Finanzen, Wirtschaft und Zynismus

Joined August 2025
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Ich bin der felsenfesten Überzeugung, dass sportlich aktive Menschen immer erfolgreicher sein werden als die Lappen und Mecces-Bomber. Ich mache seit meinem 9. Lebensjahr Sport auf Competition-Niveau. Anfangs Kickboxen und ab dem 23. Lebensjahr Kraftsport (Powerlifting). Genau diese sportliche Aktivität hat mir vor allem eines gezeigt: Kontinuität ist der Schlüssel zum Erfolg. Egal was du machst – bist du kontinuierlich am Ball, wirst du Erfolge verbuchen können. Egal ob es dein Sport ist, das kontinuierliche Besparen eines ETFs, die jahrelange Beziehungsarbeit mit deinem Lebenspartner oder das kontinuierliche Aneignen neuen Wissens. Ich glaube, hätte ich damals nicht mit dem Kickboxen begonnen, wäre ich heute nicht da, wo ich jetzt bin. #sport #etf #motivation
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Was haben Sport und Finanzen gemeinsam? Heute: Das Gesetz des Zinseszinses Finanzen: Wenn du monatlich einen festen Betrag investierst, siehst du im ersten Jahr kaum einen Unterschied. Nach 10, 20 oder 30 Jahren sorgt der Zinseszins dafür, dass dein Vermögen exponentiell wächst. Sport: Ein einziges extremes Workout macht dich nicht fit. Aber 3 bis 4 moderate Trainingseinheiten pro Woche, über Jahre durchgezogen, verändern deine Physis, deine Kraftwerte und deine Gesundheit dramatisch. Jedes Training ist wie eine kleine Einzahlung auf dein körperliches Kapitalkonto. 😉 #sport #finanzen #mindset
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Sollte es am 19. zur Unterschrift kommen, ist eines klar: Die USA sind alles andere als eine Weltmacht! Dieser Krieg zeigt ganz eindeutig, wo Washington in der Welt steht.
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Um mal auf den Aspekt ''weniger Einzeltitel, weniger Stress'' einzugehen: Die Woche habe ich auch meine kompletten $MDLZ Aktien verkauft und Teilverkäufe bei $PEP vorgenommen. Wo ging das Geld rein? $BTC und ETFs x.com/MooreDividends/status/…

Sparplan auf Bitcoin ist eingerichtet. Sparpläne auf drei ausschüttende ETFs sind eingerichtet. Dividenden kommen jeden Monat dazu. Zinseszins arbeitet. Weniger Einzeltitel. Weniger Stress.
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Wer es noch nicht mal hinkriegt, kontinuierlich ins Gym zu gehen und damit für seine eigene Gesundheit vorzusorgen (hier steht das Gym im Übrigen stellvertretend für alle sportlichen Aktivitäten), der braucht gar nicht erst mit dem Investieren anzufangen. Warum? Weil er in das Wichtigste, was er hat – und zwar sich selbst –, nicht investiert. Geld ist peripher, eure Gesundheit ist 1000-mal wichtiger! Studien haben ganz klar gezeigt, dass das Gym die eigene Gesundheit um ein Vielfaches fördert. Geht ins fucking Gym, zum Tennis, Schwimmen oder von mir aus einfach joggen! x.com/SparSarkasmus/status/2…

