Aus der Bitcoin-Community | Baue 21Point öffentlich | Bitcoin-only

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Start-Thread · Warum ich 21Point öffentlich aufbaue 1/ Ich starte etwas Neues. Ich baue 21Point öffentlich und nehme euch dabei mit. 2/ 21Point entsteht aus einer klaren Haltung. Bitcoin ist für mich kein Investment, sondern ein Wendepunkt. Der Moment, in dem sich der Blick auf Geld, Zeit und Verantwortung verändert. 3/ Was mir dabei immer gefehlt hat, ist etwas sehr Konkretes im Alltag: Kleidung, die genau diese Haltung widerspiegelt. 4/ Ein stilles, tragbares Zeichen für Zugehörigkeit. Etwas Hochwertiges, Funktionales, Langlebiges. Kleidung, die man nicht nur zu Events anzieht, sondern jeden Tag - im Büro und in der Freizeit. 5/ Das meiste im Bitcoin-Clothing-Bereich geht stark in Richtung Merch. Logos, Sprüche, Memes. Sichtbar – aber für mich nicht das, was man dauerhaft tragen möchte. 6/ Meine These ist deshalb klar: Viele Bitcoiner wollen kein Fan-Shirt. Sondern ein stilles Markenzeichen. 7/ 21Point soll genau dafür stehen. Kleidung als Ausdruck von Zugehörigkeit – nicht als Erklärung nach außen. 8/ Der Name 21Point steht für „den Punkt, der alles verändert“. Den Moment, in dem man die Bedeutung von Bitcoin verstanden hat und nicht mehr zurück kann. 9/ Das Signet übersetzt diesen Gedanken visuell: Ein geschlossener Kreis. Und ein Punkt, der austritt. Reduziert. Klar. Ein Zeichen für Menschen, die verstanden haben. 10/ Ich möchte 21Point gemeinsam mit der Community entwickeln. Design, Entscheidungen, Zweifel – alles gehört dazu. Was haltet ihr von diesem Projekt?
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Viele denken, Bitcoin sei ein Nullsummenspiel – es kann nur ausgezahlt werden, was andere einzahlen. Eine typische Falle, in die selbst Ökonomen tappen. Ihr Argument: Bitcoin produziert nichts – keine Cashflows, keine Güter, keine Dienstleistungen. Also seien Gewinne nur Umverteilung von späteren zu früheren Käufern. Aber: Gold produziert auch nichts. Trotzdem hat es eine Marktkapitalisierung von über 30 Billionen Dollar – der wertvollste Vermögenswert der Welt. Produktivität ist offensichtlich nicht der Maßstab für Wert. Bitcoin ist ein Wertspeicher. Der beste den wir je hatten – er erfüllt alle Eigenschaften eines Wertspeichers, und das mit großem Abstand besser als alles bisher Genutzte. Auch Gold. Technologischer Fortschritt und Effizienzgewinne sorgen dafür, dass stetig mehr Wert entsteht, der einen Speicher sucht. Der Wertspeicher-Markt – schon jetzt der größte Markt der Welt – wächst also. Für Bitcoin heißt das: kein Nullsummenspiel. Der Wert, der in Bitcoin gespeichert werden kann, wächst mit. Bitcoin selbst bleibt begrenzt.
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Viele Moralapostel denken wirklich, Elon Musk hat nun eine Billion Dollar auf dem Konto zum Verbraten 🤣 So sieht es dann wohl aus.
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Das Bundesfinanzministerium begründet die geplante Sonderbehandlung von Bitcoin und anderen Kryptowerten also mit ihrer zunehmenden Verbreitung. Interessant. Denn Gold wird ebenfalls als sonstiges Wirtschaftsgut nach §23 EStG behandelt - und Gold ist um ein Vielfaches weiter verbreitet. Wenn Verbreitung das Kriterium ist - warum gilt es dann nur für Bitcoin und Krypto? Die Antwort liegt auf der Hand: Es geht nicht um Verbreitung. Es geht um Steuereinnahmen. Und Gold hat eine zu große Lobby. Ich bin gespannt wie es weitergeht.
