📈 Data is Power | News and comments on $TSLA and Humanoid Bots

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24 Oct 2024
So @elonmusk believes that the probability that we are in base reality is one in billions. youtu.be/2KK_kzrJPS8?si=aS-A
 In other words, he thinks it is very likely (with a probability of at least 99,9999999%) that humanity has already evolved enormously in the past and that descendants of humans have created a simulation of early humans in which we now live. With this in mind, why is he still motivated to ensure that humanity survives?
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Macht es einen relevanten Unterschied, ob man mit einem VR-Headset eine Simulation spielt oder einen Roboterkörper in einer „echten Welt“ steuert?
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Voice commands combined with pointing (whether with a finger, a pencil, a mouse, a trackpad or simply by looking at what we want to refer to) will be used much more in the future than we can imagine today.
We’re reimagining a 50-year-old interface - the mouse pointer - with AI. đŸ–±ïž These experimental demos show how people can intuitively direct Gemini on their screens using motion, speech, and natural shorthand to get things done đŸ§”
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Wow, die linken Parteien scheinen tatsĂ€chlich keine abweichenden Meinungen aushalten zu können. Krasse Kapitulation. Und krasse Aussagen zwischen den Zeilen: „Wir stellen uns keiner Kritik, reden nur mit gleich Denkenden. Wir steuern unsere Mitglieder zentral.“
In einer koordinierten Aktion haben SPD, Linke und GrĂŒne angekĂŒndigt, ihre X-Accounts stillzulegen. Die Plattform fördere Desinformation anstatt politische Debatten. trib.al/qRFjDx3
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Ich habe nicht die Erfahrung gemacht, dass X im Chaos versunken wÀre. Die Verantwortlichen von @AWDieLinke haben aber meinen Respekt, dass sie - anders als die Verantwortlichen der Bundespartei - den politischen Gegenwind auf X aushalten und ihm nicht aus dem Weg gehen wollen!
Statement X ist in den letzten Jahren im Chaos versunken. Politische Debatten leben vom Austausch, der Menschen erreicht & informiert. X hingegen fördert zunehmend Desinformation.Deswegen werden wir weiterhin hierbleiben und weitermachen. Die Zukunft ist Links✌#Wirbleiben
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„In my mind [autonomous humanoid robots] are not a manufacturing problem, but an intelligence problem.“ — Brett Adcock youtu.be/g1ESjEGG1SM
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„I think Figure 4 will maybe be our iPhone 1 Moment“ — Brett Adcock Watch the Tour of Figure‘s robot campus: youtu.be/ch_UM_JJU9w
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Humanoid robots ran the Beijing half marathon in a separate lane alongside the human runners. Most robots were remote controlled but nearly 40% ran autonomouly. The winning autonomous robot from @Honorglobal crossed the finish line before the first human!

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The driver assistance system „FSD Supervised“ from Tesla can now be used in the Netherlands, with possible later admittance in all member states of the European Union. The FSD Supervised version in the EU is NOT comparable to the version in the US. rdw.nl/en/news/2026/rdw-expl

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Speed limit control seems to be one of the differences between the US version and the EU version. x.com/SawyerMerritt/status/2


NEWS: Tesla will require all @Tesla owners in the Netherlands who activate FSD (Supervised) for the first time to complete a short quiz (video below), ensuring they understand how it works. Here's a new video from Tesla on how FSD (Supervised) will work in the Netherlands:
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„How happy are you? It’s your quality of life minus envy.“ — Jimmy Carr