Wer sich am Sonntag 1x die Zeit nimmt, um entspannt seine Abos durchzuzählen, merkt schnell, wo das Geld für die finanzielle Freiheit wirklich versickert. Netflix, Spotify, Disney , das Fitnessstudio, in dem man seit Januar 2025 nicht mehr war, und die Premium-Mitgliedschaft für eine App, deren Namen man längst vergessen hat. Hier ein bisschen digitale Bequemlichkeit, da ein bisschen Ablenkung. In Summe wandern bei der Generation Hamsterrad bei diesen Ausgaben locker 85 Euro im Monat für unsichtbare Fixkosten über den Jordan. Da kann man nur den Kopf schütten, denn das Geld könnte so viel mehr für das eigene Leben bewirken. Einmal durchgerechnet: Wer die 85 Euro im Monat streicht, weil er sie ohnehin nicht nutzt, und stattdessen stur in einen marktbreiten ETF steckt, macht bei 9 % Rendite p.a. über 30 Jahre ein Vermögen von über 150.000 Euro. Das ist ein finanzielles Polster, das vor der Rentenlücke schützt. Ein finanzielles Polster, das dir im späteren Leben viel mehr Möglichkeiten eröffnet. Der Preis dafür? Nahe null. Man muss einfach nur seine Kosten etwas optimieren und konsequent dabei bleiben. Schaltet eure Abo-Leichen ab. Euer zukünftiges Ich wird es euch sehr danken.
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Der Iran hat offiziell dementiert, dass es zur einer Unterzeichnung kommt. Das offizielle Dementi des Außenministeriums: Der iranische Außenministeriumssprecher Esmaeil Baghaei hat sich direkt zum von Trump genannten Zeitplan geäußert. Die staatlichen iranischen Medien zitierten ihn mit den Worten: "Wir werden abwarten müssen, was das genaue Datum für die Unterzeichnung der Absichtserklärung angeht, aber es wird nicht morgen sein." (Quelle u.a.: Reuters / Arabian Business) x.com/FoxNews/status/2065847…

BREAKING: Trump says a deal with Iran is scheduled to be signed tomorrow. “Immediately after it is signed, the Hormuz Strait is OPEN TO ALL.” The president says the agreement will permanently prevent Iran from obtaining a nuclear weapon and described it as the exact opposite of the Obama-era nuclear deal. Trump also said no money will exchange hands under the agreement and warned that if the process falls apart, the U.S. has “the ultimate alternative.”
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Montag an den Börsen also nicht 📈
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Ok und jetzt zoomen wir mal raus auf die Gesamtansicht der Coins gegenüber $BTC 😉 x.com/cryptgramx/status/2065…

Jun 13
Von wegen Shitcoins während $BTC 0.2% gestiegen ist 🤣
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Das wichtigste Unternehmen was Europa derzeit zu bieten hat: $ASML Deal?
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Dieser Post zeigt eindrucksvoll, wie verwundbar der europäische Tech-Sektor ist. Das dürfte für das eine oder andere Unternehmen desaströse Folgen haben. Es ist ein Weckruf für die Europäer: Anstatt das geliebte ‚Regulieren‘ immer weiter auf die Spitze zu treiben, muss hier langsam etwas passieren. Es muss ein Wettbewerb entstehen, der die eigene Souveränität wiederherstellt, damit Firmen nicht darauf angewiesen sind, amerikanische KI zu nutzen. Es zeigt aber auch, was ich bereits schon mal gesagt habe: wie mächtig Claude ist. x.com/AnthropicAI/status/206…