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Steuereinnahmen allein reicht nicht als Grund Bitcoin aus den sonstigen Wirtschaftsgütern zu entfernen.
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Die deutschen Moralapostel hetzen wieder gegen Elon Musk – den ersten Menschen der die Billionen-Dollar-Grenze überschritten hat. Nicht in Yachten oder Strandvillen, sondern in Firmenanteilen die die Welt verändern. Habt ihr euch mal gefragt wie großartig es wäre, Firmen wie PayPal, Tesla, SpaceX, X, xAI und Starlink in Deutschland zu haben? Wir brauchen genau solche Menschen. Nicht moralisch überlegene Menschen die selbst nichts aufbauen aber jeden verurteilen der es tut.
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Deutschland braucht mehr Milliardäre, nicht weniger. Deutschland braucht weniger Staat, nicht mehr. Davon profitieren alle.
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Soweit wir wissen gab es noch keine Meditation speziell für Bitcoiner im Bärenmarkt. Also haben wir das geändert – 13 Minuten Low Time Preference. Der Kanal ist brandneu, über ein Abo als Ansporn freuen wir uns 😉 Die Hodl Meditation – Ruhe im Bitcoin Bärenmarkt 🧘₿ youtu.be/cvHY4MTjHmM?si=ZeYO… via @YouTube
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Viele halten Bitcoin für ein Schneeballsystem ohne inneren Wert. Das obwohl das Netzwerk seit 17 Jahren läuft, stetig wächst und inzwischen auf nationaler und institutioneller Ebene angekommen ist. Der Bitcoin-ETF legte den erfolgreichsten ETF-Start aller Zeiten hin. Amerika hat eine strategische Bitcoin-Reserve implementiert. Warum hält sich das Vorurteil so standhaft? Weil es menschlich ist, Neues abzulehnen. Und weil der Leidensdruck hierzulande noch fehlt – keine Hyperinflation, keine Währungskrise, kein zusammenbrechendes Bankensystem. Wer keinen Schmerz spürt, sucht keine Lösung. Aber Bitcoin erfüllt die entscheidenden Merkmale eines Schneeballsystems nicht. Kein Kopf. Keine Renditeversprechen. Keine zentrale Instanz die es stoppen kann. Im Gegensatz zu einem Schneeballsystem hat das Netzwerk selbst einen enormen Wert. Je mehr Menschen und Institutionen Bitcoin nutzen und halten, desto stärker wird es - ein selbstverstärkender Effekt der sich seit 17 Jahren aufbaut. Zum inneren Wert: Wert ist immer subjektiv. Gold ist nicht wertvoll weil man Schmuck daraus macht, sondern weil es knapp und schwer zu bekommen ist. Eigenschaften entscheiden. Und da liegt Bitcoins Stärke. Begrenzt auf 21 Millionen. Machtneutral. Grenzenlos übertragbar. Global zugänglich. Einfach zu lagern und zu transportieren. Keine laufenden Verwahrungskosten. Digital überprüfbar. Eigenverwahrung ohne Vertrauenspartei. Diese Kombination gibt es nirgends sonst. Dazu ist Bitcoin gleichzeitig Wertspeicher und Zahlungsnetzwerk – ein Transfer direkt vom Absender zum Empfänger, ohne Intermediäre, ohne Erlaubnis, ohne Grenzen. Bitcoin wurde als perfekter Wertspeicher designed. Wer sich tief damit auseinandersetzt, merkt: der Wert definiert sich über Eigenschaften, nicht über Versprechen. Der Leidensdruck wächst auch hierzulande unaufhaltsam. Bitcoin ist der Ausweg
