Editor-in-Chief Germany, @NZZde Journalism. Europe. Berlin / Florence

Joined November 2008
526 Photos and videos
Chaos may be what we see on the surface of global politics. Beneath it lies structure: a world becoming less organised around assumptions once considered universal in Europe. Great discussion tonight in Lisbon with @markhleonard, @AyseZarakol and Amit Mukherjee @FCGulbenkian
May 27
Replying to @ecfr
@florianeder moderates the second panel: @AyseZarakol, Amit Mukherjee and @markhleonard help the audience understand today’s global un-order.
1
1
2
817
Florian Eder retweeted
May 27
@florianeder moderates the second panel: @AyseZarakol, Amit Mukherjee and @markhleonard help the audience understand today’s global un-order.
1
1
6
1,493
Florian Eder retweeted
May 27
Kick off of our annual conference with @FCGulbenkian: @markhleonard opens the stage with his remarks on the “age of un-order” and how crises and changing powers shape today’s world.
1
4
15
2,498
Florian Eder retweeted
Stefan Krauter bezichtigt die @NZZ der Lüge. Wir hätten behauptet, dass weniger Strom aus Erneuerbaren produziert worden sei. Doch das stimmt nicht. In unserem Text geht es um die gesamte Strommenge. Wer anderen Falschinformationen vorwirft, sollte nicht selbst welche verbreiten.
Achtung FAKES: In den letzten Tagen wurde mehrfach behauptet und mit Bildchen "belegt", dass trotz Ausbau von Wind- und Solarenergie angeblich weniger Strom aus Erneuerbaren erzeugt werden würde (siehe Bild 1,2,3) . Das ist eine LÜGE. Sowohl die erzeugte Strommenge, als auch der relative Beitrag zur Stromversorgung haben stetig zugenommen (siehe Bild 4 von Fraunhofer ISE). Offenbar wird hier manipulativ die Tatsache benutzt, dass der relative Energieertrag bei Neuanlagen sinkt. Das lässt sich aber einfach damit erklären, dass Wind- & PV-Anlagen so billig wurden, dass sich ihre Installation auch unter suboptimalen Bedingungen lohnt: PV-Fassaden, windarme Binnenstandorte etc. Lasst Euch nicht verdummen!
80
143
1,028
61,094
Germany has many problems. “Austerity” is not one of them. Calling the status quo - avoiding structural reform while expanding transfers, subsidies, and of course the state budget - a neoliberal experiment requires a fairly heroic degree of abstraction from reality
Germany is conducting a nationwide experiment on whether austerity and neoliberal reforms really fuel the rise of the extreme right. So far it’s confirming the state of the literature. A new poll now has the AfD at 28 percent, a comfortable 6 percent ahead of the Conservatives.
1
9
924
Florian Eder retweeted
Europa und die Ukraine wollen Frieden, doch die russischen Angriffe der letzten Nacht „sprechen eine andere Sprache“, kritisiert Friedrich Merz beim Karlspreis. Zu Putins Schröder-Vorschlag sagt der Kanzler: „Wir Europäer entscheiden selbst, wer für uns spricht. Niemand anders.“
99
62
272
16,087
I’m in Aachen for the conferral of the @karlspreis_ac to Mario Draghi. I had flashbacks to the euro crisis years. Draghi saved the euro, but in doing so, he turned the ECB into the backstop for governments that have failed to act. That’s his tragedy. nzz.ch/der-andere-blick/nach…
4
2
22
2,321
Florian Eder retweeted
„Merz gestaltet nicht die Zukunft Deutschlands, sondern verwaltet die Belastungsgrenze der SPD. (...) Wer die Zumutung scheut, verliert am Ende die Legitimität.“ Absolut lesenswerter Text von @florianeder in @NZZ
13
64
285
7,219
Florian Eder retweeted
Ich halte es für eine Diskreditierung der Pressefreiheit, wie mein Kollege @fpiatov und ich aus der Mitte des Parlaments diffamiert werden. Wenn das ein AfD-Abgeordneter so schreiben würde, gäbe es (völlig zurecht) massive Kritik. Es ist absurd, zu glauben, wir würden in irgend einem Auftrag handeln, weil wir recherchieren, was hinter den Kulissen passiert und mit dutzenden Quellen sprechen. Schade, dass die Grünen-Politiker, die sonst immer viel über Umgangsformen hier twittern, zu den kruden Ausführungen von Herrn Dahmen nichts zu sagen haben.
Ein Schelm, wer hinter „hochrangigen Insidern” erneut Spahn vermutet. Immer wenn mutmaßlich Döpfner am Stuhl unliebsamer CDU-Vorsitzender sägen lässt, sind Ronzheimer & Piatov vorn dabei. Bei Merkel. Bei Laschet. Jetzt bei Merz. Das ist keine Recherche, sondern Kampagne.
545
429
3,598
210,247
Weiß die Bunte mehr, @KubickiWo?
8
1,328
Hohe Steuern lassen sich rechtfertigen, wenn der Staat liefert. Daran wachsen Zweifel. Das System wird verwaltet, nicht hinterfragt, in Berlin wie in Teilen der Debatte. Statt Metagerede über ein Fenster der Reformen: Es würde reichen, mal hinauszuschauen nzz.ch/der-andere-blick/deut…
4
592
Die Nachrufe auf Habermas sind sehr würdevoll. Die Berliner Republik arbeitet derweil hart daran, seiner Theorie der Öffentlichkeit zu widersprechen. Ein paar Gedanken dazu in der @NZZ — mit Dank an @totalreporter für seine Berghain-Erinnerungen. nzz.ch/international/der-phi…
2
7
1,437
Die Brandmauer ist ein Bekenntnis. Aber das reicht nicht: Sie muss auch ein funktionierendes Verfahren sein. Thüringen zeigt, wo das Ausschlussmodell an seine operativen Grenzen stößt. Mein Kommentar @NZZ 👉 nzz.ch/der-andere-blick/der-…
1
1
1,137
Gil Ofarim gewinnt den Dschungel: Als “reine Seele” gegen “Verbrecher” stand, war die Entscheidung im Publikum eigentlich gefallen. Ein paar Beobachtungen dazu, wie das Dauerfeuer der Guten und Wahrhaftigen nach hinten losging. nzz.ch/international/warum-a…
1
3
1,616
Exzellenz ist unbequem. Darin liegt ihr Wert. Eine Gesellschaft, die den Durchschnitt zum Maßstab erhebt, entmutigt die Starken und beraubt sich selbst der Zukunft.
1
4
676
Der Gedanke ausführlicher hier @NZZ nzz.ch/der-andere-blick/waru…

4
557
In Germany, „never again“ is often treated as a moral certainty. Holocaust survivors tend to read it differently: not as a promise made by others, but as a lesson about security, sovereignty an self-reliance.
1
2
577