The US government, citing national security authorities, has issued an export control directive to suspend all access to Fable 5 and Mythos 5 by any foreign national, whether inside or outside the United States, including foreign national Anthropic employees. The net effect of this order is that we must abruptly disable Fable 5 and Mythos 5 for all our customers to ensure compliance. Access to all other Claude models is not affected. We apologize for this disruption to our customers. We believe this is a misunderstanding and are working to restore access as soon as possible. Read our full statement: anthropic.com/news/fable-myt…
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Wir brechen immer mehr in ein neues Zeitalter der Technologisierung auf. Waren jahrelang Software, Cloud, Mobile-First und Plattform-Ökonomie das Maß aller Dinge mit den FAANG-Aktien, befinden wir uns nun an einem Wendepunkt. #Infrastruktur, #AI und #Robotik sind allem Anschein nach die neuen Begrifflichkeiten. Wer sind die wichtigsten Akteure, wo liegt das größte Potenzial und wer sind die zukünftigen Gewinner? Besteht Interesse an einem Artikel zu diesem Thema?
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Kurzes Frage: Ist die Artikel Funktion sinnvoll bzw. gehen die Views merklich runter gegenüber normalen Kommentaren?
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Ich möchte auf einen sehr wichtigen Punkt eingehen, den @DividendRising in seinem Post angesprochen hat. Und zwar den ‚Einkauf‘ – explizit Lebensmittel. Kaum eine andere Ausgabe knallt so sehr ins Portemonnaie wie die Wahl der richtigen Lebensmittel. Gesunde Lebensmittel sind nicht teurer als hochverarbeitete industrielle! Das ist ein gefährlicher Trugschluss. Hier geht es nämlich um das große Ganze. Was bedeutet das? Es klingt im ersten Moment widersprüchlich: Eine Packung Fertigpizza oder Tütensuppe kostet im Supermarkt oft nur ein paar Cent, während Grünzeug, Fleisch und Nüsse auf den ersten Blick das Budget sprengen. Wenn man jedoch den echten Nutzwert, die Sättigung und vor allem die langfristigen Folgekosten zusammenrechnet, sind hochverarbeitete Lebensmittel im Endeffekt deutlich teurer. 1. Der Preis pro Nährstoff ("Leere Kalorien") Hochverarbeitete Lebensmittel haben eine hohe Energiedichte, aber eine extrem geringe Nährstoffdichte. Du bezahlst meistens für billige Füllstoffe: raffinierten Zucker, billige Pflanzenöle (wie Palmöl, die Dreckspampe gehört verboten) und verarbeitete Stärke. Was du kaufst: Wenn du ein Fertiggericht kaufst, bezahlst du viel Geld für Wasser, Luft (durch Aufschäumen), Bindemittel und künstliche Aromen, die den Mangel an echten Zutaten kaschieren. Der Sättigungs-Faktor: Weil diesen Produkten Ballaststoffe, hochwertige Proteine und Mikronährstoffe fehlen, signalisiert dein Gehirn dem Körper extrem schnell wieder Hunger. Du musst mehr Volumen und mehr Kalorien kaufen und essen, um denselben Sättigungseffekt zu erzielen wie mit einer Mahlzeit aus Vollwertigen Lebensmitteln (z.B. Kartoffeln, Gemüse, Hülsenfrüchte). 2. Die versteckte Convenience-Gebühr Bei industriell gefertigten Lebensmitteln bezahlst du nicht den Wert der Rohstoffe, sondern die gesamte Verarbeitungskette und das Marketing: Verpackung und Logistik: Die bunte Plastikverpackung, die Konservierung für monatelange Haltbarkeit und der Transport kosten Geld. Werbebudget: Ein riesiger Teil des Preises von Markenprodukten wie @Nestle-, @Unilever- oder @MDLZ fließen direkt in weltweite Marketingkampagnen. Die verpackte Bequemlichkeit: Du bezahlst dafür, dass die Fabrik die Zutaten gemischt und erhitzt hat. Wenn man den reinen Kilopreis der Grundzutaten (z.B. Weizenmehl, Wasser, Salz für Salzstangen) mit dem Endprodukt vergleicht, stellt man oft fest, dass die Industrie die Rohstoffe mit einem Aufschlag von mehreren hundert Prozent weiterverkauft. 3. Die "Biologischen Folgekosten" (Die teuerste Rechnung) Das ist der Hebel, der den Preisunterschied am massivsten macht. Hochverarbeitete Lebensmittel sind darauf ausgelegt, unser neuronales Belohnungssystem zu triggern. Das führt langfristig zu gesundheitlichen Konsequenzen, die sowohl das Gesundheitssystem als auch dich persönlich massiv Geld kosten: Leistungsabfall im Alltag: Eine Ernährung, die reich an UPFs ist, führt zu extremen Blutzuckerschwankungen. Die Folge sind Energielöcher, Konzentrationsschwächen und geringere Produktivität – im Beruf wie im Sport. Gesundheitskosten im Alter: Der regelmäßige Konsum steht in direktem Zusammenhang mit chronischen Entzündungsprozessen, Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Gelenkverschleiß durch Übergewicht. Ich glaube, wir brauchen nicht darüber reden, dass hier dann ein Rattenschwanz eintritt... x.com/DividendRising/status/…