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"Der Preis wird noch fallen." Das haben viele in den letzten Tagen unter meine Posts geschrieben. Gut möglich. Bitcoin ist in vergangenen Bärenmärkten um 70–80% gefallen. Diesmal bislang nur 50%. Aber das ist nicht der Punkt. Ich bin überzeugt: auch dieser Bärenmarkt endet in den nächsten Monaten. Und schwingt wieder in einen Bullenmarkt um – wie jedes Mal zuvor. Grundsätzlich handeln wir antizyklisch: kaufen wenn die Angst am größten ist, agieren vorsichtiger wenn Hype und FOMO den Markt treiben. Wer auf den perfekten Einstieg wartet, wartet meistens zu lang – oder hat plötzlich Angst einzusteigen, wenn Panik im Markt herrscht. Ich bin überzeugt, dass alle Einstiegspreise heute und in den kommenden Monaten große Chancen sind – vor allem mit langem Zeithorizont. Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass wir in 10 Jahren Preise sehen werden, bei denen es kaum eine Rolle spielt ob wir bei 60.000$ oder 45.000$ gekauft haben. Unsere Strategie ist simpel: Bitcoin-Sparplan. Vor allem im Bärenmarkt. Kein Hebel. Langer Zeithorizont. Wir werden in den nächsten Monaten weiter kaufen. Weil ich fest davon überzeugt bin: dieses knappe Gut ohne Vertrauenspartei ist die Antwort auf ein unfaires, inflationäres und nicht mehr zeitgemäßes Geldsystem – und auf diesem Weg ein exzellenter langfristiger Wertspeicher. Wer nur auf den Preis starrt, verpasst das Bild. Die Fundamentals werden stärker: Bitcoin verankert sich zunehmend auf nationaler und institutioneller Ebene. Das ist keine Modeerscheinung – das ist eine strukturelle Verschiebung.
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Warum wir nur auf Bitcoin setzen. Der gestrige Post über unsere Unternehmensreserve hat großes Interesse ausgelöst. Viele haben gefragt: warum nur Bitcoin? Die Welt wird digitaler. Kapital bewegt sich grenzenlos. Aber das Geldsystem dahinter ist noch dasselbe wie vor 50 Jahren – national, inflationär, kontrolliert. Bitcoin ist die Antwort auf genau das. Nicht weil es trendy ist. Sondern weil es das erste Mal in der Geschichte ein Geld gibt, das niemand kontrolliert. Kein Staat, keine Zentralbank, kein CEO. Das Protokoll entscheidet – nicht Menschen mit Eigeninteressen. Absolut knapp. 21 Millionen. Unveränderbar. Gold hat das Prinzip – aber es ist als Geld bereits gescheitert. Zu schwer, nicht teilbar, nicht digital übertragbar ohne Gegenpartei. Aktien haben Wachstumspotenzial – aber sie haben immer einen Emittenten, einen Vorstand, ein Risiko das du nicht siehst. Immobilien gelten als sicher – aber sie sind illiquide, standortabhängig, regulierbar und ohne erheblichen Kapitaleinsatz kaum zugänglich. Bitcoin hat viele Stärken: begrenztes Gut und digitales Netzwerk. Grenzenlos übertragbar, selbstverwahrbar, machtneutral – und erfüllt alle weiteren Eigenschaften die ein perfekter Wertspeicher haben sollte. Alle disruptiven Innovationen brauchen Zeit – und sind anfangs volatil. Nicht verwunderlich, wenn manche es für die größte Innovation aller Zeiten halten, während die meisten anderen noch ein Schneeballsystem ohne inneren Wert sehen. In einer zunehmend digitalen Welt ist überprüfbare digitale Knappheit ohne Gegenpartei eine grandiose Innovation – deren Potenzial wir noch gar nicht vollständig begreifen können. Wer früh versteht was hier passiert, trägt ein überschaubares Risiko für ein enormes Potenzial. Deshalb nur Bitcoin. Nicht aus Sturheit. Aus Überzeugung.
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2,1 BTC in der Unternehmensreserve. Wir haben es geschafft. Das ist unser erster großer Meilenstein. Während andere in Angst verkaufen und das Interesse verlieren, nutzen wir den Bärenmarkt um eine Bitcoin Reserve in der GmbH aufzubauen. Den letzten Dip haben wir genutzt um dieses Ziel zu erreichen. Wir hören hier nicht auf. Wir kaufen weiter.
