Pronomen: SIE (nicht ungefragt duzen). Gegen Sozialismus. Grün ist die Farbe der Narren. Mitglied bei Vernunftkraft.de (aus Überzeugung).

Joined June 2023
846 Photos and videos
Immerhin gibt der EE-Lobbyist mal zu, dass es zu hohen Kosten kommt, wenn zu viel Strom im Netz ist. Wird ja auch immer gerne von irgendwelchen Solarpäpsten bestritten
Grüne und EE-Lobby haben über Jahrzehnte hinweg die Bevölkerung systematisch getäuscht: Wer auf 100% EE zusteuern möchte, der kann nicht auf unbezahlbare Weise mit Speichern operieren, sondern muss die Bevölkerung zwingen, den Stromverbrauch an der Verfügbarkeit auszurichten. Die Chemieindustrie erklärt im nachfolgenden Bericht, warum dies eine wahnwitzige Illusion ist: "Das hängt damit zusammen, dass die chemische Industrie mit sehr kapitalintensiven Anlagen arbeitet, das heißt, es wird sehr viel in diese Anlagen investiert und diese Anlagen, die müssen, damit sie wettbewerbsfähig sind, damit sie auch Geld verdienen, möglichst hoch ausgelastet werden. Es gibt keine wirklich praktikable Möglichkeit, die Produktion substantiell zu reduzieren, wenn der Strom sehr teuer wird, weil einfach der Anlagenbetrieb gestört wird." Wir haben uns von Scharlatanen regieren lassen und ziehen immer noch nicht die Notbremse. mdr.de/nachrichten/deutschla…
1
19
Für alle, die so gern von "Speichern" fabulieren, hier mal der Materialbedarf für 1 Minute Strombedarf in Deutschland. Und selbst wenn es eine Stunde wäre... einfach nur absurd
Die gigantische Umweltzerstörung durch Großbatterien: "Für 1 GWh Batteriespeicher müssen in Bergwerken oder Tagebauen grob 55.000 bis 135.000 Tonnen Erz und Gestein bewegt, gebrochen, gemahlen, aufbereitet und chemisch verarbeitet werden. ..... Mit einer Lastwagenladung ist das nicht transportiert. Das entspricht 2.200 bis 5.400 schweren Lkw-Ladungen, Dutzenden Güterzügen, 20 bis 48 Rheinschiffen ... Und diese Gigawattstunde reicht bei deutscher Durchschnittslast im Netz rechnerisch nur gut eine Minute."
1
25
Ich kotz ab: ARD sagt, dass Demonstrierende sich 2003 Straßenschlachten lieferten....wer sich Straßenschlachten liefert mit Sicherheitsbehörden, der demonstriert nicht. #DefundÖuRR. Drecks Relativierung, aber 18EuroEbbes monatlich cashen...
29
T. Graf retweeted
Replying to @guidoquelle
Lieber Herr Quelle, obwohl mich solche pseudonymen, geistlosen X-Accounts wie @GerShahruk (Shahruk Ger) einfach nur nerven, habe ich ihm eine Antwort verpasst. x.com/ThomasVierhaus/status/…

Replying to @GerShahruk
Meine Einordnung: Ihre Reaktion auf @guidoquelle folgt einem inzwischen vertrauten Muster: Nicht die Kernthese wird widerlegt, sondern ihre moralische Zulässigkeit bestritten. Statt zu prüfen, ob die angesprochenen Fehlanreize, Ineffizienzen und Belastungen tatsächlich existieren, wird der Vorwurf des „Framings“ erhoben – als sei jede Zuspitzung bereits ein Beweis für Unredlichkeit. Dabei beschreibt Quelle keine erfundenen Phänomene, sondern reale fiskalische und ökonomische Vorgänge. Deutschland zahlt tatsächlich Entschädigungen für abgeregelten Strom. Das ist keine „rechte Erzählung“, sondern Folge eines politisch gewollten Energiesystems, dessen Netzinfrastruktur dem Ausbau hinterherläuft. Natürlich gibt es dafür technische