Und jetzt? Wann ist eigentlich der Punkt gekommen, an dem ein normales Leben zum Luxus wurde? Was passiert hier eigentlich gerade? Ehrlich jetzt, wie macht ihr das alle? Einkaufen Strom Heizung Tanken Versicherungen Autowerkstatt Kita Klassenfahrten Sportverein Geburtstage Geschenke Urlaub Gefühlt kostet heute alles deutlich mehr. Außer die eigene Arbeit. Und es wird ja nicht besser. Stichwort Inflation. Wartet mal ab… Ich rede mit Kollegen, Nachbarn und Freunden. Fast jeder sagt doch dasselbe: Wir kommen noch klar. Aber kaum jemand sagt noch: Wir können uns etwas leisten. Früher ging es darum, etwas aufzubauen. Heute haben viele das Gefühl, nur noch zu versuchen, den Monat irgendwie zu überstehen. Und genau das macht mir Sorgen. Ist das inzwischen einfach normal geworden?
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Wer betreibt hier alles aktives Zinshopping? Oder lasst ihr eure Cash-Reserve stur auf demselben Tagesgeldkonto liegen? Aktuell gilt nach wie vor: Chase bietet die derzeit attraktivsten Konditionen. x.com/gymtrader_/status/2065…

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By the way, wem es nicht bewusst sein sollte. Mehrere Tagesgeldkonten wirken sich NICHT negativ auf die Shufa aus!
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Kaum einem anderen Börsengang fiebere ich mehr entgegen als dem von @AnthropicAI. Jeder, der auch nur ansatzweise mal etwas mit Coden / Programmieren zu tun hatte und mit Claude gearbeitet hat, weiß, wie mächtig dieses Tool ist.
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Ich habe zwei Haupt-Sparpläne, die schlicht jeden Monat ausgeführt werden: - 1.000 € in VanEck Dividend Leaders - 1.000 € in iShares Core MSCI World UCITS … und kleine Sparpläne auf Einzelaktien. Werte wie bitcoin:native sind hier natürlich auch vorhanden. Bis vor ein paar Jahren war das genau umgekehrt! Warum der Switch? Einzelaktien sind Arbeit. Passives Einkommen ist das hier nur bedingt. Wer auf Einzelaktien setzt, muss die Unternehmen auch kontinuierlich verfolgen. Ich bin mittlerweile einfach in einem Alter, in dem mir andere Dinge deutlich wichtiger sind, als irgendwelche Unternehmenszahlen zu analysieren. In meinem Fall: mein Sohn, meine Hobbys oder mein Leben im Allgemeinen. ETFs bieten dir die Möglichkeit der passiven Verwaltung und am weltweiten Marktwachstum zu partizipieren. Schwächelt ein Unternehmen, fliegt es aus dem Index – du musst nichts machen. Das ist tatsächliche Passivität. Ich möchte damit nicht sagen, dass ich mir gar keine einzelnen Unternehmen mehr anschaue oder darin investiere. Mir geht es einfach nur darum, dass sich der Fokus schlicht verschoben hat. Vermutlich trägt vor allem der Lebensstil dazu bei. Meine ersten Aktien habe ich mit 20 gekauft, das Lebensumfeld war damals ein komplett anderes. Nun sind wir fast 20 Jahre weiter.
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Hier ist vor allem die leicht ältere Generation angesprochen. Merkst du bei dir ebenfalls eine Veränderung im Verhalten deiner Käufe?
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Ich hab mir mal den Kommentar von @MDividende12 geschnappt und mir den Fashion Markt etwas näher angeschaut, da ich persönlich schon vor einiger Zeit komplett aus $NKE und co. ausgestiegen bin und das aus gutem Grund! Eine kleine Analyse dazu. 👇 x.com/MDividende12/status/20…