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Die Menschen halten einen immer mächtigeren Staat für selbstverständlich. Der Staat erhebt Steuern, besitzt das Gewaltmonopol, reguliert große Teile der Wirtschaft und greift in nahezu jeden Lebensbereich ein. Gleichzeitig beansprucht er mittlerweile mehr als die Hälfte der Wirtschaftsleistung. Er bestimmt die Geldordnung. Er prägt das Bildungssystem. Er entscheidet, welche Aktivitäten gefördert, besteuert oder verboten werden. Dabei stellt sich eine Frage, die erstaunlich selten diskutiert wird: Ist der moderne Staat in seiner heutigen Form wirklich gut für unsere Gesellschaft? Oder hat sich seine Rolle im Laufe der Zeit immer weiter ausgedehnt, ohne dass wir jemals grundlegend hinterfragt haben, wo seine Grenzen liegen sollten? Von Geburt an leben wir innerhalb dieser Strukturen. Wir besuchen staatliche Schulen. Wir nutzen staatliches Geld. Wir zahlen staatliche Abgaben. Fördert unser Bildungssystem kritisches Denken – oder vor allem Akzeptanz bestehender Strukturen? Wer nicht zahlt, wird bestraft. Wer bestimmte Regeln nicht befolgt, wird bestraft. Am Ende beruht jeder Staat auf Zwang. Wie viel Zwang ist gerechtfertigt? Warum wird ein immer größerer Einfluss des Staates als alternativlos dargestellt? Vor allem in Krisenzeiten. Warum fällt es vielen schwer, sich vorzustellen, dass gesellschaftliche Ordnung, Bildung, Vorsorge, Infrastruktur oder wirtschaftliche Zusammenarbeit auch anders organisiert werden könnten? Je stärker staatliche Institutionen unser Leben prägen, desto wichtiger wird es, ihre Rolle kritisch zu hinterfragen. Diese enorme Machtkonzentration sollte nicht allein deshalb akzeptiert werden, weil wir an sie gewöhnt sind.
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Die meisten ziehen die politische Grenze zwischen links und rechts. Das macht keinen Sinn. Links war früher pazifistisch – heute liefern sie Waffen und mischen in Kriegen mit. Staatskritik war früher links – heute ist die linke Position: je übergriffiger der Staat umso besser. Anti-Überwachung war links – heute schweigen sie während der Staat mehr überwacht als je zuvor. Rechts stand für weniger Staat – die Staatsquote liegt heute bei über 50%, aufgebaut unter CDU-Regierungen. Rechts stand für solide Haushaltspolitik – heute 500 Milliarden Sondervermögen. Rechts stand für Grenzschutz – Merkel hat 2015 die Grenzen geöffnet und den größten Migrationssturm in der deutschen Geschichte ermöglicht. Es hat sich alles vermischt. Einheitsbrei. Die relevante Frage ist eine andere: Welche Parteien wollen mehr Staat, mehr Kontrolle, mehr Eingriff ins Leben der Menschen? Und welche wollen Freiheit, Eigenverantwortung und einen Staat der sich abbaut und raushält? Etatismus gegen Freiheit. Das ist die echte politische Grenze – und Freiheit kommt dabei ganz klar zu kurz. Welche Partei steht eurer Meinung nach noch wirklich für individuelle Freiheit?