Erklärungen – aber diese Erklärungen widerlegen die Kritik nicht. Im Gegenteil: Sie bestätigen sie. Wenn Milliardenkosten entstehen, weil politische Planung und Infrastruktur nicht synchronisiert wurden, dann ist Kritik daran legitim. Auch beim Stromexport wird rhetorisch ausgewichen. Niemand behauptet ernsthaft, Strom werde „verschenkt“. Gemeint ist vielmehr, dass Fehlsteuerungen des Marktes und negative Strompreise volkswirtschaftliche Kosten erzeugen können. Der Hinweis darauf ist kein Populismus, sondern Bestandteil einer normalen energieökonomischen Debatte. Ähnlich verhält es sich mit Entwicklungshilfe. Selbstverständlich gibt es sinnvolle Projekte. Aber daraus folgt nicht, dass jede Mittelverwendung effizient oder gerechtfertigt wäre. Bürger dürfen fragen, warum Deutschland weltweit zu den größten Gebern gehört, während gleichzeitig Infrastruktur, Bildungssystem und öffentliche Sicherheit im Inland unter Druck stehen. Diese Prioritätenfrage ist demokratisch legitim. Besonders problematisch ist die moralische Immunisierung staatlich finanzierter NGOs. Wer kritisiert, dass Organisationen mit öffentlichen Geldern politische Kampagnen betreiben, argumentiert nicht automatisch „gegen Demokratie“. Im Gegenteil: Gerade in einer Demokratie muss diskutiert werden dürfen, ob der Staat Akteure finanzieren soll, die selbst aktiv politische Meinungskämpfe führen. Auch die Sozialstaatsdebatte wird häufig emotionalisiert. Es stimmt selbstverständlich, dass viele Bürgergeldempfänger krank sind, Angehörige pflegen oder sich in schwierigen Lebenslagen befinden. Aber daraus folgt nicht, dass Missbrauch, Fehlanreize und dauerhaft geringe Arbeitsanreize kein Problem wären. Ein Sozialstaat muss Mitgefühl und Leistungsprinzip zugleich verteidigen dürfen. Die Migrationsfrage wird ebenfalls verkürzt dargestellt. Dass viele Migranten arbeiten und Steuern zahlen, bestreitet kaum jemand. Dennoch darf man über Belastungen von Kommunen, Integrationskosten, Wohnungsmarkt, Bildungswesen und Sozialstaat sprechen, ohne sofort unter Generalverdacht gestellt zu werden. Eine Demokratie lebt davon, Belastungen offen zu benennen, nicht davon, sie sprachlich zu tabuisieren. Bemerkenswert ist zudem die argumentative Strategie der Gegenrede: Guido Quelle wird zunächst als „wirtschaftsnah“ etikettiert, um seine Aussagen indirekt zu relativieren. Das ersetzt jedoch keine Widerlegung. Ob jemand Unternehmerberater, Fotograf oder Professor ist, entscheidet nicht über die Wahrheit seiner Argumente. Entscheidend sind Fakten, Zahlen und politische Folgen. Der zentrale Punkt lautet deshalb: Prof. Dr. Guido Quelle beschreibt ein verbreitetes gesellschaftliches Empfinden wachsender staatlicher Fehlallokation. Man kann einzelne Formulierungen kritisieren oder differenzieren. Aber die Antwort darauf darf nicht sein, jede Kritik an Sozialstaat, Migrationspolitik, Energiewende oder Förderstrukturen reflexhaft als „rechte Empörung“ zu delegitimieren. Eine Demokratie muss Widerspruch aushalten – auch dann, wenn er unbequem ist.
1
2
6
197
Und es offensichtlich Absicht, denn ansonsten würde man nämlich endlich die Finger davon lassen. Aber ist eben Ideologie. Hat mit Realismus nichts zu tun, aber wirklich auch gar nichts.