📉 -65 % bei Nike. Was soll ich jetzt machen? Jemand hat sich über meinen Link bei Trade Republic angemeldet und wir haben beide 10 € in Form einer Aktie erhalten. Bei mir war es Nike. (Erstmal danke für den Support 🙏) Das Unternehmen hat es aktuell nicht leicht: ❌ Umsatzrückgänge ❌ Schwacher Konsum in China ❌ Stärkere Konkurrenz durch regionale Marken ❌ Margendruck durch Rabattaktionen Jetzt stellt sich die Frage: Was mache ich mit den 10 € Nike? Ganz ehrlich: Ich denke, ich werde die Mini-Position verkaufen und das Geld bei der nächsten Sparplanausführung in meinen FTSE All-World High Dividend ETF stecken. Nicht weil ich Nike für wertlos halte, sondern weil 10 € für mich keine Position sind, die ich aktiv verfolgen möchte. Lieber bündele ich mein Kapital in meinen bestehenden Positionen. Wie würdet ihr entscheiden?
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Warum befindet sich Nike in einen beständigen Abwärtstrend? Trend 1: Vom saisonalen Design zum "Algorithmus-Konsum" Früher gaben Designer zwei bis vier Kollektionen im Jahr vor. Heute bestimmen Social-Media-Algorithmen (TikTok, Instagram) im Wochentakt neue Micro-Trends. Verbraucher erwarten, dass ein Trend, den sie heute auf dem Smartphone sehen, in zehn Tagen lieferbar ist. Marken ohne agile Lieferkette verlieren sofort den Anschluss. Man kann das Rad hier noch weiter spinnen. Social Media diktiert vor, vorallem Fast-Fashion hat das erkannt und wirbt extrem in diesen Umfeld, Nike spielt da keinerlei Rolle! Trend 2: Die "Sanduhr-Kaufkraft" Durch die Inflation und gestiegene Lebenshaltungskosten überlegen Konsumenten sehr genau, wofür sie Geld ausgeben. Das führt zu zwei Verhaltensweisen: 1. Soll es billig sein? Dann wird kompromisslos beim günstigsten Anbieter gekauft (Trend zu Shein, Temu oder eben hocheffizienten Playern wie Zara). 2. Soll es Status/Qualität sein? Dann sparen Konsumenten im Alltag, um sich echten, wertstabilen Luxus zu leisten (Hermès, Brunello Cucinelli). Marken, die "dazwischen" liegen (wie das klassische Nike-Sortiment, Esprit oder traditionelle Kaufhäuser), bieten weder den besten Preis noch maximalen Status – und werden zerrieben. Trend 3: Funktionalität schlägt reines Branding Konsumenten im Mainstream fordern heute mehr Nutzen für ihr Geld. "Athleisure" (Sportkleidung im Alltag) ist kein temporärer Trend mehr, sondern der Standard. Wer hier rein auf alte Logos statt auf spürbare Innovation setzt, verliert gegen Marken, die technologische Vorteile bieten.
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Fazit für Investoren Wenn du in die Fashion-Branche investieren möchtest, solltest du das "Dazwischen" meiden. Der Value-/Wachstums-Pick: Unternehmen mit unschlagbarer Lieferkette (Inditex) oder einer klaren Produktphilosophie (Fast Retailing) trotzen jeder Krise. Der defensive Burggraben: Hermès bleibt eine Klasse für sich, da die Kundenbasis nahezu inflationsresistent ist. Die Turnaround-Wette: Aktien wie Nike haben zwar massives Potenzial, weil die Marke global verankert ist – der Umbau zurück zu den Wurzeln (Wholesale-Stärkung und echte Produktinnovationen) wird jedoch noch Zeit in Anspruch nehmen. Das Momentum liegt aktuell klar bei den agilen Herausforderern.
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