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I am looking forward to the reveal of Optimus V3.
Tesla’s Optimus program lead, Konstantinos Laskaris, showcased the Optimus robot during his keynote at the ETH Robotics Club in Zurich last night. The club with 350 student members in AI and robotics, is planning further collaborations with the Optimus team.
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Lesenswerter Artikel von Rechtsanwalt Patrick Baumfalk zum Umgang des Bundesjustizministerium mit der Äußerung von Sorge/Kritik bezĂŒglich der Nutzung des Falles Fernandes/Ulmen zu einer „Empörungsgesetzgebung“.
Mein Artikel ĂŒber Empörungsgesetzgebung: ĂŒber 50.000 Leser. Das BMJV schreibt mir persönlich. Meine Meinung sei „unzutreffend“. Andere sitzen auf der Couch, ich bekomme Post. Hier ist mein offener Brief: tinyurl.com/4zhxcrmt #Art5GG #Meinungsfreiheit #Ulmen #Fernandes
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Stefan Goebel retweeted
Virtuelle Vergewaltigung? Bitte sehr, die nĂ€chste moralische Empörungswelle rollt an Christoph von Gamm, 21. MĂ€rz 2026, um 5:13. Wach. Hellwach. Man stelle sich vor: Eine prominente Schauspielerin, seit Jahren mit Deepfake-Dokus und Opfer-Narrativen auf Sendung, entdeckt plötzlich, dass der Ex-Mann – oh Schreck – der große digitale Bösewicht hinter all dem sein soll. Strafanzeige in Mallorca, Spiegel-Titelseite mit dramatischem Zitat, Politiker springen auf den Zug auf wie Flöhe auf einen warmen Hund. Justizministerin Hubig ruft nach schĂ€rferen Gesetzen, die Opposition fordert Tempo, und alle tun so, als wĂ€re das Strafrecht seit den 1950er-Jahren unverĂ€ndert geblieben. Wie praktisch. Der Fall Fernandes/Ulmen ist das perfekte Drehbuch fĂŒr die aktuelle Regulierungseuphorie: emotional aufgeladen, prominent besetzt, mit einer Prise Ex-Partner-Drama und Kind im Spiel – da wagt niemand, laut zu fragen, ob hier nicht gerade ein privater Rosenkrieg in StaatsrĂ€son umgewandelt wird. Seit Jahren wird gegen KI-generierte Nacktbilder gekĂ€mpft, Studien zitiert (ĂŒber 90 Prozent pornografisch, ach wirklich?), EU-Richtlinien zitiert, Bayern-EntwĂŒrfe aus 2024 aus der Schublade geholt. Alles da, alles vorbereitet. Nur die öffentliche Empörung fehlte noch, um den letzten Widerstand (DatenschĂŒtzer, Plattform-Liberale, notorische Freiheitsfanatiker) mundtot zu machen. Und plötzlich: „Du hast mich virtuell vergewaltigt.“ Ein Satz, der klingt, als hĂ€tte man ihn in einer Fokusgruppen-Sitzung von HateAid und Bundesjustizministerium gemeinsam poliert. Sofort ist die LĂŒcke im Strafrecht „offensichtlich“, der Gesetzentwurf „praktisch fertig“, und Hubig verkĂŒndet mit ernster Miene, TĂ€ter sollten sich „nicht mehr sicher fĂŒhlen“. Als ob § 201a StGB, Erpressungsparagraphen, Beleidigung und Persönlichkeitsrechtsverletzungen bisher nur Dekoration gewesen wĂ€ren. NatĂŒrlich muss man digitale sexualisierte Gewalt ernst nehmen. NatĂŒrlich sind Deepfakes ein Problem. Aber die Vehemenz, mit der ausgerechnet dieser Fall – ein mutmaßlich jahrelanger Ehekonflikt mit Fake-Profilen und Rachepornos – nun als Beweis fĂŒr die Dringlichkeit einer neuen Paragraphenflut herhalten muss, riecht nach politischem Opportunismus der feinsten Sorte. Man nehme einen realen Skandal, blase ihn medial auf, verknĂŒpfe ihn mit einer seit Monaten/Jahren stockenden Initiative und schon rollt das Gesetz durch wie ein warmer warmer Brei. Die PrioritĂ€ten des deutschen Strafrechts, klagt der SZ-Kommentator, lĂ€gen noch in den 1950er-Jahren. Nun ja: Vielleicht liegt das Problem weniger in den Paragraphen als in der Neigung, jedes private Drama sofort in eine gesellschaftliche Systemkrise umzudeuten, um RegulierungswĂŒnsche durchzudrĂŒcken. NĂ€chster Schritt: Plattformen mĂŒssen proaktiv filtern, Auskunftsrechte erweitern, KI-Tools lizenzieren – und wehe, jemand fragt nach KollateralschĂ€den fĂŒr Satire, Kunst oder unliebsame Meinungen. Bis dahin genießen wir das Spektakel: Eine Frau kĂ€mpft scheinbar mutig gegen digitale Gewalt - zumindest nach außen – und gleichzeitig wird ihr Leid zum Turbo fĂŒr ein Gesetzespaket, das viele schon lange wollten. Moralischer Imperativ und politisches KalkĂŒl in perfekter Symbiose. Willkommen in der neuen NormalitĂ€t: Wo jede echte Tragödie ein willkommener Anlass ist, die Freiheit ein bisschen enger zu schnĂŒren. Cui Boni? Denn nichts heilt digitale Wunden so gut wie ein neuer Straftatbestand – und ein paar zusĂ€tzliche Löschpflichten. Prost, auf die virtuelle Sicherheit.
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Fernandes brachte bei ihrem Fernsehauftritt unter, fĂŒr eine Identifikationspflicht im Netz zu sein. Dies wirkte - durch die unmittelbare Zustimmung der Moderatoren verstĂ€rkt - wie abgesprochen. Die große Politiker- Medienaufmerksamkeit erscheint mir hier auch verdĂ€chtig.
Ich wittere, warum das so gehyped wird! Hört mal genau hin!
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Ein gesetzliches Social-Media-Verbot fĂŒr MinderjĂ€hrige wĂŒrde durch die HintertĂŒr zu einem Identifikationszwang fĂŒr alle fĂŒhren! Im wahren Leben kann man sich grundsĂ€tzlich an Diskussionen beteiligen, ohne sich ausweisen zu mĂŒssen. Das solle auch online so bleiben.
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Hendrick Streeck fordert die gesetzliche Pflicht einer Altersverifikation. Und das ohne die Risiken ĂŒberhaupt nur anzusprechen. Von ihm hĂ€tte ich mehr SensibilitĂ€t erwartet. x.com/hendrikstreeck/status/


Ich freue mich sehr, dass wir auf dem CDU BPT eine klare Altersgrenze von 14 Jahren fĂŒr soziale Medien beschlossen haben. Hier nochmal der Gastbeitrag von @n_liminski und mir von vor einigen Tagen zu dem Thema. t-online.de/nachrichten/deut

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Currently still too good to be true. But this level of accuracy and smoothness will probably soon be possible.
Who needs a roommate when you have a robot that makes the bed? Neat, quick, and totally in charge—this is the future we ordered! #Robot #BedMaking #FunnyRobot
Community note
This is an AI video. The footage is fake, the robot is fake, the interaction is fake, the post is fake. x.com/serpentza/stat
 caniphish.com/blog/how-to-sp
 npr.org/2025/12/17/nx-

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