29
Ich stimme Christoph zu 100% zu
Mein neuer Artikel bei @apollo_news_de: Stefan @Rahmstorf @PIK_Klima und das Zurückrudern der aktivistischen Klimawissenschaftler: Das Ende einer folgenschweren Märchenstunde. Über Jahre hinweg war das extreme Klima-Szenario „RCP 8.5“ die absolute Allzweckwaffe im aktivistischen Diskurs. Es diente als wissenschaftliche Rechtfertigung für radikale Deindustrialisierungs-Fantasien und bildete das Fundament für das historische Klimaurteil des Bundesverfassungsgerichts von 2021 und viele Gesetzen, die daraufhin folgten. Doch die wissenschaftliche Realität hat dieses apokalyptische Horrorszenario längst eingeholt: In der internationalen Community ist RCP 8.5 als unrealistisch vom Tisch - und dies nicht erst seit heute. In meinem Artikel analysiere ich die bemerkenswerte argumentative Kausalitäts-Umkehr, die nun bei führenden Protagonisten wie Stefan Rahmstorf und anderen Vertretern dieser Strömung einsetzt. In aktuellen Einlassungen werden befremdliche Argumente – man könnte auch sagen: neue Märchen – konstruiert, um die eigene argumentative Historie im Nachhinein umzudeuten. Die chronologischen Fakten zeigen jedoch ein völlig anderes Bild. Das Problem dabei: Wer über Jahre hinweg ein extremes Klimamärchen als vermeintlich unumstößliche Realität verteidigt hat, verliert mit dessen argumentativem Einsturz auch die sachliche Grundlage für die darauf aufgebauten, folgenschweren politischen Forderungen. Ein Plädoyer für mehr mathematische Nüchternheit und das dringend notwendige Ende einer politisierten Wissenschaftskommunikation. 👉 Den ganzen Artikel mit der chronologischen Analyse gibt es hier: apollo-news.net/die-abgesagt…
1
36
Daran kann gearbeitet werden
Replying to @GoeringEckardt
Kriegt diese Flasche Pril mehr Likes als Ihr Tweet?
2
36
T. Graf retweeted
Die beste Nachricht des Jahres: 44 Weltklimarat-Autoren ziehen die Katastrophenszenarien von 3-5 Grad Erwärmung zurück. Alle Quellen und Hintergründe heute in meinem Beitrag für Tichys Einblick und Achgut. Wann gibt es hierzu Sondersendungen in ARD und ZDF ? Sondersitzung des Deutschen Bundestages? Wann kommt die Abschaffung der CO2-Abgabe, des Verbrennerverbots und des Heizungsgesetzes ? tichyseinblick.de/kolumnen/k…
205
2,257
6,844
92,323
T. Graf retweeted
Der Weltklimarat zieht die Katastrophenszenarien mit einer Erwärmung von 3-5 Grad zurück und kommt in seinem wahrscheinlichsten Szenario auf eine Erwärmung von noch nur zusätzlich 1,1 Grad bis 2100. Deutschland mit einem CO2-Anteil von 1,45 % am Welt-CO2 trägt dann nur noch 0,0145 Grad zur Erwärmung bis 2100 bei. Wann gibt es eine Sondersitzung des Deutschen Bundestages, der die CO2-Abgabe, das Verbrennerverbot und das Heizungsgesetz kassiert?welt.de/mediathek/talk/meinu…
633
6,073
17,220
431,408
Man kann es im Fall von @ChrisStoecker auch so ausdrücken: Er hat den Mut zur Realitätsverweigerung
Die Physik der Realitätsverweigerung: Mein Beitrag in @TichysEinblick @RolandTichy zu einer fachlich höchst merkwürdigen Kolumne des Spiegel Kolumnisten @ChrisStoecker. Dieser schließt sich in seiner bekannten, ein Abwertungsvokabular reichlich benutzenden Art, der Kampagne gegen Frau Reiche an und widmet sich den Sachverhalten "Primärenergieverbrauch" und "Systemkosten". Aber nicht, um diese zu diskutieren, sondern um diese zu dämonisieren. Und hier liegt die Quintessenz: Frau Reiche zeichnet sich dadurch aus, dass sie den Bürgern eine schonungslose Bilanz der desaströsen Energiewende vorliegt. In dieser rationalen Erkenntnis liegt die größte Gefahr für die Nutznießer - und der Grund für die massive Kampagne gegen Frau Reiche. Was dabei von den Argumenten eines @ChrisStoecker zu halten ist, habe ich seziert. Nichts. Rien. Nada. Realitätsverweigerung aus Gründen. tichyseinblick.de/gastbeitra…
2
171
Da ich ja geblockt wurde, auf diesem Weg die Antwort: Da Sie nicht mal im Stande sind, eine Antwort abzuwarten gehe ich davon aus, dass Sie einen sehr großen Abstand zur Insel der Relevanz haben und daher keine weiteren Antworten meinerseits mehr notwendig sind @MoxxGermany
2
109
Für mich der Post überhaupt, nicht nur des Tages. Lieben Dank Herr Bolz @NorbertBolz
Das größte Hindernis für das Denken ist die moralische Entrüstung.
