. Le Mur tombe. L'Occident célèbre. Fukuyama avait déclaré la fin de l'Histoire dès l'été, avant même la chute. On démantèle les missiles, on encaisse les dividendes de la paix, on déclare le match terminé. Nous avons célébré notre victoire sur une adresse vide. L'idéologie avait déménagé vingt ans plus tôt. Nous avons gagné contre les chars et perdu contre les chaires. Pendant ce temps, l'autre empire communiste faisait la lecture inverse. Pékin avait écrasé Tian'anmen dans le sang cinq mois avant Berlin. Sinistre, mais lucide sur un point : la Chine savait que la guerre était idéologique. Elle a choisi : abandonner l'économie marxiste, garder le contrôle du récit. L'Occident a fait l'exact opposé : il a gardé le marché et absorbé l'idéologie. Trente-cinq ans plus tard, regardez qui construit des centrales et qui déboulonne ses statues. Vous voulez la preuve que c'est le même logiciel ? Faites la table de correspondance. La lutte des classes est devenue la lutte des identités. Les koulaks sont devenus les privilégiés. L'autocritique maoïste est devenue le privilege checking. Les commissaires politiques sont devenus les DEI officers. Le samizdat est devenu le compte shadowbanné. La nomenklatura a quitté Moscou pour Davos et Bruxelles. Et le paradis ne s'appelle plus la société sans classes : il s'appelle l'équité, l'égalité des résultats. Exactement ce que je décrivais ici il y a quelques semaines. On me dira : il n'y a pas de Goulag. C'est vrai. C'est même tout le génie de la version 2.0. Le communisme dur devait briser les corps parce qu'il ne tenait pas les esprits. Le communisme mou tient les esprits : il lui suffit de briser les carrières. Pas de camps, des services RH. Pas de procès de Moscou, des excuses publiques. Pas de Sibérie, la mort sociale. Demandez aux émigrés du bloc de l'Est installés en Occident ce qu'ils ressentent en traversant une université américaine en 2026. Ils reconnaissent l'odeur. Et voilà pourquoi le monde est en feu. Une civilisation a passé trente-cinq ans à enseigner à ses propres enfants qu'elle était le problème. Résultat : elle ne sait plus défendre ses frontières, transmettre son héritage, ni même nommer ses ennemis. Quand la présidente de Harvard, devant le Congrès, répond que condamner un appel au génocide « dépend du contexte », vous voyez le logiciel tourner en production. Et les prédateurs du dehors lisent cette faiblesse comme un livre ouvert : Moscou teste, Pékin patiente, l'islamisme avance dans les rues de nos capitales. Le feu extérieur n'est que la conséquence du désarmement intérieur. On ne brûle bien que les maisons qui se sont vidées de leurs défenseurs. Le Mur n'est pas tombé. Il s'est déplacé. Il ne sépare plus l'Est de l'Ouest : il passe désormais à l'intérieur de chaque institution occidentale, entre ceux qui construisent et ceux qui déconstruisent. La première guerre froide s'est gagnée avec des missiles et du PIB. La seconde se gagnera avec des écoles, des médias libres et des modèles d'IA. Celui qui écrit les valeurs dans les machines écrira le prochain 1989. Cette fois, ne nous trompons pas de victoire. Au travail.
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Falls noch jemand ein Geburtstagsgeschenk sucht.
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This is one of the things I hate most about modern luxury car interiors. Putting several separate display modules behind one giant black glass panel and pretending it is one seamless screen is not modern. It is the opposite. It is a workaround dressed up as innovation. Audi calls this kind of setup a panoramic display, but visually it still reads like multiple smaller screens packaged together. In a car priced like a flagship luxury SUV, that is not good enough. The digital interface should look expensive, integrated, and intentional. This looks like a cost-saving solution hidden under glossy black trim. Compare that with Cadillac’s newer interiors — the Vistiq and Escalade IQ — or Lucid Gravity. You can argue about the brands, but the screen architecture looks far more convincing: wide, clean, integrated, and actually designed as a central part of the cabin. That is what a modern luxury interior is supposed to feel like. German luxury brands need to stop assuming that old prestige will carry them forever. For decades, their interiors were the benchmark because the materials, ergonomics, engineering, and restraint all worked together. But the industry has moved into a digital era, and in that world, screens, software, UI, and visual integration matter as much as leather stitching and soft-touch plastics. Right now, some of these German interiors look caught between two worlds: too screen-heavy to feel classic, but not integrated enough to feel truly futuristic. And I am not even getting into the exterior design. The new Q7’s front end has the same nervous energy we are seeing across a lot of legacy brands: split headlights, overworked surfaces, and styling tricks that look less like confidence and more like panic. Some Japanese brands are conservative on purpose. They use older, proven technology because reliability is the selling point. You can criticize that, but at least it is a coherent strategy. What is harder to defend is charging luxury money while giving buyers digital design that already looks behind American, Korean, and Chinese competitors.
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I know philosophers who dine out their whole career in exposition of the brilliant Hannah Arendt. When COVID-19 hit, every single one kept his mouth shut.

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Antidote…
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Es könnte alles viel schlimmer sein.
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