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Viele sagen: Der Kapitalismus ist böse. Was sie eigentlich meinen – ohne es zu wissen: Das zugrunde liegende Kapital ist das Problem. Denn es ist kein echter Kapitalismus solange das zugrunde liegende Kapital sozialistisch kontrolliert wird. Fiat Geld – Geld das gedruckt werden kann während du dafür arbeitest – ist die eigentliche Ursache: Die Schere zwischen Arm und Reich wächst. Nicht weil der Markt versagt – sondern weil neues Geld immer zuerst oben ankommt. Raubbau am Planeten und Überkonsum. Weil Fiat Geld unbegrenzte Schulden ermöglicht – konsumiert und zerstört wird heute, bezahlt von zukünftigen Generationen. Kriege werden länger und größer. Kein Staat müsste seiner Bevölkerung erklären wie er einen Krieg bezahlt – er druckt einfach. Fehlinvestitionen und Subventionsjagd. Weil billige Kredite und staatliche Subventionen lukrativer sind als echte Innovation. Unternehmen optimieren für das System – nicht für den Kunden. Staatliche Eingriffe nehmen zu. Wer Geld drucken kann braucht keine Mehrheit für seine Ausgaben – er finanziert Macht ohne demokratische Kontrolle. Altersarmut. Weil ein Leben lang gesparte Euros über Jahrzehnte still entwertet werden. Hartes Geld zwingt zu langfristigem Denken. Zu nachhaltigem Handeln. Zu echter Verantwortung. Die beste Lösung: Kapitalismus mit hartem Geld. Es darf kein Geld geben für das wir arbeiten – während andere es drucken können.
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Wichtig zu verstehen zum Thema Inflation, was die meisten nicht bedenken: Die Zentralbank hat das Mandat Inflation zu erzeugen. Immer. Egal was passiert. Internet. Smartphones. KI. Automatisierung. Jede Innovation macht Produkte besser, schneller, günstiger. Technologischer Fortschritt sorgt von Natur aus für Deflation – Produkte werden besser und günstiger. In einer Welt mit hartem Geld würde dieser Fortschritt bei dir ankommen. Dein Geld würde mehr wert. Du könntest dir jedes Jahr mehr leisten. Stattdessen: Die Zentralbank sorgt dafür dass die Preise trotzdem steigen. Der technologische Fortschritt wird weginflationiert. Er kommt nie bei dir an. Wer bekommt ihn stattdessen? Staaten. Banken. Alle die nah an der Geldschöpfung sitzen. Der Cantillon-Effekt. Die Welt wird effizienter – und dein Leben wird trotzdem immer teurer. Das ist die große Ungerechtigkeit die Inflation erzeugt.
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Eine Erinnerung: Als Ludwig Erhard von sozialer Marktwirtschaft sprach, meinte er nicht staatlich gelenkte Wirtschaft. Er meinte den freien Markt – weil er überzeugt war: Der freie Markt ist die sozialste Wirtschaftsform die es gibt. Sein Kernsatz: „Je freier die Wirtschaft, umso sozialer ist sie.” Er schafft Wohlstand für alle. Nicht durch Umverteilung. Sondern durch Wachstum, Wettbewerb und Freiheit. Was wir heute haben, wäre für Erhard ein Albtraum.
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Über 1 Million Impressionen in nicht mal 5 Monaten. Irre was hier möglich ist – danke für das Interesse und die Diskussionen. Wir fangen gerade erst an.
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Strack-Zimmermann als FDP-Vorsitzende? Eine Frau die die Impfpflicht befürwortet hat. Die etliche Anzeigen wegen Beleidigung im Internet gestellt hat. Die für linksetatistischen Einheitsbrei steht. Die FDP hat gar nichts kapiert, wenn man sie zur Vorsitzenden macht.
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Die Demokratie hat ein strukturelles Problem. Die Menschen die ein Land nach vorne bringen – die gründen, investieren, Risiko tragen, Arbeitsplätze schaffen, hart arbeiten und netto Steuern zahlen – sind in der Minderheit. Die Mehrheit entscheidet. Und die Mehrheit wählt die, die versprechen den Leistungsträgern zu nehmen und umzuverteilen. Immer wieder. Deshalb enden Demokratien zwangsläufig im Sozialismus. Die Leistungsträger werden Schritt für Schritt enteignet – steuerlich, regulatorisch, moralisch. Bis die Minderheit jeden Anreiz verliert Mehrwert für alle zu schaffen. Bis immer weniger gründen. Immer weniger investieren. Immer weniger Risiko tragen. Immer weniger arbeiten. Bis alle die Hand aufhalten.
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In Deutschland gibt es etwa 15 Millionen Netto-Steuerzahler – und etwa 61 Millionen Wahlberechtigte. Das ist das strukturelle Problem in Zahlen.
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