1
131
T. Graf retweeted
Ex-Topmanager Wolfgang Reitzle mit klaren Worten zu den vernichtenden Folgen der Energiewende auf den Industriestandort Deutschland und der klaren Forderung, den Ausbau der Erneuerbaren sofort einzustellen. Nur schade, dass solche klaren Worte genau dann artikuliert werden, wenn die eigene Karriere definitiv abgeschlossen ist. Spätere Historiker werden sich das Schweigen so vieler Top-Manager in den letzten zwei Jahrzehnten sehr kritisch betrachten. m.bild.de/politik/inland/ene…
19
71
372
3,278
Ich habe keine Ergänzungen
Erstaunlich, was für eine gewaltige Kampagne gegen Frau Reiche gefahren wird. Der wichtigste Grund hierfür ist trivial: Frau Reiche räumt mit dem Narrativ der günstigen Erneuerbaren ab. Und sie hat hierfür sachlogische Argumente und harte Fakten, die man nicht widerlegen kann. Der Verlust der Fähigkeit, mit falschen Narrativen die Energiepolitik weiterhin bestimmen zu können, ist die größte Bedrohung für die EE-Lobby, die Grünen und ihr NGO-Netzwerk. Dem begegnen sie mit allen Mitteln der Desinformation und ad-hominem Mobilisierungen. Wenn man aber diese Ebene betreten hat, ist man schon lange im Rückzugsgefecht gegen die normative Kraft der Realität. Je brachialer die Deindustrialisierung und der wirtschaftliche Absturz des Landes sich entfalten, desto weniger werden diese unappetitlichen Kampagnen verfangen.
1
59
Für mich der wichtigste Satz:
Diese Grafik wurde uns präsentiert von einer ehemaligen Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium. Warum diese Darstellung und die Schlussfolgerung, die Frau Brantner daraus zieht, fachlich an Peinlichkeit nicht zu überbieten ist, habe ich für @RolandTichy @TichysEinblick ausführlich dargelegt: "Das Märchen von den Übergewinnen an der Zapfsäule" tichyseinblick.de/gastbeitra…
2
106
Herr Freidel trifft es auf den Punkt: Es ging den Grünlinken nie um den Klimawandel, sondern um ihr ideologisches Ziel des Ausstiegs aus der Kernkraft. Und dafür haben diese uns belogen und betrogen. Und tun es immer noch.
Die ökologische Bewegung kämpft erbittert um ihre Privilegien. Das ist der wahre Grund für die Angriffe auf Wirtschaftsministerin Katherina Reiche «Der andere Blick» der @NZZ, heute Abend von mir nzz.ch/der-andere-blick/kath…
133
Herr Stelter stellt das richtig und öffentlichkeitswirksam dar. Die AKW-Debatte muss noch mehr Fahrt aufnehmen.
Gönnt euch diesen Rant von Ökonom Daniel Stelter gegen die Studie des Frauenhofer Instituts zur Kernenergie und gleichzeitig gegen die „taz“ Journalistin, Anna Lehmann, deren kompetenzbefreite, aber ideologisch getriebenen Argumente schlichtweg verpuffen. Make Facts Great Again 💪
1
2
127
1
‼️ Ich will NICHT mit meinen Steuern bezahlen, dass sich der Finanzminister mit Sozialistenfreunden trifft um gegen politische Gegner zu konspirieren und das mit dem offiziellen Account auch noch bewirbt! WER VON EUCH WILL DAS AUCH NICHT? 👉🏻 TEILEN UND KOMMENTIEREN!
2
51
DAS ist mir wirklich einen Re-Post wert, mache ich ja selten, aber hier gebe ich Herrn Alsleben zu 1100%o Recht.
Mir fallen so viele Sparborschläge ein, die das Land nicht mal schlechter, sondern besser machen, dass das kein Problem sein dürfte. Es wird nur ein Problem für die SPD und ihre linken Vorfeldorganisationen sein. Wobei, wenn die SPD genau hinschaut, wird sie feststellen, dass das vor allem Vorfeldorganisationen von Grünen und Linken sind, die da noch vom Steuerzahler finanziert werden.
1
63