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Jack Hazans Film ist mehr als nur ein dokumentarisches Porträt des Malers David Hockney: ein faszinierendes Cinéma-vérité-plus voller Träume, Spiegelungen und Geheimnisse. Robert Wagner empfiehlt "A Bigger Splash" (1973), den man bei Netflix streamen kann: critic.de/film/a-bigger-spla…
Sich trennen den gemeinsamen Alltag doch nicht aufgeben, diesen Versuch unternimmt ein Paar in Hlynur Pálmasons Film. Der interessiert sich für subtile Stimmungswechsel das Brüchigwerden von Vertrautem. Maximilian Steinborn über "The Love That Remains" critic.de/film/the-love-that…
Eine Waisenhausgeschichte in Moll erzählt die estnische Regisseurin Leida Laius. Das Figurenensemble um die 16jährige Mari ist darin engmaschig in gewaltförmige Verhältnisse verstrickt. Leonard Krähmer über "Lach doch mal" (1985), neu in der Arte-Mediathek critic.de/film/lach-doch-mal…
Mit "Backrooms" "Obsession" hält die YouTube-Kultur Einzug ins Mainstream-Kino. Ob die Filme eine Wiederbelebung Hollywoods darstellen oder nur eine letzte Zuckung vor der KI-Übernahme, steht in den Sternen. Lukas Foerster über Hollywoods letzte Hoffnung critic.de/special/hollywoods…
Steven Spielberg verbindet Motive aus früheren Erfolgen, ohne diese Überfülle ganz unter Kontrolle zu bekommen. Die Liebe zu überwältigenden Bildern ist aber so lebendig wie eh und je. Robert Wagner über "Disclosure Day": critic.de/film/disclosure-da…
Für Erwachsene mag wenig passieren, doch für ein Kind steht alles auf dem Spiel. Der spielerisch feinsinnige Animationsfilm blickt mit den staunenden Augen eines Mädchens auf die Welt. Carl Jamka über "Die kleine Amélie oder Der Charakter des Regens": critic.de/film/little-amelie…
Nicht immer geht es um Möbel, aber oft darum, wie man sich einrichtet in diesem Leben, das man führt. Das man führen muss. Leonard Krähmer über Angela Schanelecs "Meine Frau weint", ab heute im Kino: critic.de/film/meine-frau-we…
Ein Ritt vom Garten Eden in die 80er-Disco: "Confessions II – The Film" verdichtet auf 14 Minuten nicht nur Madonnas neues Album, sondern ihre gesamte Karriere wirkt wie ein letztes Aufbäumen des Musikvideos als Kunstform. Pavao Vlajcic ist hingerissen: critic.de/film/confessions-i…
Nicht immer bedeutet Filmsex Spaß gute Laune. Als Teenieparty-Mitbringsel war die VHS von "Im Reich der Sinne" ungeeignet, musste unser Autor lernen. Zum 50. Jubiläum kehrt Nagisa Oshimas unnachgiebiger, grimmiger Realismus der Körper zurück in die Kinos critic.de/film/im-reich-der-…
Haider Rashid folgt einem Flüchtling über die türkisch-bulgarische Grenze. Inszeniert ist das als bitteres Abenteuer und filmische Achterbahnfahrt. Frédéric Jaeger über "Europa", den man bei @filmfriendVOD streamen kann: critic.de/film/europa-15461/
Das Schicksal einer Gebäudereinigungs-Managerin als Sinnbild für die Verwerfungen des modernen Arbeitsmarkts: Ein Film von nüchterner Intensität, der sich ab und zu auch eine Kippenpause gönnt. Jannik Howind über "Ich verstehe ihren Unmut", jetzt im Kino: critic.de/film/ich-verstehe-…
Eine junge Touristin stürzt sich nach einer Trennung ins Getümmel der Olympischen Spiele. Valentine Cadics Debüt ist eine sommerliche Tragikomödie voll unangestrengter Emotionalität. Tilman Schumacher über "Ein Sommer in Paris", ab morgen im Kino: critic.de/film/that-summer-i…
Tommy, die Hauptfigur in Jan Komasas Film, ist ein Bully aus der britischen Arbeiterklasse. Der Film jedoch wird nicht zu einem Sozialdrama, sondern zu einem etwas unausgegorenen Entführungsthriller. Pascal Ehrlich über "Good Boy", ab morgen im Kino: critic.de/film/good-boy-1993…
Jean Rollin gelang eine poetisch-leichte und melancholisch-brutale Elegie über ein zentrales Thema des Horrorfilms: die Trauer und die Unmöglichkeit, einen geliebten Menschen loszulassen. Sascha Kellermann über "The Living Dead Girl", neu auf Blu-ray: critic.de/film/the-living-de…
Die Geschichte der DDR als satirische Collage aus ostdeutschen Wochenschauen, Propaganda- und Lehrfilmen. "Kinder, Kader, Kommandeure" (1992) von Wolfgang Kissel und C. Cay Wesnigk kann man aktuell in der Mediathek der @bpb_de streamen: bpb.de/mediathek/video/34611…
Zwischen Guinea-Bissau Paris, zwischen Dokument Fiktion, Figurenkonstruktion Selbstfindung: Alles fließt ineinander in Alain Gomis’ Film, der sich binären Konzepten von Identität ebenso widersetzt wie dem linearen Erzählen. Pascal Ehrlich über "Dao": critic.de/film/dao-19904/
Geschickt verschaltet Bong Joon-ho eine Familiengeschichte mit ökologischen politischen Diskursen. In erster Linie ist die 3. Regiearbeit des Regisseurs jedoch ein sehr guter Monsterfilm. Lukas Foerster über "The Host", neu in der Arte-Mediathek: critic.de/film/the-host-781/
Es herrscht eine erfrischende Unklarheit, ob das hier Genre ist oder irgendwas aus der Nähe der Berliner Schule. Robert Wagner über Denis Moschitto,s und Daniel Rakete Siegels "Schock", den es neu in der Arte-Mediathek gibt: critic.de/film/schock-17970/
Lutz Pehnerts Dokumentarfilm will keine historische Aufarbeitung liefern oder gar moralisches Diktatur-Bashing. Sein Egon-Krenz-Porträt hinterlässt das Gefühl, er habe dem kalten Krieger einen Film geschenkt. Sonja M. Schultz über "Kommunist": critic.de/film/kommunist-202…
Ein leises, aber aufwühlendes Polizeidrama mit einer faszinierend ambivalenten Nathalie Baye in der Hauptrolle. Sascha Keilholz über Xavier Beavois' "Eine fatale Entscheidung", den man aktuell in der Mediathek von TV5MondePlus streamen kann: critic.de/film/eine-fatale-e…